24 Inbound-Marketing-Strategien, die Du noch heute umsetzen solltest

24 Inbound Marketing Strategies Your Startup Needs to Start Using Today

Inbound-Marketing fördert das Wachstum Deines Unternehmens, da Du langanhaltende Beziehungen zu Verbrauchern, Interessenten und Kunden aufbaust, indem Du sie mithilfe von SEO, Contentmarketing, den sozialen Medien, Videomarketing und weiteren Strategien an Deine Marke „bindest“.

Inbound-Marketing wird oft in vier Phasen unterteilt: Attraction (Anziehung schaffen), Convert (überzeugen), Close (Verkauf abschließen) und Delight (Begeisterung erhalten).

 inbound marketing method infographic

Der Hauptgrund, warum Inbound-Methoden so effektiv sind, ist die „Anziehungskraft“. Anstatt herkömmliche Werbung zu schalten, wie es beim Outbound-Marketing der Fall ist, schafft das Inbound-Marketing überzeugende Gründe, die den Kunden dazu veranlassen, Dein Unternehmen zu wählen und allen anderen vorzuziehen.

Dies erreicht man durch die Veröffentlichung hilfreicher Inhalte in den sozialen Medien oder auf der eigenen Webseite, sowie unter Zuhilfenahme der unten beschriebenen Techniken.

Lass uns herausfinden, was Inbound-Marketing ist, welche Inbound-Strategien am effektivsten sind und wie man sie zur Förderung des Wachstums eines Unternehmens oder Start-ups nutzen kann.

Was ist Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist eine Marketing-Methode, die darauf basiert, von potenziellen Kunden aktiv aufgesucht und gefunden zu werden. Dies geschieht mithilfe wertvoller, hochwertiger Inhalte, die potenziellen Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt werden und sie so frühzeitig an das Unternehmen binden.

Grafikdesigner könnten etwa Menschen ansprechen, die in diesem Bereich Unterstützung benötigen und relevante Inhalte zum Thema Grafikdesign erstellen, z. B. Anleitungen, YouTube-Videos oder ein Newsletter zu verschiedenen Nischenthemen. So etabliert man sich bereits frühzeitig als Experte und gewinnt Kunden, die einen Designer suchen.

Die Grundidee des Inbound-Marketings besteht darin, zunächst einen Mehrwert zu schaffen und den Kunden später zu konvertieren. Diese Strategie funktioniert oft besser als Outbound-Marketing, da Kunden Unternehmen bevorzugen, die ihnen während ihrer gesamten Interaktion einen Mehrwert bieten, und nicht nur während des Kaufprozesses.

Damit Inbound-Marketing funktioniert, muss man seine verschiedenen Phasen berücksichtigen.

Was ist der Zweck des Inbound-Marketings, und warum ist es wichtig?

Durch Inbound-Marketing entfällt die Suche nach neuen Kunden, da die Kunden aktiv auf einen zukommen. Somit spart man Zeit und Geld, die man sonst in die Kundenwerbung investieren würde.

Zudem stärkt es das Vertrauen potenzieller Kunden, denn über 80 Prozent aller Kunden erkundigen sich im Internet, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Wenn Dein Unternehmen als maßgebliche Quelle in Deiner Branche angesehen wird, ist es wahrscheinlicher, dass sich der Kunde für Deine Marke entscheidet.

Inbound-Marketing: Beispiele aus der Praxis

Lass uns einen kurzen Blick auf einige Beispiele aus der Praxis werfen, um unsere eigene Strategie zu entwickeln.

Chewy

Chewy ist ein amerikanischer Online-Händler für Tiernahrung und andere Produkte für Haustiere. Die Startseite wird als eines der Top-Ergebnisse angezeigt, wenn ich „Katzenfutter“ oder „Vogelfutter“ in die Suchmaschine eingebe. Die Texte und Produktbeschreibungen wurden gezielt optimiert, um neue Kunden mithilfe von SEO zu erreichen.

Practical Inbound Marketing Examples - Chewy

Jeder Artikel verfügt über eine klare Produktbeschreibung mit zahlreichen hilfreichen Informationen, sodass Benutzer schnell alles finden, was sie benötigen. Der strategische Einsatz von Keywords führt zu höheren Rankings und steigert den organischen Traffic.

Indy 

Indy ist eine Plattform für Freiberufler mit hilfreichen Ressourcen für Selbstständige. Die Startseite ist mit relevanten Keywords angereichert. Jede Produktbeschreibung ist detailliert und wurde SEO-optimiert.

Practical Inbound Marketing Examples - Chewy

Erweitert wird dies durch eine umfangreiche Bibliothek mit kostenlosen Blogbeiträgen und Leitfäden. Die mit Keywords angereicherten Beiträge fördern den organischen Traffic und führen dazu, dass das Unternehmen weniger Zeit und Geld ins Outbound-Marketing investieren muss.

