Private Blognetzwerke: Eine bevorstehende Katastrophe oder der neuste SEO-Hack?

private blog network

Hat Dir einer Deiner Marketingfreunde von privaten Blognetzwerken erzählt?

Jetzt bist Du entweder überzeugt, neugierig oder zögerst noch, bei diesem neusten Trend mitzumischen.

Darum hast Du auf diesen Artikel geklickt. Du möchtest wissen, ob private Blognetzwerke (PBN) eine legitime Strategie sind und die Lösung für mehr organischen Traffic sein können oder, ob sie Betrug sind.

Leider ist die Antwort auf diese Frage eher komplex.

Ich kann sie nicht mit einem klaren “Ja” oder “Nein” beantworten.

Die Antwort muss erklärt werden, denn ich muss die Vor- und Nachteile dieser Strategie auflisten und mögliche Alternativen vorstellen.

Eins ist aber klar: Backlinks sind gut für die SEO.

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PBNs behaupten, dass sie so gut funktionieren, weil sie Backlinks ausbauen, darum stimmt zumindest die Behauptung, dass Backlinks Deiner SEO helfen.

Und was ist mit den anderen Behauptungen?

Wir wissen ja bereits, dass Backlinks funktionieren, aber funktionieren private Blognetzwerke als solches?

Und wenn dem so ist, funktionieren sie gut?

Wie funktionieren sie?

Auf diese Fragen werde ich jetzt eingehen.

Was ist ein privates Blognetzwerk?

Vielleicht hast Du den Begriff in einem Gespräch aufgeschnappt oder in einem online Artikel gelesen.

Wo auch immer Du ihn zuerst gehört hast, jetzt liest Du diesen Artikel und wiest nicht, was ein privates Blognetzwerk ist oder wie es funktioniert.

Private Blognetzwerke sind zum glück ganz einfach zu verstehen.

Irgendwann hat mal jemand herausgefunden, dass viele Backlinks von Webseiten mit hoher Domain Authority (DA) positive Auswirkungen auf die SEO haben.

Dieser Jemand hat abgelaufene Domainnamen mit hoher DA gekauft.

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Dann hat er Inhalte auf diesen Webseiten veröffentlicht und auf jeder dieser Domains einen Link zu seiner Webseite platziert.

Voilà! Und schon hatte er in Nullkommanichts massenweise Backlinks von Webseiten mit hoher Domain Authority.

So entstanden private Blognetzwerke.

PBNs sind wie eine Datenbank. Man zahlt einen Betrag und bekommt dann Backlinks von zahlreichen Webseiten.

Das Modell sieht in etwa so aus:

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Aufgrund der zahlreichen neuen Backlinks verbessern sich Deine eigene Domain Authority, SEO und Deine Rankings.

Hört sich doch super an, oder?

Warum also nicht einfach ein bisschen Geld investieren, um bessere Rankings zu erzielen und mehr Traffic zu gewinnen?

Das ist der Traum eines jeden SEO-Experten.

Halt! Nicht so schnell.

Es gibt gute und schlecht Nachrichten. Du musst beide Seiten kennen, bevor Du eine gut informierte Entscheidung treffen kannst.

Um Dir bei der Entscheidung für oder gegen private Blognetzwerke zu helfen, werde ich zuerst auf die Vorteile dieser Strategie eingehen. Danach gehe ich auf die Risiken ein.

Mit diesem Wissen bewaffnet kannst Du dann eine bessere Entscheidung für Dich und Dein Unternehmen treffen.

Vorteile — Die Vorzüge privater Blognetzwerke

Vielleicht hast Du gehört, dass PBNs betrug sind und Deiner SEO schaden. Diese Behauptung stimmt nicht ganz.

Private Blognetzwerke haben durchaus Vorteile.

Bevor ich jedoch weiter auf dieses Thema eingehe, möchte ich eins klarstellen.

Ich habe noch nie private Blognetzwerke für meine eigene Webseite benutzt und würde sie Dir auch nicht empfehlen.

Warum, erkläre ich gleich noch genauer, ich wollte das aber schon mal loswerden, damit Du meine Einstellung zum Thema kennst.

