Wie man effizient E-Mails schreibt, die auch wirklich Resultate bringen

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Jeder meiner Kunden hat ein ganz bestimmtes Problem, aber eins haben sie alle gemeinsam.

Kannst Du Dir schon denken, was das sein könnte?

Egal in welcher Branche, wie groß das Unternehmen ist oder wen man ansprechen will, jeder hat E-Mail.

Obwohl die sozialen Medien, Foren und mobile Apps auf dem Vormarsch sind, ist und bleibt die E-Mail die beliebteste Form der Kommunikation.

Laut einer Studie von Radicati aus dem Jahr 2017, gibt es über 3,7 Milliarden E-Mail-Nutzer weltweit, Tendenz steigend.

Worldwide Email Usage Stats

Und wenn Du der Meinung bist, dass das schon viel sei, solltest Du Dich jetzt erstmal hinsetzten, denn ich werde Dir verraten, wie viele E-Mails verschickt werden.

Jeden Tag werden über 269 Milliarden E-Mails verschickt. Da scheint es fast unmöglich aus der Masse herauszustechen.

Dennoch ist die E-Mail noch immer der beste Marketing-Kanal, denn der durchschnittliche ROI fällt fast 5-mal so hoch aus wie der ROI auf anderen Kanälen, z. B. Social Media, Direct Mail und Werbung.

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Adobe hat sogar herausgefunden, dass Konsumenten lieber einen Newsletter erhalten, als in den sozialen Medien oder per Direct Mail kontaktiert zu werden.

E-Mail-Newsletter sind besonders beliebt, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.

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Eine Sache ist es zu wissen, dass E-Mail Marketing ziemlich effizient ist, eine völlig Andere ist es, wie man effiziente E-Mails schreibt , das ist nicht ganz so einfach.

Wenn Du die falschen E-Mails verschickst, kannst Du sogar Kunden verlieren. Ganze 66 % der Abonnenten melden sich von einem Newsletter ab, wenn die Inhalte nicht ihren Interessen entsprechen.

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Du musst tolle E-Mails schreiben, um Deine Kunden glücklich zu machen.

Und wie das geht, werde ich Dir heute zeigen.

Du weißt ja schon, warum E-Mails so wichtig sind. Jetzt zeige ich Dir, wie Du wirklich effizient umwerfende E-Mails verfassen kannst.

Als erstes musst Du Deine E-Mail-Liste segmentieren, um immer die richtige Zielgruppe anzusprechen.

Die Zielgruppe segmentieren

Wir alle wissen, dass E-Mails funktionieren, aber wir haben einfach keine Zeit jedem einzelnen Kunden auf unserer Liste eine persönliche E-Mail zu schreiben. Trotzdem muss jede E-Mail persönlich sein.

Wenn Du Deine Kunden segmentierst, kannst Du Deine E-Mails besser personalisieren.

Die Nachrichten können dann genau auf den Kunden abgestimmt werden. Dann klingen sie nicht mehr so generisch, sporadisch und irrelevant.

Eine Studie von Ascend2 zeigt, dass 51 % aller Vermarkter die Segmentation der E-Mail-Liste für die effektivste Taktik zur Personalisierung von Nachrichten halten.

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Hat ein Kunde erst neulich etwas gekauft?

Dann kannst Du ihm eine Dankeschön-E-Mail schicken und die Vorteile des gekauften Produktes hervorheben. So kannst Du Deine Marke in ein gutes Licht rücken und bleibst dem Kunden im Gedächtnis.

Vielleicht hat ein Kunde seinen Einkaufswagen stehen gelassen und den Kauf abgebrochen. Du kannst ihm in diesem Fall einen Rabatt-Code schicken, um den Kunden zurückzugewinnen.

MailChimp hat 11.000 segmentierte Kampagnen gemessen und mit normalen Kampagnen verglichen. Die segmentierten Kampagnen haben die normalen Kampagnen in jeder Hinsicht ausgestochen.

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Wie kannst Du Deine Zielgruppe segmentieren?

Du kannst sie nach demografischen Merkmalen, z. B. Geschlecht, Alter und Standort segmentieren. Das reicht aber meistens nicht, ist aber schon mal ein guter Anfang.

