Wie man seine Rankings mit Hilfe von Twitter nach oben schießen lässt

twitter seo

Twitter verfügt über eine große Nutzerbasis, was es zur perfekten Plattform für Werbung und zum Teilen von Inhalten macht.

Wenn Dein Unternehmen noch immer nicht auf Twitter vertreten ist, dann verpasst Du was.

Laut Statista verfügt die Plattform mittlerweile über 330 Millionen aktive Nutzer pro Monat.

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Der Markenaufbau mit Twitter hat jedoch noch zahlreiche weitere Vorteile, weil man eine besonders große und diverse Zielgruppe erreichen kann.

Suchmaschinen nutzen soziale Signale, um das Ranking einer Webseite festzulegen, somit haben Likes, Shares und Kommentare große Auswirkungen auf die SEO.

Laut einer Studie von Cognitive SEO, führen mehr Likes, Shares und Kommentare zu höheren Rankings.

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Verrückt, oder?

Wenn man Twitter richtig zu nutzen weiß, kann man demnach mit seinen Beiträgen das Ranking seiner Webseite in den Suchergebnissen beeinflussen.

Du kannst Dir also auf Twitter eine Fangemeinde aufbauen und diese dann nutzen, um das Markenbewusstsein zu stärken und Dein Unternehmen bekannter zu machen. Ein gesteigertes Markenbewusstsein führt dann automatisch zu mehr Suchanfragen nach Deinen Produkten.

Jetzt fragst Du Dich bestimmt: “Aber wo fange ich da am besten an?”

Die richtige Präsentation ist der Schlüssel zum Erfolg. Du kannst Trends, Tags und Beiträge bewerben und Deinen Namen unters Volk bringen.

Werbung, Werbung, Werbung

Mit Werbung auf Twitter kann man wunderbar die Reichweite seines Unternehmens erweitern, neue Leads gewinnen und seine Zielgruppe ausbauen, darum solltest Du Deine Beiträge auf Twitter bewerben, denn so kannst Du das Ranking Deiner Webseite verbessern.

Du kannst Deine Werbeanzeigen sogar genaustens auf Deine ideale Zielgruppe zuschneiden.

Ein Unternehmen, das Twitter sehr gut nutzt, ist Rothy’s, eine nachhaltige Schuhfirma. Ihre Tweets sind interessant, hilfreich und passen perfekt zur Marke.

Rothy’s Schuhe werden aus recyceltem Material hergestellt und können in der Maschine gewaschen werden, und daran erinnern sie ihre Twitter-Fans immer wieder gerne.

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Wenn Du ebenso erfolgreich sein willst wie Rothy’s, solltest Du gesponserte Trends kaufen.

Gesponserte Trends

Angesagte oder “virale” Themen werden auf dem “Erkunden”-Tab unter “Trends für dich” angezeigt.

Mit einem gesponserten Trend übernimmst Du für 24 Stunden die Trends-Liste auf Twitter.

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Je mehr Nutzer Deinen Tag benutzen, desto größer ist Deine Reichweite.

Gesponserte Tweets

Ein gesponserter Tweet ist wie ein normaler Tweet, mit dem Unterschied, dass dieser auch von Nutzern gesehen wird, die Dir nicht folgen.

Er unterscheidet sich lediglich durch den Zusatz “Gesponsert” von einem ganz normalen Beitrag.

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Gesponserte Tweets erscheinen in der Timeline des Nutzers und können wie ganz normale Tweets retweetet, beantwortet oder mit „Gefällt mir“ markiert werden.

Gesponserte Accounts

Gesponserte Accounts sind Account-Vorschläge für Nutzer, die Deinem Account bislang nicht folgen, diesen aber interessant finden könnten.

85 % der Nutzer sagen, dass sie auf diese Weise neue Accounts finden, denen sie folgen können.

Gesponserte Accounts erscheinen in der Timeline unter “Wem folgen?” und in den Suchergebnissen.

