Personal Branding: In Nullkommanichts von 0 auf 100

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Kannst Du Dich noch an die Zeiten erinnern, in denen nur Großunternehmen und berühmte Persönlichkeiten eine persönliche Marke besaßen?

Schauspieler, Sänger, die 100 größten Unternehmen der Welt und Hochleistungssportler standen immer im Mittelpunkt.

Das ist heute anders.

Heutzutage kann fast jeder in jeder erdenklichen Branche zum ‘Thought Leader’ werden und Traffic (und Kunden) abgreifen, wenn er genügend Zeit und Mühe investiert.

Natürlich passiert das trotzdem nicht einfach so über Nacht.

Mit einer Google-Suche kannst Du sofort sehen, dass gewöhnliche Leute auf neue Tools zurückgreifen, um eine persönliche Marke aufzubauen, die Fans auf ihre Webseite und Social-Media-Profile schickt.

Du musst nur wissen, wie Du Deine Zeit am besten einteilst und auf welche Aspekte Du Dich als erstes konzentrieren solltest, um schnell Ergebnisse zu sehen.

Viele Strategien sind reine Zeitverschwendung.

Aber wenn Du Dich an die folgenden sieben erprobten Richtlinien hältst, wirst Du in Nullkommanichts zu einem gefragten Branchenexperten.

Schritt Nr. 1: Dein Spezialgebiet finden

Es gibt ein Sprichwort, das auch auf SEO-Traffic zutrifft, aber oft vergessen wird.

Such-Nachfragen kann man nicht erschaffen, man kann sie kann nur bekommen.

Du kannst niemanden dazu zwingen, nach einem bestimmten Keyword zu suchen. Entweder suchen Nutzer danach oder sind an einem anderen Thema interessiert.

Dein Job als SEO-Vermarkter ist es, diese Nachfrage zu erkennen und dann mit bereits gefragten SEO-Begriffen Traffic zu gewinnen.

Personal Branding funktioniert ähnlich.

Es bringt rein gar nichts, der beste CrossFit Mopszüchter der Welt zu sein, wenn keine Nachfrage für CrossFit Mopszüchter herrscht. (Gibt es so was überhaupt?!)

Die Auswahl Deiner Nische (Deines Spezialgebietes) ist besonders wichtig! Du willst nicht all Deine Zeit und Deine Mühe in eine Nische investieren, für die keine Nachfrage herrscht.

Das Online Marketing ist meine auserwählte Nische.

Aus gutem Grund!

Immer mehr Leute auf der ganzen Welt nutzen das Internet.

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Infolgedessen steigen die Ausgaben für Onlinewerbung stetig weiter an.

Die Online-Werbeumsätze sind allein im letzen Jahr um 19 % (von $ 27,5 auf $ 32,7 Milliarden) gestiegen. Wirf mal einen Blick auf die Zahlen der vergangenen zehn Jahre!

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Ich beschäftige mich jetzt bereits seit 10 Jahren mit SEO und Online Marketing.

Ich habe Unternehmen unterschiedlicher Größe dabei geholfen, ihre Umsätze wachsen zu lassen und jedes Unternehmen hat das gleiche Problem: Traffic!

Klar, schließlich kann man keine Produkte verkaufen, wenn man keine Kunden hat. Und man kann keine Online-Kunden gewinnen, wenn man keinen Traffic hat.

Die meisten Leute, die sich mit Online Marketing beschäftigen, sind an mehr Traffic interessiert.

Darum beschäftigen sich die meisten meiner Artikel genau mit diesem Thema.

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Und ich arbeite besonders gerne mit Unternehmern und Vermarktern zusammen. Es macht mir Spaß, anderen Leuten beim Ausbau ihrer Webseite zu helfen.

Darum gebe ich gerne kostenlose Ratschläge auf meiner Webseite (und all meinen anderen Seiten). Ich möchte anderen Leuten dabei helfen mit Online Marketing erfolgreich zu werden.

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Aber wo fängt man am besten an?

