Verbessere Deine Online-Conversions mit diesen sieben einfachen Schritten um bis zu 158 %

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Du hast eine Webseite und gewinnst stetig neuen Traffic.

Diese Besucher führen jedoch keine Aktionen durch.

Du kannst Dich auf den Kopf stellen, dennoch schenken Dir Deine Besucher einfach keine Beachtung.

Sie rufen Deine Seite auf, schauen sich um und verschwinden dann wieder.

Sind das überhaupt echte Besucher oder Roboter?

Kannst Du in Erfahrung bringen, ob Deine Webseite echte Besucher anlockt?

Viele junge Onlineunternehmen finden sich in dieser Situation wieder.

Laut Angaben von Internet Live Stats, gibt es über 1,2 Milliarden Webseiten.

Und es kommen immer wieder Neue hinzu!

Total Number of Websites

Es ist also schon schwer genug aus der Masse herauszustechen, aber die Generierung von Traffic ist ja nur die halbe Miete.

Besucher, die kommen und gehen, sind nutzlos.

Du musst Deine Besucher konvertieren.

Du musst ein Produkt verkaufen, Abonnenten für Deinen Newsletter gewinnen oder neue Fans für die sozialen Medien gewinnen.

In diesem Artikel zeige ich dir sieben Strategien, um Deine Online-Conversions zu verbessern.

Hier ist ein Video, das auf die Grundlagen eingeht:

Wenn Du die sieben Strategien aus diesem Artikel miteinander kombinierst, kannst Du Deine Conversion-Rate um bis zu 158 % steigern!

Das Video geht aber nur auf die Grundlagen ein. Es dient als Gesamtübersicht. In diesem Artikel gehen wir jetzt genauer auf jeden Schritt ein.

Ich zeige Dir, wie Du die vorgestellten Programme und Strategien nutzen kannst, um einen positiven ROI zu erzielen.

Los geht’s.

1. Countdowns ausnutzen

Wenn Du meine Hompage NeilPatel.com besuchst, wirst Du von einem Countdown begrüßt.

Ich liebe diese Strategie.

Neil Patel Countdown Timer

Der Countdown zeigt, wann das nächste SEO-Seminar beginnt.

Bis auf die Sekunde genau.

Natürlich halte ich nicht jeden Tag eine Live-Session. Ich hab ja auch noch was anderes zu tun.

Mit dem Countdown kann ich auch auf ein begrenztes Angebot hinweisen.

Mit dieser Strategie kann man seine Conversion-Rate um bis zu 11 % steigern.

Ich kann diese Behauptung aber auch beweisen!

Ein Onlinehändler hat seinen Umsatz mit dieser Methode um 9 % steigern können.

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Dafür war nur diese kleine Veränderung auf der Produktseite notwendig.

Stell Dir mal vor, was so eine Veränderung für Unternehmen wie Amazon bedeuten kann.

Der Countdown hat eBay zu dem gemacht, was es heute ist.

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Psychologen sagen, dass Timer dem Besucher das Gefühl der Dringlichkeit und Knappheit verleihen.

Diese Strategie eignet sich nicht ausschließlich für den Onlinehandel oder meine Webseite.

Du kannst den Countdown benutzen, um Deinen eigenen Umsatz zu verbessern.

Wenn Du Deine Webseite nicht selbst programmierst, kannst Du auf bestimmte Anbieter zurückgreifen, um einen Countdown in Deine Webseite einzubinden.

Ich finde TickCounter gut.

tickcounter

Mit TickCounter kann man seinen Timer personalisieren und an seine Webseite anpassen.

Natürlich musst Du einen geeigneten und sinnvollen Platz für Deinen Countdown finden.

Diese Strategie ist durchaus nützlich.

Der Countdown ist nicht zu aufdringlich und lösen keine Werbeblocksoftware aus. Darüber hinaus ist diese Methode weit verbreitet und bekannt.

2. Exit-Pop-ups benutzen

Mit dem Exit-Pop-up habe ich die Conversion-Rate meiner Webseite auch verbessern können.

