Wie man über Nacht in den Suchergebnissen erscheint, indem man die Gedanken von RankBrain liest

rank with rankbrain

SEO ist wie ein Puzzle.

Wenn man das Bild eines Puzzles sehen will, muss man erst die Einzelteile zu einem Gesamtbild zusammensetzen und für die SEO benötigt man die richtigen Strategien, um erfolgreich zu werden.

Es gibt jedoch sehr viele Unterschiedliche SEO-Strategien.

Linkbuilding, Keywordrecherche und Content Marketing sind nur die Spitze des Eisbergs.

Dann wären da noch das Second-Tier Linkbuilding, hervorgehobene Snippets und die semantische Suche.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere SEO-Faktoren, die ich ebenfalls erwähnen müsste, doch dafür fehlt mir die Zeit.

SEO scheint nicht immer ein Meer von Möglichkeiten zu sein, es ist sogar oft ein ganz schönes Durcheinander.

Wusstest Du zum Beispiel, dass es viel länger dauert, seine Position in den Suchergebnissen mit Linkaufbau zu verbessern, wenn man erst mal ganz weit hinten gelandet ist?

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Oder dass es im Schnitt ganze zehn Wochen dauert, um seine Position um nur eine Stelle zu verbessern?

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Oder dass es einfacher ist sein Ranking zu verbessern, wenn man eine niedrige Domain Authority hat?

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Ich will Dich nicht entmutigen, indem ich auf die Komplexität der SEO hinweise. Ich will Dir lediglich zeigen, wie kompliziert die SEO sein kann.

Es gibt zahlreiche Strategien, Regeln und Statistiken, auf die Du achten musst, doch diese können unter den richtigen Umständen sehr hilfreich sein.

Du solltest die SEO aber auch nicht unnötig verkomplizieren. Deine Strategie sollte möglichst einfach gehalten werden. Du musst Dich um den Aufbau neuer Links kümmern, um Deine Rankings zu verbessern.

Eins solltest Du jedoch wissen. Und zwar, wie Google das RankBrain benutzt, um zu entscheiden, welche Seiten in den SERPs steigen und welche fallen, denn wenn Du RankBrain durchschaust, kannst Du Dein eigenes Rankings verbessern.

In diesem Artikel zeige ich Dir, was RankBrain ist, wie es funktioniert und wie Du es zu Deinem Vorteil nutzen kannst.

Was ist RankBrain?

Du hast den Begriff “RankBrain” bestimmt schon mal gehört oder gar den Ausdruck “Google RankBrain”.

Vielleicht weißt Du aber nicht, was das RankBrain ist oder was es macht, darum erkläre  ich Dir jetzt, was Du darüber wissen solltest.

Das RankBrain wurde von Google erfunden, um zu bestimmen, welche Webseiten in den Suchergebnissen erscheinen und welche nicht. Viele Quellen behaupten sogar, dass es der drittwichtigste Rankingfaktor sei.

RankBrain ist technisch gesehen nicht wirklich ein Teil des Google-Algorithmus, lass mich das aber kurz genauer erklären.

Früher nutzte Google ausschließlich seinen Algorithmus, um zu bestimmen, welche Seiten weiter oben und welche weiter unten angezeigt werden.

Dank RankBrain ist der gesamte Prozess jedoch ein bisschen raffinierter geworden.

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Wenn ein Nutzer eine neue Suchanfrage auf Google stellt, kann sich der Algorithmus auf RankBrain verlassen, um die Absicht des Nutzers zu deuten.

Der Algorithmus liefert fast immer gute Ergebnisse für häufig gestellte Suchanfragen, doch neue Suchanfragen stellen oft eine Herausforderung dar.

Dann fragt der Google-Algorithmus den AI, also RankBrain, was die Absicht des Nutzers ist.

RankBrain zieht ähnliche Suchanfragen, den Standort des Nutzers und vergangene Verhaltensweisen des Nutzers zurate, um die Absicht möglichst genau einzuschätzen.

Auf diese Weise liefert Google dann die besten Suchergebnisse.

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Google greift jedoch nicht jedes Mal auf RankBrain zurück, nur dann, wenn es Hilfe bei der Bestimmung des Nutzerabsicht braucht.

