7 Methoden, um Dein Startup mit Hilfe von Networking wachsen zu lassen

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Kommt Dir das bekannt vor?

Du hast eine brillante Business-Idee.

Du investierst viel wertvolle Zeit, um einen Businessplan auszuarbeiten und Deine Idee zu verfeinern.

Du vermarktest Dein Unternehmen nach bestem Wissen und Gewissen.

Vielleicht bist Du sogar ganz erfolgreich.

Und dann weißt Du nicht, was Du als nächstes tun sollst.

Wie kannst Du Dein Startup jetzt einen Schritt weiter bringen und wachsen lassen?

Ich will ganz ehrlich sein. Ein Unternehmen über den Startup-Status hinaus weiter zu entwickeln, ist extrem schwierig.

Genau aus diesem Grund können 95 % aller Startups ihre gesteckten Ziele nicht erreichen.

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Ich habe aber gute Nachrichten für Dich.

Du kannst diesem Teufelskreis entkommen und ich werde Dir zeigen, wie.

Hast Du schon mal von der “64/4 Regel” gehört?

Die Regel besagt, dass 64 % des Ergebnisses von 4 % der Bemühungen hervorgerufen werden.

Mit anderen Worten, die meisten Deiner Bemühungen sind absolut sinnlos.

Glücklicherweise können die Bemühungen, die von Erfolg gekrönt sind, den entscheidenden Unterschied machen.

Jetzt musst Du nur noch herausfinden, welche das sind, um die wohlverdienten Früchte Deiner harten Arbeit ernten zu können.

Es kommt aber noch besser?

Ich habe bereits herausgefunden, welche Bemühungen wirklich lohnenswert sind.

Und warum bin ich mir so sicher, dass das auch auf Dich und Dein Unternehmen zutrifft?

Alle erfolgreichen Startups haben eine Sache gemeinsam.

Networking.

Du hast richtig gehört.

Die erfolgreichen Startups bauen auf den wichtigen Beziehungen auf, die ihnen dann den Weg zum Erfolg ebnen.

Wenn Du Deine Beziehungen auch nutzen willst, ist dieser Artikel für Dich geschrieben worden.

Ich werde jetzt 7 Methoden mit Dir teilen, mit denen Du das Networking für Dein Unternehmen arbeiten lassen kannst.

Ich werde auch darauf eingehen, wie Du Deine Networking-Aktivitäten auf Deine Ziele zuschneidest.

Als erstes will ich Dir aber erklären, was Networking eigentlich ist.

Was ist Networking?

Es gibt Leute, die der Meinung sind, dass das Networking auf das Verteilen von Visitenkarten und auf Abendessen mit Business-Partnern beschränkt sei.

Das gehört zwar dazu, ist aber noch längst nicht alles.

Beim Networking geht es vor allem um das Pflegen von Beziehungen.

Du lernst Leute kennen, baust Vertrauen auf und machst anschließend Geschäfte mit ihnen.

Diese persönlichen und professionellen Beziehungen können dem Wachstum Deines Unternehmens einen Schub geben.

Das gilt sowohl für Online- als auch für Offline-Kanäle, denn beide Kanäle sind miteinander verbunden.

Hier ist ein Diagramm, das zeigt, wie Online- und Offline-Aktivitäten miteinander verbunden sind:

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Welche Aktivitäten werden allgemein als Networking gezählt?

  • Der Beitritt in eine Gruppe in den sozialen Medien.
  • Die Teilnahme an Branchenveranstaltungen.
  • Die Nutzung von Coworking-Spaces.
  • Die Teilnahme an Meetings und Konferenzen.
  • Der Zusammenschluss mit Online-Influencern.

Das sind nur ein paar der Ideen, auf die ich später noch genauer eingehen werde.

Jetzt will ich Dir aber erst erklären, was Du brauchst, damit Deine Networking-Strategie wachsen und gedeihen kann.

Dabei ist es auch ganz egal, ob Du Dein Networking online oder von Angesicht zu Angesicht betreibst.

Deine Unternehmensziele und -Beziehungen sind auch nebensächlich.