Du musst einen Rentner natürlich anders ansprechen als einen Teenager oder einen Studenten. Männer und Frauen haben ebenfalls unterschiedliche Vorlieben und reagieren auf unterschiedliche E-Mail-Marketing Taktiken.

Allerdings hat man nicht immer Zugriff auf diese persönlichen Informationen. Es ist auch nicht unbedingt der beste Weg, um seine Zielgruppe zu segmentieren.

Die Marketing-Plattform MailChimp bietet unterschiedliche und beliebte Zielgruppen-Segmentierungsoptionen, die auf Interaktionsrate, Verhalten und anderen nützlichen Kriterien basieren, an.

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Diese auf dem Kundenverhalten basierenden Auslöser können das Verhalten des Kunden besser vorhersagen. Produktempfehlungen funktionieren unabhängig vom Alter, Geschlecht oder dem Standort des Kunden.

Verhaltensmuster, wie z. B. Käufe, Abbrüche, Abonnements oder stehen gelassene Einkaufswagen, können mit personalisierten E-Mails behandelt werden.

Du solltest dem richtigen Kunden die richtige Nachricht zur richtigen Zeit schicken. Hört sich unmöglich an, ist dank der neusten Marketingtechnologie aber machbar und das sogar automatisiert.

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Verhaltensmuster sind die besten Auslöser für Werbe-E-Mails. Schon heute können wir das Verhalten unserer Kunden analysieren, um die richtigen Strategien zu finden.

Wenn Du eine Strategie entwickeln kannst, die Deine Kunden dazu bringt mehr E-Mails zu öffnen, kannst Du Deine Conversion-Rates in die Höhe treiben.

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Wie bereits erwähnt, kann man dank der Segmentierung nach Verhaltensmuster bessere automatisierte E-Mails verschicken.

Die Marketing-Automation ist ein wichtiger Bestandteil des Verkaufszyklus. Du verlierst Geld, wenn Du keinen Gebrauch davon machst.

Du darfst Dir diese Gelegenheit auf keinen Fall entgehen lassen!

Die gemeinnützige Organisation Charity: Water hat eine tolle automatisierte Kampagne, die genau zeigt, was mit Deiner Spende passiert.

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Wenn man Geld spendet, weiß man oft nicht was mit der Spende passiert. Das ist sogar einer der Hauptgründe, die uns oft vom Spenden abhalten.

Automatisierte E-Mails können dem Kunden (oder Spender) nützliche, personalisierte und transparente Daten bereitstellen. Dann fühlen sich die Kunden ernst genommen und verstanden.

Hier ist eine Übersicht, die Dir zeigt, wie so eine automatisierte Kampagne in Deinen Verkaufszyklus passt.

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Da wir die Kundenliste in gut segmentierte Grüppchen unterteilt haben, können wir jetzt eine E-Mail für jede Gruppe verfassen.

Dafür müssen wir ein Ziel für jede Gruppe festlegen, um auf dieses Ziel hinzuarbeiten.

Auf ein Ziel hinarbeiten

Du musst Dir immer ein Ziel für jede E-Mail-Kampagne setzen, sonst verschickst Du lediglich E-Mails, die nicht gelesen werden.

Das ist keine gute Strategie.

Es gibt nur vier Arten von E-Mails:

  • Erzählend: Teile eine interessante Geschichte.
  • Beschreibend: Beschreibe Dein Produkt oder Deine Dienstleistung.
  • Erklärend: Bring Deinen Kunden etwas bei.
  • Überzeugend: Ruf Deine Leser zu einer Handlung auf.

Jede dieser E-Mails hat ein anderes Ziel und einen anderen Stil.

Nehmen wir einfach mal an, dass Du einen Kunden dazu bringen willst, an einer Umfrage nach dem Kauf eines Produktes teilzunehmen.

Dafür brauchst Du einen eindeutigen CTA, am besten eine Grafik, die zum Klicken einlädt. Die E-Mail sollte kurz sein und die Vorteile der Teilnahme an der Umfrage herausstellen.

