7 einfache Google-AdWords-Hacks, die für mehr qualifizierte Leads sorgen

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Machen wir uns nichts vor: Für mehr qualifizierte Leads mithilfe von Pay-per- Click-Werbung (PPC-Werbung) zu sorgen, ist eine tolle Möglichkeit, mehr Leads zu generieren.

Laut Sitewit erzielen Unternehmen im Durchschnitt einen Umsatz in Höhe von 2 $ für jeden Dollar, den Sie für AdWords ausgeben. Bezahlte Werbeanzeigen sind zu 56 % profitabler als soziale Medien, die einen ROI von rund 44 % erzielen.

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Trotzdem sind PPC-Werbeanzeigen nicht gerade billig.

Es gibt so viele Faktoren, die Du nicht beeinflussen kannst und die bestimmen, wie zielgerichtet und profitabel Deine Kampagnen sind.

Wenn Du mehr aus Deiner Investition herausholen kannst, sorgst Du für einen höheren ROI und mehr qualifizierte Leads – egal, ob Dein Budget bei 50 $ oder 20.000 $ pro Monat liegt.

Im Grunde kannst Du Dir Deinen Weg zu mehr qualifizierten Leads durch Hacks schlagen.

In diesem Artikel stelle ich Dir sieben einfache PPC-Hacks vor, mit denen Du mehr qualifizierte Leads für Dein Business generieren kannst.

Lade Dir diesen kostenlosen Spickzettel mit 7 einfachen Google-AdWords-Hacks herunter, die für mehr qualifizierte Leads sorgen.

Egal, in welcher Branche Du tätig bist – Du kannst eine kaufbereite Zielgruppe täglich targeten und erreichen.

Hack #1: Optimiere Deinen Qualitätsfaktor

Was ist der Qualitätsfaktor von AdWords und welchen Einfluss hat dieser auf Deine Cost-per-Click- und Werbeanzeigen-Rankings?

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Dein Qualitätsfaktor ist aus zahlreichen Gründen wichtig. Laut Wordstream belohnt Google Anzeigenkunden mit einem hohen Qualitätsfaktor mit niedrigeren Kosten pro Klick (Cost-per-Click, CPC) und höheren Anzeigenpositionen.

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In der Grafik oben hat der Werbekunde 1 ein Höchstgebot von 2 $ und einen Qualitätsfaktor von 10. Mithilfe von verschiedenen Bewertungen konnte Google die tatsächlichen CPC auf 1,61 $ für den Werbekunden 1 senken.

Andererseits hat der Werbekunde 2 ein höheres Gebot von 4 $, jedoch einen deutlich niedrigeren Qualitätsfaktor von 4. Infolgedessen sind die CPC des Werbekunden 2 höher und liegen bei 3,01 $.

Daraus geht hervor, dass, wenn Dein QF höher als der Deines Konkurrenten ist, Du am Ende weniger für Klicks und Leads bezahlst.

Bevor Du Deinen Qualitätsfaktor verbessern kannst, musst Du jedoch zunächst über Deinen aktuellen Qualitätsfaktor in Kenntnis sein. So kannst Du diesen ermitteln:

Melde Dich auf Deinem AdWords-Benutzerkonto an und klicke anschließend oben auf den Reiter „Kampagnen“. Klicke auf die weiße Sprechblase neben dem Keyword-Status, um Dir die Details über den Qualitätsfaktor des Keywords anzusehen. Es werden Bewertungen für die erwartete Klickrate, Anzeigenrelevanz und die Nutzererfahrung auf der Landing Page angezeigt.

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Hier ist das Ergebnis für den QF:

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Wenn Du Deinen Qualitätsfaktor verbessern möchtest, solltest Du mit dem Targeting unnützer Keywords aufhören und versuchen, Dein Gebot zu erhöhen.

Larry Kim, Gründer von WordStream, rät zudem zum vermehrten Targeting von Branded Keywords um rund 10 %.

Dadurch sorgst Du für eine Steigerung Deiner durchschnittlichen Klickrate und Deines QF.

Remarketing kann Dir auch dabei helfen, Deinen Qualitätsfaktor zu erhöhen. Denn so zielst Du auf Leute ab, die bereits ein gewisses Interesse an Deiner Werbung gezeigt haben. Widme diesem Punkt also mehr Aufmerksamkeit.

Hack #2: Bremse die Werbeanzeigen Deiner Konkurrenz aus

In jeder Branche gibt es Konkurrenz. Wenn Die Google-Anzeigen Deiner Wettbewerber ein hohes Ranking erzielen, kann Dir die Analyse deren Geheimnisse dabei helfen, selbst besser abzuschneiden.

Mithilfe von SpyFu kannst Du Dir die leistungsstärksten Keywords Deiner Konkurrenten anschauen – sowohl für organische Suchmaschinenergebnisse als auch bezahlte Werbeanzeigen:

i).   Gehe auf SpyFu.com. Gib die URL Deines Konkurrenten in das Suchfeld ein. Klicke danach auf das Suchsymbol:

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Als nächstes wird Dir eine Übersicht über die Keyword-Leistung Deiner Konkurrenten angezeigt. Darüber hinaus kannst Du Dir auch die geschätzten monatlichen PPC-Klicks u.a. anschauen.