Jetzt will ich Dir aber erklären, warum sich viele Vermarkter von PBNs angesprochen fühlen.

Ich habe ja bereits erwähnt, dass Backlinks für den Erfolg von privaten Blognetzwerken verantwortlich sind.

Aber was ist ein Backlink?

Ein Backlink ist ein Hyperlink, der von einer externen Webseite auf Deine Webseite verweist. Hyperlinks sind gut für die SEO.

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Backlinks geben der Suchmaschine zu verstehen, dass die verlinkte Webseite vertrauenswürdig genug ist, um mit der eigenen Domain assoziiert zu werden.

Das heißt dann wiederum, dass auch die Suchmaschine Deiner Webseite vertraut.

Ein Backlink ist also ein bisschen so, wie die coole Clique aus der Schulzeit. Wenn Du mit dieser Clique abhängst, bist Du auch cool.

Um herauszufinden, welche Webseiten vertrauenswürdig sind, analysieren Suchmaschinen die Linkstruktur verschiedener Webseiten.

Aus diesem Grund ist Link-Building ein entscheidender Faktor für die Platzierung einer Webseite in den Suchergebnissen.

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Da private Blognetzwerke effektiven Linkaufbau betreiben, konnte das Unternehmen aus dem unteren Beispiel nach der Nutzung von PBNs massive Veränderungen im Ranking feststellen.

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Haben PBNs positiven Einfluss auf die SEO?

Ja, das haben sie.

Darum werden sie so gern von Vermarkter genutzt und darum gibt es sie auch schon so lange und darum geben so viele Unternehmen so viel Geld für private Blognetzwerke aus.

Hat das Ganze denn auch Nachteile?

Meistens hat so eine Strategie ja auch Nachteile, denn das ist wirklich zu gut um wahr zu sein.

Hier sind die Nachteile, denen man sich bewusst sein muss.

Nachteile — Die Risiken der privaten Blognetzwerke

Private Blognetzwerke hören sich super an, und dann findet man plötzlich heraus, dass sie gewisse Risiken mit sich bringen.

Ja, sie können Deiner SEO helfen und Traffic für Deine Webseite generieren, diese Marketingstrategie kann aber auch ganz schnell zu einer Katastrophe führen, wenn Google Dich dabei erwischt.

Es ist nämlich so: Google hasst private Blognetzwerke und bestraft Webseiten, die PBNs benutzen.

Ich sehe das Ganze aber nicht so eng, ich kann Dich nämlich verstehen.

SEO braucht viel Zeit, bis es endlich mal Auswirkungen auf die Rankings hat.

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Aus diesem Grund sind PBNs verlockend, denn sie versprechen schnelle Rankings, ein gesteigertes Markenbewusstsein und mehr Kunden.

Aber wenn all diese Vorteile aber mit einem Schlag ins Gegenteil kehren können, war es das Ganze dann wirklich wert?

Private Blognetzwerke sind technisch gesehen keine Black Hat SEO-Strategie.

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Sie sind aber auch nicht White Hat.

Sie sind ein Hack, nach dem Motto “über Nacht reich werden” und solche Tricks sind oft auch mit gewinnen Risiken verbunden.

Wenn Google herausfindet, dass Du private Blognetzwerke benutzt, wird Deine Webseite bestraft und dann kannst Du in der SEO keinen Fuß mehr fassen.

Aber warum? Wie bestraft Google Webseiten, die private Blognetzwerke benutzen, um ihre SEO zu beeinflussen?

Woher weiß die Suchmaschine denn, dass man PBNs benutzt?

Wenn die überwiegende Mehrheit der Webseiten, von denen Du Deine Backlinks erhältst, größtenteils inaktiv sind, kaum interne Links aufweisen und nicht aktualisiert werden, wird Google misstrauisch.

Das ist leider oft der Fall bei privaten Blognetzwerken, darum werden sie von Suchmaschinen schnell entlarvt.

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Wenn Du PBNs trotzdem benutzen willst, musst Du Dir bewusst sein, dass eine SEO darunter leiden könnte.

