6 Programme für die Keyword-Recherche, ist alles, was Du brauchst

necessary keyword research tools

Die Keyword-Recherche ist Kunst und Wissenschaft zugleich, darum gehört sie zu meinen Lieblingsthemen.

Es gibt so viele verschiedene Faktoren, die dabei eine Rolle spielen.

Du kannst nicht einfach so für das beste Keyword in Deiner Branche platziert werden.

Sicher, das Suchvolumen ist zwar wichtig, denn Du willst ja von möglichst vielen potenziellen Kunden gefunden werden, trotzdem gibt es ein paar Probleme mit besonders beliebten Keywords.

Zum einen musst Du gegen die größten und bekanntesten Unternehmen antreten.

Das heißt auch, dass Deine Chancen für ein gutes Ranking relativ schlecht stehen und dass es Jahre dauern könnte, bis Du erste gute Ergebnisse erzielst.

Die meisten Leute wollen natürlich nicht so lange warten.

Ich jedenfalls nicht. Dafür bin ich einfach zu ungeduldig.

Ich möchte sofort Ergebnisse sehen.

Ich möchte sicherstellen, dass sich all die Zeit und Mühe, die ich in eine Strategie stecke, irgendwann auch auszahlt.

Und das bringt uns zum zweiten Problem mit der Keyword-Recherche.

Oftmals zielen Unternehmen auf eher vage Suchbegriffe wie zum Beispiel “Content Marketing” ab.

Das Keyword bringt zwar ne Menge Traffic, jedoch nicht unbedingt viele Kunden.

Die meisten Nutzer, die diesen Suchbegriff eingeben, wollen einen Blogbeitrag lesen oder suchen nach Informationen.

Ist nicht weiter schlimm, denn sie können sich ja für Deinen Newsletter anmelden oder einen Lead-Magneten herunterladen.

Die Ergebnisse, auf die Du es eigentlich abgesehen hast, werden jedoch auf sich warten lassen.

Und wie kann man dieses Problem lösen?

Wie findet man die perfekten Keywords und steigert gleichzeitig seinen Umsatz?

Hier sind meine Lieblingsprogramme für die Keyword-Recherche.

1. Google Ads

Dir kommt es jetzt vielleicht komisch vor, dass meine Liste mit Google Ads beginnt.

Ist das nicht eigentlich ein Werbeprogramm?

Ja, das stimmt.

Es verfügt aber auch über ein paar tolle Funktionen, mit denen man in sekundenschnelle profitable Keywords finden kann.

Fangen wir am besten mit dem Google Keyword-Planer an, denn den kennst Du bestimmt schon.

Mit diesem Programm kannst Du Informationen zum Suchvolumen und der Leistung verschiedener Keywords finden.

Dafür benutze ich es aber nicht.

Warum nicht?

Weil die Daten leider nicht verlässlich sind.

Ich benutze das Programm für etwas anderes.

Ich benutze es für die Wettbewerbsanalyse. Dafür gebe ich einfach eine URL oder eine Landingpage ein und finde sofort heraus, welche Keywords mein Mitbewerber benutzt.

Gib einfach mal die Webseite eines Deiner Mitbewerber indie Suchbox ein.

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Der Google Keyword-Planer macht Dir jetzt neue Keyword-Vorschläge.

Du kannst diese neuen Keywords jetzt erstmal speichern und später erneut darauf zurückkommen.

Oder Du kannst sofort Feedback erhalten, indem Du sie in Google Ads überträgst.

Darum finde ich dieses Programm so super. Ich kann die Keywords sofort in Anzeigengruppen einteilen.

Du kannst die Ergebnisse überfliegen, die besten raussuchen und dann rechts auf den kleinen blauen Pfeil klicken.

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Jetzt werden diese Begriffe sofort in Dein Google-Ads-Konto übertragen.

Die Keyword-Recherche mit Google Ads hat noch zwei weitere Vorteile.

Zum einen kannst Du profitable Keywords schneller identifizieren. Das sind die Keywords, die nicht nur viel Traffic auf Deine Webseite schicken, dieser Traffic konvertiert auch mit höher Wahrscheinlichkeit.

Zum anderen kannst Du profitable Keywords finden, auf die Du von allein nie gekommen wärst.

Das geht so.

Du musst auf Keywords bieten, zahlst aber für Suchbegriffe.

Da gibt es einen großen Unterschied. Hier ist ein Bild, um das Ganze zu verdeutlichen:

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Jetzt noch mal Schritt für Schritt.

1. Hinzugefügt / Ausgeschlossen: In dieser Spalte kannst Du sehen, welche Suchbegriffe der Kampagne bereits hinzugefügt oder ausgeschlossen wurden (oder nichts von beidem).