Du musst eine interessante Geschichte parat haben, wenn Du Deine Zielgruppe ansprechen willst.

Warum ist eine Geschichte so wichtig?

  • Unser Gehirn verarbeitet Geschichten viel schneller.
  • Geschichten diesen einem Zweck und motivieren.
  • Dank Deiner Geschichte können sich Kunden besser mit Dir identifizieren.
  • Mit Geschichten lassen sich Produkte besonders gut verkaufen.

Darum erinnern sich 63 % aller Teilnehmer nach einer Präsentation noch an die Geschichte und nur 5 % an die gezeigten Statistiken.

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Wie kannst Du von der Kunst des Geschichtenerzählens Gebrauch machen, um Deine Networking-Bemühungen zu verbessern.

Dafür ist ein Elevator-Pitch, den Du immer wieder vorträgst, nicht ausreichend.

Du solltest am besten gleich verschiedene Geschichten parat haben.

Die übergreifende Nachricht Deiner Marke sollte in all Deinen Geschichten zu finden sein.

Verstanden?

Hier ist eine Roadmap:

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Ich erklär’s Dir jetzt noch genauer.

Schritt Nr. 1: Deine Geschichte muss der Wahrheit entsprechen.

Deine Geschichte muss auf Deiner Marke aufbauen und Deine Unternehmensziele widerspiegeln.

Was willst Du der Welt unbedingt über Dein Unternehmen mitteilen?

Park Howell empfiehlt die Nutzung des Story Cycles:

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Hier sind die Kernelemente:

  • Hintergrundgeschichte: Was ist Dein Nutzenversprechen (Unique Value Proposition)?
  • Held: Wer ist der Held Deiner Geschichte? Was will der Held? (Hinweis: Dein Held sollte Deine ideale Zielgruppe sein.)
  • Widersacher: Welche Einwände hat der Held gegenüber Deiner Marke?
  • Mentor: Wie kann Dein Unternehmen dem Helden auf seinem Weg zur Transformation behilflich sein?
  • Reise: Wie sieht die Kundenreise aus?
  • Sieg: Was und wie kann der Held mit Deinem Unternehmen gewinnen?
  • Lehre: Welche Werte vertritt Dein Unternehmen und wie sieht Deine Unternehmenskultur aus?

Schritt Nr. 2: Du musst Deine Geschichte gut erzählen können.

Eine Geschichte allein ist noch nicht genug.

Du musst sie so erzählen können, dass Dein Publikum gebannt zuhört.

Um das zu tun, solltest Du Dein Publikum kennen.

Wenn Du potenzielle Kunden ansprechen willst, musst Du wissen, was sie wollen. Wenn Du Influencer ansprechen willst, musst Du zunächst ein paar Dinge über sie in Erfahrung bringen.

Du bist auf diese Hintergrundinformationen angewiesen, um Deine Geschichte interessant und relevant zu machen.

Schritt Nr. 3: Ziehe Daten und Fakten zu Rate.

Es sieht so aus…

Zahlen erzählen auch eine Geschichte.

Du solltest Daten und Fakten nutzen, um Deine Geschichte zu untermauern.

Warum?

Weil datengetriebene Geschichten gut ankommen.

Das datengetriebene Marketing führt für 57 % aller Vermarkter zu mehr Umsatz.

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Da Du jetzt mit einer überzeugenden Markengeschichte ausgestattet bist, wollen wir uns ansehen, wie Du Dein Unternehmen mit Networking wachsen lassen kannst.

1. Mit dem Networking kannst Du mehr Einfluss auf Deine Investoren ausüben

Du hast das folgende Sprichwort sicherlich schon mal gehört.

“Bargeld ist wie Sauerstoff für Dein Unternehmen.”

Mit anderen Worten, nichts kann Deinem Unternehmen schneller ein Ende bereiten als eine leere Geldbörse.

Fehlendes Budget steht auf dem zweiten Platz der 20 Top-Gründe für scheiternde Startups.

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Darum sind Investoren auch so wichtig.

Denk mal darüber nach.

Investoren bekommen ständig E-Mails von Unternehmern, die um eine Investition bitten. Jeder dieser Unternehmer verspricht den schnellen Erfolg.