Mit dieser Strategie habe ich mit Abstand die besten Ergebnisse erzielen können.

Mit dem unteren Pop-up habe ich die Conversion-Rate von NeilPatel.com um ganze 17 % steigern können!

Neil Patel Exit pop up

Viele Besucher verlassen Deine Webseite, ohne die gewünschte Handlung durchzuführen.

Jeder Besucher verlässt Deine Webseite früher oder später wieder.

Das Baymard Institute sagt, dass 69,23 % der Onlinekäufe einfach abgebrochen werden.

Wirf mal einen Blick auf diese Abbruchraten:

Baymard Institute

Unternehmen wie IBM und Adobe haben seit Jahren mit diesem Problem zu kämpfen.

Das Problem ist oftmals auf unterschiedliche Faktoren zurückzuführen.

Die durchschnittliche Abbruchrate ist seit Jahren jedoch relativ konstant.

Und in diesem Fall handelt es sich ausschließlich um Kunden, die sich für Dein Produkt interessieren.

Die Absprungrate Deiner Seiten fällt immer ein bisschen unterschiedliche aus.

Du kannst Deine Absprungraten auf Google Analytics einsehen.

Der Zielseiten-Bericht ist unter Verhalten >> Websitecontent zu finden.

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Gerate aber nicht gleich in Panik, wenn Deine Absprungrate hoch ausfällt.

Das Problem kann oftmals mit ein paar einfachen SEO- und On-Page-Veränderungen behoben werden.

Du kannst Dein Exit-Pop-up auf den jeweiligen Besucher zuschneiden.

Mit diesem Pop-up gibst Du dem Besucher ein letzte Möglichkeit zu konvertieren, bevor er Deine Webseite verlässt.

Diese Strategie funktioniert auf Mobilgeräten besonders gut.

Mobile Exit Popup

Du kannst ein Formular anbieten, das Abonnement Deines Newsletters bewerben oder eins Deiner Produkt verkaufen. Exit-Pop-ups funktionieren super.

Du kannst Deinen Leads auf diese Weise ein letztes überzeugendes Angebot unterbreiten.

Wenn Du alles richtig machst, kannst Du einige zögerliche Kunden doch noch für Dich gewinnen.

Wenn Du nicht weißt, wie man so ein Exit-Pop-up einrichtet, kannst Du Hello Bar benutzen.

Hello Bar

Du musst nur Deine URL eingeben und kannst Dann ein Ziel setzten.

Anschließend kannst Du Dein Pop-up personalisieren und veröffentlichen.

Du kannst die Animationen, das Branding, die Position, Bilder, Farben, Schriftarten und vieles mehr anpassen.

Das Pop-up sollte Deine Kontaktinformationen und eine Handlungsaufforderung enthalten.

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Das Pop-up sollte innerhalb kürzester Zeit schon Wirkung zeigen.

Ein gutes Angebot ist natürlich hilfreich.

Hier ist eine tolle Idee für so ein Angebot:

3. Eine kostenlose Testversion anbieten

Mit kostenlosen Testversionen kann man Kunden locken.

Du kannst eine kostenlose Testversion oder einen besonders niedrigen Einstiegspreis anbieten, um neue Kunden zu gewinnen.

Der Dollar Shave Club hat mit dieser Strategie große Erfolge erzielen können.

Dollar Shave Club

Das Test-Abo für einen Dollar passt sogar zum Namen des Unternehmens.

Ohne diese Testversionen wären Abo-Modelle sicherlich nicht so erfolgreich.

Die Unterhaltungsbranche sähe heute jedenfalls anderes aus.

Netflix bietet ein 30-tägiges Test-Abo an, um neue Kunden zu locken.

Mit dieser Strategie hat das Unternehmen 93 Millionen Abonnenten gewinnen können!

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Der Verlust kann mit den Gewinnmargen der Bestandskunden problemlos wieder ausgeglichen werden.

Du verschenkst Dein Produkt oder Deine Dienstleistung aber nicht einfach.

Mit dieser Strategie kannst Du Deine potenziellen Kunden für die Angabe ihrer persönlichen Informationen belohnen.

