9 Anzeigenerweiterungen für Google Ads, die Du nutzen solltest (aber wahrscheinlich noch nicht benutzt)

essential adwords extensions

Du hast eine Werbekampagne auf Google Ads geschaltet, Deine Ergebnisse lassen aber zu wünschen übrig.

Es gibt Tage, an denen scheinen Deine PPC-Anstrengungen endlich Wirkung zu zeigen, an anderen passiert nichts.

Woran liegt das?

Warum gibt es Tage, an denen die Kampagne funktioniert und an anderen dann wiederum nicht?

Es gibt viele Faktoren, die Einfluss auf Deine Google Ads-Kampagne nehmen und über deren Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Ich möchte Dir in diesem Artikel zeigen, wie man eine scheiternde PPC-Kampagne doch noch retten kann.

Du weißt sicherlich schon, dass man mit Google Ads viel Traffic, Leads und Umsatz machen kann. Das Potenzial ist da.

Google ist die beste unter den Suchmaschinen.

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Du kannst dieses Potenzial voll ausschöpfen, indem Du Deine Werbekampagne optimierst, um so neue Impressions, Klicks und Leads abzusahnen.

Ich meine, sonst könntest Du Dein Geld auch gleich zum Fenster rausschmeißen.

Zum Glück kenne ich ein paar Strategien, mit denen Du die Effektivität Deiner PPC-Anzeigen verbessern kannst.

Die beste Strategie dafür sind die Anzeigenerweiterungen von Google.

Was ist eine Anzeigenerweiterung?

Google Ads-Erweiterungen sind im Grunde genommen “Dinge, die Du an Deiner Werbeanzeige verändern, hinzufügen und modifizieren kannst.”

Es gibt unterschiedliche Anzeigenerweiterungen, die alle einen ganz bestimmten Zweck erfüllen.

Es gibt Erweiterungen für Kundenbewertungen oder eine Schaltfläche mit Anruffunktion, andere eignen sich für Preisnachlässe oder kurze Testimonials.

Darum sehen die Ergebnisse auf Google oft so unterschiedlich aus.

So wie hier:

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Oder vielleicht hast Du schon mal sowas gesehen:

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Sind Dir die Unterschiede aufgefallen?

Die Ergebnisse sehen unterschiedlich aus, weil die Unternehmen jeweils unterschiedliche Anzeigenerweiterungen für ihre Kampagnen eingerichtet und freigeschaltet haben.

Einige dieser Erweiterungen funktionieren super, andere nicht so gut.

Aber woher weiß man, welche Erweiterung etwas taugt und welche nicht?

Du musst die geeigneten Anzeigenerweiterungen für Dein Unternehmen finden und zwar die, die Deine Klickrate steigern, die Kosten pro Klick senken und Deinen ROI erhöhen.

Fall Du noch immer nicht überzeugt bist, gebe ich Dir jetzt noch einen weiteren Grund, warum Du die Anzeigenerweiterungen in Google Ads nutzen solltest.

Warum sollte man Anzeigenerweiterungen benutzen?

Das Geld ist oft knapp.

Unternehmer und Vermarkter haben mit folgenden Dingen zu kämpfen: (1) Sie können mit ihrem begrenzten Budget nicht alle Maßnahmen umsetzen, die sie gerne ausprobieren würden und (2) sie können mit dem aktuellen Budget nicht den gewünschten ROI erzielen.

Das ist eigentlich nicht weiter verwunderlich.

Du musst Ergebnisse bringen, gleichzeitig aber auch das Budget einhalten, sonst wird das nichts mit der Kundengewinnung.

Das ist eine besonders schwierige Situation.

28 % aller Vermarkter sagen, dass das Budget oft einfach nicht ausreicht.

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Du musst also das meiste aus Deinem aktuellen Budget herausholen.

Das gilt für alle Budgets: Dein SEO-Budget, Dein Content-Marketing-Budget und natürlich auch Dein Google Ads-Budget.

