Der ultimative Leitfaden für SEO Website Audits

seo website audit

Kennst Du das? Du verbringst Stunden mit der Überarbeitung Deiner Webseite und steckst viel Geld in Deine Strategie, erzielst aber dennoch nicht die gewünschten Ergebnisse?

Vielleicht fragst Du Dich auch, warum Deine Konkurrenten bessere Rankings erzielen, obwohl sie eine schlechtere Domain Authority haben und eine schlechtere Nutzererfahrung bieten.

Die Antwort auf all Deine Fragen ist ein ausführlicher SEO Website Audit, denn mit einem Audit kannst Du Das Suchranking Deiner Webseite verbessern, mehr Besucher anlocken, mehr Kunden gewinnen und mehr Umsatz machen.

Weißt Du nicht, wie man ein solches Audit durchführt? Dann solltest Du diesen Artikel lesen, weil ich Dir zeigen werde, wie ein SEO Audit funktioniert.

Zuerst muss ich jedoch erklären, was ein SEO Audit ist.

Was ist ein SEO Audit überhaupt?

Ein SEO Audit ist im Grunde genommen die Bewertung Deiner Webseite, die zeigt, wo sie in den Suchergebnissen, auch Search Engine Results Pages (SERPs) genannt, platziert wird.

Audits bestehen aus einer Liste mit Schritten, die nach und nach abarbeitet werden, um mögliche Probleme zu finden, die das Ergebnis der Seite beeinflussen können, und diese anschließend zu beheben.

Der erstellte Bericht zeigt also die “googlebarkeit” Deiner Webseite. Vielleicht ist Deine Seite ja super, toll designet und übersichtlich.

Wenn sie jedoch nicht von den Suchmaschinen gelesen werden kann, dann kann sie auch nicht in den Suchergebnissen platziert werden.

Du kannst Deinen SEO-Wert mit dem SEO Checker ermitteln.

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Dieser Wert bietet jedoch nicht die Einsicht eines kompletten SEO Audits.

Ein komplettes Audit versorgt Dich mit praktischen Erkenntnissen und bietet folgende Einblicke, die Du Dir dann zunutze machen kannst:

  1. Er zeigt Dir, wie Deinen Webseite im Vergleich zu Deinen Mitbewerbern abschneidet.
  2. Er zeigt, welche Veränderungen vorgenommen werden müssen (und wie man diese Veränderungen durchführt).
  3. Er gibt Dir einen vollständigen Überblick über die SEO-Effizienz Deiner Webseite.
  4. Er deckt Schwachstellen auf und bietet Lösungen.
  5. Er gibt Dir eine Idee davon, wie Du mit Deiner Webseite fortfahren solltest.

Du wirst wahrscheinlich nicht alle Probleme sofort beheben können, kannst sie aber der Reihe nach in Angriff nehmen.

Hier sind die Dinge, auf die Du Dich während Deines SEO Audits konzentrieren solltest.

Dinge, auf die man sich während des Audits konzentrieren sollte

Bevor wir irgendwelche Veränderungen vornehmen, brauchen wir natürlich eine gut durchdachte Strategie. Einem SEO Audit sind wirklich keine Grenzen gesetzt.

Du kannst Keywords analysieren oder technische Aspekte verbessern und noch viel mehr.

Die meisten Leute sind jedoch nur an einer Sache interessiert und zwar an der Verbesserung ihres Rankings.

Jeder will auf Platz eins erscheinen.

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Diese Platzierung ist aber eine Kombination aus mehreren zum Teil sehr komplizierten Faktoren, die alle Auswirkungen auf die SEO einer Webseite haben.

Bevor ich jedoch auf die Einzelheiten eingehe, musst Du Dich um die technischen Aspekte Deiner SEO kümmern.

Technische Aspekte der SEO verbessern

Es gibt so viele Bereiche, die mit einem SEO Audit geprüft werden können, vorausgesetzt man hat die richtigen Tools zur Hand.

Das Programm Screaming Frog SEO Spider ist sehr gut für ein SEO Audit geeignet.

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Das Programm ist die perfekte Wahl für eine schnelle Prüfung, sogar die kostenlose Version.

Du kannst zunächst eine Panda- und Penguin-Prüfung durchführen.