Inbound-Marketing vs. Outbound-Marketing

Inbound- und Outbound-Marketing unterscheiden sich hauptsächlich in der Kundenansprache und führen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Outbound-Marketing erfordert einen proaktiven Ansatz, um das Interesse des Kunden am Produkt zu wecken. Es wird oft als Unterbrechungsmarketing bezeichnet, weil es ein Produkt durch fortgesetzte, unterbrechende Werbung fördert, z. B. durch Kampagnen in den sozialen Medien oder Kaltakquise.

Beim Inbound-Marketing kommt der Kunden von selbst auf das Unternehmen zu, da er von interessanten Inhalten angesprochen wird, die besonderen Anklang finden. Dies führt zu Markenbekanntheit und langfristigem Vertrauen, die langfristig mit höherer Wahrscheinlichkeit zu einem Verkauf führen.

Hier ist eine Tabelle, die den Unterschied verdeutlichen soll:

Inbound-Marketing Outbound-Marketing
Qualitativ hochwertige Inhalte stehen im VordergrundWerbung steht im Vordergrund
Fördert Markenbewusstsein und den Aufbau langfristiger BeziehungenIst auf die Kundengewinnung ausgelegt
Nimmt mehr Zeit in AnspruchKann weniger Zeit in Anspruch nehmen
Kostet in der Regel wenigerErfordert ein hohes Budget für Werbekampagnen

Inbound-Marketing vs. Contentmarketing

Viele Menschen verwechseln Inbound-Marketing mit Contentmarketing, da es in beiden Fällen um die Erstellung spezifischer, hilfreicher und relevanter Inhalte geht. Es gibt jedoch geringfügige Unterschiede.

Contentmarketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten eine bestimmte Zielgruppe ansprechen soll, z. B. mit informativen Blogbeiträgen, gut recherchierte Artikeln oder unterhaltsamen Videos. 

Contentmarketing ist eine Technik des Inbound-Marketings, ähnlich wie Formulare, Landingpages oder die sozialen Medien.

Wenn ich einen Blogbeitrag über die besten Social-Media-Marketingstrategien schreiben würde, um Marketingmanager anzusprechen, wäre das Contentmarketing. Wenn ich diesen Inhalt jedoch mit einem Pop-up, einer gezielten Handlungsaufforderung und einem Newsletter-Anmeldeformular kombiniere, handelt es sich um Inbound-Marketing.

Die Phasen des Inbound-Marketings

Du musst die verschiedenen die Phasen des Inbound-Marketings verstehen, um Deine Inhalte und Texte entsprechend auf Deine Kunden ausrichten zu können. Hier sind die vier Phasen noch einmal im Überblick:

Attraction – Anziehung schaffen

Die erste Phase ist „Attraction“. In dieser Phase geht es darum, Anziehung zu schaffen und die Zielgruppe erstmals auf das Produkt aufmerksam zu machen.

Stelle Dir die folgenden Fragen:

„Wie kann ich die Menschen auf meine Webseite aufmerksam machen?“ „Kann ich meinen Blogbeiträgen relevante Keywords hinzufügen, damit sie leichter gefunden werden?“ „Verwende ich sinnvolle Hashtags?“

Beantworte diese Fragen und nimm entsprechende Anpassung vor, um ein höheres Ranking zu erzielen und die gewünschte Zielgruppe anzusprechen.

Convert – Überzeugen

Wenn wir über Marketing sprechen, meinen wir oft die Konvertierung von Benutzern. Schließlich besteht das Ziel des Marketings darin, neue Kunden zu finden und sie zu „konvertieren“.

Wie konvertiert man Benutzer?

  • Anmeldeformulare
  • Handlungsaufforderungen (Call-to-Action oder CTA)
  • Newsletter

Wirf einen Blick auf die Homepage von Nike. Nike erinnert die Besucher an eine Challenge, an der sie teilnehmen können.

How Can You Use Inbound Marketing to Convert Users - Nike homepage CTA

Diese Aufforderung könnte den Besucher dazu veranlassen, sich anzumelden und Teil der Nike-Community zu werden.

Close – Verkauf abschließen

In manchen Fällen ist die Konvertierung eines Benutzers nicht so einfach wie das Anbieten eines Anmeldeformulars und die Hoffnung, dass er der Community beitritt.

Automatisierung kann hier Abhilfe schaffen. Du könntest dem Kunden beispielsweise automatisierte E-Mails schicken, um ihn an den Abschluss eines abgebrochenen Kaufs zu erinnern, damit er auf Deine Webseite zurückkehrt. Diese Strategie funktioniert ausgezeichnet, denn 45 Prozent dieser E-Mails werden geöffnet und 50 Prozent der darin enthaltenen Links werden angeklickt.

Diese Ergebnisse zeigen, dass die „Abschluss“-Phase der Inbound-Marketingstrategie genauso wichtig ist wie andere, wenn nicht sogar wichtiger.