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Der Beitrag wird ebenfalls mit dem Zusatz “Gesponsert” gekennzeichnet.

Du solltest aber nicht nur Deinen Account, Deine Tweets oder Tags bewerben. Du solltest gezielt Keywords einsetzen, damit Google Deine Tweets finden kann.

Keywords gezielt einsetzen

Du optimierst Deine Webseite mit Hilfe von Keywords, für die Deine Webseite in den Suchergebnissen erscheinen soll.

Warum machen wir das nicht einfach auf Twitter? Du kannst Deine Biografie mit Keywords anreichern, damit diese von Google indexiert werden.

Hier ist ein Beispiel von FitFluential:

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Nutzer dieselben Keywords dann in Deinen Tweets oder als Bildunterschrift für Fotos, die Du auf Twitter teilst.

Nutzer, die diese Suchbegriffe verwenden, um Inhalte auf Twitter zu finden, werden so auf Deinen Account aufmerksam. Du baust Deine Reichweite aus und verbesserst Deine SEO.

Du musst Dir auf Twitter auch keine Sorgen um Rechtschreibfehler, Synonyme oder Slang machen, denn diese werden, ebenso wie auf Google, mitberücksichtigt.

Wenn der Nutzer “liebe Pizza” eingibt, werden Suchergebnisse für Begriffe wie “Ich liebe Pizza” automatisch berücksichtigt und ebenfalls eingeblendet.

Du weißt, welche Tweets, Tags, Accounts und Keywords beworben werden können, aber welche Zielgruppe solltest Du ansprechen?

Die richtige Zielgruppe auswählen

Du kannst Deine Werbeanzeigen auf Twitter gezielt an bestimme Zielgruppen ausspielen.

Du kannst Dir diese Zielgruppe selbst zusammenstellen und Keywords zur Kampagne hinzufügen. Du kannst sogar mehrere Keywords hochladen.

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Die Werbeanzeige erscheint automatisch in den Suchergebnissen und der Timeline der Nutzer, Du kannst sie aber auch einschränken, falls sie nur an bestimmten Stellen platziert werden soll.

Du kannst Deine eigene Zielgruppe mit wenigen Klicks zusammenstellen.

Du kannst Deine eigene Liste hochladen oder einen Pixel auf Deiner Webseite installieren, der Informationen über Deine Besucher sammelt.

Das Hochladen einer Liste kann aber bis zu drei Stunden dauern.

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Zusätzlich zur Schaltung von Werbeanzeigen und der Bewerbung Deiner Tweets an eine bestimmte Zielgruppe, musst Du relevante Hashtags in Deinen Tweets platzieren.

Relevante Hashtags benutzen

Es gibt mehrere Verwendungsmöglichkeiten für Hashtags.

Du kannst nach Trend-Themen Ausschau halten und diese dann in Deinen Tweets platzieren, um die Reichweite Deiner Beiträge zu erhöhen.

Du musst die Hashtags aber vorher recherchieren und ihre Bedeutung verstehen, bevor Du sie für Deine Kampagne benutzt.

Der Hashtag “#WhyIStayed” eignet sich zum Beispiel nicht für die Bewerbung einer Pizzeria, denn bei diesem Thema geht es um häusliche Gewalt.

Du kannst Dir auch einen eigenen Hashtag ausdenken (der dann später beworben werden kann). Toyota geht mit gutem Beispiel voran: #LetsGoPlaces

Der Hashtag ist in der Twitter-Beschreibung des Unternehmens zu finden.

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Mit einem Branded Hashtag werden Deine Fans dazu aufgefordert, diesen Hashtag ebenfalls zu teilen und in Tweets zu benutzen, in denen sie Dein Unternehmen erwähnen.

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Rothy’s benutzt den Hashtag “#LiveSeamlessly”, um Markenbewusstsein zu schaffen.