Wir alle haben schon mal eine Suchanfrage eingegeben und völlig nutzlose Ergebnisse erhalten.

In diesem Fall hat RankBrain versagt, weil eben auch dieses System nicht perfekt ist.

Trotzdem sind die Suchergebnisse im Vergleich zu den guten alten Zeiten des einfachen Google-Algorithmus schon bedeutend besser geworden. Es ist schon mal der richtige Schritt in Richtung Suchoptimierung.

Hier ist eine Grafik, die den Prozess verdeutlicht:

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Und wie nimmt RankBrain Einfluss auf Deine eigenen Rankings?

RankBrain wird von Google genutzt, um die Absicht des Nutzers zu bestimmen, wenn Du also weißt, wie der Prozess funktioniert, hast Du bessere Chancen mit Deiner Webseite ganz oben an der Spitze zu erscheinen.

Ich zeige Dir jetzt sechs Strategien, mit denen Du Deine Webseite und Inhalte auf RankBrain vorbereiten kannst, um dieses Ziel zu erreichen.

1. Produziere hilfreiche Inhalte

Das wichtigste zuerst, denn Du musst natürlich tolle Inhalte produzieren.

Ich möchte Dir zuerst eine Strategie vorstellen, die garantiert nicht auf lange Sicht funktionieren wird und zwar das Schreiben und Veröffentlichen von minderwertigen Inhalten.

Diese Inhalte erscheinen vielleicht kurzzeitig in den Suchergebnissen, doch die Besucher verlassen Deine Webseite auch schnell wieder und die hohe Absprungrate schadet Deinen Rankings, weil Google so erfährt, dass Deine Inhalte nicht gut ankommen.

Wenn Deine Inhalte nicht großartig sind, erzielst Du auch kein gutes Ranking.

Google bevorzugt hilfreiche Inhalte, nicht jene, die nur erstellt wurden, um einen Platz in den Suchergebnissen zu ergattern.

Du musst großartige Inhalte erstellen und dem Prozess trauen.

Hier ist ein toller Artikel von Marketing Land:

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Und hier ist ein gelungener Artikel von Smart Blogger:

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Und hier ist ein guter Blogbeitrag von Copyblogger:

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Kannst Du Dir bereits denken, wie ich diese Artikel gefunden habe?

Mit einer Google-Suche natürlich.

Diese Artikel haben sich ihre Position in den Suchergebnissen verdient, weil sie gut recherchiert sind und hervorragend geschrieben wurden.

Sie sind hilfreich, um darum erzielen die ein gutes Ranking.

Du musst hilfreiche Inhalte produzieren, weil das für RankBrain besonders wichtig ist, denn RankBrain versucht herauszufinden, welche Inhalte besonders gut ankommen und platziert diese dann in den Suchergebnissen von Nutzern, die über ähnliche Interessen verfügen.

Wenn Deine Inhalte hilfreich sind, werden sie weiter oben platziert. So einfach ist das.

Führe am besten selbst ein paar Suchanfragen durch, um herauszufinden, welche Artikel aus Deiner Branche bessere Positionen in den Suchergebnissen erzielen und schreib dann einfach ähnliche Artikel für Deine eigene Webseite.

So verbesserst Du die Qualität Deiner Inhalte, gewinnst mehr Leser und erzielst eine bessere Position auf Google.

2. Achte auf die semantische Suche

Die semantische Suche ist wichtiger als je zuvor.

Aber was ist die semantische Suche überhaupt?

Die semantische Suche ist eine Suchmethode, die von RankBrain genutzt wird, um die besten Suchergebnisse aus Millionen von Optionen herauszufiltern.

Die semantische Suche ist im Grunde genommen die Absicht des suchenden Nutzers. Hierbei wird Hintergrundwissen wie Kontext, Sprachgebrauch, Gerätetyp und Anfrageablauf berücksichtigt.

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Der Prozess ist mit einem Gespräch unter vier Augen zu vergleichen.

Stell Dir vor, Du sprichst mit einem Freund, der sagt: “Hey, Du siehst super aus.”

Diese Aussage kann mehrere Dinge bedeuten. Vielleicht ist der Freund sarkastisch und will Dich provozieren.