Warum ist das wichtig?

Der erste Suchbegriff lautet “WordPress Themes für Designer”. Dieser Suchbegriff ist der Kampagne noch nicht hinzugefügt worden.

Ich bezahle bereits für dieses Suchbegriff, habe in aber noch nicht in meine Kampagne aufgenommen!

Der Grund dafür sind die Keyword-Optionen. Bei einem Keyword, dass als “Weitgehend passend” festgelegt wurde, wird die Anzeige auch bei relevanten Varianten ausgespielt.

Der Begriff bringt mir zwar Klicks und Besucher ein, allerdings verfüge ich nicht über eine Anzeige oder eine Landingpage.

Das erklärt die weitgehend schlechten Ergebnisse.

2. Impressions: Ich bin kein großer Fan dieser Kennzahl.

Sie schmeichelt Deinem Ego, indem sie Dir zeigt, wie viele Nutzer Deine Anzeige sehen.

Das allein hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf Deinen Umsatz, darum ist diese Kennzahl nicht aussagekräftig, die kann aber durchaus hilfreich für die Keywordrecherche sein.

Unser Suchbegriff hat besonders viele Impressionen, also sind die Nutzer sehr interessiert!

Nicht so schnell. Wirf mal einen Blick auf die nächste Kennzahl.

3. CTR: Die Klickrate ist ein guter Indikator für die Leistung des Suchbegriffes.

Hier kannst Du erkennen, wie viele Leute Deine Anzeige gesehen und wie viele wirklich auf die Anzeige geklickt haben.

Die Klickrate des Suchbegriffes fällt sehr niedrig aus.

Das liegt wohl daran, weil ich den Begriff noch nicht benutze. Ich bin einfach nie drauf gekommen, darum habe ich keine Anzeige, die speziell auf diesen Begriff ausgerichtet ist.

Hast Du verstanden, wie es funktioniert?

Du musst zwar ein bisschen mehr Geld ausgeben, aber nicht zu viel.

Es geht bei dieser Übung nicht um die Lead- oder Kundengewinnung.

Es geht darum, möglichst viele neue Keywords zu finden, um anschließend die besten von den Schlechten zu trennen.

2. Google Analytics

Da Du im ersten Schritt Geld ausgeben musstest, möchte ich Dir mit dem zweiten Schritt jetzt helfen, ein bisschen Geld zu sparen.

Google Analytics verfügt über ein paar tolle Funktionen.

Von einigen hast Du bestimmt noch nie gehört.

Die meisten Leute gehen sofort zum Traffic und zu den Conversions über.

Wir wollen uns jetzt aber mit der Google Search Console (früher als Webmaster Tools bekannt) beschäftigen.

Du musst Dich für beide Programme abmelden und dann miteinander verknüpfen. Anschließend werden die Daten der “Suchanfragen” direkt in Google Analytics angezeigt.

Klick dafür unter “Akquisition” auf “Search Console” und dann auf “Suchanfragen”.

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Jetzt siehst Du die Suchbegriffe, die von den Besuchern, die Deine Webseite finden, eingegeben werden.

Das ist aber nicht meine Lieblingsfunktion in Google Analytics.

Ich möchte wissen, wonach die Besucher auf meiner Webseite suchen.

Die meisten Blogs verfügen über eine interne Suchfunktion. Meine ist in der Seitenleiste zu finden.

Diese Suchfunktion wird benutzt, weil Nutzer die gewünschten Inhalte schneller finden wollen.

Hier findest Du die Themen, an denen Deine Besucher wirklich interessiert sind, die aber aus irgendeinem Grund nur schwer zu finden sind.

Google Analytics sagt Dir, wonach Deine Besucher suchen, damit Du ihnen helfen kannst.

Du musst die Funktion freischalten und dann einen Blick auf das “Verhalten” Deiner Nutzer werfen.

Klick auf “Site Search” und dann auf “Suchbegriffe”.

Hier findest Du eine Liste mit Suchbegriffen der Suchanfragen, die auf Deiner Webseite stattfinden. Google Analytics zeigt sogar an, wie oft der jeweilige Begriff eingegeben wurde.

Das ist super, weil Du so herausfindest, woran Deine Kunden interessiert sind und ihnen dann dabei helfen kannst, die gewünschten Inhalte schneller zu finden.

Ziemlich cool, oder?

Es gibt noch einen weiteren Bericht, den ich auch ganz gerne benutze.

Klick unter “Zielgruppe” auf “Interessen” und dann auf “Kategorien gemeinsamer Interessen”.

In diesem Bericht steht, welche Interessen die Besucher Deiner Webseite teilen.