Delight – Begeisterung erhalten

In der letzten Phase geht es um die Kundenbindung. Dazu gehört unter anderem das Versenden von Dankesnachricht, personalisierten E-Mails, das Anbieten von Rabatten und mehr.

Du könntest Umfragen durchführen oder Kunden um Feedback bitten, um hilfreiche Einblicke in potenzielle Probleme erhalten, die behoben werden müssen.

Inbound-Marketingstrategien, die das Wachstum fördern

Nun wissen wir, was Inbound-Marketing ist und wie es funktioniert. Werfen wir also einen Blick auf die besten Strategien für Start-ups.

1. Verwende Facebook, um eine Buyer Persona zu erstellen

Der erste und zugleich wichtigste Schritt bei der Erstellung überzeugender Inhalte ist die Erkenntnis darüber, was Deine Kunden wissen und lernen wollen.

Du musst über umfassende Branchenkenntnisse verfügen, um schnell reagieren zu können.

Erstelle eine Buyer Persona mit Facebook Insights, um Deine eigenen Kunden und Zielgruppen besser zu verstehen

Öffne Deine Facebook-Seite und klick oben im Menü auf „Insights“. Klick dann in der Seitenleiste auf „Personen“.

use facebook to create a target persona for your inbound marketing strategy

Jetzt kannst Du Dir Deine Fans genauer anschauen. Du kannst die prozentuale Verteilung sehen und demografische Merkmale auswerten.

use facebook demographics to create a target persona for your inbound marketing strategy

Auf diese Weise kannst Du Dir einen allgemeinen Überblick darüber verschaffen, wer an Deinem Start-up-Unternehmen interessiert ist.

Jetzt müssen wir noch herausfinden, für welche Themen sich unsere potenziellen Kunden interessieren, damit wir sie mit den passenden Inhalten versorgen können.

2. Führe eine Kundenumfrage durch

Du kannst Deinen Kunden am schnellsten kennenlernen, indem Du eine Umfrage durchführst. Die Umfrage muss nicht kompliziert sein. Wenn Du über eine Kontaktliste verfügst, kannst Du ganz einfach eine Umfrage mit SurveyMonkey erstellen.

Du solltest Deinen Kunden primär eine Frage stellen: „Was ist Deine größte Herausforderung?“

Ziel ist es, die Probleme Deiner Kunden zu verstehen, damit Du hilfreiche Artikel schreiben kannst, die ihr Interesse wecken.

3. Führe ausführliche Interviews mit aktuellen Kunden durch

Wenn Du ein Gefühl für Deinen Markt entwickelt hast, solltest Du einige Kunden kontaktieren, um mehr Informationen zu gewinnen, am besten Bestandskunden.

Bitte sie um ein zehnminütiges Telefongespräch oder um einen kurzen Videochat, damit Du mehr über ihre Probleme erfahren kannst. Erwähne auch, dass Du ihnen gerne ein paar Ratschläge geben kannst. (Die meisten Kunden freuen sich über ein solches Angebot, weil es eine kostenlose persönliche Beratung ist.)

Im Gespräch musst Du dann herausfinden, mit welchen Problemen Deine Kunden zu kämpfen haben. Bitte sie darum, ihre Probleme klar und deutlich zu beschreiben. Du kannst sie fragen, was sie am meisten frustriert und was sie bereits probiert haben, um eine Lösung zu finden. Die gewonnenen Erkenntnisse kannst Du dann nutzen, um hilfreiche Artikel zu schreiben.

4. Produziere und teile überzeugende Inhalte

Die Qualität Deiner Inhalte ist ausschlaggebend und der wichtigste Bestandteil Deiner Inbound-Marketingstrategie.

Wenn Du generische Artikel schreibst, die ausschließlich Deinen eigenen Zielen dienen, bist Du zum Scheitern verurteilt. Wenn Du generische Artikel schreibst, die ausschließlich Deinen eigenen Zielen dienen, bist Du zum Scheitern verurteilt. Du könntest diese Inhalte noch so stark bewerben, Du würdest keine Kunden gewinnen.

Die besten Vermarkter schneiden ihre Inhalte perfekt auf ihre jeweilige Zielgruppe zu und beachten dabei die Phase der Kundenreise, in der sich der potenzielle Kunde zurzeit befindet.

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5. Finde eine überzeugende Überschrift

Die Kundenreise und die Bedürfnisse Deiner Kunden sind ein kritischer Bestandteil Deiner Marketingstrategie, doch bei Weitem nicht die einzige Strategie, um neue Kunden zu gewinnen. Das wichtigste ist die Überschrift, denn diese sorgt für Klicks und neuen Traffic.

Du solltest genug Zeit in die Erstellung einer geeigneten Überschrift stecken, damit sie Deine Zielgruppe anspricht. Dafür kann man seiner Überschrift ruhig ein wenig Negativität hinzufügen, sagt WordStream.

positive vs negative headlines can help with your inbound marketing strategy

Deine Überschriften dürfen natürlich nicht ausschließlich negativ sein, aber sporadisch ein Artikel über häufig vorkommende Fehler oder schlechte Strategien, die Deinen Kunden schaden könnten, sorgen für mehr Traffic.

