So funktioniert SEO für eine Branche mit geringer Nachfrage

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Ich höre es fast jeden Tag: “Neil, Ich liebe Deine SEO-Tipps, meine Zielgruppe ist aber viel zu klein. Was soll ich machen?”

Kommt Dir das bekannt vor?

Ich bekomme diese Frage so oft gestellt, dass ich einen Blogbeitrag zum Thema schreiben musste.

Ich will aber ehrlich sein, denn die Situation sollte man ernst nehmen.

Natürlich kann nicht jeder in einer Branche mit viel Nachfrage wie Marketing, Vertrieb oder Yoga tätig sein.

Wenn Du in einer solchen Branche tätig bist, kannst Du mit einer gut überlegten Contentmarketingstrategie ausreichend organischen Traffic auf Deine Webseite schicken.

Unternehmen in einer Nische mit kleiner Zielgruppe und geringer Nachfrage haben es jedoch nicht ganz so einfach, denn in diesem Fall suchen einfach nicht genug potenzielle Kunden nach dem Produkt oder Thema.

In diesem Fall fällt es Dir wahrscheinlich schwer, ausreichend Ideen für Deine Blogbeiträge zu finden und genügend Traffic für Deine Webseite zu gewinnen.

Das heißt aber nicht, dass Du Dich mit einer mittelmäßigen SEO-Strategie zufriedengeben musst, man kann nämlich auch in einer Branche mit geringer Nachfrage zu einem SEO-Experten werden.

Man muss die Suchmaschinenoptimierung nur ein bisschen anders angehen, kann aber trotzdem tolle Ergebnisse erzielen.

Egal welche Branche oder Nische, mit der richtigen Strategie steigerst Du Deine Reichweite, baust neue Backlinks auf und gewinnst mehr Traffic.

Wird die SEO dadurch einfacher? Leider nicht.

Der SEO-Prozess besteht auch in diesem Fall aus den bereits bekannten Elementen wie technischer SEO, Seitenoptimierung, Linkprofil und so weiter.

Du solltest Dich zunächst etwas besser mit der Suchmaschinenoptimierung vertraut machen. Hier ist ein Artikel mit einem SEO-Leitfaden, den Du Dir unbedingt durchlesen solltest.

Komme anschließend auf diesen Artikel zurück und finde heraus, wie SEO für eine kleine Nische mit geringer Nachfrage funktioniert.

Das Problem mit dem geringen Suchvolumen

Ich weiß.

Du möchtest natürlich am liebsten sofort zum interessanten Teil übergehen. (Vielleicht hast Du den Artikel sogar bereits überflogen!)

Um jedoch das Beste aus Deiner SEO zu machen, musst Du zuerst die Probleme verstehen, mit denen Du es zu tun haben wirst.

Wenn ich “geringe Nachfrage” sage, dann meine ich damit das Suchvolumen.

Das Suchvolumen ist eine Kennzahl, die angibt, wie viele Suchanfragen zu einem bestimmten Keyword durchgeführt werden.

Viele Keywords sind an saisonale Schwankungen gebunden und werden zu bestimmten Jahreszeiten häufiger benutzt. Ein typisches Beispiel dafür ich die Suche nach Geschenken zur Weihnachtszeit.

Die obere Grafik zeigt, dass Schwankungen ganz normal und oft sogar zu erwarten sind.

Die meisten Keywords werden jedoch auch in der Nebensaison noch relativ häufig benutzt.

Hast Du bereits erkannt, warum ein geringes Suchvolumen ein Problem darstellt?

Wenn Dein Keyword nur selten in die Suchmaschine eingegeben wird, hast Du bereits eine Basis. In diesem Fall suchen potenzielle Kunden vielleicht nur zu ganz bestimmten Zeiten oder in ganz bestimmten Situationen nach Deinem Produkt.

Du kannst das Suchvolumen Deines Keywords mit Ubersuggest prüfen.

Gib das Keyword in die Suchbox ein und klick auf “Suchen”.

