SEO-Vorlagen: 21 Arbeitsblätter, Dateien und Spickzettel

SEO ist hart.

Es ist zeitaufwendig und schwer umzusetzen.

Darum habe ich einen kostenlosen SEO-Trainingskurs zusammengestellt und ein SEO-Programm für Dich entwickelt.

Und wenn man keine Zeit hat, um an einem 21-teiligen Trainingskurs teilzunehmen? Oder wenn das SEO-Tool nicht genug Hilfestellung bietet?

Was kann man dann machen?

Dafür habe ich diesen Artikel geschrieben. Ich werde meine eigenen SEO-Vorlagen und -Materialien mit Dir teilen, damit Du in kürzester Zeit und mit weniger Aufwand bessere Rankings erzielen kannst.

Marketingdefinitionen und wichtige Begriffe

Ich möchte mit den Grundlagen anfangen.

Im Marketing stößt man immer wieder auf Fachbegriffe und Abkürzungen, die bei Neueinsteigern zu Verwirrung führen können.

Du kennst die Abkürzung SEO bestimmt schon und weißt, wofür sie steht. Und wie sieht es mit CPC aus?

Kennst Du die Abkürzungen CAC, BANT, LTV oder NPS?

Ich habe eine PDF-Datei mit Marketing-Akronymen und einer kurzen Erklärung jedes Begriffes zusammengestellt.

Falls Du jetzt in einem Artikel oder einem Buch auf eine unbekannte Abkürzung stößt, kannst Du sie in der Datei nachschlagen.

Lokale SEO

Um für lokale Suchbegriffe in den Suchergebnissen zu erscheinen, reicht die Keyword-Optimierung nicht aus. Es gehört schon ein bisschen mehr zur lokalen Suchmaschinenoptimierung dazu, die Landingpage zum Beispiel.

Hier ist eine Grafik der idealen Struktur einer optimierten lokalen Landingpage.

 

Jeder Bereich der Landingpage ist mit einem Prozentsatz versehen, damit Du sehen kannst, wie viel Einfluss jedes Element auf Deine SEO nimmt.

Keywordrecherche

Mit Ubersuggest findest Du im Handumdrehen neue Keywords.

Gib einen Begriff in die Suchbox ein.

Jetzt gelangst Du in die folgende Übersicht.

 

Klick nun in der linken Seitenleiste auf “Keyword-Ideen”.

 

Du gelangst in einen Bericht mit einer langen Liste, die mehrere tausend Keyword-Vorschläge enthalten kann. Aber wie identifiziert man die relevanten Keywords?

Keywords mit einem hohen “Suchvolumen” werden besonders häufig in die Suchmaschine eingegeben, was schon mal ein gutes Zeichen ist. Keywords mit einem hohen “CPC” (Kosten pro Klick) weisen darauf hin, dass andere Unternehmen bereit sind viel Geld für dieses Keyword bezahlen, woraus man schließen kann, dass der Traffic hochwertig ist und die Besucher kaufbereit sind.

Keywords mit einem niedrigen SD (SEO-Difficulty) sind super, weil es relativ einfach ist für diese Suchbegriffe in den Suchergebnissen zu erscheinen.

Keywords, die jede dieser drei Voraussetzungen erfüllen, sind ideal.

Keywords, die nicht jede dieser Voraussetzungen erfüllen, könnten sich aber trotzdem für Deine Webseite oder Deine Strategie eignen.

Einige dieser Keywords bieten ungeahnte Möglichkeiten, weil viele Unternehmen nicht wissen, dass sie lukrativ sind.

Um Dir die Auswahl zu erleichtern, habe ich eine Übersicht mit 220 profitablen Keywords zusammengestellt. Die Keywords auf dieser Liste weisen auf eine Kaufabsicht hin.

Gehe jetzt zurück zu Ubersuggest und führe eine neue Suchanfrage durch. Suche gezielt nach Keywords, die einen der Begriffe aus der oberen PDF-Datei enthalten. Das sind die Keywords, die Du benutzen solltest.

Investiere mindestens fünf bis zehn Minuten in die Keywordrecherche und führe am besten zehn unterschiedliche Suchanfragen mit unterschiedlichen Keywords durch, dann findest Du mit Sicherheit ein paar Schätze. 

Falls Du Probleme bei der Organisation der gefundenen Keyword hast, kannst Du den Keyword-Planer von Ubersuggest benutzen, um Deine Ergebnisse in einer übersichtlichen Tabelle festzuhalten.