Die Panda- & Penguin-Prüfung

Panda- und Penguin sind zwei Algorithmus-Updates von Google. Das Ziel dieser Updates besteht darin, qualitativ hochwertigere Webseiten in den SERPs zu platzieren.

Panda untersucht Inhalte und Banner, während Penguin die Links und logische Platzierung der Links auf einer Webseite analysiert.

Für eine schnelle Panda-Prüfung, solltest Du Deine Webseite von einem neuen Blickwinkel aus betrachten. Ist sie voller Werbebanner?

Ist Dein neustes Produkt überall zu sehen und überdeckt vielleicht sogar Teile Deiner Inhalte? Du musst immer eine gesunde Balance anstreben. Fünf Banner sind einfach übertrieben.

Für die Penguin-Prüfung kannst Du Das SEO-Programm von Majestic benutzen. Es überprüft Backlinks und findet die Links fragwürdiger Webseiten, die auf Deine Seite verweisen.

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Diese Links sollten in der Google Search Console für ungültig erklärt werden.

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Hier erfährst Du mehr zu Panda und Penguin. Google überarbeitet beide Algorithmen in regelmäßigen Abständen.

Als Nächstes sind die Seitentitel dran.

Seitentitel überarbeiten und verbessern

Seitentitel müssen auf das Thema der Seite hinweisen und am besten ein Marken-Keyword enthalten, zum Beispiel Deinen Slogan oder Deinen Markennamen.

Du kannst Deine Seitentitel mit dem Programm Screaming Frog scannen und organisieren, so wie hier:

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Halte vor allem nach duplizierten Seitentiteln oder fehlenden Titeln Ausschau. Ergänze, wenn möglich, den Namen Deines Unternehmens oder Deinen Markennamen ein.

Hier erfährst Du mehr über Seitentitel und Branding.

Jetzt brauchst Du gute Meta-Beschreibungen.

Eine gute Meta-Beschreibung erstellen

Die Meta-Beschreibung ist die Einladung zum Besuch Deiner Webseite.

Mit einer kurzen und detaillierten Meta-Beschreibung gewinnt man mehr Webseitenbesucher.

Du musst den Leser neugierig machen, damit er auch Dein Suchergebnis klickt.

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Du kannst die Meta-Beschreibungen mit dem Programm Screaming Frog SEO Spider prüfen. Klick dafür auf “Meta Description”.

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Hier findest Du duplizierte Meta-Beschreibungen, um diese zu überarbeiten, weil jede Seite eine eigene und einzigartige Beschreibung haben sollte.

Als Nächstes müssen die kanonischen URLs geprüft werden.

Die kanonischen URLs bitte nicht vergessen

Eine kanonische URL ist eine URL, die Google (und Dir) zeigt, welche Seite die ursprüngliche Quelle der Information ist.

Die kanonische URL ist im Bereich “Canonical Link Element 1” zu finden.

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Finde Seiten, die keine kanonische URL haben, und finde dann heraus, ob die kanonischen URLs mit den regulären URLs Deiner Seite übereinstimmen.

Anschließend kannst Du Screaming Frog benutzen, um eine komplette Prüfung Deiner Webseite durchzuführen. Das geht so:

Führe eine komplette Prüfung durch, um Fehler zu finden

Indem Du Deine Webseite crawlst, verschaffst Du Dir einen Überblick und kannst versteckte Fehler leichter identifizieren.

Vielleicht sind ein paar Deiner Seiten als “noindex” hinterlegt. Das heißt, dass diese Seiten nicht von Suchmaschinen erfasst werden können.

Diese Seiten erscheinen demnach auch nicht in den Suchergebnissen. Wenn eine Seite als “noindex” gekennzeichnet ist, generiert sie also keine neuen Besucher.

Mit dem Crawling kannst Du diese Seiten schnell ausfindig machen.

Es gibt aber noch weitere Fehler, auf die Du achten solltest.

Zum Beispiel 404-Fehler. Diese Fehler treten auf, wenn die Seite, auf die verwiesen wird, nicht mehr existiert oder verschoben wurde.

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500-Fehler weisen auf ein internes Problem (in der Regel ein Problem mit dem Webserver) hin.

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Screaming Frog prüft den Status Deiner Seiten, kann Dir zusätzlich aber auch andere SEO-Faktoren zeigen, die Deinen Rankings ebenfalls schaden.