Jetzt geht die folgende Übersicht auf:

Der Begriff Contentmarketing wird jeden Monat rund 14.800 Mal auf Google eingegeben. Es hat somit ein hohes Suchvolumen und kann viel Traffic auf Deine Webseite schicken.

Da Du jedoch auch Long-Tail-Keywords in Deine Inhalte einbauen solltest, müssen wir unsere Suche ausweiten.

Klick jetzt in der linken Seitenleiste auf “Keyword-Ideen”, um Zugriff auf weitere Suchbegriffe und deren Suchvolumen sowie weitere Daten zu erhalten.

Hier finde ich 420 Long-Tail-Keywords für Contentmarketing. Klick auf “Ähnlich” und “Fragen”, um noch mehr Vorschläge zu erhalten.

Ist Dein Keyword zu spezifisch oder genau?

Du musst die richtigen Keywords finden, vor allem in einer Nische mit geringer Nachfrage.

Wenn Du Besucher auf Deine Webseite schicken willst, musst Du für die richtigen Suchbegriffe in den Suchergebnissen erscheinen. Das sind die Grundlagen der SEO, in einer Branche mit geringem Suchvolumen und kleiner Nachfrage muss man jedoch zusätzliche Maßnahmen ergreifen.

Das häufigste Problem hat meiner Meinung nach mit der Nutzung zu spezifischer Keywords zu tun.

Wie allgemein oder spezifisch sollte ein Keyword sein? Das ist eine schwierige Frage.

Der Suchbegriff Tee Geschenkkorb ist ein tolles Beispiel. Der Suchbegriff ist super spezifisch und trotzdem scheint es einen Markt dafür zu geben.

Das kann aber auch ein Problem darstellen, denn wenn Dein Keyword zu spezifisch (zum Beispiel “fluoreszierendes hellgrünes Garn”) oder zu sehr auf eine ganz bestimmte Nische zugeschnitten ist (zum Beispiel “Begleri aus Plastik”), bekommst Du keinen Traffic.

Aber wie findet man heraus, ob ein Keyword zu spezifisch ist?

Das Suchvolumen ist ein guter erster Anhaltspunkt.

Du musst Dein Keyword also analysieren, bevor Du eine endgültige Entscheidung triffst.

Du musst die Keywordrecherche richtig angehen.

Stell Dir zuerst die folgende Frage: “Was wollen meine Nutzer kaufen?”

Wir sprechen von der SEO, nicht vom Marketing, dank also an Produkte und Dienstleistungen, nicht Vorteile. (Das ist eine der wenigen Ausnahmen, in denen es ausnahmsweise mal nicht um den Vorteil für den Nutzer geht.)

Falls Du Dich jedoch bereits für bestimmte Keywords entschieden hast, ist das aber auch nicht weiter schlimm, denn in diesem Fall sind nur ein paar kleine Änderungen nötig, um Deine SEO-Kampagne doch noch in einen vollen Erfolg zu verwandeln.

Du musst einen Weg finden, um Deine Keywords allgemeiner zu machen, in anderen Fällen musst Du vielleicht spezifischere Begriffe finden, je nach Suchvolumen.

Ich zeige Dir jetzt, wie der Prozess dazu aussieht.

Wie man Keywords spezifischer macht

Für dieses Beispiel suche ich mir jetzt einfach mal eine Nische aus, z. B. handgemachte Puzzle für Kinder.

Zu diesem Keyword finden wir nicht mal Daten im Google Keyword-Planer.

Viele Leute machen jetzt den Fehler und suchen sich zu allgemein gefasste Keywords aus, um zu kompensieren.

Wenn Du stattdessen das Keyword “Kinderspielzeug” benutzen willst, musst Du aber schon ein bisschen spezifischer werden.

Du solltest die neuen Keywords immer vorher überprüfen und in den Keyword-Planer oder Ubersuggest eingeben, um das Suchvolumen zu prüfen. Mit dem Keyword-Planer kann ich das Volumen gleich mehrerer Keywords auf einmal überprüfen.

Erstelle eine Liste potenzieller Keywords und gib diese dann in das Programm ein.