Oder er meint es ernst und will Dir ein Kompliment machen.

Es könnte aber auch eine passiv-aggressive Aussage sein, wenn der Ton und die Körperhaltung darauf hinweisen.

Ton und Kontext spielen also eine wichtige Rolle.

Das gilt auch für Suchanfragen. RankBrain ist die künstliche Intelligenz von Google, die die Bedeutung der Suchanfrage verstehen will.

Nehmen wir einfach mal an, dass Du die Suchanfrage “Was ist digitales Marketing” eingibst.

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In diesem Fall suchst Du wahrscheinlich nach Erklärungen und Informationen. Wenn die Suchanfrage “Digitalen Vermarkter einstellen” lautet, bist Du jedoch auf ganz andere Ergebnisse aus.

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Sprachliche Feinheiten deutet also auf große Abweichungen in der Absicht des Nutzers hin.

Das gilt sowohl für ein Gespräch unter vier Augen als auf für die Google-Suche.

Aufgrund der wachsenden Beliebtheit der Sprachsuche, ist die semantische Suche sogar noch wichtiger geworden. Da der Nutzer seine Suchanfrage nicht schriftlich eingibt, sondern spricht, achtet er weniger auf die korrekte Wortwahl.

Du musst die Absicht des Nutzers richtig zu deuten lernen, da dies immer wichtiger wird.

Wenn Du die Absicht des Nutzers erkennst kannst Du die richtige Zielgruppe mit besseren Inhalten versorgen und so ein besseres Ranking erzielen.

3. Ziele auf die Google-Snippets ab

Hast Du schon mal von der Position 0 gehört?

Wenn nicht, mache ich Dich jetzt mit ihr bekannt.

Die folgende Strategie kann einen großen Unterschied für Deine SEO machen. Das Google-Snippet, auch hervorgehobenes Snippet genannt, erscheint ganz oben über allen anderen Suchergebnissen und wird darum oft auch “Position 0” genannt.

Die Box mit dem Snippet erscheint manchmal, wenn Du eine Frage in die Suchbox von Google eingibst.

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Diese Snippets bekommen auch viele Klicks.

Da sie ganz oben platziert werden, sieht des Nutzer sofort Informationen, die im weiterhelfen.

Es ist jedoch nicht so einfach ein hervorgehobenes Snippet für ein bestimmtes Keyword zu ergattern.

Es gibt mehrere Strategien, um auf Position 0 zu landen, darum stelle ich Dir jetzt die wirksamsten dieser Strategien vor.

Zuerst willst Du aber bestimmt wissen, was das Snippet mit RankBrain zu tun hat.

Wenn Dein Inhalt in einem hervorgehobenen Snippet erscheint, ist dieser gut organisiert und kann von der Suchmaschine gelesen werden.

Je besser er organisiert ist, desto einfacher wird er von Google gelesen und desto wahrscheinlicher zieht er die Aufmerksamkeit von RankBrain auf sich.

Die Organisation Deiner Inhalte ist zwar nicht so einfach, es lohnt sich aber, denn wenn Du damit erfolgreich bist, steigerst Du Deine Durchklickrate und Dein Ansehen in den Augen von Google.

Jetzt weißt Du, warum hervorgehobene Snippets in Bezug auf RankBrain so wichtig sind und kannst Dich an die Arbeit machen, um die heiß begehrte Position 0 zu ergattern.

Hier sind zwei geeignete Ansätze:

  • Schreib eine Definition zu einem bestimmten Begriff
  • Erstelle eine Liste

So sieht der erste Ansatz in der Praxis aus:

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Und hier ist die zweite Strategie in der Praxis:

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Du musst Unterüberschriften benutzen, um im hervorgehobenen Snippet zu erscheinen.

Auf diese Weise kann Google Deine Inhalte einfacher verstehen und deuten und kann die Informationen dann ins Snippet übertragen.

Viele Webseiten werden im hervorgehobenen Snippet angezeigt, obwohl sie es gar nicht darauf abgesehen haben, Du kannst Dir die Position aber auch erarbeiten.

Wenn Du aktiv darauf hinarbeitest, wird Dich nichts davon abhalten, mehr Klicks zu bekommen und bessere Rankings zu erzielen.

