Warum Deine ältesten Blogbeiträge oft die Besten sind (und wie Du dies zu Deinem Vorteil nutzen kannst)

update old blog posts

So wie Du Dein Haus regelmäßig putzt und auf Vordermann bringst, sollten auch Deine Blogbeiträge in regelmäßigen Anständen überarbeitet werden.

Warum? Weil alte Artikel viel Traffic auf Deine Webseite schicken.

HubSpot konnte die Anzahl der gewonnenen Leads pro Monat mit der Überarbeitung alter Blogbeiträge nahezu verdreifachen.

Auch der organische Traffic des Unternehmens stieg nach der Überarbeitung um 106 Prozent.

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Ein tolles Ergebnis und es erfordert viel weniger Arbeit als das Schreiben eines neuen Artikels.

Alte Blogbeiträge können ganz einfach wieder auf Vordermann gebracht werden, das Ganze erfordert nur ein wenig Kreativität und Ordnung.

Wenn Du einen Blog führst, brauchst Du einen guten Zeitplan und eine Strategie, um Deine Artikel stets aktuell zu halten.

Die meisten Blogger teilen fast ausschließlich ihre neuen Artikel in der Hoffnung mehr Traffic und Leads zu gewinnen, doch mit der richtigen Strategie kannst Du noch bessere Erfolge mit Blogbeiträgen erzielen, die bereits mehrere Monate alt sind.

In diesem Artikel erkläre ich Dir, warum alte Artikel so super funktionieren und wie man sie nutzt, um organischen Traffic zu generieren.

Warum alte Blogbeiträge so wichtig sind

Es gibt viele gute Gründe für die Überarbeitung alter Blogbeiträge, doch einer der wichtigsten ist die Tatsache, dass Google aktuelle Inhalte bevorzugt.

Google zeigt immer ein Datum in den Suchergebnissen an, um dem Nutzer zu zeigen, wann die Seite das letzte Mal überarbeitet und aktualisiert wurde.

Wenn Du alte Artikel aktualisierst, zeigt Google immer das Datum der letzten Überarbeitung an, nicht das Datum der Erstveröffentlichung.

Dein Beitrag wird dann weiter oben in den Suchergebnissen platziert und kann höhere Klickraten und mehr Traffic erzielen.

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Darüber hinaus kannst Du Deine Absprungrate senken.

Da überarbeitete Artikel aktuelle Grafiken, Links und Informationen enthalten, verweilt der Leser länger auf der Seite.

Viele Webseiten haben bereits eine sehr hohe Absprungrate und Blogs liegen, im Vergleich zu anderen Webseiten, sogar auf dem zweiten Platz.

Nur Landingpages verfügen über eine noch höhere Absprungrate, darum solltest Du alles daran setzten, um Deine eigene Absprungrate zu senken.

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Viele Unternehmen veröffentlichen einen Blogbeitrag und vergessen ihn dann, doch das ist ein Fehler.

Brian Dean von Backlinko einen seiner Blogbeiträge überarbeitet und tolle Ergebnisse erzielen können.

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Der organische Traffic stieg in nur zwei Wochen um ganze 260,7 Prozent.

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Darüber hinaus gelangen neue Besucher von anderen Blogs und aus den sozialen Medien auf die Webseite.

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Mehr Traffic hat oft auch neue Backlinks zur Folge und mehr Backlinks führen zu besseren Rankings.

Aufgrund des besseren Rankings gelangen dann noch mehr Besucher auf die Webseite was wiederum zu neuen Backlinks führt.

Meine Studie über White Hat SEO erscheint auf der ersten Seite der Suchergebnisse, wenn man “White Hat SEO” eingibt.

Das liegt größtenteils daran, weil ich meine Artikel regelmäßig überarbeite und immer aktuell halte.

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Wenn Du das nicht machst, schränkst Du das Potenzial Deiner Marke ein und kannst sogar Schaden anrichten. Veraltete Artikel können Deinem guten Ruf schaden, Kunden vergraulen und Dich somit viel Umsatz kosten.

Der erste Eindruck zählt und wenn ein potenzieller Kunde einen veralteten Artikel auf Deiner Webseite findet, verliert er das Vertrauen in Dein Unternehmen.

Je nach Branche könntest Du sogar in rechtliche Schwierigkeiten geraten, falls Du veraltete Informationen teilst und das wollen wir natürlich vermeiden.

Ein Rechtsstreit ist teuer, kostet viel Zeit und schadet dem guten Ruf Deines Unternehmens.

Alte Blogbeiträge sind außerdem schlecht für die SEO, mehr dazu aber später. Suchmaschinen sind vor allem an qualitativ hochwertigen Inhalten interessiert.

Es gibt also viele gute Gründe für die Überarbeitung alter Blogbeiträge.

