6 White Hat SEO-Strategien, die Du von der Black Hat SEO lernen kannst

white hat seo strategies

Es heißt aus gutem Grund “Black Hat SEO”.

Bereits seit Jahren bringen SEO-Experten den Black Hat-Strategen nichts als Geringschätzung entgegen.

Viele Vermarkter, die auf Black Hat Strategien zurückgreifen, entsprechen diesem typischen Stereotyp.

Zu den sog. Black Hat Strategien zählt u. a. das Keyword-Stuffing, private Blog-Netzwerke (PNBs) und Tiered Linkbuilding.

Die meisten dieser Strategien haben einen schlechten Ruf und das aus gutem Grund.

Eins solltest Du jedoch im Hinterkopf behalten.

Eine Black Hat SEO-Strategie ist lediglich eine gute Strategie, die nach hinten losgegangen ist.

Die untere Grafik zeigt, wie Black Hat und White Hat Strategien funktionieren und welche Ergebnisse sie erzielen.

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Black Hat Strategien funktionieren, jedoch nicht lange. Sie sind kurzlebig, dennoch ist was dran.

Obwohl sie unseriös sind, können sie durchaus positive Auswirkungen auf die SEO haben.

Warum sage ich Dir das?

Nun, weil eine Black Hat Strategie lediglich die übertriebene Form einer White Hat Strategie ist.

Oder besser gesagt, Black Hat SEO, im Gegensatz zur White Hat SEO, geht einen Schritt zu weit und ist daher immer mit einem Risiko verbunden.

Der untere Vergleich zeigt, was beide SEO-Strategien voneinander unterscheidet.

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Bei einer Black Hat SEO-Strategie werden relevante Inhalte einfach dupliziert, relevante Links verweisen auf irrelevante Inhalte und Seiten werden mit Keywords vollgestopft.

Das verrät uns aber etwas sehr Wichtiges.

Es verrät uns, dass gute SEO-Strategien und Black Hat Strategien gar nicht so weit auseinander liegen, man darf es eben nur nicht übertreiben.

Es zeigt uns auch, dass man als SEO-Stratege von Black Hat SEO-Strategien lernen kann, denn seien wir mal ehrlich, Black Hat und White Hat SEO-Strategen verfolgen nämlich eigentlich dasselbe Ziel.

Beide wollen mehr Such-Traffic auf ihre Webseite leiten, denn 93 % aller Webseitenbesucher gelangen über eine Suchanfrage zum ersten Mal auf eine Webseite.

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Der Unterschied liegt eigentlich nur an der Übertreibung und dem Risiko, das Black Hat SEO-Strategen eingehen, um ihr Ziel zu erreichen, darum stelle ich Dir jetzt sechst Black Hat Strategien vor, von denen Du als White Hat SEO-Experte etwas lernen kannst.

1. Backlinks und private Blognetzwerke (PBNs)

Wenn Du eins weißt, dann ist es die Tatsache, dass Backlinks großen Einfluss auf die SEO nehmen.

Backlinks gehören schon lange zu den Hauptfaktoren zur Bestimmung des Rankings einer Webseite. Google greift auf Backlinks zurück, um zu bestimmen, ob eine Webseite auf der ersten Suchergebnisseite erscheint oder auf den folgenden Seiten.

Deine Linkbuilding-Strategie ist der wichtigste Faktor in Googles Entscheidungsprozess.

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Laut dieser Studie werden Webseiten, die über eine höhere Anzahl an Backlinks verfügen, weiter oben in den Suchergebnissen platziert.

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Da der Aufbau von Backlinks einen so großen Einfluss auf die SERPs nimmt, nutzt das Black Hat SEO diese Strategie natürlich aus.

Allerdings auf eher weniger seriöse Weise.

White Hat SEO setzt auf ehrliche Kundenbewertungen, Partnerschaften und das Schreiben von Gastbeiträgen, um Backlinks zu gewinnen, während Black Hat SEO einen anderen Weg einschlägt.

Die meisten unseriösen SEO-Strategien für den Linkaufbau nutzen private Blognetzwerke (PBNs).