Jetzt bekommst Du eine Liste mit dem Suchvolumen zu jedem Keyword.

Anhand dieser Liste kannst Du sofort erkennen, wie viel Wettbewerb zu jedem Keyword herrscht.

Da das Keyword “Puzzle für Kinder” ein monatliches Suchvolumen von 10.000 bis 100.000 Suchanfragen hat, ist es relativ schwierig, für diesen Begriff in den Suchergebnissen platziert zu werden.

Wenn Du es jedoch schaffst, für diesen Begriff in den Ergebnissen auf Google zu erscheinen, kannst Du ne Menge Traffic auf Deine Webseite schicken.

In diesem Fall solltest Du nach Alternativen suchen, die ein geringeres Suchvolumen haben.

(Und vergiss nicht auch LSI- und Long-Tail-Keywords zu benutzen.)

Wie man Keywords allgemeiner macht

Wenn in Deiner Nische eine eher geringe Nachfrage, und somit ein geringes Suchvolumen herrscht, musst Du wahrscheinlich auf den folgenden Prozess zurückgreifen.

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Dein Keyword “Künstler Aquarell Hundebilder” lautet. Für dieses Keyword finden wir keine Daten im Keyword-Planer.

Da dieser Begriff nicht in die Suchmaschine eingegeben wird, müssen wir ihn anpassen.

Dafür machen wir zuerst ein Brainstorming. Welche alternativen Keywords würden sich in diesem Fall anbieten?

Mir fällt der Begriff “Haustierporträts” ein.

Zu diesem Begriff gibt es Daten.

Weitere Begriffe wären “Hundeporträts” oder “Hundebilder”.

Der Begriff “Hundebilder” hat zwar ein bisschen mehr Wettbewerb, aber trotzdem ausreichend Suchvolumen, darum wäre es einen Versuch wert.

Einige Keywords haben eventuell mehr Wettbewerb, trotz gleichbleibendem Suchvolumen. In diesem Fall musst Du die Entscheidung treffen.

Du musst Dich dafür entscheiden entweder ein Keyword mit geringerem Suchvolumen zu benutzen oder ein Keyword mit hohem Suchvolumen zu wählen. Letzteres führt jedoch zu viel Wettbewerb mit großen und bekannten Unternehmen.

Kümmere Dich um die technische SEO

Das Wort “technische SEO” versetzt viele Leute bereits in Angst und Schrecken, es ist aber eigentlich gar nicht so schlimm. Die technische SEO ist ein wichtiger Bestandteil jeder SEO-Kampagne.

Hier ist eine Liste von Moz, die zeigt, auf welche Bestandteile der SEO man sich zuerst konzentrieren sollte, wenn man in einer Nische mit geringem Suchvolumen tätig ist:

Ich werde jetzt auf ein paar dieser Bereiche etwas genauer eingehen.

Die Optimierung des Linkprofils. Dein Linkprofil gibt Aufschluss über den allgemeinen Zustand Deiner SEO. Wenn viele autoritäre Webseiten auf Deine Webseite verweisen, steigt Deine Webseite in den Suchergebnissen.

So einfach ist das aber nicht, weil man eine gesunde Balance aus Qualität und Quantität braucht (obwohl die Qualität letztendlich immer wichtiger ist). Du brauchst eine seriöse Linkbuilding-Strategie.

Ich schlage Folgendes vor.

Prüfe zuerst Dein aktuelles Linkprofil, um Schwachstellen zu finden. Unseriöse Links müssen für ungültig erklärt werden.

Du darfst diesen Schritt nicht überspringen. Finde alle schädlichen Links und entferne sie, um Dein Linkprofil zu bereinigen.

Die Optimierung Deiner Inhalte. Du kennst das alte Sprichwort “Content is King”, oder?

Das gilt natürlich auch für kleine Nischen mit geringem Suchvolumen.

Du musst Dir in diesem Fall auch Gedanken zu den Tags machen, im speziellen H1 (Überschrift) und H2 (Unterüberschriften) Tags.

H1-Tags sind in der Regel der Seitentitel.