Organisiere die gefundenen Keywords am besten nach Priorität.

Glaub mir, es wird Dir die Arbeit erleichtern. 

SEO-Faktoren

Der Google-Algorithmus berücksichtigt über 200 Rankingfaktoren.

Es ist unmöglich eine Webseite für alle 200 Faktoren zu optimieren, weil das viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde.

Und selbst wenn man die nötige Zeit hätte… auf welchen Faktor sollte man sich zuerst konzentrieren?

Einfacher wäre es, wenn Du auf diesen Link klicken und Deine URL eingeben würdest.

Anschließend gelangst Du in den folgenden Bericht.

 

Der Bericht enthält die SEO-Fehler Deiner Webseite und zeigt Dir, wie sie behoben werden können.

 

Du kannst Dir zu jedem SEO-Fehler weitere Details anzeigen lassen.

 

Du solltest die Fehler Deiner Webseite auf jeden Fall schnellstmöglich beheben (sie nehmen nämlich auch Einfluss auf Dein Ranking).

Die Behebung dieser Fehler hat auch positive Auswirkungen auf Dein Marketing, weil neue Seiten Deiner Webseite ab sofort fehlerfrei sind und alte Seiten entsprechend angepasst werden können.

Ich habe eine PDF-Datei mit den wichtigsten SEO-Faktoren zusammengestellt, damit Du weißt, um welche Dinge Du Dich als Erstes kümmern solltest.

Du kannst diese Liste an Deine Kollegen und Mitarbeiter weitergeben (vielleicht sogar an Deine Entwickler!), damit das gesamte Team Bescheid weiß.

Und keine Sorge, die Liste enthält nicht alle 200 Faktoren, darum ist sie sehr übersichtlich, denn ich habe nur die wichtigsten Fehler berücksichtigt.

Falls Du eine detailliertere, komplette Liste haben möchtest, solltest Du Dir diese SEO-Datei herunterladen. Sie enthält 20 Seiten.

Falls Du das Redesign Deiner Webseite planst oder Deine Seitenstruktur verändern möchtest, solltest Du Dir die Checkliste auf jeden Fall in aller Ruhe anschauen, weil sie Dir dabei helfen kann Deine Rankings zu halten oder sogar zu verbessern.

Inhalte optimieren

Contentmarketing ist der Schlüssel zu mehr Suchtraffic.

Es gibt mittlerweile aber so viele Inhalte im Internet, dass man kaum noch aus der Masse herausstechen kann. Wie sorgt man dafür, dass seine Webseite auffällt?

Es gibt über 1 Milliarde Blogs im Internet.

Lass Dir diese Zahl mal kurz auf der Zunge zergehen.

Beim Stand der aktuellen Weltbevölkerung kommt also ein Blog auf sieben Personen.

Brauchen wir wirklich mehr Blogs?

Nicht wirklich… wir brauchen nur bessere Blogs.

Du kannst Deine Inhalte und Blogbeiträge besser machen, indem Du sie mit Daten und hilfreichen Informationen anreicherst, denn auf diese Weise gewinnst Du auch mehr Backlinks.

Hier ist einer meiner Blogbeiträge, in dem es um die Zukunft des Contentmarketings geht. Der Artikel enthält haufenweise Daten und Statistiken.

Er ist super bei den Lesern angekommen und hat 414 Backlinks von 110 unterschiedlichen Domains bekommen.

 

PS: Um herauszufinden, wie viele Backlinks Deine Artikel haben, musst Du hier nur die URL Deines Artikels eingeben.

Ich habe diese tollen Ergebnisse sogar völlig ohne E-Mail Outreach erzielt.

Du hast wahrscheinlich nicht die nötige Zeit, Ressourcen oder ein Team, um selbst Untersuchungen und Studien durchzuführen.

Wo findet man gute Daten, hilfreiche Informationen und Studien, die man mit seinen Lesern teilen kann? Ich habe eine Übersicht mit tollen Quellen für eine Marktrecherche zusammengestellt, mit deren Hilfe Du bestimmt geeignete Informationen für Deine eigenen Artikel findest.

Die in der Datei zitierten Quellen verfügen über Daten, Diagramme und Studien, die Du in Deinem Artikel erwähnen kannst, um mehr Backlinks zu gewinnen.