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Klicke auf „Paid Keywords“ (Bezahlte Keywords), um Dir die Keywords anzeigen zu lassen, die die meisten Klicks bei Deinen Konkurrenten generieren:

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Nun weißt Du eine Menge über Deine Konkurrenten. Du kannst auf die gleichen Keywords setzen, die sie targeten, oder eine andere Reihe von Keywords wählen, um Dir einen Vorsprung zu verschaffen. Durch die Analyse ihrer Anzeigentexte kannst Du zudem noch wirkungsvollere Werbeanzeigen entwickeln, die die Aufmerksamkeit Deiner Zielgruppe erregen und diese in Käufer umwandeln.

Wenn Du noch weitere PPC-Tools für das Ausspionieren Deiner Konkurrenten und anderen Google-PPC-Werbekunden benötigst, kannst Du Dir den folgenden Ressourcen-Link ansehen:

9 Pay-per-Click-Tools, mit denen Du eine Keyword-, Anzeigentext- und Profitanalyse durchführen kannst

Hack #3: Optimiere Deine mobilen Plattformen auf eine kreative Weise

Heutzutage werden immer mehr Suchanfragen auf Mobilgeräten durchgeführt. Um mehr Leads zu generieren, musst Du alle verfügbaren Plattformen von Google AdWords nutzen. Dazu gehört auch das Erstellen von Google-Anzeigen für Mobilgeräte.

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Es ist wichtig, den Einfluss von Mobilgeräten auf PPC-Werbung zu begreifen, so dass Du die entsprechenden Optimierungen vornehmen kannst. Bei der Durchführung einer Google-AdWords-Kampagne kannst Du versucht sein, Dich nur auf PCs zu konzentrieren. Mobilgeräte haben jedoch bereits die Oberhand gewonnen. Es ist viel einfacher, Nutzer von Mobilgeräten, die auf Deine Google-Anzeigen klicken – ob in Suchnetzwerken oder Display-Netzwerken – in Kunden umzuwandeln. Der Grund dafür ist das Maß an Intimität, für das ein Mobilgerät (z.B. ein Smartphone) sorgt.

Darüber hinaus stellt die Click-to-Call-Funktion in mobilen Browsern eine Spielwende dar. Schau Dir dazu den Unterschied zwischen den Konversionstrichtern von Desktop- und Mobilgeräten an:

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Dafür kannst Du den AdWords Grader Plus von WordStream verwenden, der einen Abschnitt zur Analyse der Performance der mobilen Google-Werbung umfasst. Natürlich sollte diese über einen „Mobile Readiness Score“ (Bewertung für Tauglichkeit auf Mobilgeräten) durchgeführt werden.

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Alles in allem stellt das Mobile-Targeting von Google eine tolle Möglichkeit dar, unterschiedliche Zielkundengruppen zu erreichen, was wiederum für Geschäftswachstum sorgen kann.

Du hast vielleicht bereits die Optimierung Deiner mobilen Landing Page, Mobile-SEO und die Korrelation zwischen einer responsiven Webseite und Branding gemeistert. In heutigen, von starkem Wettbewerb geprägten Zeitalter musst Du jedoch die gleiche Einstellung bei Deinen Google-AdWords-Kampagnen an den Tag legen.

Wie Jason Wells nbetont hat, solltest Du Dir überlegen, ob Du lieber für mehr Klicks oder Anrufe sorgen willst. Diese Entscheidung wirkt sich auf Deine Überschrift, Deinen Anzeigentext und das Design aus.

Darüber hinaus solltest Du Dir überlegen, ob Du eine neue mobile PCC-Kampagne entwickeln oder Deine vorhandenen Kampagnen für mobile Plattformen optimieren möchtest.

Beachte dabei jedoch, dass es Einschränkungen für mobile PPC-Werbung gibt, die bei Desktop-PPC-Werbung nicht existieren.

Folgende Faktoren solltest Du bei der Entwicklung einer mobilen Google-AdWords-Kampagne berücksichtigen:

i).    Kurzer und klarer Text: Dies ist wichtig. Bei Desktop-PPC-Werbung steht Dir mehr Platz zum Schreiben Deines Anzeigentextes zur Verfügung. Bei mobiler PPC-Werbung musst Du Deine Überschrift und Deinen Anzeigentext jedoch so knapp wie möglich halten.

ii).   Segmentierung: Jason Wells empfiehlt, dass Du Deine Desktop-PPC-Kampagnen von Deinen mobilen Kampagnen trennst. Idealerweise solltest Du eine Segmentierung je nach Gerät vornehmen. Deine Kampagnen führen vielleicht nicht zu erheblichen Unterschieden in den Conversion Rates. Aber genau das willst Du mit Deinen PPC-Werbekampagnen erzielen.

iii).  Mobilfreundliche Landing Pages: Du kannst es Dir nicht leisten, Deine PPC-Leads an eine Landing Page weiterzuleiten, die für Desktop-Leads entwickelt wurde. Schau Dir den Übergang von einer klassischen Landing Page zu einer mobilfreundlichen Landing Page an, die sich perfekt für mobile PPC-Werbeanzeigen eignen.