H2-Tags sind die Unterüberschriften des Artikels, so wie die Folgende:

Die Tags dienen der Formatierung und sorgen dafür, dass der Inhalt besser überflogen werden kann.

Der Inhalt selbst muss auch entsprechend formatiert werden und gewisse Regeln befolgen:

  • Der Text muss mithilfe von Ansätzen, Bildern und anderen Medien in leicht verdauliche Häppchen aufgeteilt werden
  • Aussagen sollten immer durch Fakten, Daten und Studien gestützt werden
  • Kurze Sätze und Absätze sind besser zu lesen

Der Text sollte niemals zu lang, unübersichtlich oder kompliziert sein. Du musst immer davon ausgehen, dass die Leser den Artikel zunächst überfliegen, darum ist das Design wichtig.

Der Artikel muss flüssig sein und sollte dem Leseniveau der 7. oder 8. Klasse entsprechen, denn Du willst ja keinen Roman schreiben.

ConversionXL zeigt, wie das in der Praxis aussehen muss:

Der Artikel lässt sich sehr gut lesen. Er besteht aus kurzen Absätzen, enthält viele hilfreiche Bilder und ist so formatiert, dass er problemlos überflogen werden kann.

Nutze dieses Beispiel als Vorlage für Deine eigenen Artikel.

Wenn Du tolle Artikel schreibst, kannst Du Deine Nische dominieren, das verspreche ich Dir.

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Dieser Punkt ist besonders wichtig, weil Du den Suchmaschinen das Durchsuchen und die Indexierung Deiner Inhalte so leicht wie möglich machen musst.

Hier sind die wichtigsten Dinge für gute SEO:

Sorg dafür, dass Deine Webseite problemlos gecrawlt werden kann.

Hier ist ein letzter Punkt der Checkliste von Moz: Richte ein Google Analytics-Konto ein, um die Besucher Deiner Webseite zu verfolgen. Wenn es hier zu Fehlern kommt, leidet Deine SEO darunter.

Wie man eine Webseite mobilfreundlich macht

Ich schreibe ja immer wieder über dieses Thema, für eine Nische mit geringem Suchvolumen ist die mobilfreundliche Webseite aber besonders wichtig.

Wir leben in einer zunehmend mobilen Welt. Wahrscheinlich liest Du diesen Artikel auf Deinem Tablet oder Smartphone.

Über 56 % des Webtraffics greift mit einem Mobilgerät auf das Internet zu.

Das zeigt uns, dass die überwiegende Mehrheit der Besucher mit einem mobilen Gerät auf Deine Webseite zugreift.

Obwohl der Trend klar zu erkennen ist, wollen viele Leute nicht wahrhaben, dass die Desktop-Nutzung zurückgegangen ist.

Du musst diesen Trend jedoch ernst nehmen, um Deine Webseite auch weiterhin in den Suchergebnissen platzieren zu können.

Deine Webseite muss mobilfreundlich sein, um Deinen Besuchern eine einwandfreie mobile Nutzung zu gewährleisten.

Die mobile Nutzung setzt bestimmte Elemente voraus, u. a. ein responsives Design, die mobile Keywordrecherche und die richtige Formatieren Deiner Inhalte.

Ich werde jetzt auf jedes dieser wichtigen Elemente eingehen.

Das responsive Web-Design. Du hast diesen Begriff bestimmt schon mal gehört. Er ist zu einem regelrechten Trendwort geworden.

Ein responsives Design passt sich automatisch unterschiedlichen Bildschirmgrößen an, damit die Webseite auf jedem Gerät dargestellt werden kann.

Dies ist somit die beste Option für Mobil- und Desktopgeräte.

Brauchst Du ein noch überzeugenderes Argument? Google bevorzugt responsive Webseiten.

Die Investition lohnt sich, weil die Nutzer keine Lust und auch nicht die Geduld haben, um sich auf einem Mobilgerät mit einem sperrigen und hässlichen Design herumzuschlagen.

Wenn Du WordPress benutzte, kannst Du eine Vorlage wählen, die bereits über eine mobile Version verfügt. Es gibt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Themes.