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Es gibt Programme, mit denen Du herausfinden kannst, welche Hashtags bereits benutzt werden.

Mit Twitonomy kannst Du Dir eine Top-10-Liste der am häufigsten genutzten Hashtags von Branchenexperten anzeigen lassen.

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Du solltest zudem die aktuellen Hashtags Deiner Branche in Erfahrung bringen.

Mit Hashtagify findest Du Hashtags, die zu einem Suchbegriff Deiner Wahl passen.

Wenn Du passende Hashtags zum Begriff “SEO” finden willst, gibst Du diesen Begriff einfach in die Suchbox ein.

Jetzt spuckt sie Seite aktuelle Hashtags zum Thema aus, zeigt deren Beliebtheitsgrad und weitere Informationen.

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Weiter unten findest Du dann verwandte Hashtags.

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Du kannst hier sogar Influencer finden, die bestimmte Hashtags häufig verwenden.

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Und wenn das noch immer nicht ausreicht, gibt es ja noch die Tailored Trends.

Neue Ideen in den Trends von Twitter finden

Twitter macht Nutzern seit 2012 Trends, die auf deren Standort und Interessen basieren.

Du solltest die Liste der vorgeschlagenen Trends im Auge behalten und ggf. die Einstellungen ändern, damit die Liste immer aktuell ist.

Wenn Du Deinen Standort ändern willst, musst Du nur auf “Standort ändern” klicken.

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Dann kannst Du Deine Stadt oder Region auswählen.

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Das war’s auch schon!

Vergiss nicht, auch Bilder oder Videos zu teilen, denn diese haben oft eine größere Reichweite als normale Tweets und sind super für die SEO.

Bilder und Videos teilen

WordStream sagt, dass Tweets mit Bildern 18 % häufiger geklickt werden als Tweets ohne Bilder.

Mehr Klicks = bessere Rankings

Deine Bilder müssen aber relevant, interessant und qualitativ hochwertig sein.

Mr. Peanut macht es genau richtig.

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Videos sind auch super.

Insivia sagt, dass sich 82 % aller Twitter-Nutzer Videos anschauen.

Teile das nächste Mal doch einfach ein kurzes Video, um Dein Produkt, Deine Marke oder Dein Unternehmen zu bewerben, so wie SMILF.

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Mit Geschenken und Umfragen kann man auch tolle Effekte erzielen, seine Reichweite ausbauen und neue Follower gewinnen.

Gewinnspiele und Umfragen durchführen

Wenn Du Twitter nutzen willst, um Deine Rankings zu verbessern, solltest Du ein Gewinnspiel durchführen, das auf Retweets basiert.

Wenn der Nutzer am Gewinnspiel teilnehmen will, um einen Preis zu gewinnen, muss er einen Deiner Tweets mit seinen Followern teilen.

Dieser Tweet sollte einen Link zu Deiner Webseite oder einem aktuellen Blogbeitrag beinhalten, damit diese Seite in den Suchergebnissen steigt.

Oder Du benutzt einfach einen Branded Hashtag, so wie Pittsburgh Steelers.

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Du musst einen interessanten Preis anbieten und das Datum der Preisverleihung öffentlich bekanntgeben.

Umfragen sind sogar noch leichter durchzuführen.

BuzzFeed hat einen Twitter-Account erstellt, auf dem nur Umfragen durchgeführt werden, und dieser hat sogar bereits 119.000 Follower.

Du kannst Umfragen nutzen, um eine Streitfrage zu schlichten oder um Deinen Fans Fragen zu stellen. Hier ist ein Beispiel von Airbnb:

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Du kannst Gewinnspiele und Umfragen nutzen, um Deine Interaktionsrate zu steigern und mehr Likes und Retweets zu bekommen, was sich dann wiederum positiv auf Deine Rankings ausübt.