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Du wirst keine guten Ergebnisse erzielen, wenn Du eine Universalmethode bezüglich Deiner Landing Page anwendest. Optimiere Deine Landing Pages so, dass Deine Nutzer die von Ihnen benötigten Informationen oder Deine Handlungsaufforderung schnell finden können.

Es ist wichtig, auf Deiner mobilen Landing Page mit Responsive Design nach der E-Mail-Adresse zu fragen (denn Du musst deine Kundenkontakte pflegen).

Wenn Du jedoch um zu viele Informationen bittest – wie Wohnadresse, Geburtsdatum, Herkunftsland, Telefonnummern usw. – wirkt sich das negativ auf Deine Conversion Rate aus. Sorge in erster Linie dafür, dass sich Deine Telefonnummer rechts auf der Webseite befindet, so dass die Leute diese anklicken und Dich anrufen können.

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iv).   Dayparting: Lass Dich nicht von diesem ausgefallenen Wort verwirren. Dayparting bedeutet einfach, inaktive Tageszeiten (oder bestimmte Uhrzeiten) für Desktop-PPC-Werbung zu deaktivieren und aktive Uhrzeiten für mobile PPC-Werbung zu aktivieren.

Die Leute benutzen nicht jedes Mal ihren Desktop-PC, um im Internet zu surfen. Dies unterscheidet Handheld-Geräte, wie Smartphones und Tablets, von Desktop-Geräten.

Unzählige Studien und sogar unsere tägliche Erfahrung zeigen uns, dass Menschen überall und zu jeder Zeit ihre Handys benutzen. Aus einer Mobile Mindset Study, von Lookout geht hervor, dass 58 % der Smartphone-Nutzer mindestens stündlich auf ihre Smartphones schauen.

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Du kannst Werbeanzeigen auf Desktop-Plattformen leicht für eine gewisse Anzahl von Stunden deaktivieren – wie beispielsweise während eines wichtigen globalen Ereignisses (falls Du Dir die ganze Welt zur Zielgruppe nimmst).

Zu diesen Zeiten ist es unwahrscheinlich, dass Deine Zielgruppe auf ihren Desktop-Computern eingeloggt ist. Du kannst Dir jedoch sicher sein, dass sie ihre Handys immer in Griffweite haben.

Wie kannst Du also Dayparting für Deine Google-AdWords-Kampagnen einstellen?

Folge dafür diesen einfachen Schritten:

i).   Melde Dich auf Deinem AdWords-Benutzerkonto an und wähle eine Kampagne aus:

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ii).   Gehe als nächstes auf den Reiter „Dimensionen“ und klicke diesen an. Klicke danach auf den Button „Ansicht: Zeit“ und wähle „Zeit: Uhrzeit“ vom Drop-Down-Menü.

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Stunde 0 bedeutet Mitternacht (24:00 – 01:00 Uhr), Stunde 6 bedeutet 06:00 – 07:00 Uhr usw.

Wenn Du feststellst, dass Deine Kampagne beispielsweise zwischen 06:00 und 07:00 Uhr eine Menge Klicks erzielt, die Klicks sich aber nicht wie erwartet in Deiner Conversion Rate wiederspiegeln, solltest Du diese Uhrzeit deaktivieren, um so eine Verschwendung Deines Budgets zu vermeiden.

Gehe zur Deaktivierung dieser Uhrzeiten auf die Seite „Kampagnen-Einstellungen“. Scrolle auf „Erweiterte Einstellungen“ herunter. Klicke anschließend auf den Link „Zeitplan: Startdatum, Enddatum, Werbezeitplan“, um den Abschnitt zu erweitern.

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Nachdem Du auf den Link „Bearbeiten“ geklickt hast, wird Dir die Tabelle des Werbezeitplaners angezeigt:

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Wenn Du mit den aktuellen „Laufzeiten“ für die Schaltung Deiner Anzeigen nicht zufrieden bist, kannst Du einen anderen Zeitraum hinzufügen. Um dies zu aktivieren, klicke auf „ganztätige Schaltung“ in der obigen Zeile neben Montag. Dann erscheint folgendes Feld:

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v).   Senke Dein Gebot und optimiere für höhere Conversion Rates: PPC-Anzeigen für Mobilgeräte können kompliziert sein. Aus diesem Grund haben sich viele PPC-Anzeigenkunden diese Werbeanzeigen noch nicht in vollem Umfang zu Nutze gemacht.

Es existiert ein Wettbewerb bezüglich der Gebote für Desktop-PPC-Anzeigen, da jeder die gleichen Keywords im Visier hat. Für mobile Werbung ist die Konkurrenz aber nicht so stark.

Dies bedeutet, dass Du niedrigere Gebote abgeben und bezüglich höherer Conversion Rates optimieren kannst, indem Du Dich eingehend mit der Psychologie der Online-Nutzung von Inhalten beschäftigst. Mit anderen Worten: Begreife, wie mobile Nutzer (Deine potentiellen Kunden) Informationen online nutzen.