Das ist eine gute Frage, auf die es keine klare Antwort gibt.

Meiner Meinung nach solltest Du am besten hier anfangen:

Wähle ein Spezialgebiet aus, das Du besser beherrscht, als 90 % der Weltbevölkerung.

Warum solltest Du Dich auf ein bestimmtes Gebiet spezialisieren? Wahrscheinlich kennst Du Dich in mehreren Themengebieten aus, Du kannst aber nicht jedes Themengebiet beherrschen.

Du kannst nur dann eine persönliche Marke aufbauen, wenn Du zu einem anerkannten Experten in einem bestimmten Themengebiet wirst.

Und wenn Du kein Experte bist, dann nimmt jemand anderes Deinen Platz ein. Darum solltest Du nicht davor zurückschrecken, Dich für eine kleine und spezielle Nische zu entscheiden.

Das Themengebiet “Online Marketing” ist extrem umfangreich. Ich habe über 10 Jahre gebraucht, um mich als Experte zu etablieren.

Brian Dean hat sich hingegen für ein bestimmtes Spezialgebiet entschieden.

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Seine persönliche Marke ist perfekt positioniert. Er hat sich auf Backlinks und Rankings für die SEO spezialisiert.

Die Grafiken, das Design und die Testimonials seiner Webseite deuten alle darauf hin.

Es gibt jedoch noch eine weitere wichtige Zutat, wenn man eine persönliche Marke aufbauen will. Im nächsten Schritt geht es um Deinen Stil und Deinen Standpunkt zum auserwählten Thema.

Schritt Nr. 2: Deiner persönlichen Marke Persönlichkeit verleihen

Beim ersten Schritt (der Auswahl Deines Spezialgebietes) geht es um Deine Fähigkeiten und die Marktnachfrage.

Im zweiten Schritt geht es um Deine Persönlichkeit. Es geht um Deinen persönlichen Standpunkt, um Deinen ‘Ton’, mit dem Du Dich vom Rest der Leute, die sich mit demselben Thema beschäftigen, abheben willst.

Ich möchte als sympathisch und bodenständig wahrgenommen werden.

Darum greife ich in meinen Artikeln gerne auf Umgangssprache zurück. Wenn es um ein technisches Themengebiet geht, möchte ich Dir dabei helfen, das Thema besser zu verstehen.

Ein tolles Beispiel dafür ist Ramit Sethi von I Will Teach You To Be Rich.

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Sein Spezialgebiet ist “Persönliche Finanzen”, ein Gebiet, in dem man sich vor Scharlatanen in Acht nehmen muss.

Aus diesem Grund greift auch Ramit auf Umgangssprache zurück, um seinen Lesern zu zeigen, dass er ehrlich und vertrauenswürdig ist.

Ich persönlich liebe seinen letzten Artikel, im dem es um Avocadotoast geht. Er entlarvt einen schrecklichen “Ratschlag” von einem anderen Finanzberater.

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Ash Ambridge von The Middle Finger Project greift auch auf Umgangssprache zurück, um Aufmerksamkeit zu erregen.

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Dieser Ansatz schreckt viele Leute ab, kann Dir aber auch ein paar treue Fans einbringen, die politisch korrekte und formelle Artikel einfach satt haben.

Eine lustige Seite auf Ashs Webseite vergleicht ihr neues ‘Ich’ mit ihrer früheren, eher “zugeknöpften” Persönlichkeit.

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Jetzt vergleiche diesen Ansatz mal mit einer anderen Spezialistin, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigt, aber einen ganz anderen persönlichen Stil hat: Marie Forleo.

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Beide beschäftigen sich mit demselben Thema, aber Maries Persönlichkeit (und damit auch ihr Design und andere grafische Elemente) ist das genaue Gegenteil von Ash.

Ash ist nicht immer jugendfrei, Marie hingegen schon.

Was Du sagst ist wichtig, ja. Aber wie Du es sagst ist genau so wichtig.