Es gibt zwar durchaus Vorteile, jedoch auch immer ein Risiko, entdeckt zu werden.

Du kannst Deine Domain Authority mit PBNs zwar schneller steigern, traditionelle Methoden sind aber weniger Riskant, auch wenn sie ein bisschen mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Wenn Du das Risiko lieber nicht eingehen willst, Deine Ranking aber trotzdem steigern möchtest, stelle ich Dir jetzt fünf risikofreie, alternative Strategien vor.

1. Gastbeiträge schreiben

Das sog. Guest Blogging verschafft Dir die Möglichkeit, einen Artikel für eine andere Webseite zu schreiben und im Austausch dafür einen Link zu bekommen.

Wenn Du diese Strategie gekonnt einsetzt, profitiert sowohl Deine als auch die andere Webseite davon.

Darum nutzen viele SEO-Agenturen und -Experten das Guest Blogging als Link-Building-Strategie.

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Du solltest es ihnen nachmachen.

Suche dafür nach geeigneten Blogs Deiner Branche und mache den Redakteuren dieser Blogs dann Vorschläge für Gastbeiträge. Wenn sie einen Vorschlag akzeptieren, kannst Du einen Artikel schreiben und einen Link zu Deiner Webseite im Artikel platzieren.

Vorher musst Du den Webseitenbetreiber aber fragen, wie seine Richtlinien in Bezug auf Backlinks aussehen.

Vielleicht möchte er nicht, dass der Artikel einen Backlink auf Deine Webseite enthält, sondern lässt dieses stattdessen in Deiner Biografie zu.

Wo auch immer der Link platziert wird, Du bekommst auf jeden Fall einen Backlink und die andere Webseite einen tollen Artikel für ihre Leser.

Nach der Veröffentlichung von Gastbeiträgen auf 41 unterschiedlichen Blogs, stellte eine Webseite einen Anstieg ihres Traffics um 20 % fest.

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Jetzt denkst Du bestimmt, dass sicherlich niemand auf Deine Anfrage reagieren wird.

Dieselbe Webseite aus dem oberen Beispiel stellte jedoch auch fest, dass 85 % der Webseitenbetreiber auf ihre Anfrage antworteten und 30 % Interesse sogar zeigten.

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Gib also nicht gleich auf.

Du musst nur genug Blogs finden und ihnen dann tolle Artikelvorschläge machen, dann bekommst Du auch ein paar Zusagen.

Lass Dir dabei ruhig Zeit.

Vergiss nicht, dass die ideale Wortanzahl für optimale Rankings 2.400 Wörter pro Artikel ist.

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Halte Dich an die Vorgaben und Richtlinien des Blogs, für den Du den Gastbeitrag schreibst, falls Du Dir jedoch nicht sicher bist, halte Dich am besten an die Best Practices von Google.

So werden Deine Vorschläge, Entwürfe und fertigen Artikel mit höherer Wahrscheinlichkeit akzeptiert und angenommen.

2. Testimonials verfassen

Das Schreiben von Gastbeiträgen ist eine sehr beliebte Strategie fürs Link-Building, aber vielleicht fehlt Dir einfach die Zeit dafür.

Wenn Du keine Zeit für sowas hast, kannst Du stattdessen einfach Testimonials für andere Webseiten schreiben.

Selbst wenn Du ab und zu mal einen Gastbeitrag schreibst, solltest Du trotzdem Testimonials schreiben, weil Du auf diese Weise noch mehr Backlinks aufbauen kannst.

Diese Strategie ist simpel aber dennoch sehr effektiv.

Du musst lediglich ein Testimonial für eine Webseite oder ein Programm verfassen, das Du selbst benutzt.

Die Webseite verweist dann mit einem Link zurück auf Deine URL.