Du kannst auch Gebote auf Basis von Aktions-Keywords, Standorten und Geräten vorlegen. Dies verschafft Dir den Vorteil eines höheren ROI für Deine Ausgaben für mobile Werbeanzeigen.

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Erfahre von dem Google-Update für Mobilfreundlichkeit: Seit dem 21. April 2015 ist die Mobilfreundlichkeit offiziell eines der Rankingfaktoren von Google.

Dies gilt vor allem für die Suchmaschinenoptimierung, spielt aber auch bei mobilen PPC-Anzeigen eine wichtige Rolle.

Im Grunde genommen wurden mobile PPC-Anzeigen mit der Einführung von mobilfreundlichen Tags – eine Funktion in Deiner Werbeanzeige – sehr populär. Diese Tags vermitteln dem Nutzer, dass die Webseite, auf die sie klicken, mobilfreundlich ist.

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Google hat das Update bezüglich Mobilfreundlichkeit nicht offiziell zu einem Hauptfaktor für mobile PPC-Anzeigenkunden erklärt. Wenn man sich jedoch die laufenden PPC-Trends für das Jahr 2015 anschaut, scheint es, dass es in diese Richtung geht.

Die Optimierung für Nutzer beschränkt sich nicht nur auf Landing Pages, sondern gilt auch für Anzeigentexte, die Überschrift und das Design. Je besser die Nutzererfahrung beim Anklicken Deiner mobilen Werbeanzeigen ist, desto höher wird Deine Conversion Rate ausfallen.

Erfolgsgeschichte: Im Folgenden stelle ich Dir vor, wie Access 2 Interpreters ein Unternehmen für Übersetzungs- und Dolmetscherdienstleistungen, ihre mobilen PPC-Anzeigen auf ihre Nutzer angepasst haben. Dabei verwendeten sie alle Elemente, die für eine Landing Page mit hoher Conversion Rate grundlegend sind.

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Ihre Inhalte waren nützlich und gut formatiert. Sie hatten durchweg hohe Conversion Rates von Desktop-Nutzern zu verzeichnen. Ihre Ergebnisse in Bezug auf Mobilgeräte waren jedoch nicht berauschend.

Der Grund dafür war, dass mobile Nutzer in der Regel nicht gerne Kontaktformulare ausfüllen. Dies machen sie eher auf Desktop-Plattformen.

Access 2 Interpreters gaben sich aber nicht mit mittelmäßigen Ergebnissen zufrieden. Sie nahmen Änderungen an ihren mobilen Werbeanzeigen vor und verfassten überzeugende Werbetexte.

Sie optimierten ihre Google-Anzeigen hinsichtlich des wichtigsten Keywords „Legal Translation Document“ (Übersetzung von Rechtsdokumenten). Dieses Keyword war speziell auf mobile Nutzer zugeschnitten, da diese das Unternehmen vor Verlassen der Landing Page anrufen und ein Angebot einholen müssen.

Bei dieser mobilen Click-to-Call-Werbung kommt potentiellen Kunden oberste Priorität zu. Zudem wird auf ihre Fragen und Anliegen am Telefon eingegangen. Letztendlich hat diese strategische Ausrichtung auf mobile Anzeigen zu einer Steigerung ihrer Conversion Rate um 10 % geführt und stellte dem Unternehmen ein solides, mobiles PPC-Anzeigenmodell als Vorbild zur Verfügung.

Location3 hat einem Kunden auch dabei geholfen, dessen Ausgaben für mobile PPC-Werbung um 17 % zu reduzieren. Zudem wurden so die Kosten pro Conversion um 23 % reduziert. Gleichzeitig wurde die Conversion Rate um 8 % erhöht, was eine deutliche Steigerung darstellt.

Hack #4: Bringe Deine Conversion Rate mithilfe von Remarketing auf Hochtouren

Stell Dir einen Moment lang vor, dass Deine Landing Page über kein Anmeldefeld verfügt. Das einzige, was Du tust, ist Klicks von Deinen Google-Anzeigen auf diese Webseite weiterleiten. Erwartest Du dafür irgendein signifikantes Ergebnis? Natürlich nicht.

Was ein Anmeldefeld für den E-Mail-Verteiler für eine Landing Page ist, ist das Remarketing für die Besucher. Remarketing stellt eine Marketing-Methode dar, mit dem Du potentiellen Kunden, Kunden und Leuten, die Deine Webseite bereits zuvor besucht haben und nichts weiter getan haben, Werbeanzeigen präsentieren kannst.

Oder noch besser: Sie haben Deine Anwendungen zuvor benutzt, aber eine bestimmte Handlung nicht zum Abschluss gebracht, wie beispielsweise Newsletter-Anmeldung, E-Mail-Bestätigung, Ausfüllen eines Fragebogens oder Kauf Deines Produkts. Hier kommt eine kurze Zusammenfassung, wie Remarketing funktioniert:

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Laut Think With Google verleiht Dir Remarketing die Möglichkeit, Webseitenbenutzer, die unschlüssig darüber sind, was sie eigentlich möchten, wieder auf Deine Webseite zurückzubringen.