Du kannst aber nur das meiste aus Deinem Google Ads-Budget herausholen, wenn Du Dich mit Anzeigenerweiterungen und deren Vorteilen auskennst.

Dabei kann ich Dir helfen, darum steigen wir jetzt am besten sofort in das Thema ein.

Hier sind neun Anzeigenerweiterungen für Google Ads, die Du unbedingt benutzen solltest, aber wahrscheinlich noch nie ausprobiert hast.

1. Sitelink-Erweiterungen

Die erste Anzeigenerweiterung ist die Sitelink-Erweiterung.

Mit dieser Erweiterung kannst Du Deiner Werbeanzeige Links zu bestimmten Seiten Deiner Webseite hinzufügen.

Du kannst den Nutzer beispielsweise auf Deinen Blog, die Produktübersicht, ein Menü, Kundenbewertungen oder die Preisübersicht weiterleiten.

Mit dieser Erweiterung kannst Du die Nutzer führen und auf ganz bestimmte Inhalte weiterleiten, damit sie nicht auf Deiner Startseite oder einer Landingpage landen, wenn sie auf das Suchergebnis klicken.

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Diese Erweiterung ist super, wenn jemand auf Google nach Deiner Marke sucht.

Wenn der Nutzer beispielsweise nach “E-Mail-Automatisierungssoftware kaufen” sucht, dann weißt Du ja schon ganz genau, was der Nutzer will, darum braucht man in diesem Fall keine zusätzlichen Links.

Wenn der Nutzer stattdessen aber nach Deinem Namen sucht, was will er dann? Das kannst Du in diesem Fall gar nicht wissen. Da hilft nur raten.

Darum machen Sitelink-Erweiterungen in solchen Situationen sehr viel Sinn, denn der Nutzer kann dann direkt aus dem Suchergebnis auf den gewünschten Link klicken.

Bei meiner Suchanfrage nach “Domino’s” tauchte dieses Ergebnis auf:

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Die Suchanfrage nach “MailChimp” führte zu diesem Ergebnis:

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Mit einer Sitelink-Erweiterung kann der Nutzer bestimmte Bereiche Deiner Webseite schneller und einfacher finden und sofort aufrufen.

Wenn der Nutzer Deinen Markennamen eingibt, dass will er ja was auf Deiner Webseite, darum solltest Du ihm dabei helfen, die gewünschten Inhalte schneller zu finden.

2. Anruferweiterungen

Stell Dir vor, Du sitzt mit Deinen Baby im Auto und wartest auf Deine Frau, die gerade einkauft.

Nach dem Einkauf würdest Du mit Deiner Frau gerne eine Pizza essen gehen.

Du suchst also mit dem Handy nach einer Pizzeria. Dafür gibst Du den Namen Deiner Lieblingspizzeria auf Google ein und wirst auch sofort fündig.

Es gibt aber ein Problem, denn es wird keine Telefonnummer angezeigt.

Du klickst auf die Webseite und suchst, findest aber auch hier nichts. Jetzt hast Du die Nase voll und entscheidest Dich eben für eine andere Pizzeria.

Diese Pizzeria hat so eben einen Kunden verloren. Das wäre nicht passiert, wenn sie eine Anruferweiterung eingerichtet hätten.

Diese Erweiterung sieht so aus:

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Diese kleine Anrufschaltfläche ist gerade für lokale Unternehmen besonders wichtig.

Sie ist für jedes Unternehmen wichtig, das Kundenbetreuung oder Verkauf am Telefon anbietet.

Also für den Großteil aller Unternehmen.

Hier ist eine Anruferweiterung von einer Immobilienagentur:

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Mit dieser Erweiterung zeigst Du potenziellen Kunden, dass sie Dich jederzeit erreichen können und das schafft Vertrauen.

Ohne diese Erweiterungen kann es zu viel Frust kommen.