Laut Demand Metric generieren Unternehmen mit Blogs 67 Prozent mehr Leads pro Monat als Unternehmen ohne Blogs. Wenn Du Blogbeiträge schreibst, musst Du aber auch dafür sorgen, dass diese optimiert sind, um die gewünschten Ergebnisse zu liefern.

6. Produziere visuell ansprechendere Inhalte

Wir Menschen lieben visuelle Inhalte. Damit Dein Inhalt die idealen Leser anspricht, darf er nicht nur aus langen Textblöcke bestehen. Er muss Bilder, Diagramme und Grafiken enthalten, um ihn ansprechender zu gestalten.

90 % aller Blogger verwenden Bilder in ihren Beiträgen und erzielen nach eigenen Angaben bessere Ergebnisse. Je visueller Deine Inhalte sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie Deine Inbound-Marketingbemühungen verbessern.

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7. Schreibe Artikel, die auf Daten basieren

Du solltest keine kurzen Artikel schreiben, sondern viel Recherche betreiben, um ausführliche Blogbeiträge zu erstellen.

Eine Studie von Curata ergab, dass lange und ausführliche Artikel achtmal mehr Seitenaufrufe generieren, neunmal mehr Leads gewinnen und dreimal häufiger in den sozialen Medien geteilt werden als kurze Artikel.

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Du solltest Artikel schreiben, die mehrere Tausend Wörter sowie viele Daten und Fakten enthalten. Das kommt nicht nur Deinen SEO-Rankings zugute, es hilft auch bei der Kundengewinnung.

Je besser Deine Inhalte sind, desto wahrscheinlicher teilen Deine Leser diese mit ihren Freunden, empfehlen Dein Unternehmen weiter und setzten Deine Ratschläge um.

8. Die Kunst des Geschichtenerzählens

Nur weil Deine Inhalte auf Daten und Fakten basieren, heißt das noch lange nicht, dass sie trocken und langweilig sein müssen. Ganz im Gegenteil. Du solltest eine interessante Geschichte erzählen.

Was meine ich damit?

Artikel, die eine interessante Geschichte erzählen, vermitteln den Kunden einen besseren Eindruck von Deinem Unternehmen. Untersuchungen der Stanford University haben sogar gezeigt, dass sich 63 % aller Kunden besser an eine Geschichte erinnern können als an eine Statistik.

Bist Du immer noch nicht überzeugt?

Chris Haddad (ein Beziehungscoach) steigerte seine Conversion-Rate von zwei auf acht Prozent, indem er eine nachvollziehbare persönliche Geschichte teilte.

Wie kann diese Strategie auf Dein Unternehmen übertragen werden? Suche nach Möglichkeiten, Deine Produkte oder Dein Unternehmen mit einer interessanten Geschichte zu verbinden. Die Vorteile und Funktionen Deines Produktes sind zwar großartig, aber die emotionale Verbindung, die Du mithilfe einer Geschichte herstellst, fördert den Absatz und die Kundenbindung.

bootstrappers guide inbound marketing example neil patel

9. Schreibe regelmäßig Gastbeiträge für andere Blogs

Wenn man einen Blick auf die Daten wirft, wird schnell klar, dass Gastbeiträge eine der besten Inbound-Marketingstrategien sind. Das liegt sicherlich daran, dass man so neue Backlinks aufbaut, sich als Experte auf seinem Gebiet etabliert und Beziehungen zu Influencern stärkt.

Viele Leute gehen aber falsch vor. Wenn Du diese Strategie nicht bewusst einsetzt, um Deine Botschaft zu übermitteln, wird sie nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen.

Du musst in regelmäßigen Abständen neue Gastbeiträgen veröffentlichen, um wirklich in den Genuss der Vorteile dieser Marketingstrategie zu kommen. Auf diese Weise haben viele erfolgreiche Start-ups ihre ersten Erfolge erzielt und schnell an Bedeutung gewonnen.

Suche auf Google mal nach Gastbeiträgen von Danny Iny. Die konsequente Veröffentlichung von Gastbeiträgen ermöglichte es ihm, sein Unternehmen Mirasee zum heutigen Erfolg zu führen.

guest post by danny iny Google Search showing the power of inbound marketing

Auf seiner Homepage finden wir eine detaillierte Liste aller Webseiten an, auf denen er bereits veröffentlicht wurde.

the power of inbound marketing and guest blogging

Nutze einen Teil Deiner wertvollen Zeit, um Gastbeiträge für andere Blogs zu schreiben, um neue Kunden zu erreichen.

10. Veröffentliche Artikel auf Blogs, die über aktive Leser verfügen

Viele Unternehmer, die Gastbeiträge auf anderen Blogs veröffentlichen wollen, nehmen sich nicht die Zeit, um die Blogs zu finden, mit denen sie die besten Ergebnisse (ROI) erzielen können.