Greg Coleman von Criteo, der von Digiday zitiert wurde, erklärt, dass die durchschnittliche Klickrate für Displayanzeigen bei 0,07 % liegt, während die durchschnittliche Klickrate für neu ausgerichtete Anzeigen bei rund 0,7 % liegt. Und Webseitenbenutzer, die erneut mit Displayanzeigen angesprochen werden, werden zu 70 % eher in Leads und Kunden umgewandelt.

Von den 7 Arten von Retargeting, die SmartInsights vor Kurzem veröffentlicht hat, lohnt sich an dieser Stelle ein Blick auf das Webseiten-Retargeting, da es das Google-Werbenetzwerk betrifft.

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Wenn Du auf das Google-Werbenetzwerk abzielst, ist Remarketing sehr nützlich für Dich.

Und wenn Du ein PPC-Werbekunde bist, der sich immer noch nicht Remarketing zur Steigerung seiner Conversion Rate zu Nutze macht, solltest Du Dir es anders überlegen. Aus der Statistik von Chango geht hervor, dass 1 von 5 Vermarktern über ein speziell für Remarketing vorgesehenes Budget verfügt.

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Zum Beispiel hab ich während des Verfassens dieses Artikels den Online-Shop „Frank and Oak“ besucht, um mir dessen neuste Angebote anzuschauen. Ich habe jedoch weder Kleidung zum Warenkorb hinzugefügt noch etwas anderes auf der Webseite gemacht.

Zwei Stunden später habe ich beschlossen, mir die neuesten Nachrichten auf Mashable anzuschauen. Links oben auf der Webseite sah ich dann eine Werbeanzeige von dem gleichen Online-Shop – diesmal gaben sie mir jedoch einen Rabatt. So geht Remarketing.

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Über meine Historie auf dem Rechner und einen generierten Cookie (eine Computerdatei mit Benutzerinformationen) konnten die Entwickler von Google-AdWords mithilfe eines einfachen Codes auf der Homepage der Webseite verfolgen, welche Webseiten ich besucht habe. Beim Besuch dieser Webseiten wird mir dann eine entsprechende Werbeanzeige angezeigt.

Und diesmal sind die Chancen hoch, mich von der Newsletter-Anmeldung oder einer Bestellung zu überzeugen, da ich die gleiche Webseite bzw. Informationen schon einmal gesehen habe. Zahlreiche Unternehmen und Vermarkter konnten großen Erfolg durch Retargeting verzeichnen – besonders in Kombination mit Segmentierung.

Chris Dowsett beispielsweise hat eine Fallstudie darüber veröffentlicht, wie er die Conversion Rate seines Kunden gesteigert hat.

Zunächst konnte er eine Steigerung der Conversion Rate um 3 % verzeichnen, als er noch das Retargeting auf alle Webseitenbesucher ausgerichtet hatte. Nachdem er jedoch die passenden Displayanzeigen segmentiert und an eine Gruppe von Leuten geschickt hat, die auf seiner Webseite starkes Interesse gezeigt haben, stieg seine Conversion Rate auf 16 % an.

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1).   Remarketing List for Search Ads (RLSA): The beauty of Google Ads PPC is that you’ve got some great advantages over advertisers on Bing and other third-party PPC networks. One of those advantages is remarketing lists for search ads. See wie das funktioniert:

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Oftmals möchtest Du ein bestimmtes Keyword targeten. Aufgrund der hohen Zahl an Werbetreibenden, die das gleiche Keyword targeten, sind die CPC jedoch hoch.

Was ist aber, wenn Deine Konkurrenten (auch Werbetreibende) eine starke Marke aufgebaut haben? Die Leute kennen nun ihre Marke und könnten nach deren eigenen Markennamen suchen, wenn sie bestimmte Produkte von dem Unternehmen kaufen wollen, die Du auch anbietest.

An diesem Punkt kommen Remarketing-Listen für Suchanzeigen ins Spiel. Laut Google AdWords Hilfe ist RLSA eine Funktion, mit der Du Deine Suchanzeigen anpassen kannst, um Leute anzusprechen, die Deine Webseite bereits besucht haben.

Anschließend passt Du Deine Gebote und Anzeigen so an, dass, wenn diese Leute eine Suche in Google durchführen, Deine Werbeanzeigen angezeigt werden.

Mithilfe von Remarketing bringst Du natürlich die gleichen Besucher auf Deine Webseite zurück, die die von Dir gewünschte Handlung zunächst nicht ausgeführt haben.

Durch die Retargeting-Listen von Suchanzeigen bringst Du diese Leute auch zurück auf Deine Webseite – aber von Suchmaschinen anstatt von einer anderen Webseite (oder dem Google-Werbenetzwerk) aus. Dabei geht es mehr um die Personalisierung eines Kundenerlebnisses – nicht nur bei Deinen Werbeanzeigen, sondern auch bei der Suche.

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Beachte, dass eine Remarketing-Liste für Anzeigen im Google-Suchnetzwerk eine Mindestanzahl von 1.000 Cookies erfordert, bevor Deine Suchanzeigen direkt mit der Liste synchronisiert werden können. Dies ist eine tolle Möglichkeit, die Privatsphäre der Personen auf Deiner Liste zu schützen.