Wenn Du Screaming Frog nicht benutzen möchtest, bietet sich Netpeak Spider als Alternative. Es verfügt über ähnliche Funktionen und ist günstiger.

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Wenn Du Deine Webseite gecrawlt hast, musst Du die User Experience (UX) prüfen.

Die User Experience (UX) verbessern

Suchmaschinen werden immer klüger. Mittlerweile deuten sie sogar Signale und empfehlen Seiten auf Basis des Nutzerverhaltens.

Wenn Deine UX jedoch schlecht ist, dann sendest Du schlechte SEO-Signale und das wirkt sich negativ auf Dein Ranking aus. Diese Probleme können jedoch behoben werden, die Nutzererfahrung kann also verbessert werden.

Du solltest Dich zuerst um die Probleme kümmern, die schnell und einfach zu beseitigen sind. Gibt es offensichtliche Störungen, die die Navigation auf Deiner Webseite beeinflussen?

Dazu gehört u. a. die Farbgestaltung.

Farben

Stimmen die Farben Deiner Webseite mit den Farben Deines Logos überein oder kommt es zu Abweichungen?

Das Farbschema Deiner Webseite muss unbedingt mit dem Farbschema Deines Logos übereinstimmen, weil Deine Leser auf diese Kleinigkeiten achten.

Hier ist das Farbschema meiner Webseite:

Neil Patel Helping You Succeed Through Online Marketing

Die Überschrift muss ins Auge stechen und klar erkennbar sein.

Du solltest, wenn möglich, auch Bilder und Videos einfügen.

Die Nutzung von Bildern und Videos

Bilder und Videos setzen die Stimmung einer Seite, zeigen ein Produkt oder eine Dienstleistung oder leiten den Besucher zu einem bestimmten Bereich auf Deiner Seite.

Füge also ausreichend Bilder und Videos ein, überall dort, wo es angebracht ist, achte aber auch hier wieder auf eine gesunde Balance.

Hier ist ein Beispiel:

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Relevante Informationen müssen im sichtbaren Seitenbereich platziert werden.

Die Platzierung wichtiger Informationen im sichtbaren Seitenbereich

Ein gutes Design fördert das Engagement. Du solltest Dich hierbei jedoch vor allem auf die Bereiche konzentrieren, die der Besucher zuerst sieht.

Der Call-to-Action (CTA) und die Botschaft sollten im sichtbaren Seitenbereich platziert werden, denn wenn Dein CTA nicht sofort sichtbar ist, dann kannst Du Dir die ganze Mühe auch gleich sparen.

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Das gilt vor allem für Deine Homepage, denn hier landen die meisten Deiner Besucher und werden vor dort aus auf andere Bereiche weitergeleitet.

Ein bisschen Social Proof kann aber auch nicht schaden.

Gib Deinen Besuchern mehr Sicherheit

Mit Social Proof und Testimonials lässt sich die Nutzererfahrung schnell und einfach verbessern.

Du gibst den Besucher mehr Sicherheit und zeigst ihm, wie toll Deine Produkte sind. Freshbook setzt auf Testimonials, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen:

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Social Proof gibt potenziellen Kunden ein Gefühl der Sicherheit und fördert ihr Vertrauen in Dein Unternehmen.

Prüfe als Nächstes Deine DNS-Einstellungen.

DNS-Einstellungen prüfen

DNS-Einstellungen sorgen u. a. dafür, dass Bots bein crawlen Deiner Seite auf keine Fehler stoßen.

Die Einstellungen werden in der Google Search Console vorgenommen. Wenn Du noch kein Konto hast, solltest Du Dich anmelden. Es ist kostenlos, Du hast also nichts zu verlieren.

Und so prüfst Du Deine DNS-Einstellungen:

  1. Melde Dich in der Google Search Console an.
  2. Prüfe den “aktuellen Status” im Dashboard.
  3. Wenn hier ein grünes Häkchen erscheint, ist alles ok.

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Du kannst für die Prüfung auch das kostenlose Programm Pingdom benutzen.

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Gib dafür Deine Domain ein. Das Programm prüft Deine Webseite und erstellt ggf. eine Liste mit Problemen, die behoben werden müssen.

Ist Deine Webseite denn auch mobil-freundlich? Wenn nicht, muss dieses Problem schnellstens in Angriff genommen werden.