Aber wie viele Unternehmer können dieses Versprechen auch wirklich einhalten?

Wenn wir davon ausgehen, dass 80 % aller Startups scheitern, wohl eher nicht so viele.

Das liegt oft an der katastrophalen Verwaltung der finanziellen Mittel.

Hier ist der Beweis:

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Was aber, wenn Du mehr Einfluss auf Deine Investoren ausüben könntest?

Hier kommt das Networking ins Spiel.

Je besser Deine Beziehungen und Kontakte, desto einfacher kannst Du potenzielle Investoren von Deiner Idee überzeugen.

Hier sind ein paar Tipps, wie Du mit Networking Investoren an Land ziehen kannst:

1. Mache von Deinen bestehenden Kontakten Gebrauch. Sei nicht schüchtern. Du kannst Deine bestehenden Kontakte ruhig darum bitten, Dich mit möglichen Investoren in Kontakt zu bringen.

Lass es ruhig die ganze Welt wissen, wenn Du Dein Unternehmen ausbauen willst und nach Budget suchst.

2. Vermeide das typische “Verkaufsgerede”. Du willst zwar mehr Budget für Dein Unternehmen gewinnen, jedoch solltest Du nicht wie ein typischer Verkäufer daherkommen.

Das gilt auch für die Ansprache potenzieller Investoren.

Du solltest das Gespräch immer mit Deinem gebotenen Mehrwert eröffnen. Was hast Du zu bieten? An dieser Stelle kannst Du auch Deine eindrucksvollen Geschäftskontakte erwähnen.

3. Mach von Deinem persönlichen Netzwerk Gebrauch, um eine Crowdfunding-Kampagne zu starten. Crowdfunding hat in den letzten Jahren zusehends an Bedeutung gewonnen.

Viele Deiner Freunde und Deine Familie unterstützen Dich sicherlich nur allzu gern.

2. Mit Networking kannst Du Dich von Deinen Konkurrenten abgrenzen

Ich muss Dir sicherlich nicht erst sagen, mit wie viel Konkurrenz die meisten Unternehmen zu kämpfen haben.

Viele Unternehmen scheitern, weil sie nicht mit den Marktführern ihrer Branche mithalten können.

Die starke Konkurrenz ist einer der vier Hauptgründe, warum Startups scheitern.

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Und was kannst Du tun, um nicht von Deinen Mitbewerbern überrannt zu werden?

Du musst aus der Masse herausstechen.

Mit Networking kannst Du auf die Dinge, die Dich einzigartige machen, hinweisen.

Diese einzigartigen Merkmale sind Dein „gewisses Etwas“:

  • Deine Markengeschichte
  • Deine Unternehmenskultur
  • Dein Nutzenversprechen
  • Deine Vision

Diese Elemente sind einzigartig und werden Dein Unternehmen immer von anderen Unternehmen abgrenzen.

Und je mehr Kontakte Du knüpfst, desto öfter kannst Du „Dein gewisses Etwas“ zu Deinem Vorteil nutzen.

Hier sind ein paar Tipps, damit Du das Networking nutzen kannst, um Dich von Deinen Konkurrenten abzugrenzen.

1. Dein Nutzenversprechen sollte immer im Vordergrund stehen. Ein großartiges Nutzenversprechen besteht aus drei Elementen.

  1. Welches Problem kannst Du für Deine Kunden lösen? Du solltest die Transformation, die Deine Kunden durchmachen, wenn sie Dein Produkt benutzen oder Deine Dienstleistung in Anspruch nehmen, so gut wie möglich beschreiben.
  2. Warum und wie kann Dein Produkt oder Deine Dienstleistung ihr Problem lösen? Erkläre genau, wie Du das Problem Deiner Kunden lösen willst.
  3. Warum sollte sich ein potenzielle Kunde für Dich, nicht einen Deiner Konkurrenten, entscheiden? Erkläre, warum Dein Unternehmen die Probleme Deiner Zielgruppe am besten lösen kann.

Hier ist ein Beispiel eines tollen Nutzenversprechens. Es stammt vom Dollar Shave Club.