Wenn der Kunde eine kostenlose Testversion in Anspruch nehmen will, musst er ein Konto einrichten, seinen Namen, seine E-Mail-Adresse und weitere wichtige Informationen, wie beispielsweise Zahlungsinfos eingeben.

Viele Kunden nutzen nach dem Ablauf der Probezeit gerne die Vollversion. Einige vergessen auch ihr Konto rechtzeitig zu kündigen und werden auf diese Weise zu zahlenden Kunden.

Mit limitierten Testversionen habe ich meine Conversion-Rate auf NeilPatel.com um 15 % steigern können.

Auch Du kannst diese Strategie nutzen, um Deine Conversion-Rate zu verbessern.

4. Das Geotargeting nutzen

Mit der folgenden Strategie habe ich meine Conversion-Rate um weitere 20 % steigern können. Ich habe meine Inhalte mit Geotargeting personalisiert.

Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Dein Standort auf meiner Webseite erscheint?

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Natürlich mache ich keine neue Webseite für jede Stadt.

Das würde ja ewig dauern!

Ich greife stattdessen auf das Geotargeting zurück, um meine Seite auf den jeweiligen Besucher zuzuschneiden.

Es gibt viele Programme, die das möglich machen. Ich stelle Dir jetzt Geolify vor.

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Du kannst Geolify benutzen, um einen JavaScript-Code zu erstellen, mit dem Du Deine Inhalte anpassen und auf den Standort des Besuchers ausrichten kannst.

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Der Prozess ist unkompliziert.

Du musst nur ein paar Formulare ausfüllen und schon wird der JavaScript-Code für Dich erstellt.

Du kannst Deine Inhalte auf den Standort Deiner Besucher ausrichten, das ist aber nur eine von vielen Optionen. Du kannst die Personalisierung auch auf Länder oder Regionen zuschneiden.

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Jetzt musst Du den Code nur noch kopieren und in Deinen HTML-Code einbauen.

Das sieht dann so aus:

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Der Header bestimmt das Script und dieses wird im Body initiiert.

Geolify ist ein tolles Programm, dass über viele fortgeschrittenere Funktionen verfügt.

Es gibt aber noch zahlreiche andere Programme fürs Geotargeting.

Mit dieser Strategie kannst Du Deinen Traffic in bestimmte Segmente unterteilen und gezielt ansprechen.

Du kannst das Geotargeting auch nutzen, um gezielte Werbeanzeigen auszuspielen.

Wenn Du herausfinden willst, wo Deine Besucher wohnen, kannst Du Google Analytics benutzen.

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Klick auf Zielgruppe >> Geografie >> Standort, um den Standort Deiner Besucher zu sehen.

Du kannst Dir Deinen Traffic nach Land, Bundesland oder Stadt anzeigen lassen.

Jetzt kannst Du Deine Besucher noch gezielter ansprechen.

Google Analytic

WordPress Plug-ins wie der AdRotate Banner Manager bieten Geotargeting-Funktionen.

Mit diesem Plug-in kann man unterschiedlichen Zielgruppen an bestimmten Standorten zielgerichtete Werbung zeigen.

Wenn Du nur lokale Vermarkter ansprechen willst, steht Dir noch eine weitere Option zur Verfügung.

In diesem Fall kannst Du Inhalte für eine ganz bestimmte Stadt schreiben.

Wenn Du auf den Standort Deiner Besucher eingehst, kannst Du Deine Conversions in die Höhe treiben.

5. Bilder personalisieren

Im oberen Video erkläre ich, wie ich meine Bilder in E-Mails personalisiere.

Dieses Fotoshooting hat wirklich Spaß gemacht.

Natürlich habe ich kein Schild mit jedem möglichen Namen hochgehalten.

Das würde viel zu lange dauern!

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Ich habe meine Conversion-Rate mit personalisierten Bildern auf NeilPatel.com um ganze 22 % steigern können.

Da es in den sozialen Medien nur so von Memes wimmelt, fühlen sich viele Besucher von Bildern angesprochen.