Die Überarbeitung eines Artikels nimmt viel weniger Zeit in Anspruch als das Schreiben eines neuen Artikels, außerdem steigerst Du somit die Qualität Deines Blogs und der überarbeitete Artikel lässt sich erneut in den sozialen Medien teilen.

Wenn Dein alter Blogbeitrag damals schon gut angekommen ist, kannst Du Dir fast sicher sein, dass er nach der Überarbeitung ein besseres Ranking erzielt.

Veraltete Artikel sind also nicht gut für Deine Webseite, mit einer angemessenen Aktualisierung können sie jedoch sehr von Vorteil sein.

Du musst die Überarbeitung Deiner Artikel nur planen, gekonnt umsetzten und diese dann erneut bewerben. Ich zeige Dir jetzt, wie alte Blogbeiträge aktualisiert und aktuell gehalten werden können.

Alte Blogbeiträge zur Überarbeitung identifizieren

Als erstes musst Du die Blogbeiträge, die überarbeitet werden müssen, heraussuchen.

Du kannst Deine Artikel einem pro Woche, pro Monat oder pro Quartal prüfen und trag diesem Termin am besten fest in Deinen Kaldener ein.

Du kannst geeignete Blogbeiträge zur Überarbeitung mit Google Analytics identifizieren.

Finde die Artikel mit hohen und niedrigen Seitenaufrufen. Jetzt kannst Du die Artikel, die bereits nachgelassen haben, überarbeiten, damit sie öfter aufgerufen wird, oder noch mehr aus bereits beliebten Artikeln herausholen, indem Du sie regelmäßig aktualisierst.

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Wenn ein alter Artikel nicht überarbeitet werden kann, weil des Thema veraltet ist, sollte dieser vielleicht sogar gelöscht werden.

Überprüfe die Links, die auf Deinen Artikel verweisen, um zu bestimmen, ob diese noch immer hochwertig, relevant und aktuell sind.

Diese Artikel sollten nicht gelöscht werden, weil sie wertvolle Backlinks enthalten, die Du nicht verlieren willst.

Für die Link-Prüfung kannst Du einen Backlink Checker, z. B. Monitor Backlinks, benutzen. Mit so einem Programm können alte Artikel schneller überprüft werden.

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Artikel mit qualitativ hochwertigen Backlinks sollten auf keinen Fall gelöscht, sondern immer überarbeitet und aktualisiert werden.

Lösche nur Artikel, die Deiner Marke oder dem Ruf Deines Unternehmens schaden.

Außerdem solltest Du Deinen Blog prüfen, um herauszufinden, welche Keywords zur Platzierung Deiner Artikel in den Suchergebnissen frühen.

Suchanfragen und Begriffe unterliegen ständigen Veränderungen. Vielleicht tauchst einer Deiner alten Blogbeiträge für einen neuen Suchbegriff auf. Dieser Blogbeitrag sollte dann aktualisiert und erneut geteilt werden.

Mit Google Trends kannst Du die Häufigkeit mehrerer Keywords über einen bestimmten Zeitraum hinweg miteinander vergleichen.

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Als Nächstes musst Du Deine Inhalte überarbeiten.

Inhalte aktualisieren

Als Erstes solltest Du Informationen zu Experten, die in Deinem Beitrag erwähnt wurden, aktualisieren, darunter u. a. die aktuelle Berufsbezeichnung. Vielleicht ist die Person mittlerweile auch verstorben oder in Rente gegangen.

Lösche Unternehmen und Organisationen, die es nicht mehr gibt, oder zu Problemen führen könnten.

Aktualisiere Bezeichnungen und Verweise auf aktuelle Geschehnisse, die damals im Trend lagen, heute aber bereits in Vergessenheit geraten sind.

Ein Witz über Handkreisel (Fidget Spinner) war 2017 zwar lustig, ist heute aber keine gute Referenz mehr, es sei denn, der Trend kommt neu auf.

Leser verstehen Deinen Humor nur, wenn er auch weiterhin aktuell ist und sich auf aktuelle Ereignisse bezieht, darum darf Dein Artikel keine veralteten Referenzen enthalten.

Formulierungen, die sich auf die Zeit beziehen, z. B. “Es ist ein Jahr vergangen, seitdem…”, müssen umformuliert werden, damit die Referenz immer aktuell bleibt. Erwähne stattdessen lieber das Jahr des Ereignisses, z. B. “2016…” statt “Vor einem Jahr…”

Nutze die Vergangenheitsform, falls nötig, um Dich auf vergangene Ereignisse zu beziehen. Zeig den Lesern dann mit einem optischen Hinweis am Anfang und Ende des Artikels, dass dieser überarbeitet wurde.

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Füge ggf. neue Informationen hinzu, um den Artikel wieder aktuell zu machen.