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2. Sei die treibende Kraft auf dem Markt. Was ist mit „treibende Kraft“ auf dem Markt gemeint?

Um das zu erklären, können wir uns das Beispiel von Amazon anschauen.

  • Amazon hat die Buchbranche mit elektronischen Büchern revolutioniert.
  • Amazon hat das Einkaufserlebnis mit der 1-Click-Bestellung revolutioniert.
  • Amazon hat die Buchverlagsbranche mit der Selbstveröffentlichung von Büchern auf den Kopf gestellt.

Und das sind nur ein paar Beispiele.

Der Kunde hat in jedem Fall von den Veränderungen profitiert.

Und was hat das Unternehmen Amazon davon? Sie sind Marktführer.

Auch Du solltest zur treibenden Kraft Deiner Branche werden.

Manchmal muss man dafür ein ganz neues, und branchenuntypisches, Business-Modell ins Leben rufen.

Tu, was immer Du tun musst.

3. Mit Networking kannst Du mehr Kunden erreichen

Laut Jay Abraham, gibt es nur drei Wege, um Dein Unternehmen wachsen zu lassen.

  1. Mehr Kunden gewinnen.
  2. Mehr Geld verlangen.
  3. Mehr verkaufen.

Jede Markenaktivität sollte letztendlich auf eins oder alle dieser drei Ziele hinarbeiten.

Am Anfang ist Dein Unternehmer vor allem auf die ‚Early Adopters‘ angewiesen.

Obwohl es beim Networking nicht um den Verkauf von Produkten geht, ist es dennoch eine tolle Möglichkeit, um Deine Zielgruppe zu erweitern.

Die Mitglieder dieser neue Zielgruppe können zu den Markenverfechtern Deines Unternehmens werden.

Du kannst Deinen Kundenstamm erweitern, schneller an Fahrt aufnehmen und sogar mehr Produkte verkaufen.

Dieser Effekt ist auch als Netzwerkeffekt bekannt.

Die Leute lassen sich von den Empfehlungen anderer Leute beeinflussen, wenn sie ihre Kaufentscheidung treffen.

Hier sind ein paar Tipps, damit Du potenzielle Kunden mithilfe von Networking in zahlende Kunden verwandeln kannst.

1. Baue Dir eine treue Community in den sozialen Netzwerken auf. Die sozialen Medien haben die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen und mit unserer Zielgruppe kommunizieren, komplett auf den Kopf gestellt.

Du kannst Beziehungen aufbauen und das Vertrauen Deiner Kunden gewinnen. Es gibt nichts besseres als Vertrauen, um potenzielle Kunden in zahlende Kunden zu verwandeln.

Darum kann ich Dir die Nutzung der Gruppen in den sozialen Medien nur wärmstens ans Herz legen.

Schau mal, wie viele Mitglieder diese Facebook-Gruppe hat!

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So eine Gruppe kann sich als wahre Goldmine zur Gewinnung neuer Kunden erweisen.

Sei aber vorsichtig. Du solltest Dein Unternehmen nicht zu stark bewerben.

Denn genau das ist der Grund Nummer eins, warum Fans einer Marke die Freundschaft kündigen.

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2. Du solltest auch Offline-Kanäle nutzen, um Networking zu betreiben. Ich unterhalte mich gern von Angesicht zu Angesicht mit meinen Kunden.

Warum?

Weil viele Unternehmen die wertvollen Offline-Kanäle einfach so links liegen lassen.

Darum kannst Du einen größeren Marktanteil gewinnen, denn Du kannst Dich von Deinen Mitbewerbern abgrenzen.

3. Du solltest Leads sammeln. Der Schlüssel zum Erfolg beim Networking ist das Follow-up.

Gute Beziehungen entstehen eben nicht einfach so über Nacht. Das ganze Networking bringt gar nichts, wenn Du Dich nicht immer wieder mit Deinen Kontakten austauschst.

Aber wie kannst Du das am geschicktesten anstellen? Mit einer E-Mail-Liste.

So eine Liste ist extrem praktisch. Du kannst einfach ein Anmeldeformular auf Deiner Webseite oder in den sozialen Medien teilen.