Kannst Du Dich noch daran erinnern, dass ich gesagt habe, dass der Tweet zum Gewinnspiel einen Link zu Deiner Webseite enthalten sollte? Das gilt übrigens für alle Deine Tweets, besonders dann, wenn Du regelmäßig Produkte oder Blogbeiträge teilst.

Links teilen

Links sind super, darum solltest Du sie so oft wie möglich teilen, denn sie nehmen Einfluss auf das Ranking Deiner Webseite.

Da Google Links als Rankingfaktor nutzt, führt das häufige Teilen einer URL auf Twitter zu besseren Rankings, darum teile ich regelmäßig Links zu meinen neuen Blogartikeln.

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Auf diese Weise kannst Du mehr Traffic auf Deine Webseite schicken, was dann wiederum ein weiteres positives Signal für Google darstellt.

Ich benutze ein Programm zur Verkürzung meiner URLs, z. B. Bitly, weil ich so Platz sparen kann und weniger Zeichen benutzen muss.

Wenn Du keinen Blog führst, kannst Du alternativ auch auf Deine Produkte oder andere Inhalte auf Deiner Webseite verweisen. Hier ist ein Beispiel von Free Radicals:

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Du musst konsequent sein und darfst Deine Follower nicht verärgern, indem Du zu viel postest, darfst aber auch nicht so selten posten, dass Du in Vergessenheit gerätst.

Regelmäßig neue Beiträge teilen

Jetzt denkst Du vielleicht, dass Dein Ranking auf Google noch schneller steigt, wenn Du mehr Tweets schreibst.

Das kann von Google aber schnell als Spam gedeutet werden.

Außerdem könntest Du mit dieser Taktik sogar Deine Fans verärgern, weil diese dann genervt sind und Deinem Unternehmen einfach nicht mehr folgen.

Du musst Deine Tweets gut über den gesamten Tag hinweg verteilen und solltest dafür die Uhrzeiten ermitteln, an denen Deine Follower am aktivsten sind.

Mit TweetDeck wird das Teilen von Tweets zum Kinderspiel.

Schreib Deinen Beitrag und such Dir dann ein Datum und eine Uhrzeit aus.

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Hootsuite ist auch ein tolles Programm. Du kannst hier sogar die Beiträge für Deine anderen sozialen Netzwerke programmieren.

Mit Tweriod findest Du heraus, wann Deine Fans online sind.

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Du musst Deine Tweets zu diesen Uhrzeiten veröffentlichen, weil Du auf diese Weise die beste Reichweite erzielen kannst.

Zusätzlich zu den bereits genannten Strategien, solltest Du natürlich auch mit Deinen Fans interagieren, denn das ist besonders wichtig.

Mit Deinen Followern interagieren

Dieser Schritt sollte zwar eigentlich selbstverständlich sein, wird aber häufig übersehen.

Was wäre wohl passiert, wenn Wendys nicht auf den Beitrag von Carter Wilkerson reagiert hätte? Der Hashtag #NuggsForCarter wäre wohl nie zum Trendthema geworden und hätte Wendys keine kostenlose Werbung beschert.

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Es ist nicht immer leicht auf Twitter mitzuhalten, weil jede Minute über 350.000 neue Tweets veröffentlicht werden. Da kann Dein Tweet schnell mal in der Masse untergehen.

Genau aus diesem Grund musst Du Dich mit Deinen Fans austauschen, denn nur so bleibt Dein Tweet im Gespräch.

Du kannst Deine Interaktionsrate verbessern und Dein Ranking auf Google steigern, indem Du Deinen Fans persönlich antwortest.

Motiviere Deine Follower mit Deinem Inhalt zu interagieren, indem Du relevante Inhalte teilst, die richtige Zielgruppe ansprichst, bestimmte Twitter-Nutzer erwähnst und schnell auf Erwähnungen reagierst.

Die Interaktion mit Deinen Followern führt ganz automatisch zu mehr Retweets, Erwähnungen und Likes und das führt dann wiederum zu besseren Rankings.

