9 ethische Methoden, um die SEO Deiner Konkurrenten zu zerstören

bury competition

Die SEO-Landschaft sieht heutzutage ganz anders aus, als es noch vor zehn Jahren der Fall war.

Als ich mit der SEO anfing, war das Internet noch eine Neuheit. Damals gab es auch noch nicht so viele Regeln.

Black Hat SEO war damals noch ganz normal, heute ist es aber Betrug.

Die Leute haben damals wirklich verrückte Dinge gemacht. Sie haben ihr Hauptkeyword einfach 100 Mal auf die gleiche Seite geschrieben und dann die gleiche Farbe wie die des Hintergrundes gewählt, damit es nicht erkennbar ist.

Auch ich habe damals mehr Black Hat SEO betrieben, als ich heute mit guten Gewissen zugeben möchte. Ich war damals erst 16 Jahre alt und nicht über die Konsequenzen nachgedacht.

Außerdem war das damals alles noch total normal.

Heutzutage greife ich natürlich nicht mehr auf solche Methoden zurück.

Eine dieser verbotenen Techniken, die damals total beliebt war, ist die sog. negative SEO.

Die negative SEO ist eine Black Hat-Strategie, die genutzt wird, um die Rankings der Mitbewerber zu zerstören.

Du attackierst die Webseiten Deiner Konkurrenten und hoffst darauf, dass sie von Google bestraft werden.

Das ist ganz schön hinterhältig.

Ich habe aber mit der Zeit jedoch festgestellt, dass diese Strategie nicht genutzt werden kann, um das Wachstum seiner eigenen Webseite zu fördern, denn anstatt Deine Zeit und Energie zu nutzen, um die SEO Deiner eigenen Seite zu verbessern, verbringst Du Deine Zeit damit, Deinen Mitbewerbern zu schaden.

Ich habe schnell festgestellt, dass die Effekte der negativen SEO nicht lange anhalten.

Wenn Du viele Besucher für Deine Webseite gewinnen willst, musst Du etwas Einzigartiges erschaffen und dabei kann Dir die negative SEO nicht helfen, darum rate ich den Leuten immer, sich lieber auf die Erstellung von außergewöhnlich guten Inhalten zu konzentrieren.

Ich kenne aber ein paar ethische Methoden, um Deinen Mitbewerbern ihren Platz in den Suchergebnissen zu klauen, und zwar ganz ohne Black Hat SEO.

Mit diesen Strategien kannst Du die Leistungen Deiner eigenen Webseite deutlich steigern.

Sie sind eine seriöse Kombination aus Black Hat und White Hat SEO, bei der Du Dir kein schlechtes Gewissen machen musst.

1. Spioniere die Keywords Deiner Mitbewerber aus

Diese Strategie gehört zu den hinterlistigsten Methoden, um die Konkurrenz auszustechen.

Nehmen wir einfach mal an, Dein Hauptkeyword würde “Tische aus Walnussholz” lauten.

Du hast Dein Keyword bestimmt schon mal analysiert und mit den Keywords Deiner Konkurrenten verglichen, oder?

Du kannst die genauen Keywords jeder beliebigen Webseite in Erfahrung bringen und dann selbst benutzen.

Öffne dafür das Programm Ubersuggest, gib die URL eines Mitbewerbers ein und klick auf “Suchen”.

Klick dann auf “Keywords”.

Jetzt erhältst Du eine Liste mit hilfreichen Daten zu jedem Keyword, wir sind aber insbesondere an Keywords mit hohem Suchvolumen interessiert, die zu unserem Hauptkeyword passen.

Die Übersicht zeigt das Suchvolumen und den organischen Traffic zu jedem Keyword Deiner Mitbewerber.

Du kannst die Liste sogar als CSV-Datei herunterladen und auf Deinem PC speichern.

Ich liebe dieses Programm, weil ich mir dank der tollen Funktionen einen sehr guten Eindruck von der Strategie meiner Konkurrenz verschaffen und herausfinden kann, welche Keywords sie benutzen.

2. Nutze die lokale SEO zu Deinem Vorteil

Die lokale SEO wird leider oft übersehen.

Die meisten Unternehmen, mit denen ich zusammenarbeite, möchten immer für die beliebtesten Keywords in den Suchergebnissen platziert werden und schenken lokalen Suchbegriffen daher keine Beachtung.

Ich freue mich aber immer, wenn ich sie von Gegenteil überzeugen kann.

Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Du lokale Ergebnisse aus Deiner Region angezeigt bekommst, wenn Du nach einem „Klempner“ suchst?

Das liegt daran, dass diese Unternehmen von der lokalen SEO Gebrauch machen.

Die lokale SEO umfasst viele Bereiche, Du solltest Dich aber auf jeden Fall mit dem Akronym NAP vertraut machen.