Ein PBN besteht aus vielen Domains, die ein und derselben Person gehören, und den SEO Juice gesammelt auf Deine Webseite leiten.

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Funktioniert das?

Ja.

Und wie lange geht das gut?

So lange, bis man von Google dabei erwischt wird. Wenn Google eine Seite findet, die ein privates Blognetzwerk benutzt, wird diese Seite bestraft und heruntergestuft.

Zum Glück kann man Backlinks aber auch auf ehrliche Art und Weise aufbauen.

Du könntest beispielsweise Gastbeiträge für andere Blogs oder Testimonials schreiben, Deine Webseite in Onlineverzeichnisse eintragen lassen und so gute Inhalte erstellen, dass diese häufig und gerne geteilt werden.

Diese Strategie ist seriös und lässt Deine Webseite in einem guten Licht dastehen.

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Du kommst in den Genuss derselben Vorteile, gehst jedoch kein Risiko ein und Deine Webseite wird nicht von Google bestraft, wie es bei einer Black Hat Strategie der Fall wäre.

Das Risiko und die Bestrafung durch Google sind die größten Nachteile der Black Hat SEO. Sie funktioniert, aber nur solange, bis man auffliegt und bestraft wird.

Darum sind ehrliche Linkbuilding-Strategien viel besser als unseriöse Strategien.

2. Keywordrecherche und Keyword-Stuffing

Du weißt bestimmt, wie wichtig eine gute Keywordrecherche ist und ich hoffe, dass Du selbst Keywordrecherchen durchführst, denn die richtigen Keywords nehmen sehr viel Einfluss auf Deine SEO.

Wenn Du weißt, welche Suchbegriffe Deine Kunden in die Suchmaschine eingeben, erscheint Deine Webseite danke der richtigen Keywords mit höherer Wahrscheinlichkeit weiter oben in den Suchergebnissen.

Black Hat SEO-Experten wissen das natürlich auch und benutzen Keywords, um ihre Webseiten weiter oben zu platzieren.

Ihre Strategie ist jedoch nicht nur nervig, sie funktioniert auch nicht.

Sie stopfen die Webseite mit Keyword voll.

Hier ist eine Seite, auf der das Keyword “bester Laptop” immer wieder auftaucht:

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Hier ist ein Beispiel für das Keyword “Feuerstelle”:

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Das kann man sich gar nicht durchlesen, oder?

Es lässt sich nicht nur mühsam lesen, diese Seite erzielen zudem keine gute Position in den Suchergebnissen von Google.

Google ist mit dem Keyword-Stuffing vertraut und bestraft Webseiten, die von dieser Strategie Gebrauch machen.

Google sucht nicht nach Webseiten, die ein Wort besonders oft wiederholen, es sucht nach Webseiten, die ihren Nutzern relevante und hilfreiche Inhalte zur Verfügung stellen.

Das ist der Grund für den Erfolg und die wachsende Beliebtheit der semantischen Suche (doch das ist ein Thema für einen anderen Artikel).

Du willst Deine Seiten zwar nicht mit Keywords vollstopfen, dennoch müssen sie durchaus die richtigen Keywords enthalten.

Mit dem Keyword Tool kannst Du die richtigen Keywords finden.

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Gib ein Thema oder einen Begriff ein. Das Tool erstellt jetzt eine Liste mit Keyword-Vorschlägen und dem Suchvolumen für jedes Keyword.

Die Keywords mit dem höchsten Suchvolumen erscheinen weiter oben.

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Such Dir ein paar Keywords aus und platziere sie dann an geeigneter Stelle in Deinem Blogbeitrag. Aber höchsten zwei oder drei Keywords.

Verteile die Keywords gut, damit Google versteht, worum es im Artikel geht. Übertreib es aber nicht und stopf die Seite auf keinen Fall mit Keywords zu.

Google möchte wissen, worum es geht, wird Deine Seite aber nicht für die bloße Anzahl der Keyword belohnen, darum ist Keyword-Stuffing sinnlos.

Du darfst die Keywords aber mit Bedacht im Inhalt verteilen.