Das Schreiben eines Gastbeitrages ist sehr arbeitsaufwendig, darum musst Du Dir von Deiner Arbeit einen direkten Vorteil versprechen können. Wenn Du Deinen Artikel auf einem Blog veröffentlichst, der über eine inaktive Zielgruppe verfügt, hast Du Deine Zeit verschwendet.

Ich schaue mir zuerst die Kommentare des Blogs an. Dieser Artikel auf WordStream hat zum Beispiel viele Kommentare bekommen:

find blogs with engaged readers for inbound marketing guest posts

Daraus kann ich schließen, dass die Leser engagiert sind und darum mit hoher Wahrscheinlichkeit meine Webseite besuchen oder meine Produkte kaufen würden, wenn ich dort einen Gastbeitrag veröffentliche.

11. Maximiere Deine SEO-Ergebnisse mit einer Keywordrecherche

Du musst ein gutes Grundverständnis von der SEO haben, um Deinem Start-up-Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen.

Das wichtigste ist die On-Page SEO und die Gewinnung von Backlinks. Aber wie macht man das?

Mit einer Keywordrecherche!

Du musst geeignete Long-Tail-Keywords finden und in Deine Inhalte einbauen, um Traffic zu gewinnen.

Warum ist das wichtig?

Long-Tail-Keywords haben eine drei bis fünf Prozent höhere Klickrate als generische Suchanfragen. Je spezifischer die Suchanfrage ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Kunde weiß, was er möchte und den Kauf abschließt.

12. Baue neue Backlinks auf

Backlinks sind ein wichtiger Faktor, denn sie haben großen Einfluss auf die Platzierung Deiner Inhalte in den Suchergebnissen.

Als Backlink bezeichnet man einen eingehenden externen Link von einer Webseite zu einer anderen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um mehr Backlinks zu erhalten.

backlinks for inbound marketing content

Du kannst mehr Besucher auf Deine Webseite locken, indem andere Influencer und Branchenexperten Deine Inhalte bewerben.

Die genau Anzahl der benötigten Backlinks, die nötig sind, um sich eine gute Position in den Suchergebnissen zu sichern, variiert je nach Keyword, Thema und den Webseiten Deiner Konkurrenten, die bereits gute Platzierungen erzielen.

Mit einer guten Werbestrategie solltest Du große, autoritäre Webseiten aber problemlos einholen können.

Weißt Du nicht, wie oder wo man Backlinks findet? Ich habe einen kostenlosen Backlink-Checker erstellt, mit dem Du herausfinden kannst, wer auf die Webseiten Deiner Mitbewerber verlinkt.

13. Gewinne Leads mit kostenlosen Inhalten

Wenn Du Deine Besucher in Leads verwandeln willst, kannst Du auf narrensichere Strategien zurückgreifen, um die E-Mail-Adresse Deiner Besucher zu sammeln. Dafür könntest Du Deinen Besuchern im Austausch für ihre persönlichen Informationen kostenlose Inhalte anbieten.

Wenn Dein Unternehmen im B2B-Bereich tätig ist oder wenn Du Kunden ansprechen willst, die an einer ausführlichen Analyse interessiert sind, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen, kannst Du einen Bericht als Lead-Magneten nutzen.

Diese Strategie funktioniert hervorragend, weil die Kunden ihre E-Mail-Adresse gerne hergeben, wenn sie im Gegenzug einen Mehrwert erhalten.

Die Liste mit Marketingstrategien von HubSpot enthält einen „State of Inbound“-Bericht. Dieser Bericht enthält qualitativ hochwertige Daten.

hubspot state of inbound marketing report

Der Bericht wird aber nicht einfach so verschenkt. Interessierte Nutzer müssen persönliche Daten preisgeben, die dann von HubSpot genutzt werden, um ihre Produkte zu bewerben.

use reports to collect leads for your inbound marketing

Auf diese Weise führt man Besucher sanft in den Verkaufstrichter ein, um später seine Produkte zu bewerben.

14. Führe ein kostenloses Webseminar durch

Zu meinen persönlichen Lieblingsstrategien gehört die Veranstaltung kostenloser Webseminare, da sie mir ermöglichen, sofort neue Kunden zu gewinnen.

Webinare sind super, weil Du Deine Kunden besser kennenlernen und ihre Persönlichkeit besser einschätzen kannst. Kostenlose Berichte werden oft einfach nur heruntergeladen und dann nicht gelesen. Wenn sich der Kunde jedoch für Dein Seminar anmeldet, möchte er anschließend auch daran teilnehmen.

Ich biete verschiedene Webinare an. Ich nenne sie aber nicht Webinar, sondern „Training“.

host a free webinar or training to collect inbound marketing leads

Diese Strategie ist bestens für die Gewinnung neuer Leads geeignet, da der Besucher seinen Namen und seine E-Mail-Adresse eingeben muss, um am Training teilnehmen zu können.

host a free webinar or training to get inbound marketing leads

Da mein Webseminar hilfreich ist, geben meine Besucher ihre E-Mail gerne preis, um mehr über das Thema SEO zu erfahren.