Deine Webseite muss mobile-freundlich gemacht werden

Mobilegeddon hat vielen Webmastern und Vermarkter große Kopfschmerzen bereitet, denn diese mussten ihre Webseiten schnellstens auf die Nutzung mit Mobilgeräten umrüsten.

Und es wird immer schlimmer. Bis 2021 sollen bereits 52,3 Millionen Internet-Nutzer ausschließlich mit einem Mobilgerät aufs Internet zugreifen.

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Da die Verbreitung von Mobilgeräten zunimmt, macht die Umstellung auf mobil durchaus Sinn.

Um herauszufinden, ob sich Deine Webseite auch für mobile Nutzer eignet, kannst Du den Test auf Optimierung für Mobilgeräte machen.

Gib Deine URL ein und finde heraus, ob Deine Webseite mobil-freundlich ist.

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Du kannst dabei auch sehen, wie Deine Webseite auf verschiedenen Geräten aussieht.

Das Rückgrad jeder guten SEO-Strategie sind gute Inhalte, darum musst Du Dich auch um Deine Content-Strategie kümmern.

Die Integrierung der SEO-Content-Strategie

Deine Inhalte müssen alle Fragen beantworten, die Dein idealer Kunde eventuell in die Suchmaschine Google eingibt.

Dafür musst Du Deine Inhalte prüfen, was jedoch eine wahre Herausforderung darstellen kann, weil Du sowohl die Qualität Deiner Inhalte als auch verschiedene On-Page Faktoren in Betracht ziehen musst.

Du musst Deine Inhalte unbedingt auf Grammatikfehler prüfen und diese beheben, am besten mit dem DUDEN Mentor.

Wenn Du WordPress benutzt, solltest Du das Plug-in Yoast SEO installieren. Das Plug-in zeigt Dir, wie Deine Seite in Bezug auf Dein Target-Keyword optimiert werden kann.

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Benutze dann (wieder) Screaming Frog SEO Spider, um die Länge Deiner Artikel zu prüfen. Halte nach Artikel mit weniger als 300 Wörtern Ausschau.

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Als nächstes muss eine Keywordrecherche durchgeführt werden.

Die Keywordrecherche

Wenn Du Dein Hauptkeyword gefunden hast, musst Du verwandte Keywords und Varianten finden.

Wenn Du eine komplette und ausführliche Keywordrecherche durchführen möchtest, solltest Du meinen Artikel „Wie man die Keywordrecherche mit nur 30 Minuten Zeitaufwand pro Tag erledigt“ lesen.

Dafür gibt es zum Glück wieder kostenlose Tools und Programme, z. B. KWFinder. Mit diesem Programm kannst Du das Suchvolumen, die CPC, den PPC-Wettbewerb und den Schwierigkeitsgrad der vorgeschlagenen Keywords auf einem Blick sehen.

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Wenn Du Deine Keywords gefunden hast, musst Du Deine Seitenstruktur überarbeiten.

Die Seitenstruktur überarbeiten

Wenn die Struktur Deiner Webseite unübersichtlich ist, findet sich der Besucher nicht zurecht, und Google auch nicht.

Dein Navigationsmenü muss alle Hauptseiten enthalten, außerdem kannst Du diese Seiten auch in der Fußzeile und auf der Homepage verlinken.

Außerdem brauchst Du eine Sitemap, die als Strukturübersicht fungiert.

Deine Webseite ist als Pyramide aufgebaut. Deine wichtigsten Artikel müssen auf Seiten, die bestimmte relevante Keywords enthalten, verlinkt werden.

Die Struktur sieht dann in etwa so aus:

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Die Struktur ist jedoch völlig nutzlos, wenn Deine Webseite gar nicht erst lädt, denn dann springen die Besucher sofort wieder ab.

Ladegeschwindigkeit prüfen und Ladezeiten verbessern

Über 25 % aller Besucher verlassen eine Webseite, wenn diese nicht innerhalb von vier Sekunden lädt.

Um diese Besucher zu halten, musst Du die Ladezeiten Deiner Webseite verkürzen.

Um die Ladegeschwindigkeit zu prüfen, bietet sich der Website Speed Test von Pingdom an.

Deine Webseite bekommt eine Note und Du erhältst eine Übersicht der Leistung.

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Du erhältst auch praktische Tipps, um Deine Ladezeit zu verkürzen.