Damit ist nicht das kurze Nickerchen auf dem Sofa gemeint. Die Abkürzung steht für drei Begriffe: Name, Adresse und Standort (Englisch: Place).

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Du solltest Deine NAP-Informationen auf Google My Business (GMB) und den wichtigen Seiten Deiner Webseite, z. B. auf der Startseite und auf Deiner Kontaktseite, platzieren.

Du findest die NAP-Informationen dieses Restaurants sogar in der Fußzeile:

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Mit der lokalen SEO schadest Du Deinen Konkurrenten nicht, verbesserst aber die Rankings Deiner eigenen Webseite.

Das sind aber nur die Grundlagen der lokalen SEO. Wenn Du mehr zum Thema erfahren willst, solltest Du Dir diesen Artikel durchlesen.

3. Erzähle den Leuten von Deiner Seite 

Persönliche Empfehlungen tragen zum Erfolg bei.

Empfehlungen können sogar eventuellen SEO-Problemen vorbeugen.

Hört sich das seltsam an? Lass mich das am besten kurz anhand eines Beispiels erklären.

Nehmen wir einfach mal an, Du verkaufst Sweatshirts. Kunde X sucht nach einer Webseite, auf der man tolle Sweatshirts kaufen kann.

Wie gut stehen die Chancen, dass dieser Kunde ausgerechnet auf Deiner Webseite landet? Ob nun gut oder schlecht, eine 100-prozentige Garantie gibt es nicht.

Du kannst nicht garantieren, dass Kunde X Deine Webseite findet.

Nehmen wir jetzt aber mal an, dass Kunde X eine Frage auf Quora stellt.

Wenn Du auf diese Frage antwortest, wird er auf Deine Webseite aufmerksam und besucht sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.

Natürlich kannst Du Deine Webseite nicht einfach so überall bewerben. Du musst dem potenziellen Kunden schon eine hilfreiche Antwort zur Verfügung stellen.

Das kannst Du tun, indem Du eine ausführliche Antwort verfasst:

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Du könntest auch Deinen persönlichen Werdegang oder eine interessante Geschichte über Dein Unternehmen teilen.

Kopiere aber nicht einfach den Link zu Deiner Webseite in die Antwort und schreib einen kurzen Satz dazu.

Du musst dem Nutzer gut wie möglich weiterhelfen und seine Frage aufrichtig beantworten.

Du musst Dich dabei auch nicht auf Quora beschränken, denn es gibt noch weitere geeignete Plattformen und Foren, z. B. Reddit oder Yelp.

4. Mehr Backlinks aufbauen

Wie viele Leute sprechen über Dein Unternehmen? Und wie viele Leute sprechen über Deine Mitbewerber?

Das ist eine wichtige Frage, die Du Dir stellen musst.

Je beliebter Deine Webseite ist, desto besser wird sie in den Suchergebnissen platziert.

Und je beliebter Deine Konkurrenten sind, desto besser wird ihre Webseite platziert.

Das liegt daran, dass Google die Beliebtheit einer Webseite als Rankingfaktor in Betracht zieht.

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Diese obere Grafik enthält den Rankingfaktor “Link Popularity“.

Google bewertet die Beliebtheit einer Webseite anhand der Anzahl der Links , die auf die Seite verweisen.

Wenn Du Deine Rankings steigern willst, brauchst Du eine wasserdichte Backlink-Strategie, denn wenn Du mehr Backlinks gewinnst, steigt Deine eigene Seite in den SERPs nach oben, während die Seiten Deiner Mitbewerber immer weiter nach unten rutschen.

Um das Beste aus dieser Strategie herauszuholen, solltest Du vor allem Backlinks von Webseiten mit hoher Domain Authority aufbauen.

Das ist übrigens einfacher, als man denkt. Mit dieser Strategie stricht man seine Mitbewerber aus.

Gib zuerst ein Keyword in Ubersuggest ein und klick auf “Suchen”.

Kick dann in der linken Seitenleiste auf “Content-Ideen”.

Jetzt erstellt das Programm eine lange Liste mit Webseiten, deren Inhalte für das jeweilige Keyword in den Suchergebnissen angezeigt werden.

Schränke die Ergebnisse dann weiter ein, indem Du Dir nur die Webseiten mit hoher Domain Authority raussuchst. Kontaktiere diese Webseiten und bitte sie um einen Link auf einen einer Inhalte. Je mehr Links Du aufbaust, desto höher steigen Deine Rankings.

https://www.youtube.com/embed/DC8LZx4zNKU

5. Korrigiere den Namen Deiner Konkurrenzunternehmen

Google möchte seinen Nutzern immer die bestmögliche Nutzererfahrung bieten.