Die Grundstruktur muss natürlich nicht überarbeitet werden, denn das Thema bleibt wahrscheinlich auch weiterhin aktuell.

Entferne veraltete Plug-ins, Programme und kaputte Links.

Vermeide, wenn möglich, soziale Trends und Memes, weil diese oft das wahre Alter eines Artikel verraten und schnell peinlich werden können.

Die Länge Deines Artikels ist auch wichtig. Früher waren kurze Blogbeiträge völlig ok, heute muss man jedoch lange und ausführliche Artikel schreiben. Reichere Deinen Artikel darum mit neuen Informationen an und mach ihn, wenn möglich, ein bisschen länger.

Behebe Rechtschreib- und Grammatikfehler. Du kannst Deinen Artikel dafür von einem Programm überprüfen lassen, das Fehler findet, die dann behoben werden können.

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Kopiere Deinen Text in das Programm, um Verbesserungsvorschläge zur Zeichensetzung, Wortwahl, Rechtschreibung und anderen Fehlern zu erhalten.

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Wenn die Fehler behoben sind, solltest Du Deinen Artikel noch schnell auf Lesbarkeit prüfen.

Halte Deine Absätze möglichst kurz. Sie dürfen auch keinen Fall 20 Sätze lang sein. Kurze Abschnitte sind besser für die Lesbarkeit und können schneller überflogen werden.

Als nächstest musst Du veraltete Grafiken austauchen und neue Bilder hinzufügen.

Neue Bilder und Grafiken hinzufügen

Wenn Dein Blog schon älter ist, hast Du ihn vielleicht schon mal überarbeitet und das Design geändert.

Das ist zumindest bei meinem Blog der Fall.

Du musst auch die Bilder Deiner Artikel austauschen und qualitativ hochwertige Fotos hinzufügen, so wie das im folgenden Beispiel.

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Du kannst Deine Bilder und Grafiken mit Canva selbst erstellen. Das Programm verfügt über zahlreiche Vorlagen für Blogs und E-Books.

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Such Dir eine Vorlage aus und füge dann neue Elemente, Symbole und Illustrationen hinzu. Du kannst auch Texte einfügen oder eigene Fotos hochladen.

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Wenn der Artikel alte Screenshots oder Bilder von veralteten Softwareprogrammen enthält, müssen diese auch ausgetauscht werden.

Tausche anschließend alle veralteten Keywords und Suchbegriffe aus.

Keywords überarbeiten oder neue hinzufügen

Keywords sind wichtig für die SEO. Du wirst zwar nicht immer für die besten Keywords in den Suchergebnissen platziert, dennoch müssen sie in Deinen Texten und Artikeln vorhanden sein.

Keywords zeigen, worum es in Deinem Artikel geht. Oftmals handelt es sich beim einem Keyword sogar um den Suchbegriff, den Nutzer bei Google eingeben, um Deinen Blogbeitrag zu finden.

Aus diesem Grund solltest Du Deine Keywords identifizieren und dann mehrmals im gesamten Artikel wiederholen.

Auf diese Weise gewinnst Du mehr Traffic und verbesserst Dein Ranking. Wahrscheinlich enthält der Artikel bereits ein Keyword, das vielleicht nur aktualisiert werden muss.

Für die Prüfung Deiner Keywords kannst Du den Keyword Explorer von Moz benutzen.

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Vielleicht ist Dein Keyword zu allgemein gehalten und kann nicht mehr mit anderen Blogs aus Deiner Branche mithalten.

Moz zeigt Dir, wie oft das Keyword pro Monat benutzt wird, den Schwierigkeitsgrad, die organische Klickrate (CTR) und Priorität.

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Du erhältst eine komplette SERP-Analyse und Keyword-Vorschläge, für die man einfacher platziert werden kann.

Du solltest auch immer aus alten Blogbeiträgen auf neue Artikel verweisen.

Auf andere Blogbeiträge verweisen

Ich verweise so oft wie möglich aus meinen Artikel auf andere Artikel, die ich geschrieben habe.

Hier ist ein Link, den ich in meinem Artikel “Blog Artikel veröffentlichen: Der ultimative Guide” gesetzt habe.

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Der Link verweist auf einen weiteren Artikel mit hilfreichen Informationen für den Leser und bietet eine optimale Gelegenheit, um meinen Traffic zu steigern.

Hier ist der Artikel, auf den verwiesen wird:

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In diesem Artikel geht es um Referral-Traffic.

Deine Leser werden Dir dankbar sein, wenn sie mit einem einzigen Klick mehr zu einem gewünschten Thema erfahren können.

Wenn Du einen Deiner alten Artikel löschen musst, musst Du eine 301-Weiterleitung zu einem neuen Artikel einrichten.

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Sorg dann dafür, dass alle Überschriften und Links SEO-freundlich sind.