Indem ich auf diese bekannte Strategie zurückgreife, bringe ich den Besuchern meine Webseite ein Stück näher.

Dafür benutze ich PicSnippets.

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PicSnippets ist nicht kostenlos und komplizierter als Photoshop.

Da im Hintergrund ein Script abläuft, muss man eine Menge beachten.

Das Programm verfügt über unterschiedliche Preismodelle.

PicSnippets

Der richtige Plan für Dich hängt mit der Anzahl der PicSnippets, die Du benutzen willst, zusammen.

Das Monatsabo verfügt über einen kostenlosen E-Mail-Support und einer unbegrenzten Anzahl an Aufrufen.

Mit Bildern kannst Du Deine Conversion-Rate verbessern.

Eine Umfrage von HubSpot geht noch genauer auf Details ein.

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Infografiken und andere Diagramme funktionieren laut 41,5% aller befragten Vermarkter am besten.

Du solltest die Bilder auf Deiner Webseite also regelmäßig austauschen.

Deine Bilder müssen qualitativ hochwertig und interessant sein.

Stockfotos sind nicht geeignet, es sei denn, sie sind außergewöhnlich gut.

HubSpot zeigt, wie diese Grafiken produziert werden.

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Ich greife gerne auf freiberufliche Designer und Fotografen zurück, um Zeit zu sparen.

Damit stehe ich nicht alleine da. Ganze 24,1 % aller Vermarkter arbeiten mit Freiberuflern zusammen. Und 32 % aller Vermarkter benutzten kostenlose Design-Programme.

PicSnippets ist nur eins von vielen Programmen.

Ich gehe in einem anderen Artikel auf weitere Programme ein. Du solltest auf unterschiedliche Tools zurückgreifen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

6. Remarketing auf mehreren Kanälen

Besucher, die selbst nach dem Besuch meiner Preisseite nicht konvertieren, werden anschließend mit diesem Video angesprochen.

Dieses Video erscheint nach dem Verlassen meiner Webseite auf YouTube, in der Google-Suche oder auf Facebook.

Diese Strategie wird als Remarketing bezeichnet und ist wichtig, wenn man neue Kunden gewinnen will.

Ich habe meine Conversion-Rate mit dem Remarketing um 13 % steigern können!

Google hat das Remarketing auf YouTube und anderen Kanälen mittlerweile einfacher gemacht.

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Ich kann mein Video also nicht nur den Besuchern zeigen, die meine Webseite verlassen haben, sondern auch den Nutzern, die sich das Video schon mal angeschaut haben, ohne zu konvertieren.

Remarketing ist auch in den sozialen Medien möglich. Mit dem Facebook Pixel kannst Du ein Custom Audience für Deine Facebook-Unternehmensseite erstellen.

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Die Nutzung dieser Funktion ist ganz einfach.

Du musst den Facebook Pixel in den Code Deiner Webseite einbauen, damit Facebook Deine Besucher verfolgen kann.

Klick anschließend auf “Anzeigengruppe erstellen”.

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Jetzt kannst Du Deine Anzeigengruppe haargenau auf Deine Zielgruppe zuschneiden.

Ich habe schon viele tolle Anleitungen zum Thema Facebook-Marketing verfasst, darum will ich in diesem Artikel nicht auf die Feinheiten eingehen.

Wenn Du Deine Remarketing-Kampagne auf Facebook eingerichtet hast, kannst Du gezielte Werbeanzeigen ausspielen.

Wenn Du Deine Remarketing-Kampagnen auf Facebook, Google und YouTube miteinander kombinierst, kannst Du Deine Reichweite ausbauen.

7. Quizze benutzen, um die Interaktionsrate zu verbessern

Wenn ich ein Quiz auf meiner Webseite durchführe, nehmen 60 % der Nutzer am Quiz teil und geben ihre E-Mail-Adresse ein, um das Ergebnis zu erhalten.

Diese Methode gehört zu meinen erfolgreichsten Strategien.

Ich erstelle meine Quizze mit LeadQuizzes.

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Ein Quiz ist einfach zu erstellen und hat positive Auswirkungen auf Deine Interaktionsrate.

