Wie man sein Content Marketing mit kostengünstiger Werbung in den sozialen Medien optimiert

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Du hast gerade einen tollen Artikel fertiggestellt.

Der Artikel ist lang, ausführlich und voller wertvoller Daten und Studien, die Deine Aussagen stützen.

Du bist Dir sicher, dass dieser Artikel zum Hit wird, weil er wirklich super ist.

Doch wenn Du keine Kontakte und nur wenige Fans in den sozialen Medien hast, dann liegt dieses Ziel in weiter Ferne.

Zwei Wochen nach der Veröffentlichung hat der Artikel noch immer keinen neuen organischen Traffic auf Deine Webseite geschickt.

Der Artikel hat nach wenigen Tagen bereits seinen Anreiz verloren.

Da hilft auch keine Keywordrecherche, denn ohne Links oder Kontakte bleibt der gewünschte Traffic aus.

So funktioniert das nun mal.

Jeden Tag werden Millionen neue Artikel geschrieben und veröffentlicht. Der Markt ist bereits übersättigt.

Jeder möchte was vom organischen Traffic abhaben, darum musst Du einen neuen Weg finden, um Traffic auf Deine Webseite zu schicken und Kunden zu gewinnen.

Aber was kann man tun, wenn sogar die sozialen Medien versagen?

Was bleibt einem denn übrig, wenn man keine Fans hat und keine Links aufbauen kann?

In dieser Situation sollte man Werbung schalten.

Mit Werbung kann man kinderleicht und für wenig Geld mehr Traffic auf seine Webseite schicken. Unternehmen wie Robo machen 4,7 Millionen US-Dollar Umsatz und geben nur einen Bruchteil dessen für Videowerbung auf Facebook aus.

Eine kleine Investition in Werbung kann Dir am Ende also hunderte zusätzliche Besucher für Deine Webseite bringen, die an Deinen Inhalten interessiert sind.

Es gibt mehrere Strategien, um mit Werbung mehr Traffic zu generieren.

In diesem Artikel stelle ich Dir drei dieser Strategien vor, mit denen Du Deinen Traffic durch kostengünstige Werbung in den sozialen Medien optimieren kannst.

Was Du wissen solltest, bevor Du Werbung schaltest

Es gehört schon ein bisschen mehr dazu, wenn man für wenig Geld effiziente Werbung schalten will.

Viele Leute machen nämlich Fehler.

Sie sprechen zum Beispiel ihr bereits bestehendes Publikum an. Das ist zwar nicht falsch, aber auch nicht ideal.

Du kannst Deinen Facebook-Beitrag natürlich bewerben, das bringt aber nicht unbedingt mehr Traffic, weil Du in diesem Fall Deine Fans ansprichst.

Wir wollen aber neue Nutzer ansprechen, die unsere Marke noch nicht kennen.

Mit einem Blog kannst Du organischen Traffic gewinnen, der dann in zahlende Kunden verwandelt wird.

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Dafür musst Du zunächst die Beziehung zu Deinen potenziellen Kunden stärken.

Und genau dafür sind Deine Inhalte da. Mit einem Blog kannst Du diesen neuen Traffic für Dein Angebot interessieren und dann hoffentlich in zahlende Kunden verwandeln.

Bevor Du Werbung schaltest, musst Du jedoch festlegen, in welche Phase des Verkaufszyklus Dein Inhalt einzuordnen ist.

Viele Leute schalten einfach Remarketing-Anzeigen, das funktioniert aber nicht immer.

Um zu verstehen, was ich meine, solltest Du Dir die folgende Grafik von Digital Marketer anschauen:

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Wenn Du nicht weißt, was “Cold”, “Warm” und “Hot” Traffic bedeutet, ist hier eine kleine Übersicht:

  • Cold: Nutzer, die Deine Marke noch nicht kennen. Sie haben bisher noch keinen Kontakt mit Deinem Unternehmen oder Deiner Marke gehabt.
  • Warm: Nutzer, die bereits mit Deiner Marke in Kontakt bekommen sind. Diese Nutzer sind markenbewusst, aber noch nicht kaufbereit.
  • Hot: Nutzer, die sowohl markenbewusst als auch kaufbereit sind.

Und wo ist Dein Artikel einzuordnen? Im Bereich “Cold” Traffic.

Mit Blogbeiträgen verwandelt man neue Leser in markenbewusste Fans.

Aus diesem Grund müssen Deine Werbeanzeigen ein neues Publikum ansprechen, denn wenn Du die Nutzer ansprichst, die bereits markenbewusst sind, verschwendest Du nur Deine Zeit und Dein Geld.