PageSpeed Insights von Google analysiert die Geschwindigkeit Deiner mobilen Webseite, denn diese weicht oft von der Ladegeschwindigkeit im Browser ab.

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Es gibt viele verschiedene Faktoren, die sich auf Deine Ladegeschwindigkeit auswirken können. Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Faktoren:

  • Ein hohes Code-zu-Text-Verhältnis: Zu viel Code wirkt sich auf die Ladegeschwindigkeit aus.
  • Seitengröße: Seiten, die größer sind als 1,5 MB, brauchen länger zum vollständigen Laden.
  • Probleme mit dem Skript: Überflüssiger Code kann gelöscht werden.
  • Caching: Du solltest Caching ermöglichen, damit Elemente möglichst schnell geladen werden.
  • Die Größe der Bilddateien: Wenn Deine Bilder über 75 % Deiner gesamten Seite einnehmen, sollten diese komprimiert werden.

Du kannst Dein Ranking mit einer sicheren HTTPS URL verbessern.

Rankings mit einer HTTPS URL verbessern

Google (und andere Suchmaschinen) bevorzugen sichere Webseiten.

Du kannst Deine SEO verbessern, indem Du Deine Webseite sicherer machst. Dafür bietet sich eine https:// URL an, weil diese sicherer ist als eine http:// URL.

Das “s” kennzeichnet die Webseite als besonders sicher. Es steht für “sicher” und wird im Browser angezeigt.

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Dann musst Du Dein HTML noch einer Validierungsprüfung unterziehen.

Die kostenlose Validierungsprüfung der HTML

Jeder weiß, dass die HTML einer Validierungsprüfung unterzogen werden muss. Die Validierung kann kostenlos durchgeführt werden und wird genutzt, um sicherzustellen, dass der HTML-Code der Seite korrekt ist.

Öffne die Webseite World Wide Web Consortium.

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Gib Deine URL ein und führe die Prüfung durch. Das Programm erstellt einen Bericht.

Leite diesen Bericht an Deinen Entwickler weiter, damit dieser ggf. Änderungen am Quelltext vornehmen kann. Fehler, die als “Fatal Errors” gekennzeichnet sind, müssen sofort behoben werden.

Fazit

Wenn Du mit Deiner Webseite zufrieden bist, der Traffic jedoch ausbleibt oder nicht das gewünschte Ranking erzielt werden kann, musst Du ein SEO Website Audit durchführen.

Beim SEO Audit wird Deine Webseite auf Fehler geprüft, die dann behoben werden müssen, damit Deine Webseite bessere Platzierungen in den Suchergebnissen erzielen kann.

Kümmere Dich als Erstes um die technischen Aspekte Deiner SEO, indem Du eine Panda- und Penguin-Prüfung durchführst. Dafür kannst Du das Programm Screaming Frog Spider SEO benutzen. Es prüft Seitentitel, Meta-Beschreibungen und weitere Elemente Deiner Webseite.

Führe dann ein komplettes Crawling Deiner Webseite durch, um jede einzelne Seite zu prüfen. Verbessere anschließend die Nutzererfahrung und das Design Deiner Webseite.

Prüfe Deine DNS-Einstellung, damit es beim Crawling nicht zu Fehlern kommt.

Optimiere die Webseite auch für die mobile Nutzung, weil immer mehr Nutzer mit Mobilgeräten auf das Internet zugreifen und immer mehr Suchanfragen mit dem Handy durchgeführt werden.

Du brauchst eine gut durchdachte SEO-Strategie, um das Meiste aus Deinen Blogartikeln herauszuholen. Dafür bietet sich eine Keywordrecherche an.

Optimiere anschließend die Seitenstruktur, damit Deine Webseite wie eine Pyramide aufgebaut ist. Prüfe die Ladegeschwindigkeit Deiner Webseite und nimm ggf. Veränderungen vor, damit Inhalte schneller geladen werden und Deine Besucher nicht sofort wieder abspringen.

Stelle Deine URL auf HTTPS um, weil diese Webseiten bessere Ranking erzielen als HTTP URLs. Führe dann noch eine kostenlose HTML-Validierung durch, um Fehler im Quelltext zu finden.

Welche Faktoren behältst Du im Blick, um die SEO-Leistung Deiner Webseite zu verbessern?

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