Du solltest außerdem Kontakt zu Influencern aufnehmen, damit diese Deine Tweets, Produkte oder Deinen Accounts mit ihren Fans teilen können.

Influencer Marketing auf Twitter

Da Reichweite automatisch zu mehr Likes und Retweets führt, solltest Du Influencer finden, die Deine Inhalte mit ihren Fans teilen.

Twitter-Influencer können das Vertrauen in Deine Marke stärken, weil sie bereits das Vertrauen ihrer Fans genießen.

Wenn der Influencer Deine Marke erwähnt oder eins Deiner Produkte teilt, klicken seine Fans gerne auf den Link, um sich Dein Angebot anzuschauen.

Folgende Dinge sollten beim Influencer Marketing beachtet werden:

  • Erstelle hilfreiche Inhalte, die gut geteilt werden können und branchenrelevant sind.
  • Pflege die Beziehung zum Influencer und sehe diesen nicht als schnelle, kurzfristige Werbestrategie.
  • Teile die Tweets der Influencer, mit denen Du zusammenarbeiten willst.
  • Biete dem Influencer Gastbeiträge für seinen Blog an oder erlaube ihm Gastbeiträge auf Deinem Blog zu veröffentlichen.

Es gibt mehrere Programme, mit denen Du relevante Influencer aus Deiner Branche finden kannst, z. B. Klear.

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Wähle das soziale Netzwerk, ein Keywords (Thema) und Deinen Standort aus.

Mehr gehört nicht dazu!

Mit BuzzSumo kannst Du ebenfalls Influencer aus Deiner Branch finden.

Gib einfach ein Keyword ein und schon versorgt Dich das Programm Influencern zum Thema.

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Es zeigt sogar die Page Authority, Domain Authority, Anzahl der Follower, Retweet-Ratio, Antwortquote und die durchschnittliche Anzahl der Retweets des Influencers.

Fazit

Twitter ist ein großes Netzwerk mit vielen Nutzern.

Ein soziales Netzwerk ist aber niemals isoliert, sondern immer mit Suchmaschinen verknüpft.

Google bekommt viele seiner Informationen von Facebook, Twitter und LinkedIn.

Je beliebter Deine Beiträge sind (mehr Likes, Kommentare, Erwähnungen und Retweets), desto besser sind auch Deine Ranking in den Suchergebnissen.

Google greift auf soziale Signale zurück, um das Ranking einer Webseite in den Suchergebnissen zu bestimmen.

Du musst aber wissen, wie man Twitter richtig nutzt, um Deine Rankings positiv zu beeinflussen.

Die Reichweite ist der Schlüssel zum Erfolg, darum solltest Du Deine Tweets, Deinen Account und Deine Tags (oft auch Trends genannt) bewerben.

Setzte gezielt Keywords auf Twitter ein, so wie auch auf Deiner Webseite oder Deinem Blog. Google bringt diese Keywords dann automatisch mit Deinem Unternehmen in Verbindung.

Nutze relevante Hashtags und erkundige Dich nach der Bedeutung beliebter Hashtags, bevor Du sie in Deinen Tweets benutzt.

Steigere die Interaktionsrate Deiner Beiträge mit Bilden und Videos und verweise immer mit einem Link auf Deine Webseite, um neuen Traffic zu generieren.

Schreibe regelmäßig neue Tweets und programmiere Deine Beiträge am besten vorzeitig, um nicht in Verzug zu geraten. Veröffentliche Deine Tweets am besten zu den Uhrzeiten, wenn Deine Follower am aktivsten sind.

Vergiss nicht, Dich regelmäßig mit Deinen Fans auszutauschen, und arbeite mit Influencern zusammen, um Deine Marken bekannt zu machen.

Benutzt Du Twitter, um Deine Rankings in den Suchergebnissen zu verbessern?

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