Oder noch schlimmer. Vielleicht verärgerst Du Deine Kunden nicht nur, sondern verlierst sie sogar für immer.

Ohne diese Erweiterung gehst Du das Risiko ein, potenzielle Kunden zu verärgern und noch vor dem ersten Kontakt für immer zu verlieren.

Wer war nicht schon mal genervt, weil er eine Telefonnummer nicht sofort finden konnte?

Mit der Anruferweiterung passiert das nicht mehr, denn der Kunde kann Dich mit einem klick anrufen.

3. App-Erweiterungen

Bietest Du eine App an?

Apps sind ein Muss für fast jedes SaaS- oder E-Commerce-Unternehmen.

MailChimp, Shopify und Amazon bieten Applikationen für ihre Produkte und Dienstleistungen an.

Die Nutzung einer App ist oft leichter als die Suche auf einer mobilen Webseite.

App-Designer entwickeln Applikationen so, dass sie problemlos auf jedem Gerät funktionieren. Hierbei geht es nicht nur um die Anpassung der Größe auf mobilen Bildschirmen.

Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied, denn auch mobile Webseiten sind manchmal nur sehr schwer zu navigieren.

Die Navigation in einer mobilen App ist aber immer einwandfrei.

Wenn Du eine App anbietest, solltest Du die App-Erweiterung von Google Ads nutzen, die sieht so aus:

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Hier ist noch ein Beispiel:

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Applikationen sind extrem beliebt, das kann man schon anhand der Daten erkennen.

51 % aller Kunden, die Produkte mit dem Smartphone kaufen, benutzen dafür eine App.

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Das ist durchaus verständlich, denn Apps lassen sich viel leichter navigieren als eine Webseite und das Kaufen in einer App ist kinderleicht.

Aus diesem Grund solltest Du eine App-Erweiterung einrichten, wenn Du eine Applikation für Smartphones anbietest.

Deine Besucher und Kunden bevorzugen die Nutzung einer App.

4. Erweiterungen mit Verkäuferbewertungen

Es gibt fast nichts, was so wirksam ist, wie eine Kundenbewertung.

Wenn ein Kunde sagt, dass ihm Dein Produkt gefallen hat, dann wollen andere es am liebsten auch gleich ausprobieren.

Der Kunde gibt anderen zu verstehen: “Dieses Produkt ist super! Ich liebe es und Du wirst es auch lieben!”

Mit einer Bewertung kannst Du potenziellen Kunden noch vor dem Kauf zeigen, dass sie Dein Produkt lieben werden. Das ist wichtig, denn fast jeder liest sich vor dem Kauf Bewertungen durch.

Das habe ich mir auch nicht ausgedacht.

Da steckt eine Wissenschaft dahinter.

Wenn ein potenzieller Kunde nach einem Produkt sucht, lesen sich 64 % dieser Kunden vor dem Kauf die Produktbewertungen durch.

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Und ganze 77,3 % der Kunden sagen, dass ihre Kaufentscheidung von Produktbewertungen beeinflusst wurde.

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Und was hat das jetzt mit Anzeigenerweiterungen zu tun?

Du kannst Deiner Google Ads-Kampagne Anzeigenerweiterungen mit Verkäuferbewertungen hinzufügen, dann werden im Suchergebnis auch Testimonials angezeigt.

Die Erweiterung sieht so aus:

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Der Kunde muss also nicht erst auf das Ergebnis klicken und Deine Webseite besuchen, der Social Proof wird bereits im Suchergebnis geliefert.

Du kannst die Vorteile der Kundenbewertungen bereits in den SERPs nutzen, dann bekommt Deine Anzeige mehr Klicks, Traffic, Leads und Du gewinnst mehr Kunden.

5. Erweiterungen mit Zusatzinformationen

Als Vermarkter kennst Du die typischen Werbesendungen mit Aufrufen zum Kauf.