Schritt Nr. 3: Deine Markenidentität kreieren

Ist Dir bisher etwas aufgefallen?

Gibt es eine Gemeinsamkeit zwischen mir, Ramit, Ash und Marie?

Wirf einen Blick auf unsere Webseiten. Was fällt Dir auf?

Unser Design ist tadellos.

Wir alle haben ein einzigartiges Webdesign, nutzen perfekte Fotos und unsere Logos sind auf einen Blick identifizierbar.

Warum haben wir so viel Mühe in das Aussehen unserer Webseiten gesteckt?

Laut einer akademischen Studie, wird der erste Eindruck in 94 % der Fälle vom Design beeinflusst und Entscheidungen werden in nur 50 Millisekunden getroffen.

Wenn Du Deine persönliche Marke ins Leben rufen willst, musst Du Dich dementsprechend geben und auftreten.

Ein tadelloses Design hat einen weiteren Vorteil.

Das einheitliche Design hat Wiedererkennungswert. Das gilt für alle Onlinemedien, die eigene Webseite und Beiträge auf Entreprenuer.com oder Facebook und Twitter.

Als erstes brauchst Du ein Logo. Hier sind meine Lieblingsprogramme, mit denen Du Dein eigenes Logo erstellen kannst:

99designs sammelt Design-Beispiele von Designern aus der ganzen Welt. Du kannst ein Budget festlegen, Deine Idee erklären und Dich dann zurücklehnen und Dir Vorschläge von unterschiedlichen Designern zuschicken lassen.

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Dann kannst Du die besten Vorschläge raussuchen, dem auserwählten Designer Dein Feedback schicken, um eventuelle Veränderungen vorzunehmen, und dem Rest eine Absage schicken.

Und wenn Dir keiner der Vorschläge gefällt, musst Du auch nichts zahlen!

In diesem Fall kannst Du von der 100 % Geld-Zurück-Garantie Gebrauch machen und Dein Geld zurückverlangen.

Eine weitere, günstigere Option ist LogoNerds. Perfekt fürs kleine Budget. Logos gibt’s hier schon ab $ 29!

Du kannst mit LogoNerds auch ein paar Ideen sammeln und die erstellten Vorschläge dann erfahrenen Designern zeigen, damit die ein Logo ganz nach Deinen Wünschen erstellen können.

Wenn Du tiefer in die Tasche greifen kannst, findest Du tolle Designer auf Dribbble.

Viele tolle Designer nutzen Dribbble, um ihre Arbeit und ihre neusten Projekte zu zeigen. So kannst Du Dir einen Eindruck von ihrem persönlichen Stil verschaffen.

Viele Designer teilen Markenkonzepte oder Logo-Ideen, so wie diese Markenelemente von Steve Wolf, damit Du Dir einen guten Eindruck verschaffen kannst.

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Ein professionelles Design hebt “echte” Designer vom Rest ab.

Du kannst klein Anfangen, mit einem Logo, um eine persönliche Beziehung zu Deinem Designer aufzubauen. Dieser Designer ist später mal Gold wert, wenn es um das Design einer kompletten Webseite geht.

Schritt Nr. 4: Deine eigene Webseite erstellen und neu gestalten

Es ist so:

Der Markt ist gesättigt.

Du kennst die Statistiken bestimmt. Zum Beispiel die Statistik, die besagt, dass jeden Tag zwei Millionen neue Blog-Beiträge veröffentlicht werden.

Und diese Statistik ist schon mehrere Jahre alt. Wie viele Beiträge werden jetzt pro Tag wohl veröffentlicht? Wahrscheinlich drei oder vier Millionen.

Dein Artikel muss also nicht nur besonders gut sein, Du musst auch regelmäßig (mehrmals pro Woche) neue Inhalte veröffentlichen.

Wenn Du regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst, kannst Du eine Verbindung zu Deinem Thema aufbauen.

Ich zeige Dir jetzt, was ich damit meine.

Such mal auf Google nach “Neil Patel Marketing”. Was siehst Du?