Quizze verbessern darüber hinaus die Conversion-Rate, die Click-Through-Rate und das Suchmaschinenranking.

Du kannst die persönlichen Informationen Deiner Nutzer sammeln und das Quiz in den sozialen Medien teilen.

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Das Quiz von LeadQuizzes erwähnt drei Schritte, aber eigentlich sind es vier Schritte.

Ich gehe jetzt genauer auf jeden Schritt ein.

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Die Startseite: Diese Seite ist das Cover Deines Quizzes.

Die Startseite muss knapp und farbenfroh sein und die richtige Nachricht übermitteln. Diese Seite muss den Besucher davon überzeugen am Quiz teilzunehmen.

Du solltest zunächst eine gute Überschrift finden, z. B. “Wie effektiv sind Deine digitalen Marketingstrategien?”

Jetzt kannst Du eine kurze Aufforderung verfassen, z. B. “Noch heute personalisierte Ergebnisse erhalten” und “Sofort loslegen”.

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Die Fragen: Die Fragen und Antworten sind das Herzstück Deines Quizzes.

Hier geben die Teilnehmer persönliche Informationen preis.

Jetzt kannst Du den gesammelten demografischen und psychografischen Merkmalen eine E-Mail-Adresse zuordnen.

Die Reihenfolge und Formulierung Deiner Fragen ist wichtig, um die Teilnehmer bei Laune zu halten.

Leads werden auf diese Weise automatisch qualifiziert.

Jetzt musst Du nur noch ihre Kontaktinformationen sammeln.

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Das Kontaktformular: Wenn der Teilnehmer alle Fragen beantwortet hat, muss er seine Kontaktinformationen eingeben, um die Ergebnisse sehen zu können.

Wenn Du die Kontaktinformationen zu früh haben willst, springt der Nutzer ab. Die Ergebnisse locken den Teilnehmer und machen ihn neugierig.

Du kannst den Teilnehmer um seinen Namen, seine E-Mail-Adresse, seine Telefonnummer oder seine Social-Media-Konten bitten.

Wenn der Teilnehmer seine Informationen nicht eingibt und das Quiz verlässt, kannst Du ihn mit einer Remarketing-Kampagne erneut ansprechen, um ihn zurückzugewinnen

Du darfst diesen Schritt nicht auslassen, sonst waren alle Bemühungen umsonst.

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Die Ergebnisse und das Angebot: Jetzt kannst Du dem Nutzer die heiß ersehnten Ergebnisse schicken.

Und Du kannst dem Nutzer ein Angebot unterbreiten.

Teilnehmer, denen die Ergebnisse gefallen, kaufen Dein Produkt mit höherer Wahrscheinlichkeit.

Mit einem Quiz kannst Du Deine Conversion-Rate verbessern und viele Nutzer gleichzeitig ansprechen.

Genau aus diesem Grund sind sie so beliebt auf Facebook.

Quizze sind ein wichtiger Bestandteil meiner Marketingstrategie.

Ich hoffe, dass auch Du sie zu Deinem Vorteil nutzen kannst!

Fazit

Die in diesem Artikel vorgestellten Strategien sind bestens geeignet, um Deine Online-Conversions zu steigern. Es gibt aber noch viele weitere Methoden, auf die Du zurückgreifen kannst.

Ich greife auf unterschiedliche Tools und Programme zurück, um auf meine Zielgruppe einzugehen und meine Ziele zu erreichen.

Jede Webseite hat ihre eigenen Stärken und Schwächen.

Es gibt keine Abkürzung auf dem Weg zum Erfolg.

Wenn Du Deine Ergebnisse verbessern willst, musst Du mehrere Strategien über einen längeren Zeitraum hinweg miteinander kombinieren.

Ich bin so erfolgreich, weil ich nie aufgebe und kontinuierlich neue Ansätze teste. Das Ganze ist ein Prozess.

Welche digitale Marketingstrategie hast Du benutzt, um Deine Conversion-Rate zu verbessern?

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Neil Patel

source: https://neilpatel.com/de/blog/online-conversions-verbessern/