Da heißt es dann: “An alle Frauen, die mit ihrem Make-up unzufrieden sind” oder “Hast Du das ständige Teppich saugen nicht auch satt?”

Ja, das sind die typischen Phrasen aus diesen Werbesendungen. Wer kennt sie nicht?

Werbesendungen und QVC setzen aber aus gutem Grund auf diese Strategie, denn sie funktioniert.

Die Erweiterungen mit Zusatzinformationen auf Google haben eine ähnliche Wirkung.

Diese Erweiterung sieht so aus:

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Oder so:

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Hier können alle möglichen Zusatzinformationen angezeigt werden.

Du kannst Dein Produkt näher beschreiben, ein Sonderangebot oder einen Preisnachlass anpreisen oder eine ganz bestimmte Zielgruppe ansprechen.

Du kannst Deine Zielgruppe ganz gezielt ansprechen und so ihr Interesse wecken.

Auf diese Weise weckst Du nicht nur die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden, Du bekommst auch einen Klick.

6. Snippet-Erweiterungen

Mit Snippet-Erweiterungen kannst Du bestimmte Aspekte Deiner Produkte und Dienstleistungen hervorheben.

Diese Chance solltest Du so oft wie möglich nutzen.

Oft sieht der Nutzer Deine Anzeige, kennt Dein Unternehmen aber noch nicht oder ist nicht mit Deinem Produkt vertraut und weiß darum auch nicht, dass Dein Produkt genau das Richtige für ihn ist.

Mit der Snippet-Erweiterung kann dieses Problem gelöst werden.

Die Erweiterung sieht so aus:

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Das Snippet blendet zusätzliche Informationen zum Produkt, zur Ausstattung oder Dienstleitungen ein.

Du kannst die Auswahl frei bestimmen und Produktinformationen bereitstellen, die der Kunde auch auf Deiner Webseite finden würde.

Stell Dir folgende Frage: „Was verkaufe ich? Eine E-Mail-Marketing-Software, Kleidung, Sonnenbrillen oder vielleicht eine CRM-Software?“

Zeige dann Zusatzinformationen zu Deinem Produkt in der Anzeigenerweiterung an.

Was sollte der Nutzer noch vor dem Besucher auf Deiner Webseite über das Produkt wissen?

Hier ist eine Anzeige von Walgreens:

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Wenn der Nutzer weiß, wer Du bist und was Du verkaufst, dann klickt er nicht nur auf Deine Anzeige, dann klicken vor allem die richtigen Nutzer auf Deine Anzeige.

7. Standorterweiterungen

Der Name sagt eigentlich schon alles, trotzdem nutzen viele Unternehmen keine Standorterweiterungen.

Gerade Online- und SaaS-Unternehmen glauben, dass sie ihre Adresse nicht anzeigen müssen, weil sie ja nur online Produkte verkaufen.

Das stimmt aber nicht.

Wenn Du nach einem Unternehmen für eine mögliche Zusammenarbeit suchst, willst Du Dich schließlich davon überzeugen, dass es sich nicht um einen Betrüger handelt, oder?

Wenn Du Deine Adresse anzeigst, kannst Du unter Beweis stellen, dass Dein Unternehmen legitim ist und auf diese Weise das Vertrauen der Nutzer gewinnen.

Das macht Dein Unternehmen gleich viel greifbarer. Ich fühle mich jedenfalls immer wohler, wenn ich mich davon überzeugen kann, dass das Unternehmen echt ist.

Dafür muss man nur seine Adresse in den Suchergebnissen zur Verfügung stellen und schon gewinnt man das Vertrauen der Nutzer.

Hier ist das Suchergebnis für meine Suchanfrage nach “Verizon in der Nähe von Seattle”:

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Hier ist das Ergebnis für eine Suche nach T-Mobile auf einem Mobilgerät:

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Auch wenn Dein Unternehmen kein lokales Ladengeschäft betreibt, solltest Du Deine Adresse trotzdem anzeigen lassen, um das Vertrauen Deiner Kunden zu gewinnen.