Du könntest alternativ auch einen Entwickler einstellen, damit er eine Mobilversion für Deine Webseite baut.

Die mobile Keywordrecherche. Ich habe zwar weiter oben bereits von der Keywordrecherche gesprochen, die mobile Keywordrecherche hat jedoch ein paar Besonderheiten.

Die mobile Keywordrecherche unterscheidet sich von der Keywordrecherche für Desktopgeräte.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Keywords der mobilen Nutzung kürzer und eher an einen bestimmten Standort gebunden sind.

Es würde zu lange dauern, das bis ins kleinste Detail zu erklären. Wenn Du mehr zu diesem Thema erfahren willst, solltest Du Dir diesen Artikel durchlesen. Dieser Artikel ist ein Muss für jeden Unternehmer, der sich mit SEO beschäftigt.

Die richtige Formatierung der Inhalte. Hast Du schon mal versucht einen Artikel, der über 3.000 Wörter lang ist, auf einem Handy zu lesen?

Das sieht in etwa so aus:

Das macht keinen Spaß, oder? Es ist regelrecht einschüchternd.

Leider werden viele Inhalte so auf dem Handy dargestellt, das muss aber nicht sein.

So sehen meine Artikel auf dem Handy aus:

Das lässt sich schon viel besser lesen, findest Du nicht auch?

Ich habe meinen Artikel natürlich extra so formatiert, weil ich will, dass er auch auf mobilen Geräten gelesen werden kann.

Es ist also kein Zufall, sondern so gewollt. Die Formatierung für Mobilgeräte sollte immer im Vordergrund stehen und Desktop an zweiter Stelle. (Verrückt, ich weiß!)

Das ist aber ganz einfach.

Ich habe es Dir sogar schon gezeigt (siehe den Abschnitt “Die Optimierung Deiner Inhalte”). Wenn Du meinen Anweisungen folgst, sollten Deine Inhalte richtig formatiert sein.

Das Problem liegt oft in zu langen Textblöcken und Bildern, die nicht richtig dargestellt werden, darum solltest Du besonders auf diese zwei Dinge achten.

Wenn Du alle drei Bereiche optimierst, ist Deine Webseite in Nullkommanichts mobilfreundlich. Du musst Deinem Nutzer das bestmögliche Nutzererlebnis bieten, darum sollten Deine Inhalte immer mit dem mobilen Nutzer im Hinterkopf gestaltet werden.

Fazit

Du musst nicht gleich in Panik geraten, wenn in Deiner Nische wenig Nachfrage und ein geringes Suchvolumen herrscht.

Die SEO ist noch nicht verloren.

Du brauchst keine große Webseite mit viel Einfluss, um in jeder Nische in den Suchergebnissen zu erscheinen, das gilt selbstverständlich auch für kleine Nischen mit geringem Suchvolumen.

Bei der Suchmaschinenoptimierung kommt es nicht einzig und allein auf beliebte Keywords und bezahlten Suchtraffic an. Manchmal mag es Dir zwar so vorkommen, es ist aber nicht so.

Ich habe schon vielen Kunden in kleineren Nischen zu mehr Suchtraffic verholfen und sie haben erstaunlich gute Ergebnisse erzielt.

Dir ist bestimmt aufgefallen, dass mein Artikel gar nicht so sehr auf die technischen Aspekte der SEO eingegangen ist, darum eignet er sich auf für SEO-Anfänger ohne Erfahrung.

Ich will damit nicht sagen, dass es einfach ist, Du musst Dich natürlich schon ein bisschen anstrengen und die nötige Zeit investieren, doch wenn Du alles richtig machst, gewinnst Du im Nu mehr Traffic und potenzielle Kunden.

Bist Du in einer Nische mit geringer Nachfrage tätig? Ich würde mich freuen, von Dir zu hören. Teile Deine Ideen zur Umsetzung einer erfolgreichen SEO-Strategie mit mir.

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Neil Patel

source: https://neilpatel.com/de/blog/seo-fur-eine-branche-mit-geringer-nachfrage/