Und jetzt kommt das Beste.

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Du könntest sogar zwei Mal in den Suchergebnissen platziert werden, wenn Du das hervorgehobene Snippet ergatterst.

4. Konzentriere Dich auf Long-Tail-Keywords

Um die Absicht des suchenden Nutzers zu deuten, gibt es nicht besseres als Long-Tail-Keywords.

Was sind Long-Tail-Keywords?

Das ist eine gute Frage.

Sie sind die längere und spezifischere Version einer normalen Suchanfrage. Du würdest also nicht “Schuhe” eingeben, sondern “rote Nike Laufschuhe für Männer”.

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Hier sind die Ergebnisse der Suchanfrage “digitales Marketing”:

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Und hier sind die Suchergebnisse für “digitalen Vermarkter in Seattle WA einstellen”:

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Das ist ein Long-Tail-Keyword.

Long-Tail-Keywords sind natürlich weniger hart umkämpft, verfügen aber auch über ein geringeres Suchvolumen.

Ist das denn was Schlechtes?

Nicht unbedingt, denn ein geringeres Suchvolumen kann sich tatsächlich positiv auf Deine SEO auswirken.

Long-Tail-Keywords lohnen sich und sind die Investition durchaus wert, denn Nutzer, die Long-Tail-Keywords in die Google-Suche eingeben, suchen nach einem ganz bestimmten Artikel oder Thema und wissen genau, was sie wollen, darum sind sie kaufbereiter und konvertieren mit höherer Wahrscheinlichkeit.

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Und das ist gut fürs Geschäft.

Da RankBrain noch immer Schwierigkeiten damit hat, die geeigneten Suchergebnisse für Long-Tail-Keywords zu finden, solltest Du Deine Webseite für diese Suchbegriffe optimieren.

Einige SEO-Experten sträuben sich zwar noch dagegen, weil sie glauben, dass die Optimierung für Long-Tail-Keywords nutzlos sei, Du bist aber nicht dumm und hast bestimmt erkannt, dass so eine Optimierung durchaus ihre Vorteile hat.

Da die Keywords spezifischer sind, sind die Nutzer sehr engagiert und oft schon kaufbereit.

Du willst schließlich Geld verdienen, darum machst Du ja SEO.

Mit Long-Tail-Keywords kommst Du Deinem Ziel schon einen Schritt näher.

5. Optimiere Deine Ankertexte

Denk immer daran, je organisierter Deine Inhalte sind, desto besser, denn Google und RankBrain können organisierte Inhalte besser deuten und somit auch bessere Suchergebnisse liefern.

Wenn Du Deine Inhalte nicht organisierst, erscheint Deine Seite auch nicht in den Suchergebnissen, denn dann weiß Google nicht, worum es auf Deiner Seite geht und für welche Suchbegriffe sie platziert werden soll.

Die Ankertexte verraten Google, worum es im Inhalt und auf Deiner Webseite geht.

Ankertexte sind einfach zu verstehen.

Ein Ankertext ist der Text, der mit einem Hyperlink versehen ist.

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Wenn ich auf Deine Webseite verweisen würde und den Hyperlink im Wort “hier” hinterlege, dann ist “hier” der Ankertext.

Das Wort “hier” ist jedoch nicht so vorteilhaft wie andere, besser gewählte Ankertexte.

Stell Dir vor, es würde auf der Seite, auf die ich verweise, um das Thema ‘Second-Tier Linkbuilding’ gehen und Du hättest das Keyword “Second-Tier Linkbuilding” für Deine Seite gewählt.

Wenn ich jetzt in diesem Blogbeitrag mit dem Ankertext “Second-Tier Linkbuilding” auf Deinen Inhalt verweise, kommt das Deiner SEO noch mehr zugute als ein allgemeiner Ankertext.

Warum?

Weil ich, ein weiterer Blogbetreiber, Google und anderen Lesern damit zeige, worum es auf Deiner Webseite geht.

Google und RankBrain haben wahrscheinlich schon ihre eigenen Vermutungen angestellt und mein Ankertext bestätigt diese Vermutungen.