Die Standorterweiterungen ist also ein Muss für Unternehmer und Vermarkter.

8. Angebotserweiterungen

Du hast bestimmt selbst schon mal ein Sonderangebot wahrgenommen.

Du kennst die Schnäppchenjäger, die nach Produkten im Ausverkauf suchen, und machst an Tagen, an denen Du 20 % Preisnachlass anbietest, mehr Umsatz.

Das hat einen guten Grund:

Kunden lieben Schnäppchen.

Kunden sparen gerne Geld beim Kauf von Produkten oder Dienstleistungen.

Und wer könnte es ihnen übel nehmen?

Jeder spart gerne Geld.

Aber vielleicht ist Dir noch nie in den Sinn gekommen, Preisnachlässe und Sonderangebote auf Google Ads anzubieten.

Eine Angebotserweiterung sieht so aus:

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Hier noch mal eine Statistik, um Dich von der Wirksamkeit dieser Erweiterungen zu überzeugen. Kunden zwischen 18 und 64 Jahren, die den Kauf abbrechen, würden den Kauf doch noch abschließen, wenn sie einen Preisnachlass erhalten.

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Kunden sparen eben gerne.

Die Ironie an der ganzen Sache ist, dass Du sogar mehr Geld verdienen kannst, wenn Du mit einer Angebotserweiterung in Deiner PPC-Kampagne Preisnachlässe anbietest.

9. Keywords Everywhere Chrome-Erweiterung

Na gut, Du hast mich erwischt. Das ist technisch gesehen keine Google Ads-Erweiterung.

Es handelt sich aber um eine Chrome-Erweiterung für Google Ads.

Diese Erweiterung ist wirklich gut, lies also weiter. Sie heißt Keywords Everywhere.

Sie funktioniert so:

Wenn die Erweiterung im Browser installiert wurde, wird jetzt jedes Mal, wenn Du einen Suchbegriff in Google eingibst, das Suchvolumen des Keywords und die durchschnittlichen Kosten pro Klick für eine Google Ads-Kampagne angezeigt.

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Das ist praktisch, weil die Auswahl der richtigen Keywords für eine PPC-Kampagne oft der schwierigste Teil ist, weil man immer das Suchvolumen und die Kosten pro Klick berücksichtigen muss.

Keywords Everywhere zeigt beides sofort im Browser an.

Jetzt kannst Du die richtigen Keywords für Deine Werbekampagne noch schneller ermitteln und Deine Zeit sowie Dein Budget besser einteilen, weil Du Deine Zeit nicht mehr mit der Suche nach den falschen Keywords verschwendest.

Fazit

Nur wenige Dinge sind noch nerviger als eine unberechenbare Google Ads-Kampagne.

Manchmal gewinnt man Kunden und an anderen Tagen bleiben die Klicks aus.

Meistens bleiben sie aus.

Zum Glück gibt es eine einfache Lösung für dieses Problem.

Deine Anzeigen brauchen nur die richtigen Erweiterungen.

Zu meinen Favoriten gehören Sitelink-Erweiterungen, Anruferweiterungen, App-Erweiterungen, Erweiterungen mit Verkäuferbewertungen, Erweiterungen mit Zusatzinformationen, Snippet-Erweiterungen, Standorterweiterungen und Angebotserweiterungen.  Für die Keywordrecherche kannst Du dann noch die Chrome-Erweiterung Keywords Everywhere herunterladen und installieren.

Die Marketingbranche ist zwar oft unberechenbar, Du musst Dich aber trotzdem nicht mit einer zum Scheitern verurteilten Kampagne zufriedengeben.

Mit den Anzeigenerweiterungen von Google Ads kannst Du erneut die Oberhand gewinnen und mehr Klicks, Leads und Kunden gewinnen.

Mit welchen Google Ads-Erweiterungen hast Du Deine Klickrate verbessert?

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