3. Die Erstellung von Inhalten und Automatisierung

Was wäre, wenn man die Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten auf Autopilot stellen könnte?

Was wäre, wenn alles ganz automatisch passieren würde?

Was wäre, wenn man sich entspannt zurücklehnen, einem Roboter bei der Erstellung von Inhalten zuschauen und den Ranking beim Steigen zusehen könnte?

Wäre das nicht super?

Natürlich wäre das super, aber das geht nicht, denn sonst würde das ja jeder machen.

Als Google noch jung und unerfahren war, haben Spam-Webseiten den Algorithmus austricksen können und Roboter automatisch neue Seiten erstellen lassen.

Diese Roboter haben drei Dinge getan:

  1. Sie haben Keyword-Programme durchsucht, um die wichtigsten Keywords ausfindig zu machen.
  2. Dann haben sie Seiten erstellt, auf denen dieses Keyword immer wieder auftauchte und wiederholt wurde.
  3. Und dann haben sie diese Seiten veröffentlicht.

Wie Du Dir sicherlich schon denken kannst, waren diese Inhalte völlig nutzlos.

Dennoch profitierten Black Hat Webseiten anfänglich von dieser Strategie, denn 82 % aller Webseiten, die jeden Tag neue Blogbeiträge veröffentlichen, gewinnen neue Kunden.

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Sind Blogging und die Erstellung von Inhalten also wichtig?

Natürlich.

Diese Inhalte dürfen aber nicht von einem Roboter erstellt werden, weil sie nutzlos wären. Das würde Deinen Rankings schaden, weil Du von Google bestraft wirst, sobald es Dir auf die Schliche kommt.

Ja, Du musst regelmäßig neue Blogbeiträge schreiben, diese müssen aber entweder von Dir selbst oder einem anderen Autor geschrieben werden, nicht von einer SEO-Maschine.

Da ständig neue Black Hat SEO-Strategien auftauchen, aktualisiert Google seinen Algorithmus regelmäßig, um Übeltäter möglichst schnell zu entlarven.

Die automatische Erstellung von Inhalten mit Hilfe von Robotern hat vielleicht früher mal funktioniert, heute aber sicherlich nicht mehr.

Ehrliche und hilfsbereite Blogger kommen aber immer noch in den Genuss der SEO-Vorteile, die die regelmäßige Veröffentlichung von Artikeln mit sich bringt.

Die durchschnittliche Wortzahl der Artikel, die auf den ersten zehn Positionen der Suchergebnisse von Google platziert werden, liegt irgendwo zwischen 2.000 und 2.400 Wörtern.

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Ich will damit sagen, dass Du regelmäßig neue Artikel veröffentlichen solltest.

Die Artikel müssen nicht besonders lang sein, dafür aber hilfreiche und praktische Ratschläge für Deine Leser beinhalten.

Mit dieser Strategie gewinnst Du unter Garantie mehr Traffic, Leads und Kunden.

4. Interne Links und Wikipedia

Denk immer daran, Google ist ein Roboter, kein Mensch.

Wenn Du einen Artikel liest, weißt Du schnell, worum es geht und was Dir der Autor sagen will.

Google wird zwar immer besser, trotzdem ist es noch lange nicht perfekt, darum musst Du Deine Inhalte entsprechend organisieren und aufbereiten.

Du musst Google dabei helfen, den Sinn Deiner Inhalte zu verstehen, damit die Suchmaschine weiß, wo Deine Seite in den SERPs platziert werden soll.

Auf diese Weise hast Du bessere Chancen für Dein Hauptkeyword platziert zu werden.

Und wie stellt man das an?

Ganz einfach, mit internen Links.

Interne Verlinkung bedeutet, dass ein Link Deiner Webseite auf eine andere Seite Deiner Webseite verweist.

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Das interne Linkprofil dient dazu, Deine Inhalte in Themen zu unterteilen und besser zu organisieren, damit Google weiß, worum es auf jeder Seite geht.

Das erreicht man mit sog. Pillar Content.