Diese Nutzer sind bereits mit Deiner Marke vertraut und lesen Deinen Blog.

In diesem Fall willst Du nur Nutzer erreichen, die Deine Marke noch nicht kennen.

Jetzt bist Du mit den Grundlagen vertraut und kannst loslegen. Hier sind drei Strategien, um mit Werbung in den sozialen Medien mehr Traffic zu generieren.

1. Carousel Ads auf Facebook schalten

Für Deine Webseite kann ich so eine Karussell-Galerie nicht empfehlen. Sie machen Deine Seite langsam und werden eh ignoriert.

Für Werbung auf Facebook eignen sich diese Karussells jedoch hervorragend.

Das Format ermöglicht die Nutzung mehrerer Grafiken in einer einzigen Anzeige, ist also besonders kosteneffizient.

Du musst die Nutzer auf Deinen Artikel aufmerksam machen, damit sie konvertieren und auf die Anzeige klicken.

Wenn Du dem Nutzer mehrere Artikel zur Auswahl stellst, erhöhst Du Deine Chancen.

Hier ist so eine Werbeanzeige auf Facebook:

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Mit dieser Strategie kannst Du eine größere Zielgruppe ansprechen.

Nehmen wir einfach mal an, dass es auch Deinem Blog um digitales Marketing geht.

Du schreibst also nicht nur Artikel über PPC oder SEO, sondern zu allen möglichen Themen aus dem Bereich Marketing.

Das hat zwar seine Vorteile, wird jedoch schnell zur Herausforderung, weil eben nicht alle Deine potenziellen Kunden an allen Themen aus der Welt des Marketings interessiert sind.

Nicht jeder interessiert sich für Instagram.

Mit dem Format “Carousel Ads” kannst Du eine größre Zielgruppe ansprechen und mehr Webseitenbesucher (und Kunden) gewinnen, darum ist dieses Werbeformat so kosteneffizient.

Je relevanter die Werbung, desto günstiger ist sie.

Und wie schaltet man eine Karussell-Anzeige? Das zeige ich Dir jetzt.

Öffne den Facebook-Werbeanzeigenmanager und kick unter “Erwägung” auf “Traffic”.

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Scroll dann bis zum Bereich “Identität”…

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…und wähle das Format “Carousel” aus.

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Scroll jetzt bis zum Bereich “Carousel-Karten”.

Hier kannst Du die Produkte, die beworben werden sollen, auswählen.

Unter “Website-URL” gibst Du die Zielseite ein, auf die der Nutzer geschickt werden soll, wenn er auf Deine Anzeige klickt. Du kannst beliebig viele Karten anlegen.

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Überfordere den Nutzer aber nicht. Drei bis sechs Karten sind ideal, sonst ist die Auswahl zu groß.

Kennst Du das berühmte Marmeladen-Dilemma der New York Times? Manchmal ist weniger eben einfach mehr.

Jetzt musst Du jeder Karte den gewünschten Artikel Deines Blogs zuweisen.

Lade ein Bild hoch, schreib einen interessanten Titel, eine kurze Beschreibung und gib dann die entsprechende URL ein.

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Das war’s schon! Wiederhole das jetzt für jede Karte der Werbeanzeige.

Die Bilder der Anzeige müssen interessant sein, denn sie spielen eine wichtige Rolle um Traffic in den sozialen Medien zu bekommen.

Sie müssen qualitativ hochwertig sein.

Hier ist eine Grafik von Growth Everywhere, die als Inspiration dienen kann:

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Sieht super aus, oder? Deine Grafik muss ansprechend aber dennoch einfach zu verstehen sein.

Du kannst Canva bemutzen, wenn Du Deine Grafiken selbst erstellen willst oder einen freiberuflichen Grafiker auf Fiverr finden.

Wenn die Anzeige fertig ist, kannst Du sie speichern und veröffentlichen!

2. Eine ganz bestimmte Zielgruppe auf Twitter ansprechen

Twitter wird oft unterschätzt.

Twitter ist kleiner und darum denken viele Leute, dass sich Werbung auf Twitter nicht lohnt.

Im Vergleich mit Facebook ist Twitter ein Zwerg, das heißt aber noch lange nicht, dass man mit Twitter keinen günstigen Traffic generieren kann.

Twitter verfügt nämlich über eine ausgesprochen gute Zielgruppenausrichtung, die mit der von Facebook mithalten kann.

Du kannst Nutzer also zielgerichtet ansprechen.

Ich schalte oft und gerne günstige Werbung auf Twitter.

Mit den tollen Funktionen zur Zielgruppenausrichtung, kannst Du Deine Zielgruppe anlegen und dann in sekundenschnelle ein Lookalike Audiences anlegen.