Die Optimierung Deiner Inhalte sollte nicht nur zu mehr Traffic, sondern auch zu mehr Umsatz führen, darum habe ich hier weitere Vorlagen und Dateien, die Du gerne benutzen kannst:

  • WHIPS – Die WHIPS-Vorlage ist eine Übersicht der verschiedenen Phasen, die ein Kunde vor dem Kauf durchläuft. Vielleicht sind die Besucher Deiner Webseite auf einem “Schaufensterbummel”. Diese Besucher möchten etwas kaufen, aber vielleicht nicht unbedingt auf Deiner Webseite. Oder sie haben ein Problem und suchen nach einer geeigneten Lösung. Mit meiner tollen Vorlage kannst Du jeder Kundengruppe die richtigen Inhalte für ihre Bedürfnisse zur Verfügung stellen.
  • 20/20 Regelbuch – Ob Du Deine Artikel selbst schreibst oder schreiben lässt, spielt keine Rolle. Du musst Dich immer an die Schritte im 20/20 Regelbuch halten. Die Datei enthält 20 Regeln, die Du beim Schreiben Deine Artikel immer beachten solltest. Du musst zwar nicht immer alle der 20 Regeln beachten, solltest aber möglichst viele erfüllen.
  • Vorlage für das Erstellen von Inhalten – Wenn Du bessere Artikel und Blogbeiträge schreiben willst, kannst Du diese Vorlage benutzen. Es handelt sich um eine ausführliche 20-seitige Anleitung, wenn Du die Schritte jedoch erst einmal auswendig gelernt hast, ist es ganz einfach. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man die Tipps nach dem sechsten Blogbeitrag ganz automatisch umsetzt, weil man sie bis dahin verinnerlicht hat.

Inhalte bearbeiten

Meine Artikel enthalten ab und zu mal ein paar Rechtschreibfehler, erzielen aber trotzdem tolle Ergebnisse.

Das habe ich vor allem meinen oben erwähnten Vorlagen und meinem Prozess zu verdanken.

Ich lasse alle meine Artikel vor der Veröffentlichung noch einmal prüfen.

Schreib am besten einen Artikel und schlafe dann eine Nacht drüber. Lies ihn Dir dann am nächsten Tag noch einmal durch und überlege Dir, ob Du ihn verbessern könntest.

Du solltest ihn bei dieser Gelegenheit auch noch mal überarbeiten.

Keine Sorge, die Überarbeitung muss nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Ich habe den Prozess in drei einfache Schritte aufgeteilt und ein Arbeitsblatt zu jedem Schritt für Dich zusammengestellt.

  1. Die 10 Gebote – Diese Datei enthält zehn wichtige Dinge, auf die man bei der Überarbeitung von Blogbeiträgen achten muss. Falls Du unter Zeitdruck leidest, solltest Du mit dieser Datei anfangen, weil diese Schritte nicht viel Zeit in Anspruch nehmen und die Überarbeitung innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen werden kann.
  2. Checkliste zur Überarbeitung von Artikeln – Falls Du über Mitarbeiter verfügst, die Deine Artikel für Dich überarbeiten, kannst Du ihnen diese komplette Checkliste geben, damit sie sie bei der Überarbeitung Deine Artikel benutzen.
  3. Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Überarbeitung von Artikeln – Wenn Du die Überarbeitung von Artikeln perfektionieren willst, solltest Du diese 27-seitige Anleitung benutzen, weil der gesamte Prozess in kleinere Schritte aufgeteilt ist. Ich muss Dich jedoch darauf hinweisen, dass diese Liste extrem umfangreich ist und sich wahrscheinlich nur lohnt, wenn Du über ein Team oder mehrere Mitarbeiter verfügst, die sich ausschließlich um die Überarbeitung von Artikeln kümmern.

Die Überarbeitung von Blogbeiträgen ist am Anfang immer ein bisschen überwältigend, wenn Du Dich jedoch an die zehn Gebote aus der ersten Liste hältst, ist das Ganze kein Problem.

Du könntest auch einen Redaktionskalender anlegen. Du kannst die Excel-Datei herunterladen und dann in eine kostenlose Google-Tabelle umwandeln.

Inhalte verfeinern

Wer sagt, dass die Überarbeitung von Artikeln der letzte Schritt ist, der lügt.

Jetzt fehlen noch ein paar kleine Dinge und Änderungen, um Deinen Artikel perfekt zu machen, damit dieser zu einer viralen Sensation werden kann.

Du kannst ein noch so guter Vermarkter sein, Du wirst trotzdem Fehler machen. Das ist aber nicht weiter schlimm, weil man diese Fehler jederzeit beheben kann.