Hier ist das Beispiel einer guten E-Mail von Wayfair:

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Erklärende E-Mails versorgen die Kunden meistens mit genügend Informationen, um ein bestimmtes Thema zu verstehen.

Meistens sind das die sogenannten Newsletter, aber nicht immer.

Die untere E-Mail von GrubHub ist eine Bestellbestätigung, die Deine Bestellung noch mal zusammenfasst.

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Beschreibende E-Mails sind meistens Produktankündigungen. Mit diesem E-Mails kannst Du Aufmerksamkeit erregen (und hoffentlich auch ein paar Produkte verkaufen). Hier ist so eine beschreibende E-Mail von Cook Smarts.

Mit so einer beschreibenden E-Mail kannst Du Deinen Kunden zeigen, dass Du Deine Produkte liebst:

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Und schließlich haben wir noch eine E-Mail, in der die Entstehungsgeschichte einer Marke geteilt wird. Poncho verwandelt einen Wetterbericht in eine tolle Infografik:

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Ich habe eine Aufgabe für Dich. Denk mal an die E-Mails, die Du regelmäßig an Deine Kunden verschickst.

Das können Produktankündigungen, Sonderangebote, Rabatte, Unternehmensinformationen, Dankeschön-E-Mails, stehengelassene Einkaufswagen oder saisonale und Urlaubsangebote sein.

Jetzt musst Du Dir ein Ziel für jede E-Mail setzen. Was soll der Kunde machen?

Im Normalfall ist das der Besuch Deiner Webseite. Du kannst auch eine Handlungsaufforderung benutzen, um Dein Produkt zu verkaufen oder wichtige Informationen bereitzustellen. Hier sind die gebräuchlichsten E-Mail-Ziele:

The top email marketing goals according to a 2013 poll by MarketingSherpa

Du kannst Vorlagen erstellen, um Deine Kunden immer wieder anzusprechen und dabei noch Zeit und Geld zu sparen.

2 raffinierte E-Mail-Kampagnen

Das Erstellen von E-Mail-Vorlagen ist nicht immer einfach, darum zeige ich Dir jetzt zwei tolle Beispiele.

Diese beiden Unternehmen machen alles richtig und verschicken tolle E-Mail-Kampagnen an ihre Kunden.

Wenn Du ihrem Beispiel folgst, kannst auch Du eine großartige E-Mail-Kampagne ins Leben rufen.

1. Uber

Die E-Mail Automation von Uber ist wirklich toll. Wenn Du am Ziel angekommen bist, erhältst Du sofort eine Bestätigungsmail mit der Zusammenfassung der Transaktion.

Uber leistet auch sehr gute Arbeit was die Markenidentität anbelangt.

E-Mails zur internen Kommunikation sind meistens unpersönlich und langweilig. Die E-Mails an Deine Kunden müssen ihre eigene Persönlichkeit haben.

Schau Dir mal diese E-Mail zur Kalendersynchronisation von Uber an:

Das Unternehmen kennst seine Kunden.

Sie sind nicht die einzigen.

2. Dropbox

Ich liebe Dropbox. Das Unternehmen verschickt immer kurze E-Mails, die sofort auf den Punkt kommen.

Dafür macht es von bestimmten Verhaltensmusters, z. B. Inaktivität, Gebrauch, um eine E-Mail auszulösen.

Schau mal:

Jede E-Mail von Dropbox hat einen Sinn und Zweck, eine klare Handlungsaufforderung und Persönlichkeit.

Wenn Du so erfolgreich sein willst wie Dropbox, solltest Du den wenigen Platz, der Dir zur Verfügung steht, gekonnt nutzen.

Diese E-Mail ist sicherlich die bekannteste Dropbox-Vorlage:

Ich möchte auch erwähnen, dass Du immer einen Link zum Abmelden bereitstellen solltest. Das ist guter Kundenservice.

Das wir grade von gutem Kundenservice sprechen, E-Mail-Kundenservice ist extrem wichtig, wenn Du Deine Marke ausbauen und stärken willst.

Ich weiß, was Du jetzt denkst: “Neil, Du hast mir noch gar nicht gezeigt, wie ich diese E-Mails schreiben muss!”