Das Testimonial muss aber hilfreich sein. Hier ist ein gutes Beispiel:

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Hier ist noch eins:

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Und noch eins:

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Dein Testimonial muss zwei Dinge enthalten:

  1. Kennzahlen, die zeigen, welche Vorteile sich der Nutzer vom Gebrauch des Produktes oder der Dienstleistung versprechen kann (Traffic, Leads, Umsatzzahlen, gewonnene Kunden, usw.).
  2. Du solltest auch auf Deine Bedenken und Einwände vor dem Kauf eingehen und dann erklären, wie das Produkt Deine Erwartungen übertroffen hat. (z. B. “Der Preis kam mir am Anfang zu hoch vor, das Produkt ist aber wirklich jeden Pfennig wert! Jetzt würde ich sogar mehr bezahlen, das bleibt aber unser Geheimnis.”)

So schreibt man gute Testimonials und gewinnt in Nullkommanichts neue Backlinks.

3. Artikel schreiben, die gerne geteilt werden

Wenn Deine Artikel nicht gut genug sind, dann rate mal, was passiert. Niemand wird Deine Artikel teilen.

Du schreibst Artikel, machst Videos, oder erstellst Infografiken, weil Du auf Deine Marke aufmerksam machen willst, richtig?

Du willst Deine Markenbekanntschaft steigern, mehr Traffic auf Deine Webseite schicken und neue Kunden gewinnen.

Vielleicht willst Du auch Backlinks aus sozialen Netzwerken aufbauen.

Das funktioniert natürlich nicht, wenn Deine Inhalte schlecht sind.

Wenn Du schon Inhalte erstellst, dann aber bitte auch richtig. Deine Inhalte müssen so gut sein, dass sie gerne und häufig geteilt werden.

Wie stellt man das an?

Du musst die Leute, die Deine Inhalte teilen, in einem guten Licht dastehen lassen.

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Leute, die Inhalte in den sozialen Medien teilen oder per E-Mail verschicken, möchten vor ihren Freunden und Bekannten gut dastehen.

Das hört sich jetzt egoistisch an, ist aber tief in und Menschen verankert.

Stell Dir einfach selbst mal die folgende Frage: “Welchen Grund hat der Nutzer, meinen Artikel mit seinen Freunden zu teilen? Wirkt er dadurch humorvoll, klug, cool, hilfsbereit oder reich?

Du musst mindestens eine dieser Motivationen ansprechen, damit Dein Inhalt geteilt wird, denn sie sind die Hauptgründe dafür, warum Inhalte überhaupt geteilt werden.

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Wenn Du Dich jetzt fragst, welches Format am besten ankommt, dann ich diese Frage ganz klar mit Infografiken und Listen beantworten.

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Nimm Dir also die Zeit, um einen tollen Inhalt zu erstellen, der gerne geteilt wird. So baust Du neue Backlinks auf, erzeugst mehr Traffic und steigerst eine Markenbekanntheit.

Wenn Du schon Inhalte erstellst, dann musst Du sie auch optimal nutzen.

4. Soziale Plattformen ausnutzen

Soziale Plattform spielen eine wichtige Rolle in der SEO.

Webseiten, die auch in den sozialen Medien aktiv sind, regelmäßig neue Informationen teilen und Beiträge veröffentlichen, erzielen bessere Rankings.

Wenn man mal einen Blick auf die unteren Zahlen von Facebook wirft, wird der Zusammenhang schnell klar.

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Und woran liegt das?

Warum bevorzugt Google die Webseiten, die ihre sozialen Profile regelmäßig aktualisieren gegenüber den anderen Webseiten, die das nicht machen?

Kurze Antwort: Weil die Suchmaschine aktive und relevante Webseiten bevorzugt.

Wenn Deine Beiträge besonders häufig geteilt werden, dann sendest Du sog. soziale Signale und gibst Google zu verstehen, dass Deine Webseite eine bessere Position in den Suchergebnissen verdient hat.

Du musst also nur aktiv sein, um Deine SEO positiv zu beeinflussen. Mehr gehört eigentlich nicht dazu.

Je engagierter Deine Fans sind, desto bessere Ergebnisse erzielst Du.

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Ein Experiment aus dem Jahr 2016 zeigte, dass die sozialen Medien sehr wohl Einfluss auf die SEO einer Webseite nehmen.