Eine Pillar Page (oder Pillar Content) ist eine Seite zu einem bestimmten Thema oder Unterthema, auf der alle Inhalte zu diesen Thema zu finden sind.

Wir nehmen einfach mal SaaS-Marketing als Beispiel.

Stell Dir vor, Du hast ein Unternehmen und schreibst viele Artikel über SaaS-Marketing. In diesem Fall schreibst Du ab und zu bestimmt auch mal über andere Thermen, z. B. Social Media Marketing für SaaS-Unternehmen.

Du würdest eine Pillar Page erstellen, auf der es nur um SaaS-Marketing geht. Die Seite könnte in etwa so aussehen:

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Diese Seite dient als Ressource, denn Du kannst andere, kleinere Blogbeiträge erwähnen und verlinken.

Die Pillar Page enthält demnach alle Inhalte zu einem bestimmten Thema, verweist auf diese Inhalte und diese verweisen wiederum zurück auf die Pillar Page.

Hier ist ein Diagramm dazu:

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Die Black Hat SEO nutzt das natürlich aus.

Wie?

Indem die gesamte Seite mit internen Links vollgestopft wird, bis sie einem Artikel auf Wikipedia gleicht.

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Das kann zwar vorteilhaft sein, doch wenn man es übertreibt, dann schadet man seiner SEO.

Ich würde Dir empfehlen, auf jeder Deiner Seiten auf höchstens zwei oder drei relevante Artikel zu verweisen.

Es kommt immer ganz auf Deinen Pillar Content und Pillar Pages an, den letztendlich dienen sie der Organisation Deiner Inhalte.

Mit dieser Strategie kannst Du Google dabei helfen, Deine Webseite besser zu verstehen, was dann wiederum zu besseren Rankings führt. Übertreibt es aber nicht, denn sonst sieht Deine Webseite bald aus wie ein übereifriger Wikipedia-Artikel.

5. Dein Markenname

Wenn sich ein White Hat SEO-Experte einen Markennamen aussucht, dann sucht er sich einen aus, der ihm gefällt.

Vielleicht klingt der Name einfach toll oder er übermittelt eine bestimmte Botschaft.

Du hast Dir Deinen Namen und Deine Domain wahrscheinlich auch ausgesucht, weil sie Dir gefallen hat, weil sie einfach zu merken ist oder weil sie zu Deinem Unternehmen passt.

Black Hat SEO-Experten suchen sich jedoch einen Namen aus, weil sie hoffen, dass ihre Webseite mit diesem Namen weiter oben in den Suchergebnissen platziert wird.

Dafür führen sie eine Keywordrecherche durch und suchen sich die beliebtesten Suchbegriffe aus einer bestimmten Branche raus. Dann stellen sie sich einen Markennamen zusammen, der diesem exakten Suchbegriff entspricht.

Warum machen sie das?

Nun, wenn ein Nutzer beispielsweise “beste digitale Marketingagentur” in die Suchbox von Google eingibt und das Unternehmen des Black Hat SEO-Experten genau so heißt, dann taucht diese Webseite weiter oben auf, denn Google weißt nicht, ob Du nach einem bestimmten Namen oder Unternehmen suchst oder nach einem Thema.

Das nutzen Black Hat SEO-Experten natürlich zu ihrem Vorteil.

Hier ist ein Beispiel. Ich habe “schnell Haus verkaufen Seattle” eingeben und dieses verdächtige Suchergebnis bekommen:

sell house fast seattle Google Search

Die Black Hat-Taktik scheint sich also auszuzahlen, anscheinend sogar so gut, dass sie nicht mal mehr ausschließlich der Black Hat SEO dient, denn mittlerweile machen sogar viele seriöse Unternehmen von dieser Strategie Gebrauch, um ihr Ranking zu verbessern.

Vielleicht ist das also gar keine so schlechte Idee.

Im unteren Beispiel sieht Du eine Domain, die perfekt zum Suchbegriff “the best digital marketer” passt.

the best digital marketer Google Search

Das Content Marketing Institute hat Platz Nr. 1 der Suchergebnisse sicherlich auch teilweise aufgrund ihres Namens bekommen.

content marketing Google Search

Du kannst Dich natürlich nicht ausschließlich auf diese Strategie verlassen.