Diese Strategie ist sogar so wirksam, dass 84 % aller Suchergebnisse, die auf Platz eins erscheinen, mindestens einen Ankertext besitzen.

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Je mehr Keywords Du als Ankertext benutzt, desto besser ist es für Dein allgemeines Ranking.

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Wenn RankBrain nach neuen Inhalten für die SERPs sucht, erkennt es sofort, worum es auf Deiner Seite geht und kann Deine Inhalte besser einordnen.

So erhöhst Du Deine Chancen, auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu erscheinen, sonst hast Du keine Chance.

Ankertexte sind eine tolle Strategie, um bereits morgen in den Suchergebnissen zu erscheinen.

6. Schreib im Umgangston

Diese Strategie ist ohne Zweifel die wichtigste, um Deine Inhalte für Googles RankBrain zu optimieren.

Zum Glück ist die kinderleicht umzusetzen.

Schreib einfach so, als würdest Du Dich mit einem Freund unterhalten.

Man kann sich schnell in den Formalitäten verstricken, zu viele Fachbegriffe benutzen und seinen Inhalt übertrieben ausschmücken, das sollte jedoch um jeden Preis vermieden werden.

Interessanterweise kann RankBrain Deine Inhalte besser verstehen, wenn Du im Umgangston schreibst.

Jetzt hast Du vielleicht Angst, dass Du in diesem Fall für die Suchmaschinen anstatt für echte Menschen schreiben würdest, das stimmt aber nicht, sagt Google. Hier noch mal in Googles eigenen Worten:

“Die Optimierung Deiner Inhalte für RankBrain ist eigentlich ganz einfach und machen bereits seit 15 Jahren immer wieder dieselbe Empfehlung. Du musst im Umgangston schreiben. Schreib so, als würdest Du mit einem Freund sprechen. Wenn Du wie eine Maschine klingst, ist RankBrain verwirrt und platziert Deine Inhalte wahrscheinlich weiter unten.

Wenn Du einen Bog führst, solltest Du einige Deiner Artikel laut vorlesen und Freunde fragen, ob sie sich natürlich anhören. Falls Deine Artikel umgangssprachlich verfasst wurden und natürlich klingen, sind sie für RankBrain optimiert. Wenn nicht, dann sind sie nicht optimiert.”

Das leuchtet ein.

Google geht sogar noch einen Schritt weiter und sagt, dass natürlich klingende Inhalte der wichtigste Faktor für RankBrain sind.

Aber wie sieht ein natürlich klingender Artikel aus?

Er ist umgangssprachlich geschrieben.

Meine eigenen Blogbeiträge sind ein gutes Beispiel dafür.

Oder dieser Artikel von Jon Morrow:

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Beide sind locker geschrieben und klingen so, als würden wir uns mit Dir, dem Leser, unterhalten. Sie wurden nicht für Maschinen geschrieben.

Das lässt uns sympatischer erschienen und macht die Artikel gleich viel verständlicher, nicht nur für Deine Leser, sondern auch für RankBrain.

Das sind die einzigen Personen (oder Dinge), denen Du es recht machen musst, um erfolgreich zu sein.

Fazit

SEO kann ganz schön verwirrend sein.

Es gibt so viele verschiedene Marketingstrategien, dass man schnell mal den Überblick verlieren kann und gar nicht mehr weiß, welche man umsetzen soll und welche getrost ignoriert werden können.

Ich kann aber mit Gewissheit sagen, dass Du RankBrain und sein Vorlieben auf keinen Fall ignorieren solltest, denn es ist Googles drittgrößter Rankingfaktor.

Wenn Du Deine Inhalte für RankBrain optimierst, steigst Du in den Suchergebnissen.

Dafür musst Du lediglich hilfreiche Inhalte produzieren, auf die semantische Suche achten, auf das hervorgehobene Snippet hinarbeiten, Long-Tail-Keywords benutzen, Ankertexte optimieren und in Umgangssprache schreiben.

Setze diese Strategien am besten noch heute um, denn mit der nötigen Vorarbeit erscheint Deine Seite bereits morgen in den Suchergebnissen.

Wie optimierst Du Deine eigene Webseite für den wachsenden Einfluss von RankBrain auf das Google-Suchsystem?

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