Meine Artikel sind überall, sogar auf Entrepreneur.com und Inc.

Diese Webseiten sind so bekannt und beliebt, dass sie oft ganz oben in den Suchergebnissen erscheinen. Du arbeitest hart, um als Experte in Deinem Spezialgebiet anerkennt zu werden, aber wenn die Leute auf Google nach Dir suchen landen sie auf einer anderen Webseite, nicht auf Deiner eigenen.

Frustrierend, oder?!

Darum ist es so wichtig seine eigene Webseite zu haben und diese bekannt zu machen. Es hilft Dir dabei eine persönliche Marke aufzubauen.

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Verstanden? Fast jedes Suchergebnis auf der ersten Seite verweist auf meine eigene Webseite.

Wenn ein Nutzer mehr über mich erfahren will, kann er einfach meine Webseite besuchen.

Und aus diesem Grund kann ich jeden Monat so viele Nutzer in Leads und potenzielle Kunden verwandeln.

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Meine Inhalte und meine Social-Media-Strategie sind der Hauptgrund für das Top-Ranking meiner Webseite. Das erkläre ich jetzt noch genauer.

Schritt Nr. 5: Eine Strategie für Deine Inhalte und die sozialen Medien entwickeln

Content Marketing “kostet 62 % weniger als traditionelle Marketingstrategien und gewinnt drei Mal so viele Leads.”

Mehr muss man dazu wirklich nicht sagen!

Wirf noch mal einen Blick auf das SERP-Beispiel aus dem letzten Schritt.

Meine Webseite nimmt die Top-Suchergebnisse ein, weil ich seit Jahren tolle Inhalte veröffentliche.

Es gibt kein Wundermittel. Alles harte Arbeit.

Ich persönlich bin der Meinung, dass lange und ausführliche Artikel am besten funktionieren, wenn man neue Leads gewinnen und gut positioniert werden will. Einige meiner Artikel haben über 10.000 Wörter, mit Inhaltsangabe und allem drum und dran!

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Und diese Artikel werden gerne in den sozialen Medien geteilt!

Meine Leser lieben ausführliche Inhalte (meine Kennzahlen sind der Beweis) und darum schreibe ich auch weiterhin lange Artikel.

Das Gleiche gilt für meine Anleitungen für Fortgeschrittene. Die sind nicht nur ausführlich, sie sehen auch noch toll aus (und das war nicht billig).

Du musst herausfinden, welche Inhalte bei Deinen Lesern besonders gut ankommen.

MarketingProfs ist eine große Webseite für Marketingexperten. Die Inhalte dieser Webseite entscheiden sich aber sehr stark von meinen eigenen Inhalten.

MarketingProfs konzentriert sich eher auf Seminare, Webinare und andere Daten, weniger auf ausführliche Anleitungen. Es gibt also keine perfekte Antwort auf die Frage nach den “richtigen” Inhalten.

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Deine Content-Strategie muss auch auf Deine sozialen Netzwerke übergreifen.

Denk aber immer daran: Du musst nicht auf jeder Plattform vertreten sein.

Wenn Du auf zu vielen sozialen Plattformen gleichzeitig tätig bist (und aus diesem Grund nicht regelmäßig neue Inhalte teilen kannst), ist das fast noch schlimmer als wenn Du auf keiner einzigen Plattform vertreten bist.

Auch hier solltest Du einen Blick auf Deine Zielgruppe werfen. Wo hält sich Deine Zielgruppe am liebsten auf?

Hier sind die größten sozialen Netzwerke anhand ihrer Nutzerzahlen.

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Es kommt ganz auf Dein Produkt oder Deine Dienstleistung an. Wenn Du ein Hochzeitsplaner bist, ist Twitter wahrscheinlich nicht die richtige Wahl. In diesem Fall wären visuelle Plattformen wie Pinterest oder Instagram genau das Richtige!

Schritt Nr. 6: Gastbeiträge, um Deine Marke zu bewerben

Ganz am Anfang kennt Dich niemand.