15. Biete einen E-Mail-Kurs an

Es gibt eine weitere Strategie, mit der man schnell mehr Kunden gewinnen kann. Du musst dafür auch nicht so viel Recherche betreiben, wie für die Erstellung eines ausführlichen Berichtes oder Dich mit einer komplizierten Software für die Erstellung eines Webseminars herumschlagen.

Du könntest einen E-Mail-Kurs anbieten.

Hier ist der kostenlose E-Mai-Kurs von Mariah Coz. Da es sich hierbei um einen Kurs handelt, wird dieser sofort als wertvoll wahrgenommen.

create a free masterclass for your inbound marketing strategy

Wenn Du bereits ein E-Book anbietest, aber nicht die gewünschten Ergebnisse erzielst, könntest Du dieses einfach in einen Kurs verwandeln. Verschicke den Kurs anschließend per E-Mail an potenzielle Kunden. Unterteile in am besten in mehrere Kapitel und verschicke jedes als separate E-Mail.

Ein Kurs erzielt oft bessere Ergebnisse als ein E-Book.

16. Rufe eine Influencer-Kampagne ins Leben

Laut einer Umfrage von Influencer Marketing Hub verfügen 75 % aller Unternehmen über ein separates Budget für Influencer-Kampagnen und 90 % der befragten Teilnehmer halten Influencer-Marketing für eine wirksame Werbestrategie.

Wenn Du diese Strategie richtig einsetzt, kannst Du treue Fans gewinnen.

Um eine erfolgreiche Influencer-Marketing-Kampagne auf die Beine zu stellen, musst Du Dir zuerst das nötige Grundwissen aneignen.

Als Erstes musst Du geeignete Influencer für Deine Kampagne finden.

Hier kann man viel falsch machen, da der gewünschte Influencer vielleicht nicht zu Deiner Zielgruppe passt. Die Zielgruppenanalyse, die Du weiter oben bereits durchgeführt hast, kommt uns jetzt zu Hilfe, sollte aber noch vervollständigt werden.

Wie findet man die richtigen Influencer?

  • Suche mithilfe folgender Formulierungen „die besten [Deine Branche-]Influencer“ auf Google nach geeigneten Influencern
  • Suche mithilfe von Hashtags auf Instagram nach Influencern aus Deiner Nische
  • Nutze Influencer-Plattformen, um geeignete Influencer zu finden und Kontakt aufzunehmen
  • Verwende Ubersuggest, um Blogs zu finden, die von Deiner Zielgruppe frequentiert werden
use Ubersuggest for inbound marketing

17. Baue eine Beziehung zum Influencer auf

Wenn Du einen geeigneten Influencer für Deine Marke gefunden hast, musst Du ihn ansprechen. Du solltest ihn aber nicht mit Anfragen überhäufen, denn das würde zu keinem Ergebnis führen. Du würdest ihn nur nerven und wahrscheinlich sogar verärgern.

Fange langsam an und baue zunächst eine Beziehung zum Influencer auf, mit dem Du gerne zusammenarbeiten würdest. Nutze dafür am besten die sozialen Netzwerke. Teile dem Influencer mit, dass seine Inhalte inspirierend sind.

Du musst hilfreich sein und indem Du dem Influencer Hilfe anbietest, die auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Das mag auf den ersten Blick zwar frustrierend sein, weil Du Dich zunächst nur auf die Bedürfnisse des Influencers konzentrierst, wird Dir aber dabei helfen, eine echte Beziehung zu ihm aufzubauen, damit Du ihn später selbst um einen Gefallen bitten kannst.

Wenn Du eine gute Beziehung zu Deinen Kontakten pflegst, helfen sie Dir gerne weiter.

18. Entwickle eine E-Mail-Kampagne

E-Mail-Marketing ist wichtig und eine der besten Inbound-Strategien für Start-ups. Aber wie setzt man eine solche Kampagne gekonnt um?

E-Mail-Marketing hat einen tollen Return on Investment (ROI), da man im Durchschnitt mit jedem investierten Euro rund 36 Euro zurückverdienen kann.

ROI on email marketing as an inbound marketing strategy

Um erfolgreich zu sein, musst Du strategisch vorgehen und Deine Marke gezielt bewerben.

19. Versorge Deine Abonnenten mit hilfreichen Inhalten

Du musst Deine Abonnenten mit hilfreichen Inhalten versorgen. Das ist das Wichtigste, denn wenn sich ein Nutzer für Deinen Newsletter anmeldet, musst Du ihm einen stichhaltigen Grund geben, sich nicht sofort wieder abzumelden.