Du musst auch Backlinks aufbauen, die richtigen LSI-Keywords benutzen und tolle Artikel schreiben.

Wenn Du Deinen Markennamen änderst oder anpasst, damit er dieser SEO-Richtlinie entspricht, kann es Deinen Rankings zugutekommen. Ein kleiner Preis für mehr Traffic.

6. Tiered Linkbuilding

Als Google anfing, Seiten mit qualitativ hochwertigeren Backlinks eine höhere Domain Authority zuzuweisen, wussten Black Hat SEO-Experten sofort, dass auch sie die Qualität ihrer Backlinks verbessern müssen, um automatisch eine bessere Domain Authority zu erzielen.

Wie stellten sie das an?

Mit einer Strategie, die als “Tiered Linkbuilding” bekannt ist.

Und wie funktioniert diese Strategie?

Wenn eine andere Seite auf Deine Webseite verweist, gewinnst Du mehr Ranking Authority. Hierfür wird aber nicht nur der Backlink an sich in Betracht gezogen, sondern auch die Authority des gewonnenen Backlinks.

Wenn die Seite, die auf Deine Webseite verweist, selbst mehr Traffic und Backlinks gewinnt, dann profitiert davon auch Deine Webseite und somit steigt die Domain Authority Deiner Seite.

Früher nutzen Black Hat SEO-Experten das Tiered Linkbuilding, um ihre Domain Authority zu steigern.

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Je mehr Autorität Deine Backlinks haben, desto mehr Autorität hat auch Deine Webseite.

Deine Ranking-Signale werden auf subtile Art und Weise verstärkt.

Diese Strategie wird mittlerweile auch von White Hat SEO-Experten genutzt, allerdings in anderer Form.

Die Ergebnisse sind aber ähnlich.

Bei der Black Hat SEO kommen PBNs und erfundene Testimonials zum Einsatz, um die Autorität des Backlinks zu steigern.

Bei der White Hat SEO nutzt man stattdessen das Second-Tier Linkbuilding.

Was ist denn ein Second-Tier Link?

Das ist ein Link von einer Seite auf eine andere Seite, die dann wiederum auf Deine Webseite verweist.

Hier ist einer meiner Blogbeiträge:

The Definitive Guide to Running an SEO Website Audit

Der obere Link führt zur unteren Seite, auf der ein Link zu finden ist, der auf eine Google-Seite führt.

Your Google Algorithm Cheat Sheet Panda Penguin and Hummingbird Moz

Hier ist die Google-Seite.

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Diese Google-Seite hat also einen Second-Tier Link von meinem Blog bekommen.

Da der Second-Tier Link die Authority des Original-Links verbessert, wirkt er sich auch indirekt auf die Google-Seite aus.

Für den Aufbau von Second-Tier Links eignen sich Beiträge in den sozialen Medien und Gastbeiträge auf anderen Blogs besonders gut.

So verwandelt man eine Black Hat-Strategie in eine White Hat-Strategie und verbessert ganz nebenbei noch seine eigene Domain Authority.

Fazit

Der Unterschied zwischen Black Hat SEO und White Hat SEO liegt vor allem in der Strategie zur Steigerung der Domain Authority.

Der eine ist ehrlich und der andere in unehrlich.

Dennoch ähneln sich beide Strategien.

Statt PBNs benutzt Du eben Backlinks, statt Keyword-Stuffing führst Du eine Keywordrecherche durch. Wenn Du interne Links setzt, übertreibst Du es nicht und Dein Markenname sowie das Second-Tier Linkbuilding kommen Deiner SEO zugute.

Du musst Deine Würde nicht verlieren.

Black Hat SEO-Strategien funktionieren nur, weil sie White Hat-Strategien ähnlich sind und wenn Du die richtigen, ehrlichen Strategien wählst, dann profitierst Du sehr lange von Deiner SEO.

Welche SEO-Strategie hast Du Dir bei einem Black Hat SEO-Experten abgeguckt?

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