Die Anzeigen auf Twitter sehen gut aus. Hier ist eine Anzeige von WordStream, die mir sofort ins Auge gesprungen ist:

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Mit einer Werbeanzeige kannst Du Deinen Artikel auf natürliche Weise im News Feed des Nutzers platzieren.

Klick auf Twitter Ads und wähle ein Zielvorhaben für Deine Werbekampagne aus. In diesem Fall “Website clicks or conversions”.

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Jetzt kannst Du eine Kampagne anlegen.

Gib der Kampagnen einen Namen, leg ein Tagesbudget und einen Zeitraum fest.

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Im nächsten Schritt musst Du dann Kategorien für Deine Werbeanzeige auswählen, z. B. “Marketing” und gib die URL Deiner Webseite ein.

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Dann kümmerst Du Dich um die Zielgruppenausrichtung. Leg zuerst die demografischen Merkmale Deiner Zielgruppe fest, darunter Alter, Geschlecht und Wohnort.

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Im Bereich “Audience features” kannst Du Deine Zielgruppenausrichtung dann verfeinern.

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Hier kannst Du Deine Zielgruppe mithilfe von Filtern gezielt einschränken.

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Willst Du Nutzer ansprechen, die Deinen aktuellen Followern ähnlich sind? Dann wähle “Follower look-alike” aus.

Jetzt legt Twitter eine neue Zielgruppe an, die Deinen aktuellen Fans ähnlich sind und ähnliche Interessen haben.

Du kannst auch Keyword eingeben, um Deine Zielgruppe zu verfeinern. Leg am besten mehrere Zielgruppen an, um herauszufinden, welche mehr Traffic auf Deinen Blog schickt.

Für die Zielgruppenausrichtung stehen Dir unterschiedliche Filter für “Interessen” und “Verhalten” zur Verfügung.

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Ich persönlich lege besonders gerne Lookalike Audiences an.

Du kannst sogar die Zielgruppe eines anderen Twitter-Accounts kopieren!

Super, oder?

Schau mal:

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Ich kann die Zielgruppe von HubSpot für meine eigenen Werbeanzeigen benutzen.

Mit dieser Funktion habe ich innerhalb von Sekunden eine neue Zielgruppe angelegt.

Sprich einfach die Zielgruppe Deiner Mitbewerber an.

Wenn Deine Branche sehr beliebt und starkt umkämpft ist, kannst Du mit dieser Funktion einfach die Kunden der erfolgreichsten Unternehmen aus Deinem Bereich ansprechen.

Mit dieser Strategie erreichst Du engagierte und qualitativ hochwertige Nutzer, die garantiert an Deinen Inhalten interessiert sind.

Veröffentliche Deine neue Anzeige, lehne Dich zurück und schaue dem Traffic beim Wachsen zu.

3. Werbung auf LinkedIn schalten

LinkedIn eignet sich bestens für Werbung.

Warum? Weil sich hier vor allem Geschäftsleute und Führungskräfte tummeln.

Du kannst die Plattform nutzen, um Deine Inhalte zu verbreiten und Werbung zu schalten, um neue Nutzer anzusprechen.

Außerdem ist die Leadgewinnung mit LinkedIn im Vergleich zu Twitter sogar noch einfacher, denn auf dieser Plattform kannst Du sonst nur schwer zu erreichende Führungskräfte gezielt ansprechen.

Willst Du einen hochkarätigen Kunden an Land ziehen? Dann musst Du Werbung auf LinkedIn schalten.

Die Beiträge auf LinkedIn sind fast ausschließlich Artikel oder Inhalte. Hier werden nur sehr selten Status-Updates geteilt.

Auf dieser Plattform findet man vor allem Inhalte aus dem Geschäftsbereich, darum eignet sie sich besonders gut für die Bewerbung von Artikeln.

Ich platziere meine Anzeigen gerne im News Feed, auch Native Advertising genannt, denn Anzeigen im News Feed fallen auf.

Du kannst Deine Zielgruppe gezielt nach Interessenbereichen ansprechen.

Öffne den Kampagnen-Manager von LinkedIn und leg eine neue Werbeanzeige an.

Klick auf “Sponsored Content”.

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Gib der neuen Kampagne einen Namen und wähle die erste Option als Zielvorhaben aus.

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Mit diesem Zielvorhaben kannst Du die Nutzer zu Deinem neuesten Artikel schicken, denn uns geht es ja vor allem und die Traffic-Generierung.

Wähle jetzt einen Artikel aus, den Du bereits auf LinkedIn geteilt hast, oder leg einen Neuen an.