Es geht primär darum, den Kunden das richtige Produkt und das beste Kundenerlebnis beim Besuch Deiner Webseite bzw. bei der Suche nach einem bestimmten Keyword zu bieten.

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Bevor Du weiterliest, zeige ich Dir im Folgenden erfolgreiche Remarketing-Listen für Suchanzeigen:

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Tirendo, ein Start-up-Unternehmen im Bereich Online-Reifenhandel, hat enorm von RLSA profitiert. Sie hatten Schwierigkeiten dabei, potentielle Kunden zu gewinnen und diese zum Kaufabschluss zu bringen.

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Als sie damit begannen, potentielle Kunden über die Google-Suche zu targeten, verzeichneten sie eine Steigerung ihrer Conversion Rate um 161 %. Zudem sanken die Cost per Order (Kosten pro Bestellung) um 43 %.

Laut Thomas Kay, Leitender SEM-Manager bei Tirendo Europe:

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Solltest Du die folgenden einfachen Schritte zur Erstellung Deiner Retargeting-Liste für Suchanzeigen befolgen:

Schritt #1: Erstelle im Google-AdWords-Dashboard eine neue Kampagne „Nur Suchnetzwerk“ oder wähle eine bereits vorhandene Kampagne im Suchnetzwerk und Anzeigengruppe aus.

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Schritt #2: Klicke neben dem Reiter „Keywords“ auf den Reiter „Zielgruppen“.

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Hinweis: Wenn Dir der Reiter „Zielgruppen“ nicht angezeigt wird, kannst Du diesen einfach aktivieren, indem Du auf das Drop-Down-Menü am Ende der Tableiste klickst und „Zielgruppen“ auswählst:

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Schritt #3: Klicke auf den Reiter „+Remarketing“.

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Als nächstes…

Klicke auf das Drop-Down-Menü „Ausrichtung hinzufügen“ und wähle „Remarketing“.

Klicke auf das Drop-Down-Menü „Kategorien auswählen“ und wähle die „Remarketing-Listen“ aus. Es erscheint die Liste „Alle Besucher“ sowie alle anderen regelbasierten Listen, die Du für verschiedene Gruppen von Webseitenbesuchern erstellt hast. Füge die Remarketing-Liste zu Deiner Anzeigengruppe hinzu.

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Nach Erstellung Deiner RLSA musst Du auch Deine Strategie und Struktur in Betracht ziehen. Search Engine Watch hat dazu die folgenden bewährten Methoden und Tipps veröffentlicht:

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Siehe auch: Alles, was Sie über Retargeting-Listen für Suchanzeigen wissen müssen

2).   Schalte Gmail-Anzeigen, die wie echte E-Mails aussehen: 2).   Schalte Gmail-Anzeigen, die wie echte E-Mails aussehen: Eines der bewährten Hacks im Rahmen des Google-Werbenetzwerkes, die Du heutzutage einsetzen kannst, ist die Schaltung von Gmail-Anzeigen.

Das Tolle daran ist, dass Deine Anzeige genau wie eine E-Mail aussehen wird. Daher wird Deine Klickrate ziemlich hoch ausfallen. Die Gmail-Anzeigen (auch bekannt als „gesponserte Werbung in Gmail“) erscheint oben bzw. auf der rechten Seite des Benutzerkontos.

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Was ist gesponserte Werbung in Gmail überhaupt?

Darunter ist ein einzigartiger Anzeigentyp zu verstehen, der privaten Gmail-Nutzern direkt in deren Posteingang angezeigt werden. Derzeit wird dieser Anzeigentyp noch nicht in E-Mail-Postfächern von Google-Business-Apps angezeigt. Er erscheint normalerweise im Reiter „Werbung“ – wenn dieser aktiviert ist.

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Eine typische Gmail-Anzeige besteht normalerweise aus zwei kreativen Elementen: einem Teaser und einer erweiterten Anzeigeneinheit. Die Überschrift der Teaser-Anzeige darf aus höchstens 25 Zeichen und der Textkörper aus 100 Zeichen bestehen. In der Anzeige erscheint zudem ein Bild im Format 50×50 sowie Dein „Firmenname“.

Bei der Schaltung von gesponserter Werbung in Gmail werden Gebühren auf einer CPC-Basis erhoben, wenn die Gmail-Nutzer die Teaser-Anzeige anklicken. Gesponserte Werbung in Gmail wird derzeit von einer eigenständigen Plattform außerhalb von AdWords verwaltet. Google testet dies nun aber auch bei der AdWords-Plattform – es ist bloß noch nicht für Anzeigenkunden verfügbar.

Nach der Genehmigung kannst Du ganz leicht gesponserte Werbung in Gmail schalten. Folge dafür einfach diesen drei Schritten:

Schritt #1: Erstelle eine Kampagne „Nur Werbenetzwerk“.

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Achte darauf, Remarketing für optimierte Ergebnisse bei allen Funktionen einzusetzen. Bei einer vorhandenen Kampagne kannst Du diesen Schritt überspringen.

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Schritt #2: Erstelle eine neue Anzeigengruppe. Dabei solltest Du „Eine andere Ausrichtungsmethode anwenden“ anklicken.