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Im richtigen Leben kannst Du Deine Kontakte um ihre E-Mail-Adresse bitten oder nach ihren Kontaktdaten fragen.

Hier sind ein paar Ideen:

  • Teile Anmeldeformulare auf Veranstaltungen aus.
  • Du kannst eine Handlungsaufforderung auf Deiner Visitenkarte unterbringen.
  • Sammle die E-Mail-Adressen Deiner Neukunden während des Checkout-Prozesses.
  • Veranstalte Events und bitte die Teilnehmer um ihre Kontaktdaten.

4. Mehr geben als nehmen. Gary Vaynerchuk hat den Nagel mit dem Titel seines Buches auf den Kopf getroffen: “Jab, Jab, Jab, rechter Haken

Er nutzt diese Analogie aus dem Boxen, um darauf hinzuweisen, dass ein Knockout gekonnt vorbereitet sein will.

Du kannst einen Kunden nicht zum Kauf bewegen, wenn Du ihn vorher nicht überzeugst.

Aber wie stellt man das an?

Du musst immer wieder einen kostenlosen Mehrwert zur Verfügung stellen und solltest nicht ständig Deine Produkte bewerben.

4. Networking hilft beim Aufbau Deiner persönlichen Marke

Du fragst Dich bestimmt: “Geht es beim Networking nicht um den Aufbau der Marke Deines Unternehmens?”

Hier ist eine viel wichtigere Frage:

Kannst Du Deine persönliche Marke wirklich von Deinem Unternehmen trennen?

Wirf mal einen Blick auf erfolgreiche Unternehmen wie Facebook, Apple und Amazon.

Du kannst nicht an diese Unternehmen denken, ohne gleichzeitig auch an ihre Gründer oder Geschäftsführer zu denken. Ihre persönliche Marke hat in vielerlei Hinsicht zum Erfolg ihres Unternehmens beigetragen.

Eine Nielsen-Studie besagt, dass “92 % aller Kunden persönlichen Empfehlungen eher trauen als der Empfehlung eines Unternehmens (auch wenn sie die Leute, die diese Empfehlung aussprechen, nicht persönlich kennen)”.

Hier sind ein paar Tipps, wie Du Networking nutzen kannst, um Deine persönliche Marke zu stärken.

1. Du solltest eine überzeugende Markenbotschaft haben. Deine Markenbotschaft ist genau so wichtig wie Deine Unternehmensgeschichte.

Obwohl beide miteinander verbunden sind, sind sie nicht ein und dasselbe.

Warum hast Du Dein Unternehmen gegründet? Welche Herausforderungen hast Du meistern müssen? Wie beeinflussen Deine persönlichen Werte Deine Unternehmensentscheidungen?

2. Du solltest einen Mentor finden, der als Marktführer Deiner Branche gilt. Wenn Du Kontakte zu anderen Leuten in Deiner Branche knüpfst, solltest Du immer nach Marktführern Ausschau halten.

So eine Mentor-Mentee-Beziehung hat viele Vorteile.

Du kannst vom Wissen Deines Mentors profitieren und kostspielige Fehler vermeiden.

Wenn Du Dich mit den Marktführern Deiner Branche vernetzen kannst, gewinnst Du außerdem an Glaubwürdigkeit.

Und was hast Du davon?

Du kannst Deine persönliche Marke stärken. Das wiederum hat positive Auswirkungen auf Dein Unternehmen.

3. Teile erstklassige Inhalte mit Deinem Netzwerk. Es gibt keinen besseren Weg, sich als Experte zu beweisen, als die Veröffentlichung erstklassiger und hochwertiger Inhalte.

Wenn Du zum Experten auf Deinem Gebiet wirst, wächst und gedeiht Deine persönliche Marke.

Und Du bist nicht der einzige, der diese Strategie einschlagen will. 80% der Vermarkter wollen mehr erstklassige Inhalte produzieren.