Wenn Du ihm ständig nutzlose Inhalte schickst, meldet er sich schnell wieder ab. Deine E-Mails müssen wertvolle Informationen enthalten, die der Nutzer nirgendwo anders bekommen kann.

BuzzSumo macht das ausgezeichnet. In einem ihrer Artikel ging es neulich um einen Bericht über das Engagement auf Facebook, der auf 880 Millionen Posts basierte.

create valuable emails to improve your inbound marketing strategy

Das ist ein hilfreicher Artikel, den ich unbedingt lesen will. Wichtiger ist aber, dass ich mich nicht von Newsletter abmelden würde, weil ich schon gespannt auf den nächsten Inhalt warte.

Genau diese Reaktion erhoffst Du Dir von Deinen Abonnenten. Wenn sie sich auf Deine E-Mails freuen, hast Du alles richtig gemacht.

20. Betreibe E-Mail-Marketing als Langzeitstrategie

E-Mail-Marketing ist eine Langzeitstrategie. Wenn Du nicht regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst, ist Frustration vorprogrammiert.

Du solltest neue Abonnenten zunächst begrüßen und ihnen Dein Angebot schrittweise vorstellen, anstatt ihnen Dein Produkt sofort aufzudrängen.

Laut Invesp fallen die Kosten für die Gewinnung eines Leads in den ersten fünf Monaten nach Einführung des Inbound-Marketings um 80 Prozent.

average cost of inbound marketing

Wenn Du viel Geld sparen willst, musst Du dran bleiben und Deine Strategie konstant verfolgen. Habe ein wenig Geduld, Du wirst es mir später danken.

21. Mache Deine Webseite mobilfreundlich

Das Ziel des Inbound-Marketings besteht letztlich darin, Menschen auf deine Webseite zu locken. Aber wenn diese Leute nicht konvertieren, wozu dann die Mühe?

Die Konversion von Besuchern ist der Schlüssel zum Erfolg. Du musst Deine Besucher in Leads (interessierte Kunden) verwandeln.

inbound marketing helps boost your conversions infographic

Bereite Deine Webseite auf die Kundenakquise und den Übergang von Traffic zu Leads vor. Nur so kannst Du Dein Start-up wachsen lassen, damit sich die ganze harte Arbeit am Ende auszahlt.

Das Wichtigste ist die korrekte Darstellung Deiner Webseite auf mobilen Geräten. Wenn Deine Webseite nicht mobilfreundlich ist, kann Dein Traffic nicht konvertieren und die ganze harte Arbeit war umsonst.

Laut WVO sind nur elf von 100 Webseiten mobilfreundlich und nur sieben von 148 Unternehmen gehen davon aus, dass die mobile Optimierung überhaupt nötig ist.

Infographic Why a Website Redesign won't fix your inbound marketing

Die überwiegende Mehrheit der Webseiten schreckt mobile Besucher ab und die meisten Webseitenbetreiber sind nicht mal gewillt etwas an diesem Zustand zu ändern. Sie verlieren ihren Traffic und haben keine Chance, neue Kunden zu gewinnen.

Das darfst Du auf keinen Fall zulassen. Deine Webseite muss mobilfreundlich sein und auch auf kleinen Bildschirmen perfekt dargestellt werden.

22. Installiere Hello Bar

Wenn Du mehr Besucher konvertieren willst, solltest Du Hello Bar installieren.

use hello bar to increase inbound marketing leads

Mit diesem Programm kannst Du ein Formular generieren, damit sich Deine Besucher schnell und einfach für Deinen Newsletter anmelden können. Da das Formular nicht aufdringlich ist, lenkt es den Nutzer nicht ab.

Die Anmeldung wird oben auf der Webseite angezeigt, ist immer sichtbar und hat eine gute Conversion-Rate. Mit dieser Strategie kann man viele neue Leads sammeln.

23. Erziele mehr Conversions mit Content-Upgrades

Wenn Du Deine Conversion-Rate verbessern willst, solltest Du Content-Upgrades anbieten. Ein Content Upgrade unterscheidet sich von einem klassischen Lead-Magneten dahin gehend, dass es für Deine am besten konvertierenden Inhalte erstellt und gezielt optimiert wird.

Ein hervorragendes Beispiel dafür ist das Upgrade „700+ Power Word Cheat Sheet“ aus einem Artikel von OptinMonster.

700 Power Words That Will Boost Your inbound marketing Conversions

Wenn der Leser dieses Artikels mehr erfahren will und wissen möchte, wie er seinen Schreibstil verbessern kann, lädt er sich einfach das Upgrade herunter.

Du kannst diese Strategie ebenfalls nutzen. Finde einen beliebten Artikel und erstelle dann Bonusmaterial, um ihn zu ergänzen. Stelle dieses Material dann zum Download bereit und sammle so neue E-Mail-Adressen.

24. Teste und optimiere Deine Inbound-Strategien

Du kannst Deine Marketingstrategien nur verbessern, indem Du sie testest. Das ist kein Geheimnis. Das gilt natürlich auch für das Inbound-Marketing eines Start-up-Unternehmens.