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Schritt #3: KLICKE auf „Mehrere Placements gleichzeitig hinzufügen“.

Wähle dann die folgenden Placements aus:

mail.google.com
mail.google.com::Inbox,Top center

KLICKE auf „Hinzufügen“ und „Speichern“ (schließe die Seite auf google.com von Deinen anderen Werbenetzwerk-Kampagnen aus).

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Hinweis: Bei der Erstellung dieser Anzeige solltest Du darauf achten, nicht gmail.com zu benutzen. Verwende stattdessen mail.google.com – das ist das richtige Format.

Einige Google-AdWords-Anzeigenkunden konnten bereits Ergebnisse durch die gesponserte Werbung in Gmail verzeichnen. Beispielsweise hat Andrew Breen von Outside Online Marketing eine Gmail-Anzeigenkampagne erstellt, die erst 10 Tage lang gelaufen ist. Sie konnten bereits 3 qualitativ hochwertige Leads bei Werbeausgaben von weniger als 100 $ generieren.

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Hack #5: Verwende markteigene Segmente

Bei der Schaltung von Google-Werbekampagnen musst Du auf 3 wichtige Punkte achten, da diese Einfluss auf Deine Conversion Rate haben können. Diese werden oftmals als STP von Google-AdWords-Kampagnen bezeichnet:

  • Segmentierung
  • Targeting
  • Positionierung

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Du hast bereits die immensen Vorteile von Retargeting Deiner Webseitenbesucher erkannt. Die Herausforderung in Bezug auf Remarketing ist jedoch: Wenn Du gerade erst angefangen hast, kannst Du damit keine Leads generieren, da Du noch keine Zielgruppe für das Remarketing hast.

Dies stellt ein echtes Problem für Kleinunternehmer dar, die gerade erst Google- AdWords-PPC-Werbung für sich entdeckt haben.

Ich habe auch das Thema der Remarketing-Listen für Suchanzeigen erörtert und wie Du Suchmaschinen dazu anweisen kannst, Deine Google-Anzeigen zu suchen, wenn bestimmte Keywords von Deiner Liste in das Suchfeld eingegeben werden.

Bei RLSA musst Du jedoch über mindestens 1.000 generierte Cookies verfügen, damit dies funktioniert. Eine recht neue Webseite oder ein Start-up-Unternehmen hätte Probleme damit, dieser Anforderung gerecht zu werden.

An dieser Stelle kommen markteigene Segmente ins Spiel.

Durch markteigene Segmente kannst Du Leute ansprechen, die bereits in Interesse an Deinem Markt gezeigt haben. Stell Dir vor, Du hast Zugang zu Tausenden von Leuten, die bereit sind, Dein Produkt zu kaufen – auch wenn noch niemand Deine persönliche Marke kennt. Das ist möglich, wenn Deine Werbeanzeigen kaufbereiten Zielgruppen angezeigt werden.

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Think With Google betont, dass das Targeting einer kaufbereiten Zielgruppe zu einer höheren Conversion Rate führt. Denn so erreichst Du potentielle Kunden bei der Suche, Recherche und dem Vergleich von der Art von Produkten, die Du selbst zum Kauf anbietest.

Du kannst Deine Google-Anzeigen bei einem strukturierten Segment innerhalb einer größeren Gruppe schalten. Sagen wir mal Du verkaufst Online-Kurse, mithilfe derer Vermarkter ihre ersten 2.000 E-Mail-Kontakte gewinnen können.

Wenn Du Deine Anzeigen auf Vermarkter ausrichtest, die bereits über eine lange Abonnentenliste verfügen, sinkt Deine Conversion Rate erheblich.

Aber stell Dir vor, Deine Anzeigen auf eine Gruppe von Webseitenbetreibern auszurichten, die immer noch damit kämpfen, ihren E-Mail-Verteiler um ein paar Hundert Abonnenten zu vergrößern. Sowohl Anfänger ohne E-Mail-Kontakte als auch Vermarkter mit nur wenigen Kontakten wären an Deinem Kurs interessiert.

Markteigene Segmentierung ist eine einfache Möglichkeit, mit der Google anzeigt, wie viel es über Deine Nutzer weiß. Im Gegenzug stellt Dir Google eine Plattform zur Verfügung, um eine motivierte Zielgruppe anzusprechen, die willig, bereit und in der Lage ist, auf Dein Angebot einzugehen.

Hack #6: Schalte Anzeigen über das Google-Werbenetzwerk für billigere LinkedIn-Anzeigen

LinkedIn ist der König von B2B-Marketing. Es ist das weltweit größte soziale Netzwerk für Berufstätige und Unternehmen.

Laut Sprout Worth nutzen 90 % der B2B-Vermarkter LinkedIn zur Verbreitung von Inhalten und der Leadgenerierung.”

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Als B2B-Vermarkter weiß ich, wie schwierig es ist, Leads durch Google-AdWords-PPC-Anzeigen zu generieren. Dies ist für B2C-Vermarkter viel einfacher, da der Markt dafür groß ist. Wenn Du Deine Ausgaben für Google-Adwords-Anzeigen stark reduzieren möchtest, kannst Du Deine Anzeigen über das Google-Werbenetzwerk schalten und speziell auf die LinkedIn-Plattform ausrichten.