Das ist aber nicht weiter schlimm! Du solltest Dir dessen nur bewusst sein. Das ist wichtig.

Wenn Du Deine tollen Inhalte ausschließlich auf Deiner eigenen Webseite veröffentlichst, verschwendest Du wertvolle Zeit.

Du solltest Deine Inhalte zunächst auf anderen Webseiten veröffentlichen.

Diese Seiten verfügen bereits über Traffic und Leser. Wenn Du regelmäßig neue Inhalte auf Seiten wie Forbes platzieren kannst, wirst Du zu einer bekannten Branchenpersönlichkeit.

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Anschließend kannst Du Deinen “Ruhm” nutzen, um neue Leser auf Deine eigene Webseite zu locken, wenn sie an mehr Informationen interessiert sind.

Meistens kannst Du eine kurze Biografie und einen Titel auf diesen Webseiten veröffentlichen.

Du musst nicht auf so einen öden Titel wie “Gründer eines Unternehmens, von dem eh noch nie einer was gehört hat” zurückgreifen. Du kannst Deine persönliche Marke bewerben. Erwähne Dein Spezialgebiet und lass Deine Persönlichkeit durchscheinen.

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Schritt Nr. 7: Einen Mentor finden

Keiner kann es im Alleingang schaffen.

Jeder braucht irgendwann mal Hilfe.

Es ist eine große Herausforderung und viel Arbeit, wenn man zum Experten in einem bestimmten Spezialgebiet werden will.

Und vielleicht musst Du früher oder später von bereits bekannten Persönlichkeiten als Experte anerkannt werden, damit auch Du die Spitze erklimmen kannst.

Sogar Tiger Woods, dem erfolgreichsten Golfspieler aller Zeiten, stand während seiner gesamten Karriere ein Swing-Coach zur Seite.

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Das sollte Dir zu denken geben.

Tiger Woods kann jedem etwas vor machen. Dennoch verlässt er sich auf eine helfende Hand, um am Ball zu bleiben.

80 % der befragten CEOs einer Studie sagen, dass ihnen zu Beginn ihrer Karriere ein Mentor zur Seite stand.

Und fast jeder erfolgreiche Unternehmer, den ich kenne, konnte auf dem Weg zum Experten auf die Hilfe eines Mentors zählen.

Ramit Sethi hat seinen Erfolg größtenteils Jay Abraham zu verdanken.

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Ramit hat Jay $ 25.000 gezahlt und ein ganzes Jahr in L.A. verbracht (auf eigene Kosten), um jeden Monat eine Stunde Zeit mit Jay zu verbringen.

Ramit sagt, dass Jay ihm während dieser Zeit unter die Arme gegriffen hat, und sein Unternehmen von $ 100.000 pro Monat zur doppelten Größe hat anwachsen lassen.

Auch Startup-Angels und Accelerator-Unternehmen wie 500 Startups weisen jedem ihrer Unternehmen einen Mentor zu, mit dem sie sich regelmäßig austauschen können, um ihre Ziele zu erreichen.

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Fazit

Man wird nicht über Nacht zu einem anerkannten Branchenexperten.

Man muss viel Zeit opfern und Arbeit reinstecken, um die Spitze zu erklimmen.

Der ROI ist aber besonders gut.

Das dauert natürlich seine Zeit. Du musst viel Zeit, Geld und Arbeit in Deine persönliche Marke stecken, um Dich von der Masse anzuheben.

Du musst an einem makellosen Erscheinungsbild arbeiten, regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen und stetig neue Kontakte knüpfen.

Wenn Du einen Mentor findest, kannst Du typische Anfängerfehler vermeiden.

Es ist aber durchaus möglich ein anerkannter Branchenexperte zu werden — wenn man vor ein bisschen harter Arbeit nicht zurückschreckt.

Hast Du einen tollen Tipp fürs Personal Branding, um sich von der breiten Masse abzuheben?

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Neil Patel

source: https://neilpatel.com/de/blog/personal-branding/