Du musst Deine Ergebnisse verfolgen und dann Verbesserungen vornehmen, um unterschiedliche Komponenten Deiner Strategie zu verfeinern.

Wenn Deine Strategie nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt, musst Du Änderungen vornehmen oder etwas Neues ausprobieren. Auch wenn Deine Strategie einwandfrei funktioniert, schaden kleine Verbesserungen hier und da sicherlich nicht.

Führe einen A/B-Test durch, um gelegentlich kleine Verbesserungen an Deiner Marketingstrategie vornehmen zu können und das Beste aus Deiner Kampagne herauszuholen.

Tools fürs Inbound-Marketing

Inbound-Marketing kann sehr effektiv sein, ist aber nicht so einfach umzusetzen. Um Dir den Übergang vom Outbound- zum Inbound-Marketing zu erleichtern, habe ich ein paar nützliche Tools zusammengestellt, die Dir dabei helfen können, eine Inbound-Strategie zu entwickeln.

Es handelt sich aber letztlich nur um Tools. Du musst sie effektiv nutzen, um gute Ergebnisse zu erzielen. Ein tieferes Verständnis der Funktionsweise von Inbound-Marketing kann Dir dabei helfen.

Jotform

Jotform ist ein Programm zur Erstellung von Online-Formularen. Es ist einfach zu bedienen. Neue Formulare können dank zahlreicher Vorlagen innerhalb weniger Minuten erstellt und in Deinen Inhalt eingebettet werden.

Erstelle ansprechende Formulare für die Anmeldung zu Deinem Newsletter, den Download eines E-Books, Deine Abos oder andere Inbound-Strategien, die ein Formular erfordern.

Mailchimp

Mit Programmen wie Jotform sammelt man E-Mail-Adressen. Diese müssen aber verwaltet und sinnvoll genutzt werden. Dafür benutzt man am besten eine E-Mail-Marketing-Plattform wie Mailchimp

Mailchimp verfügt über zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Funktionen fürs E-Mail-Marketing. Du kannst Deine E-Mail personalisieren und benutzerdefinierte E-Mail-Kampagnen erstellen, die auf verschiedene Kundensegmente zugeschnitten sind.

Erstelle eine solche effektive Kampagne, um bestehende Kontakte zu pflegen und in zahlende Kunden zu verwandeln.

Buffer 

Buffer ist ein Social-Media-Monitoring-Tool, mit dem man mehrere Profile in verschiedenen sozialen Netzwerken verwalten kann.

Du kannst Social-Media-Beiträge planen und automatisch einstellen, wenn Deine Zielgruppe am aktivsten ist. Du musst Deine Beiträge nicht mehr manuell veröffentlichen und teilst sie immer zu den strategisch besten Uhrzeiten.

Nutze dieses Tool, um den Großteil der Social-Media-Verwaltung zu aromatisieren, und Zeit und Geld zu sparen. Start-ups mit einem kleinen Budget können sich auf diese Weise einen Vorsprung verschaffen.

Häufig gestellte Fragen zum Inbound-Marketing

Was versteht man unter einer Inbound-Marketing-Strategie?

Eine Inbound-Marketing-Strategie soll potenzielle Kunden anlocken. Dies erreicht man durch das zur Verfügung stellen wertvoller und relevanter Inhalte.

Welches sind die fünf Grundprinzipien des Inbound-Marketings?

Die fünf Grundprinzipien des Inbound-Marketings sind Standardisierung, Kontextualisierung, Optimierung, Personalisierung und Einfühlungsvermögen.

Welche Arten von Inbound-Marketing gibt es?

Videos, Blogs, Pillar Pages, E-Books, Beiträge in den sozialen Medien, Pressemitteilungen, Infografiken, Newsletter, Studien, Podcasts, Webinare und Interviews mit Experten, um nur einige zu nennen.

Wie entwickelt man eine Inbound-Strategie?

Deine Inhalte müssen ein Ziel verfolgen, damit Du sie gezielt auf Deine Kunden ausrichten kannst und die richtige Zielgruppe ansprichst.

Zusammenfassung

Inbound-Marketing ist der beste Weg, um Besucher, Leads und Kunden zu gewinnen.

Du musst die Bedürfnisse, Wünsche und Probleme Deiner Kunden kennen und verstehen, um diese gezielt ansprechen zu können. Nutze diese Erkenntnisse, um bessere Inhalte zu produzieren und mehr Kunden anzulocken.

Halte Dich an die bewährtesten SEO-Praktiken, damit Deine Inhalte später auch gefunden werden. Konvertiere Deine Besucher anschließend mit kostenlosen Inhalten und Influencer-Marketing in Leads und mache sie mit einer überzeugenden E-Mail-Kampagne zu zahlenden Kunden.

Welche Inbound-Marketingstrategien wirst Du nutzen, um Dein Geschäft auszubauen?

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