Keine Angst. Das hole ich jetzt nach.

5 Schritte, um die perfekte E-Mail zu verfassen

Du weißt jetzt, warum Du Deinen Kunden schreiben solltest. Du bist auch mit den unterschiedlichen E-Mails, die Du verschicken kannst, vertraut.

Jetzt musst Du nur noch die perfekte E-Mail verfassen.

Du musst mit der Liste Deiner Abonnenten anfangen. Du solltest die E-Mail-Adressen Deiner Fans sammeln, um immer möglichst viele Leute erreichen zu können.

Wenn Du eine Liste hast, kannst Du E-Mails verfassen, die von den oben beschriebenen Verhaltensmustern ausgelöst werden.

Das geht so:

1. Verfasse eine überzeugende Überschrift:

Du musst einen guten ersten Eindruck machen und das funktioniert am bestem mit einer überzeugenden Überschrift.

Die Überschrift bestimmt, ob Deine E-Mail jemals gelesen wird , oder nicht. Eine Studie zeigt, dass 33 % der Empfänger eine E-Mail nur aufgrund ihrer Überschrift öffnen.

Du musst den perfekten ersten Eindruck hinterlassen, wenn Deine E-Mail gelesen werden soll.

Die E-Mail-Marketing-Experten von Constant Contact können auf tausende überzeugende E-Mails zurückgreifen. Das Unternehmen hat auch ein paar gute Ratschläge parat (und ein paar tolle Beispiele).

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Die Überschrift muss kurz und knackig sein. Viele E-Mail-Programme kürzen zu lange Überschriften, dann sehen die Abonnenten nicht die ganze Überschrift. Oben siehst Du ein gutes Beispiel von Bisque Imports.

Jedes Kind weiß, was TGIF (=Thank God It’s Friday) bedeutet, darum funktioniert es. Du kannst andere Strategien nutzen, damit Deine E-Mails gelesen werden.

Ein Teaser oder eine Ankündigung sind bestens geeignet, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen. Die Leute lieben mysteriöse Gelegenheiten, darum muss die Überschrift der E-Mail immer ihr Interesse wecken.

Schau Dir mal das nächste Beispiel von FluentCity an. Hier werden die Gewinner eines Wettbewerbes bekannt gegeben.

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Du solltest aufdringliche Formulierungen wie “Jetzt kaufen” um jeden Preis vermeiden.

Du darfst nicht zu aufdringlich sein. Sei stattdessen informativ und unterhaltsam.

Eine unterhaltsame und/oder lustige Überschrift ist bestens geeignet, um die Klickraten Deiner E-Mails zu verbessern.

Schau Dir mal dieses tolle Beispiel von The Basketry an:

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Toll, oder?

Wenn Du die passende Überschrift gefunden hast, musst Du Dich um den Inhalt kümmern.

2. Halte Dich kurz und sei freundlich.

Der schlimmste Fehler, den viele Vermarkter machen, sind zu viele Informationen in einer einzigen E-Mail. Die E-Mail ist einfach zu lang.

Natürlich sind Informationen wichtig, man kann sie aber auch auf mehrere E-Mails verteilen.

Du kannst alternativ auch auf Deine Webseite verweisen, damit der Leser auf mehr Informationen zugreifen kann, wenn er will.

Du darfst die Zeit Deiner Leser auf keinen Fall verschwenden. Dann tragen sie sich sofort wieder aus Deiner Liste aus.

Du musst lediglich auf Deine Webseite verweisen.

Schau Dir mal dieses Beispiel von Postmates an. Der Kunde erhält ein zeitlich begrenztes Angebot für Latte Macchiatos.

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Das Unternehmen kommt sofort auf den Punkt. Eine kurze Begrüßung und schon geht es direkt zum Angebot.

Dann folgt eine kurze Beschreibung, gefolgt von einem CTA, um das Angebot wahrzunehmen.

Dieser tolle Ansatz sollte als Vorlage für jede E-Mail dienen. Der durchschnittliche Nutzer verbring lediglich 15-20 Sekunden mit dem Lesen einer E-Mail, darum solltest Du keinen Roman schreiben.