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Aber was macht so einen erstklassigen Inhalt in erster Linie aus? Diese Inhalte…

  • …regen zum Denken an
  • …sind lehrreich und unterhaltsam
  • …sind einzigartig
  • …inspirieren

Webinare, Infografiken, Case Studies, Blogs und Newsletter sind sehr gut geeignet, um diese Inhalte mit Deinem Netwerk zu teilen.

5. Mit Networking kannst Du Deine PR-Strategie organisch wachsen lassen

Networking und PR sind oft austauschbar. Obwohl sie nicht das Gleiche sind, sind sie dennoch sehr nah miteinander verwandt.

Die kostenlose Werbung, die man mit einer guten PR-Strategie bekommen kann, kann wahre Wunder für ein Startup-Unternehmen wirken.

Die Beziehungen, die Du mit Deiner PR-Strategie aufbaust, können Dich bekannter machen und dafür sorgen, dass Du von den richtigen Leuten bemerkt wirst.

Hier sind ein paar Tipps, um Deine PR-Strategie mit Networking zu verfeinern.

1. Tausche Dich mit Medienexperten aus. Um mit Reportern Kontakt aufzunehmen, kannst Du die Webseite HARO benutzen.

Auf dieser Webseite kannst Du als Quelle für Journalisten fungieren und tolle Beziehungen knüpfen.

Ruf die Webseite auf und klick auf “I’m a source”.

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Du kannst Dich anmelden, Anfragen, die zu Deiner Branche passen, einsehen und mit Reportern Kontakt aufnehmen.

Du kannst auch offline mit Journalisten in Kontakt treten.

2. Stell Deine Erwähnungen in den Medien zur Schau. Wenn Du Deine Erwähnungen in den Medien zur Schau stellst, kannst Du an Glaubwürdigkeit gewinnen.

Wenn Du von bekannten Medien-Kanälen interviewt worden bist, kannst Du das ruhig zeigen.

Du kannst die Marken der Medien-Kanäle auf Deiner Webseite platzieren, so wie Ramit Sethi.

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3. Erstell eine Pressemappe. Was ist eine Pressemappe?

Eine Pressemappe bündelt Pressemitteilungen und Informationen zu Deinem Unternehmen für Journalisten.

Mit einer Pressemappe kannst Du Dein Startup bewerben.

Eine Pressemappe enthält Folgendes:

  • Hintergrundinformationen Deines Unternehmens
  • Deine Markengeschichte
  • Aktuelle Medienberichterstattung
  • Die Biografie Deiner Teammitglieder
  • Professionelle Fotos
  • FAQs (Antworten auf häufig gestellte Fragen)

6. Mit Networking kannst Du die besten Mitarbeiter finden

Wenn Du nur die besten Mitarbeiter hast, dann ist Dein Unternehmen auch erfolgreich.

Wenn Du mehr und bessere Beziehungen knüpfst, kannst Du auch bessere Mitarbeiter anlocken und Deine Auswahl erweitern.

Das gilt sowohl für professionelle Partnerschaften als auch für potenzielle Mitarbeiter.

So kannst Du das Networking benutzen, um nur die besten Mitarbeiter zu finden:

1. Du solltest Deine Unternehmenskultur immer und überall in den Vordergrund stellen. Hast Du Dich schon mal gefragt, warum einige Unternehmen nur die besten und intelligentesten Mitarbeiter zu haben scheinen?

Das hat etwas mit der Unternehmenskultur zu tun.

Bei der Unternehmenskultur geht es nicht nur um Deine Unternehmensgeschichte. Es geht darum, wie Du Deine Mitarbeiter und Teamkollegen behandelst.

Du solltest Deine Unternehmenskultur auf Deiner Webseite und auf all Deinen anderen Online-Kanälen bewerben.

2. Halte immer nach Leuten, die sich mit Deiner Vision identifizieren können, Ausschau. Nicht jeder kann sich mit Deiner Vision identifizieren.

Die Leute, die Deine Motive wirklich verstehen, sind Deine wertvollsten Mitarbeiter.

Ja, die Mitarbeiter, die sich um die alltäglichen Aufgaben Deines Unternehmens kümmern, sind auch wichtig.

Du solltest aber immer nach den Leuten, die sich mit Deiner Vision wirklich identifizieren, Ausschau halten.