Eine Webseite, deren Beiträge häufiger in den soziale Medien geteilt wurden, steigerte ihre Rankings um 14,64 %. Eine weniger aktive Webseite erzielte jedoch nur 6,9 % Steigerung.

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Wenn das noch nicht genug Motivation ist, um in den sozialen Medien aktiv zu werden, dann denk nur mal an den zusätzlichen Traffic für Deine Webseite.

Es geht nicht nur um die Backlinks, es geht auch um den Traffic, die Leads und die neuen Kunden.

5. Treue Leser gewinnen

Du hast bis hierher gelesen.

Jetzt fragst Du Dich bestimmt, wie treue Kunden Deiner SEO helfen sollen.

Das ist eine ausgezeichnete Frage.

Leider ist die Antwort nicht so einfach, man kann die Frage aber beantworten.

Aktive Blogs generieren das 6,9-fache an organischem Such-Traffic.

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Wenn Du regelmäßig neue Artikel auf Deinem Blog veröffentlichst, verbesserst Du Deine SEO.

Nutzer suchen nach Deinem Deiner Webseite. Je beliebter sie wird, desto höher steigt Deine Domain Authority.

Mit anderen Worten, treue Leser bringen bessere Rankings mit sich und das führt dann wiederum zu noch mehr Lesern.

Das Ganze ist also ein selbsterhaltender Kreislauf.

Mehr Leser führen zu einer besseren SEO und eine bessere SEO führt dann zu noch mehr Lesern. Das führt dann wiederum zu einer besseren SEO, usw.

Je größer Dein Publikum ist, desto häufiger werden Deine Artikel in den sozialen Medien geteilt und das kommt dann wiederum Deiner Link-Building-Strategie zugute.

Root Domains C Blocks and 10 Other Advanced Link Metrics the Pros Use Daily

Natürlich ist Rom auch nicht an einem Tag erbaut worden, darum kannst Du Dir auch nicht über Nacht eine treue Leserschaft aufbauen.

Das ist viel mehr ein langwieriger Prozess, der die konstante Veröffentlichung guter Artikel über einen längeren Zeitraum hinaus voraussetzt.

Das ist oft entmutigend und manchmal will man am liebsten alles hinschmeißen.

Wenn Du mal wieder die Nase voll hast, denk immer daran, dass die Kundenakquise fünf bis sieben Mal so teuer ist wie die Kundenbindung.

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Die ganze Zeit und Energie, die Du jetzt in den Aufbau eines treuen Publikums steckst, wird sich am Ende mit Sicherheit auszahlen.

Außerdem steigerst Du dadurch Deine Markenbekanntschaft und verbesserst Deine SEO, Kundenbindung hat also mehr Vorteile als die Akquise neuer, dafür aber flüchtiger Kunden.

Fazit

Solltest Du private Blognetzwerke nutzen?

Wie bereits gesagt, sie können Deine SEO besonders schnell verbessern, sind aber mit gewissen Risiken verbunden, weil Deine Webseite jederzeit bestraft werden kann und dann schlagartig im Ranking fällt.

Sind sie das Risiko wert?

Ich hoffe, dass Du diese Frage jetzt mit einem klaren “Nein” beantwortest.

SEO ist gut, aber nur, wenn man dabei nicht auf fragwürdige Taktiken zurückgreift.

Du solltest Deine Backlinks stattdessen lieber langsam mit dem Schreiben von Gastbeiträgen, Testimonials, tollen Artikeln, die gerne geteilt werden, sozialen Netzwerken und einer treuen Leserschaft aufbauen.

Das dauert zwar etwas länger, die Zeit ist aber sehr gut investiert und Du kannst Dir sicher sein, dass Deine Webseite nicht eines Tages für fragwürdige Link-Building-Methoden bestraft wird.

Private Blognetzwerke sind zwar keine Black-Hat-Strategie, aber auch nicht White Hat.

Sie bewegen sich eher in einer Grauzone, doch in dieser solltest Du Dich lieber nicht bewegen.

Bist Du der Meinung, dass private Blognetzwerke eine bevorstehende Katastrophe sind, oder viel eher ein toller neuer SEO-Hack?

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