SEO-Freundlichkeit

Die Überschrift Deines Artikels ist ein besonders wichtiger SEO-Faktor.

Wenn Du ein besseres Ranking erzielen willst, musst Du Dein Keyword in der Überschrift platzieren.

Wonach würde ein Leser, der an Deinem Inhalt interessiert ist, suchen? Finde es heraus und platziere den Suchbegriff dann in der Überschrift.

Du kannst auch die URL Deines Artikels verändern und das Keyword hinzufügen, damit Dein Artikel weiter oben in den Suchergebnissen platziert wird.

Wenn ich “how to rank higher” auf Google eingebe, macht die Suchmaschine diesen Vorschlag: “how to rank higher on google”

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Einer meiner Artikel erscheint für genau diesen Suchbegriff auf der ersten Seite der Suchergebnisse.

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Die URL lautet https://neilpatel.com/de/blog/die-schritt-fur-schritt-anleitung-so-verbesserst-du-deine-google-rankings-ohne-abstrafungen/

Da die Platzierung bereits gut ist, würde ich die URL nicht überarbeiten, denn sonst würde ich Backlinks verlieren, die auf den Beitrag verweisen. In diesem Fall müsste ist eine 301-Weiterleitung einrichten.

Das wäre also nicht nur schlecht für die DA meiner Seite, ich könnte mein Ranking auch an die Konkurrenz verlieren.

Da es schlecht für mein SEO wäre, nehme ich keine Veränderungen vor.

Als Nächstes lösche ich Spam-Kommentare, damit mein Artikel wieder relevant wird.

Spam-Kommentare löschen

Hast Du schon mal einen tollen Artikel gelesen und bist dann ganz unten auf haufenweise Spam-Kommentare gestoßen?

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Mir ist das schon oft passiert. Es gibt nichts schlimmeres als Spam-Kommentare, die potenziell schadhafte Links enthalten.

Spam-Kommentare müssen sofort gelöscht werden, weil sie Deiner Glaubwürdigkeit schaden können.

Ein guter und geordneter Kommentarbereich wirkt sich jedoch positiv auf den Ruf Deines Unternehmens und Deiner Marke aus.

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Es gibt Plug-ins, mit denen Du Veränderungen an Deiner Seite vornehmen kannst, damit Kommentare vor ihrer Veröffentlichung erst bestätigt werden müssen. Auf diese Weise kannst Du Spam entgegenwirken.

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Wenn der Artikel fertig überarbeitet ist, musst Du ihn erneut veröffentlichen und bewerben.

Artikel erneut veröffentlichen und bewerben

Überarbeitete Blogbeiträge sollten erneut auf Deiner Webseite veröffentlicht werden, denn diese Beiträge sehen wie frische, neue Artikel aus.

Anschließend musst Du den Beitrag teilen und bewerben, wie jeden anderen Beitrag auch.

Teile ihn erneut in den sozialen Medien. Dafür kannst Du das Plug-in Revive Old Post benutzen.

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Wenn Du Deinen Blogbeitrag in den sozialen Medien teilst, gewinnst Du neue Leser und baust Deine Reichweite aus.

Du solltest den überarbeiteten Artikel auch per E-Mail an Deine Kontaktliste schicken.

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Schickt den Lesern, die einen Kommentar geschrieben haben, eine Nachricht und teile ihnen mit, dass der Beitrag überarbeitet wurde.

Wenn ihnen der Artikel bereits beim ersten Mal gefallen hat, dann lesen sie sich bestimmt auch die neue Version durch.

Fazit

Du solltest alte Blogbeiträge regelmäßig überarbeiten, aktualisieren und aufräumen, damit sie stets relevant bleiben.

Auf diese Weise kannst Du mehr organischen Traffic gewinnen. Außerdem generierst Du mit alten Blogbeiträgen schneller Leads als mit einem neuen Artikel.

Alte Blogbeiträge können ganz einfach überarbeitet werden, die brauchen nur neue und interessante Informationen.

Finde zuerst heraus, welche Artikel überarbeitet werden müssen.

Jetzt kannst Du den Inhalt aktualisieren. Lösche veraltete Links und Informationen und füge neue Grafiken, Screenshots und Bilder hinzu.

Fotos minderwertiger Qualität sollten gelöscht oder ausgetauscht werden.

Füge neue Keywords hinzu und überarbeite die vorhandenen Keywords im Artikel, damit diese wieder relevant sind.

Überschriften und Links müssen SEO-freundlich gestaltet werden und Spam-Kommentare müssen sofort gelöscht werden.

Veröffentliche den überarbeiteten Blogbeitrag dann erneut auf Deiner Webseite und teile ihn in den sozialen Medien, so wie Du auch einen neuen Beitrag bewerben würdest.

Fertig!

Wie aktualisierst Du veraltete Artikel?

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