Allerdings gibt es so viele wichtige Informationen. Wie können wir entscheiden, was in die E-Mail gehört, und was nicht?

Das finden wir jetzt raus.

3. Füge wichtige Informationen und eine Handlungsaufforderung hinzu.

Journalisten müssen immer genau sechs Dinge herausfinden, bevor sie einen Artikel veröffentlichen können (Wer, Was, Wann, Wo, Warum und Wie). Das Gleiche gilt auch für Deine E-Mails.

Jede E-Mail sollte diese Fragen beantworten.

Nehmen wir einfach mal an, dass wir ein Sonderangebot zum Wochenende haben.

Das Sonderangebot ist das Was, unser Geschäft ist das Wo, unser Unternehmen ist das Wer, das Wochenende ist das Wann, der Sonderpreis ist das Warum und der Besuch im Geschäft ist das Wie.

Ohne diese Informationen weiß der Empfänger nicht, was er machen soll.

Die Handlungsaufforderung (CTA) ist auch wichtig. Hubspot erklärt, wie es geht. Wie soll der Kunden auch sonst zur Tat schreiten?

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Diese animierten Schaltflächen sind sehr gut geeignet, um Klicks zu generieren. Bevor Du davon Gebrauch machst, solltest Du aber dafür sorgen, dass sie auch auf dem Handy korrekt dargestellt werden.

Fast die Hälfte aller E-Mails werden auf dem Handy gelesen.

Dann wäre es doch schade, wenn Du all die Zeit in das Verfassen einer tollen E-Mail steckst, die anschließend nicht ordentlich dargestellt werden kann.

Diesen Fehler solltest Du unbedingt vermeiden.

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Als nächstes musst Du dafür sorgen, dass sich jeder Kunde individuell angesprochen fühlt.

4. Personalisiere jede E-Mail.

Niemand will eine weitere Zahl unter vielen anderen Kunden sein.

Du musst jeden Kunden persönlich begrüßen. Mit den tollen E-Mail-Programmen ist das heutzutage auch problemlos möglich.

Du solltest auch das „Du“ verwenden. Das ist einfach viel persönlicher.

Schau Dir mal diese E-Mail von The Skimm an. Hier wird die Du-Form verwendet:

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Der Empfänger steht im Mittelpunkt. Das tun wir doch alle gern, oder?

Jetzt hast Du eine tolle E-Mail. Da bleibt nur noch eine Sache.

5. Überprüfe Deine E-Mail mehrmals auf Rechtschreib- und Grammatikfehler.

Es gibt nichts Peinlicheres, als Stunden damit verbracht zu haben, die perfekte E-Mail-Vorlage zu entwerfen, sie schließlich an Deine Kontakte versendet zu haben und dann im Nachhinein einen krassen Tippfehler zu finden!

Rechtschreibfehler sind verheerend und können die E-Mail schnell wie Spam wirken lassen. Das sieht einfach unprofessionell aus und die Mail könnte sogar im Spam-Filter landen.

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Nimm Dir also genügend Zeit, um Deine E-Mail mindestens zwei Mal einer Rechtschreibprüfung zu unterziehen, damit alles einwandfrei ist.

Wenn die Grammatik und die Rechtschreibung stimmen, kannst Du Deine E-Mail endlich verschicken und die Früchte Deiner harten Arbeit ernten.

Fazit

E-Mails sind die beliebteste Form der modernen Kommunikation. Noch immer werden Mails häufiger genutzt als die sozialen Medien, Chat-Programme oder Foren.

Es ist der perfekte Kanal, um Kontakt mit Deiner Zielgruppe aufzunehmen. Aber nur, wenn Du den Best Practices folgst und kreativ wirst.

Wenn Du den Versand Deiner Newsletter und E-Mails an bestimmte Verhaltensmuster knüpfst, kannst Du Deine Conversion-Rate verbessern, Vertrauen aufbauen und einen besseren ROI erzielen.

Das Erstellen personalisierter E-Mail-Vorlagen ist der wichtigste Schritt in Richtung Digitaler-Marketing-Erfolg.

Hast Du mit E-Mail-Marketing bereist Erfolg gehabt?

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