Diese Leute können Deine Strategie aus einer anderen Perspektive beleuchten, den Status Quo herausfordern und zu Führungskräften werden.

7. Das Networking kann sich positiv auf all Deine Marketingkanäle auswirken

Mit Networking kannst Du Einfluss ausüben.

Dieser Einfluss hat dann wiederum positive Auswirkungen auf Deine Marketingbemühungen.

Hier sind ein paar Marketingkanäle, die vom Networking profitieren können:

  • Content Marketing: Du kannst Dein Publikum besser beeinflussen. Dann kannst Du auch mehr Leute zu einer Handlung bewegen, weil sie sich mehr mit Deinem Inhalt auseinandersetzen.
  • Bezahlte Werbung: Wenn Du für Werbung zahlst, kannst Du Deine Marketingbemühungen rasant vorantreiben. Warum? Je mehr Kontakte Du knüpfst, desto mehr erfährst Du über Deine Zielgruppe. Diese Insider-Informationen sind wichtig, um eine erfolgreiche Werbekampagne zu schalten.
  • Social Media Marketing: Je bekannter Du bist, desto mehr Fans hat Deine Marke.
  • Influencer Marketing: Du bekommt sicherlich viel eher eine positive Rückmeldung von einem Influencer, wenn dieser schon mal von Dir gehört hat.

Hier sind ein paar Tipps, damit Du Deine Marketingkanäle mit dem Networking aufpolieren kannst.

1. Sprich Micro-Influencers an. Das Influencer Marketing hat sich im Laufe der Jahre ganz schön weiterentwickelt.

Heutzutage haben es Marken eher auf Micro-Influencer und nicht mehr auf übergreifende Branchenexperten abgesehen.

Aber was zeichnet einen Micro-Influencer aus?

Micro-Influencer sind Online-Influencer mit einer relativ kleinen Fangemeinde.

Wenn man bedenkt, dass das Engagement sinkt je mehr Fans ein Influencer hat, kann man davon ausgehen, dass Micro-Influencer sehr viel Einfluss auf ihr Publikum ausüben können.

Schau Dir mal diese Grafik an. Sie zeigt, dass die Anzahl der Likes und Kommentare mit einer wachsenden Fangemeinde sinkt.

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Kleine Fangemeinden sind aktiver.

Aus diesem Grund sind Micro-Influencer bestens geeignet, um Dein Unternehmen wachsen zu lassen.

Wenn man von der oberen Statistik ausgeht, sollte die Fangemeinde im Idealfall 1.000-100.000 Fans umfassen.

2. Du brauchst eine solide Content-Strategie.

Unabhängig von Deinem Marketing-Schwerpunkt, Deine Inhalte sind und bleiben Dein wertvollstes Kapital.

Deine Fähigkeit, diese Inhalte auf unterschiedlichen Kanälen zu veröffentlichen und zu teilen, hat starke Auswirkungen auf Deinen Erfolg.

Du solltest Dir zuerst ein Ziel setzen.

Dann solltest Du Deine Inhalte dementsprechend erstellen und verteilen.

Fazit

Und die Moral von der Geschicht?

Wenn Du nicht in der Lage bist, wichtige Kontakte zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen, ist Dein Startup zum Scheitern verurteilt.

Ein tolles Produkt ist einfach nicht genug.

Eine tolle Geschichte ist einfach nicht genug.

Du brauchst eine solide Networking-Strategie, um Dein Unternehmen zu bewerben und wachsen zu lassen.

Wenn Du von Natur aus kein “geselliger Mensch” bist, kann das durchaus einschüchternd sein.

Es lohnt sich aber und Du solltest Deine Komfortzone verlassen.

Wie Du in diesem Artikel gesehen hast, kannst Du Deinem Unternehmen mit den Kontakten, die Du knüpfst, zum Erfolg verhelfen.

Leg los, teile Deine Geschichte mit der Welt und tausche Dich mit anderen Leuten aus.

Dein Unternehmen wird ganz sicherlich davon profitieren.

Hast Du schon mal auf das Networking zurückgegriffen, um Dein Unternehmen wachsen zu lassen?

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