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Kopiere die URL des Artikels einfach in den dafür vorgesehenen Bereich. LinkedIn füllt die Felder automatisch.

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Speichere Deine Auswahl und klick dann auf “Sponsor selected content”.

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Jetzt musst Du Deine Zielgruppe einrichten und Deine Werbeanzeige ganz gezielt auf den idealen Leser ausrichten, um möglichst viel Traffic auf Deinen Blog zu schicken.

Wenn Du einen Blogartikel bewerben willst, solltest Du Retargeting überspringen und stattdessen gezielt Accounts oder Kontakte ansprechen.

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Denk dran, Du willst neuen Traffic gewinnen und nicht die Nutzer ansprechen, die Du bereits organisch erreichen kannst.

Dafür musst Du Deine Zielgruppe zunächst mit Hilfe von Filtern, z. B. nach Unternehmen, Branche oder Berufsbezeichnung, einschränken.

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Du kannst bestimmte Unternehmen ansprechen, z. B. HubSpot.

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Die Zielgruppe muss Deinem idealen Kunden entsprechen, denn der Traffic soll letztendlich ja zu neuen zahlenden Kunden führen.

Traffic ist zwar toll, muss aber aus Nutzer bestehen, die die Interessen Deiner Kunden teilen.

Wenn Du Deine Zielgruppe mit Hilfe der Filter eingeschränkt hast, kannst Du bestimmte Nutzer ausschließen.

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Gibt es Nutzer, die einfach nicht auf Dein Angebot reagieren?

Diese müssen hier ausgeschlossen werden.

Auf diese Weise werden die Kosten gesenkt und nur relevanter Traffic gewonnen.

Speichere die Zielgruppe anschließend als Vorlage, damit Du jederzeit wieder darauf zurückgreifen kannst, wenn Du eine neue Anzeige schalten willst.

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Mit Werbung auf LinkedIn kann man qualitativ hochwertige und sonst nur schwer zu erreichende Kontakte ansprechen.

Hier findet man vor allem Führungskräfte, die nach interessanten Inhalten suchen.

Die Zielgruppenausrichtung von LinkedIn wird immer besser. Es kommen stets neue Filter und Funktionen hinzu, mit denen man seine Auswahl verfeinern kann.

Jetzt kannst Du gezielt Nutzer aus allen Geschäftsbereichen ansprechen.

Ein Traum für Unternehmen, die günstig Werbung schalten wollen.

Fazit

Wenn Du einen tollen Blogbeitrag geschrieben hast, willst Du natürlich Traffic und Leser für diesen Artikel gewinnen.

Das kann ich verstehen.

Dein Artikel ist lang und ausführlich. Der neue Evergreen Content wird noch jahrelang Traffic auf Deine Webseite schicken.

Er ist voller hilfreicher Daten, Grafiken und Schritt-für-Schritt-Anweisungen.

Der Artikel hat das Zeug zum Hit, bekommt aber keinen Traffic.

Wenn Du nur wenige Fans und Follower hast und auch sonst nicht über die nötigen Kontakte verfügst, um Links aufzubauen, sind Deine Artikel bereits nach wenigen Wochen wieder vergessen.

Wenn Deine Domain Authority zu gering ausfällt und Deine Seite nicht in den Suchergebnissen erscheint, bringen die neusten SEO-Strategien auch nicht viel. Der erhoffte Traffic bleibt trotzdem aus.

Das ist leider so.

Jeden Tag werden Millionen neuer Artikel im Internet veröffentlicht. Der Markt ist bereits gesättigt.

Da jeder um die Aufmerksamkeit der Kunden kämpft, wird es immer schwieriger neuen Traffic zu erzeugen.

Und wie gewinnst man trotzdem neuen Traffic?

Indem man Werbung in den sozialen Medien schaltet.

Fang am besten mit einer Anzeige im Carousel-Format auf Facebook an. Mit diesem Format kannst Du mehrere Produkte gleichzeitig vorstellen, ohne gleich mehrere Anzeigen schalten zu müssen.

Als Nächstes kannst Du eine zielgerichtete Kampagne auf Twitter schalten. Die Zielgruppenausrichtung auf Twitter kann mit der von Facebook mithalten.

Anschließend kannst Du noch Werbung im News Feed auf LinkedIn schalten. Diese Anzeigen eignen sich besonders gut für die Traffic-Generierung und Du kannst gezielt Nutzer ansprechen, die sonst nur sehr schwer zu erreichen sind.

Mit Werbung in den sozialen Medien kann man für wenig Geld neue Besucher und Leser für seinen Blog gewinnen.

Schaltest Du Werbung, um Traffic auf Deine Webseite zu schicken?

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