Falls Du bereits hunderte (oder tausende) von Blogbeiträgen veröffentlicht hast, ist das natürlich auch kein Problem. Du kannst jederzeit überarbeiten.

Mit dem nötigen Feinschliff gewinnst Du noch mehr Traffic.

Kleinvieh macht auch Mist, oder?

Mit diesem Motto habe ich es auf 4 Millionen Webseitenbesucher pro Monat gebracht.

 

  • Die Formel für überzeugende Überschriften – Wie David Ogilvy einst so schön sagte: “Du investierst 80 Cent pro Euro in die Überschrift.” Das stimmt, denn nur 8 von 10 Leuten lesen Deine Überschrift und nur 2 Leute klicken auf den Link und lesen den gesamten Artikel. Diese Datei enthält eine bewährte Formel und tolle Beispiele, die Du benutzen kannst, um super tolle Überschriften zu schreiben.
  • Konstruktive Kritik – Man braucht die richtige innere Einstellung, wenn man seine Mitbewerber ausstechen will. Wenn Du der festen Überzeugung bist, dass Du alles besser weißt, hast Du bereits verloren. In dieser PDF-Datei zeige ich Dir, wie man seine eigenen Inhalte möglichst objektiv bewertet. Ich benutze sie auch, um die Artikel meiner Mitbewerber zu bewerten, weil mir das dabei hilft ihre Strategie besser zu verstehen, was ich dann wiederum zu meinem Vorteil nutzen kann.
  • Der SEO-Spickzettel für WordPress – Ich gehe davon aus, dass Deine Webseite auch mit WordPress erstellt wurde. Wenn das der Fall ist, kannst Du diesen tollen Spickzettel benutzen, um Deinen Blog zu optimieren. Es handelt sich um eine Excel-Datei, die jedoch problemlos in eine Google Tabelle umgewandelt werden kann.

Linkaufbau nicht vergessen

Linkbuilding ist total nervig. Wenn Du Dich jedoch nicht um den Linkaufbau kümmerst, erzielst Du keine guten Rankings.

Ich wünschte, es gebe eine bessere Lösung, die gibt es aber nicht. 🙁

Hast Du Dich schon mal gefragt, ob die Links, die auf Deine Webseite verweisen, gut oder schlecht sind?

Ist mein Linkprofil gesund? Oder muss ich Links für ungültig erklären?

Um Dir bei der Beantwortung dieser Fragen zu helfen, habe ich eine Übersicht fürs Linkbuilding erstellt. Du kannst sie mit Google Docs öffnen.

Benutze die Datei, um Deine Links zu verfolgen, schlechte von guten Backlinks zu unterscheiden und das Risiko einer Google Strafe zu mindern.

Anschließend solltest Du Dir noch die folgenden Dateien herunterladen:

  1. Suchoperatoren für den Linkaufbau – Diese Datei enthält Google Suchoperatoren, die Du benutzen kannst, um neue Linkmöglichkeiten zu finden. Sie sind einfach aber trotzdem sehr wirksam.
  2. Vorlagen für Linkanfragen – wenn Du neue Linkmöglichkeiten gefunden hast, musst Du Kontakt zum Webseitenbetreiber aufnehmen und ihn davon überzeugen, auf Deine Seite zu verlinken. Hier sind meine Vorlagen für Linkanfragen. Das Dokument besteht aus 24 Seiten mit E-Mail-Vorlagen, die Du nutzen kannst, um mehr Backlinks aufzubauen.

Fazit

Ich habe Dich jetzt mit haufenweise Vorlagen, Dateien und Übersichten versorgt. Du musst sie aber nicht alle benutzen.

Du kannst Dir ein paar aussuchen und den Rest dann für später speichern. Sie werden Dir das Leben mit Sicherheit einfacher machen und Deine Arbeitsabläufe optimieren.

Jetzt fragst Du Dich bestimmt, wie viel Zeit Du für jede Aufgabe einplanen solltest. Dafür habe ich diese SEO-Übersicht erstellt.

Diese Übersicht enthält alle SEO-Aufgaben und Arbeitsabläufe mit Zeitangabe und ist nach Priorität sortiert, damit Du Dich immer zuerst um das Wichtigste kümmern kannst, weil man unmöglich alles an einem Tag schaffen kann.

Was hältst Du von meinen Dateien und Vorlagen? Wirst Du sie benutzen? Benutzt Du vielleicht andere Vorlagen und Prozesse, die ich nicht erwähnt habe?

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