Und weißt Du, wem das vielleicht nicht klar ist? Deinen Konkurrenten.

Viele Unternehmen nutzen unseriöse Methoden, um sich auf Google My Business einen Vorteil zu verschaffen. Das ist unfair und außerdem verboten.

Die gute Nachricht? Dagegen kann etwas unternommen werden.

Viele Unternehmen platzieren überflüssige Keywords im Namen ihres Unternehmens auf Google My Business.

Hier ist ein Anwalt, der offensichtlich Keyword-Stuffing betreibt:

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Der Begriff “IRS Tax Attorney Expert” ist überflüssig, denn er gehört nicht zum Namen.

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob ein Unternehmen Keyword-Stuffing betreibt, kannst Du es herausfinden, indem Du ihre Webseite aufrufst und ihren offiziellen Namen nachschaust.

Der ist meistens in der Fußzeile, auf der Kontaktseite oder im Impressum zu finden.

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Der offizielle Name dieser Anwaltskanzlei weicht also vom Namen auf Google My Business ab.

Das verstößt ganz klar gegen die Richtlinien.

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Auch wenn es Dir jetzt so vorkommt, als würdest Du Deine Mitbewerber verpetzen, ist das nicht der Fall, denn Du hilfst Google lediglich dabei, die Nutzererfahrung zu verbessern.

Du musst Google dafür nicht einmal verlassen. Klick einfach auf “Änderung vorschlagen”.

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Jetzt kannst Du Veränderungen am Eintrag vornehmen.

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Klick auf das Stiftsymbol neben dem Namen und gib den korrekten Namen ein.

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Klick dann auf “Senden”.

Google wird über den Vorschlag in Kenntnis gesetzt und kann den Namen entsprechend ändern. Du bekommst anschließend eine E-Mail, die Dir mitteilt, ob Deine Änderung erfolgreich durchgeführt wurde.

Wenn die Änderung erfolgreich war, verliert Dein Mitbewerber mit Sicherheit Rankings.

Unternehmen, die vom Keyword-Stuffing Gebrauch machen, sind oft auf unseriöse Strategien angewiesen, um überhaupt Traffic zu gewinnen.

Deine eigene Webseite steigt jedoch unaufhaltsam in den Suchergebnissen, weil Du selbst von solch unseriösen Methoden Abstand nimmst.

6. Korrigiere die Adresse Deiner Mitbewerber

Hier ist eine weitere Methode, um Google zu Deinem eigenen Vorteil zu nutzen.

Es gibt Adressen, die ebenfalls gegen die Richtlinien verstoßen:

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Der letzte Satz enthält eine Menge nützlicher Informationen.

Wenn Deine Mitbewerber eine Postbox oder ein virtuelles Büro als Adresse angeben, kannst Du diesen Verstoß melden.

Man kann ganz leicht erkennen, ob ein Unternehmen eine Postbox als Adresse benutzt. Es ist jedoch nicht so einfach, herauszufinden, ob ein Unternehmen von einem virtuellen Büro Gebrauch macht.

Um das in Erfahrung zu bringen, solltest Du die Adresse manuell prüfen.

Manchmal stellt man dabei fest, dass die Adresse des Unternehmens unter der Adresse eines virtuellen Büroanbieters registriert ist, so wie hier:

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Natürlich ist es nicht immer so einfach.

Aber wer weiß, vielleicht findest Du sogar mehrere Unternehmen, die sich das gleiche Büro teilen. Wenn zu viele Unternehmen unter derselben Adresse registriert sind, dann handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um ein virtuelles Büro.

Klick wieder auf “Änderung vorschlagen”. Unter dem Bild des Unternehmens sollte die Option “Ort ist dauerhaft geschlossen oder hat nie existiert” zu finden sein. Klick auf “Ja”.

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Im Pop-up wählst Du dann die Option “Existiert nicht” aus.

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Wenn alles nach Plan läuft, wird Google das Unternehmen für die Nutzung einer unzulässigen Adresse bestrafen.

7. Spam melden

Diese Strategie muss sorgsam eingesetzt werden.

Du darfst keinen Spam melden, wenn es sich nicht wirklich um Spam handelt. Die Methode ist verführerisch, Du darfst sie aber nur in gerechtfertigten Fällen einsetzen.

Öffne diese Seite, um Spam zu melden und klick auf “Spambericht senden”.

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Du kannst aus neun Kategorien auswählen.

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Das ist eine ernste Sache. Du musst Dir absolut sicher sein, dass es sich um echten Spam handelt.

Die meisten Verstöße fallen in die folgenden Kategorien:

  • Bezahlte Links
  • Andere Google-Produkte
  • Rich Snippets

Manchmal stößt Du auch auf eine unseriöse Phishing-Seite, aber die sind bereits sehr selten geworden.