Dies mag eine Überraschung für Dich darstellen, wenn Du noch nie davon gehört hast. Aber es stimmt: LinkedIn ist Teil des Google-Werbenetzwerkes und bietet B2B-Werbetreibenden einen klaren Vorteil. Diese Social-Media-Plattform spielt für die Vernetzung mit Gleichgesinnten in Deiner Branche eine viel größere Rolle.

Mit diesem Hack platzierst Du Deine Displayanzeigen (Text und Bild) strategisch auf LinkedIn. Dadurch verringert sich der Bieterkampf zwischen AdWords-Anzeigenkunden in Bezug auf Top-Platzierungen.

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Beim Ausrichten Deiner Anzeigen im Google-Werbenetzwerk auf LinkedIn solltest Du dafür sorgen, dass Deine Inhalte für B2B-Vermarkter relevant und nützlich sind. Denk dran, dass der Erstkontakt für die Konkretisierung der Kundenkontakte ausschlaggebend ist.

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Du hast die Möglichkeit, eine Google-Anzeigenkampagne mit direkter Ausrichtung auf LinkedIn zu erstellen – mit Text- oder Bild-Displayanzeigen. Dadurch kannst Du Deine Kosten pro Klick (CPC) reduzieren und eine spezielle Zielgruppe gewinnen.

Natürlich stehst Du bei der Anzeigenschaltung auf LinkedIn viel mehr Funktionen gegenüber. Dabei stellt sich die Frage, ob Du diese wirklich brauchst. Melissa Mackey hat Folgendes dazu zu sagen:

Ja, LinkedIn ist Teil des [Google-Werbenetzwerkes]. Und Du kannst eine Kampagne über das Google-Werbenetzwerk erstellen, um Anzeigen auf LinkedIn zu niedrigeren Kosten zu schalten, anstatt die Anzeigen direkt über LinkedIn zu erstellen. So kannst Du sogar Bild-Displayanzeigen auf LinkedIn schalten – dies würde Dich normalerweise einen 5-stelligen Betrag kosten, wenn Du direkt mit LinkedIn zusammenarbeiten würdest.

Das Wichtigste an einer PPC-Werbekampagne ist, dass Deine Anzeigen angeklickt werden, damit Du Leads in Kunden umwandeln und Deine Kosten für die Leadgewinnung kontinuierlich reduzieren kannst – bei gleichzeitiger Wertsteigerung pro Lead.

Hack #7: Setze Deine Google-Anzeigenkampagnen wirksam auf BingAds ein

Laut HubSpot sind Gebote auf Bing tendenziell niedriger. Zudem ist der Wettbewerb für eine Reihe von Keywords weniger stark im Vergleich zu Google AdWords.

Es gibt Tausende von PPC-Managern, die gar nicht wissen, dass sie ihre Google-Anzeigenkampagnen wirksam auf Bing Ads einsetzen können. Damit kannst Du mühelos eine neue Zielgruppe ansprechen, mehr Leads generieren und für niedrige CPC sorgen.

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PPC-Werbung von Bing ist eine tolle Möglichkeit zur Generierung von mehr Leads. Wenn Du Dich mit Google-AdWords-Kampagnen und dem Verfassen von überzeugenden Anzeigen auskennst, musst Du das Rad beim Erstellen von Bing-Anzeigen nicht neu erfinden.

Die dafür erforderlichen Schritte sind ähnlich. Um jedoch Zeit zu sparen und von der gleichen Conversion Rate wie bei Google-Anzeigen zu profitieren, kannst Du die Anzeigen beim Erstellen direkt in BingAds importieren.

Google stellt dazu eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Verfügung:

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Denk dran, dass der Hauptgrund für den direkten Import Deiner Google-Anzeigen in Bing Ads die Maximierung der Klickrate und die Steigerung der Conversion Rate sowie des ROI ist.

Einen Schwerpunkt zu setzen, ist in der Regel der beste Ansatz – verheddere Dich also nicht in dem einen oder anderen. Schalte Deine Anzeigen, um Deinen Gewinn zu steigern, und messe immer Deinen Fortschritt.

Fazit

Google-AdWords-PPC-Anzeigen haben eine große Wirkung in Bezug auf die Leadgenerierung. Dafür musst Du jedoch wissen, wie man clever Gebote abgibt und eine Kampagne startet, die für niedrigere Kosten pro Klick sorgt.

Du kennst nun die sieben Hacks, um für mehr qualifizierte Leads zu sorgen. Wenn Deine Landing Page jedoch nicht für den Nutzer optimiert wurde, sind all Deine Investitionen in Google-AdWords am Ende möglicherweise vergebens. Nimm Dir deshalb die Zeit, Deine Landing Page für potentielle Kunden beim Anklicken Deiner Displayanzeigen bereit zu machen.

Habe ich eine Methode zur Generierung qualitativ hochwertiger Leads mithilfe von Google-AdWords-PPC-Anzeigen vergessen? Teile mir Deine Meinung mit.

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