Hier sind ein paar Quellen, die Dir dabei helfen, Spam zu erkennen:

8. Halte nach überflüssigen Keywords Ausschau

Als ich damals mit der Suchmaschinenoptimierung anfing, war die Nutzung besonders vieler Keywords ganz normal. Manchmal ein Keyword pro Satz, oft sogar mehr.

Das Keyword-Stuffing gibt es auch heute noch, es ist aber schwieriger zu erkennen.

Google teilt eine Liste mit den unterschiedlichen Arten des Keyword-Stuffings. Du findest sie hier.

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Das letzte Beispiel ist relativ leicht zu erkennen.

Die ersten beiden Methoden sehen auf den ersten Blick nicht wie Keyword-Stuffing aus, sind es aber.

Schau Dir mal diese Webseite an. Das Unternehmen listet die Städte auf, für die es in den Suchergebnissen erscheinen will.

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Das ist ein perfektes Beispiel für den zweiten Punkt der Google-Richtlinien zu überflüssigen Keywords.

Du kannst denn Verstoß melden, indem Du den Spambericht aufrufst und auf “Webspam melden” klickst.

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Fülle dann das Formular aus und reiche es ein.

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Nutze die 300 Zeichen aus, um den Verstoß zu beschreiben.

9. Finde versteckte Keywords

Es gibt noch eine weitere Form des Keyword-Stuffings, die noch viel betrügerischer ist und darum einen eigenen Bereich verdient hat.

Das Finden überflüssiger Keywords, wie oben beschrieben, ist eigentlich ganz einfach.

Manchmal sind die Keywords aber sehr gut versteckt.

Eine Webseite kann total normal aussehen und dennoch ein schmutziges Geheimnis verbergen.

Ich zeige Dir jetzt, was ich meine.

Diese Seite sieht professionell und vertrauenswürdig aus, oder?

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Sie sieht zumindest nicht wie eine Webseite aus, die von Black Hat SEO Gebrauch macht, denn die Seite versteckt ihre überflüssige Keywords im Quelltext.

Du kannst den Quelltext jeder beliebigen Webseite überprüfen.

Betätige den rechten Mauszeiger und wähle “Seitenquelle anzeigen” aus. (Ich benutze Google Chrome, darum könnte der Text bei Dir auch anders lauten.)

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Meistens werden die überflüssigen Keywords im Meta-Namen versteckt.

Das ist auch hier der Fall:

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Mit dieser Methoden kannst Du die Regelverstöße einer Webseite schnell aufdecken.

Man kann seine Keywords sogar noch gekonnter verbergen, sagt Google:

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Halte also immer gut nach versteckten Keywords Ausschau.

Fazit

Du machst Dir jetzt vielleicht Sorgen, dass die vorgestellten Strategien trotzdem in den Bereich „negative SEO“ fallen könnten, das ist aber nicht der Fall.

Du kannst die Vorteile der negativen SEO zu Deinem Vorteil nutzen, ohne die Konsequenzen fürchten zu müssen.

Wenn Du diese Methoden benutzt, hilfst Du den Nutzern dabei, die gewünschten Informationen schneller zu finden und hilfst somit auch Google dabei, immer die bestmögliche Nutzererfahrung zu bieten.

Suchmaschinen wollen dem Nutzer stets aktuelle Informationen zur Verfügung stellen und es gibt immer wieder Unternehmen, die versuchen, eine Abkürzung zu finden.

Wenn Du einen Betrüger ausfindig machst und den Betrug meldest, verbesserst Du die Suchergebnisse.

Das dritte newtonsche Prinzip findet hier Anwendung. Kraft gleich Gegenkraft: Eine Kraft von Körper A auf Körper B geht immer mit einer gleich großen, aber entgegen gerichteten Kraft von Körper B auf Körper A einher.

Das Ranking Deiner Mitbewerber sinkt, während Deine eigenen Rankings steigen.

Ich habe diese neun Methoden selbst ausprobiert und kann bestätigen, dass alle einwandfrei funktionieren und legal sind.

Du darfst Dich natürlich nicht ausschließlich auf die vorgestellten SEO-Methoden verlassen, kannst sie aber benutzen, um Deine SEO-Strategie zu ergänzen.

Ich verrate Dir jetzt ein kleines Geheimnis: Die meisten Deiner Konkurrenten haben wahrscheinlich keine Ahnung von der SEO.

Wenn Du hart arbeitest und eine fantastische SEO-Strategie umsetzen kannst, bist Du ihnen bereits einen großen Schritt voraus.

Kombiniere Deine solide SEO-Strategie mit diesen neun Methoden, um blitzschnell in den Suchergebnissen zu steigen.

Wirst Du eine dieser Methoden ausprobieren?

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