Das verschafft Dir völlig neue Einblicke in Deine Zielgruppe.

Nehmen wir einfach mal an, Du führst ein Hotel.

Wahrscheinlich verfügst Du in diesem Fall über verschiedene Kundensegmente, zum Beispiel Familien, Alleinstehende und abenteuerlustige Alleinreisende.

Welche Zielgruppe sollst Du zuerst ansprechen? Für wen solltest Du Inhalte erstellen?

Mit den Kategorien gemeinsamer Interessen kannst Du das herausfinden. Du kannst in Erfahrung bringen, ob Deine Besucher an einem Familienurlaub oder an einem Segelausflug interessiert sind.

3. Google Trends

Ich möchte Dir jetzt noch ein kostenloses Programm von Google zeigen, bevor ich zu den Programmen übergehe, die kostenpflichtig sind.

Die meisten Keyword-Programme greifen auf historische Daten zurück.

Diese Daten sind oft veraltet, viele sogar bereits seit Monaten oder Jahren.

Diese Programme nutzen diese Daten, um vorherzusagen, welche Keywords immer beliebt sind.

Das hat jedoch zwei entscheidende Nachteile.

Zum einen lässt das Verhalten der Nutzer keine zuverlässigen Rückschlüsse auf die Zukunft zu. Ein gutes Beispiel dafür ist der Suchbegriff “Filme auf DVD”.

Die meisten Programme sagen, dass noch immer Nachfrage besteht, aber traust Du dieser Aussage? Ich jeden falls nicht.

Zum anderen sind ‘etablierte’ Suchbegriffe sehr hart umkämpft, es ist sehr schwer, für diese Begriffe platziert zu werden.

Das würde wahrscheinlich Wochen oder eher sogar Monate dauern.

Darum ist Google Trends so hilfreich.

Hier findest Du aktuelle Trendthemen, um sofort auf den Zug aufzuspringen.

Das ist wie beim Surfen. Du wartest auf die perfekte Welle und lässt Dich dann von ihr treiben.

Du kannst anderen mit dieser Technik immer einen Schritt voraus sein.

Hier ist ein tolles Beispiel:

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Vor fünf Jahren gab es den Begriff “Influencer Marketing” noch gar nicht. Er war noch völlig unbekannt.

Schau Dir die rasante Entwicklung an.

Dabei kommt es auch immer aufs richtige Timing an.

Die Emmy Awards werden einmal pro Jahr vergeben.

Die übrigen elf Monate des Jahres interessiert sich niemand für diese Auszeichnung.

Auf Google Trends ist jedoch zu erkennen, dass das Interesse an den Emmys bereits Wochen vor der Preisverleihung steigt.

Du kannst diese Erkenntnis jetzt nutzen, um Deine Inhalte, Werbeanzeigen und Kampagnen perfekt auf diese Zeit abzustimmen.

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Trendthemen sind fast immer neu, das heißt, dass Du mit weniger Konkurrenz zu kämpfen hast, wenn Du Dir einen guten Plan zurechtlegst.

Wenn der Trend jedoch seinen natürlichen Lauf genommen hat, sinkt der Traffic wieder. Das ist der Nachteil.

Du solltest Dich also nicht einzig und allein auf diese Strategie zur Keyword-Recherche verlassen.

Du kannst sie jedoch nutzen, um kurzfristige Trends auszunutzen, während Du auf den langfristigen Erfolg wartest.

4. Der Keyword Explorer von Moz

Das Keyword-Volumen ist, wie bereits erwähnt, nicht das einzig wichtige Kriterium.

Der Wettbewerb spielt auch eine wichtige Rolle. Wenn der Markt zu hart umkämpft ist, könnte eine gute Platzierung jahrelang auf sich warten lassen.

Das lässt sich jedoch mit einem Trick umgehen.

Dazu gehört oft die zeitaufwändige Recherche von Linkprofilen, um herauszufinden, wie die Mitbewerber ausgestochen werden können.

Zum Glück gibt es ein paar Programme, mit denen man diese Prozess beschleunigen kann.

Moz verfügt über ein dieser Programme, den Keyword Explorer.

Gib einfach ein paar Suchbegriffe ein, um Informationen über das Suchvolumen und den Wettbewerb zu erhalten.

Du bekommst sogar Angaben zum Schwierigkeitsgrad und eine Einschätzung der Erfolgsaussichten.

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Auf diese Weise kannst Du vielversprechende Möglichkeiten schneller herausfiltern.

Du kannst die Informationen nutzen, um die Keywords mit dem besten Potenzial auf Erfolg zu ermitteln.

Das Programm macht Dir sogar neue Keyword-Vorschläge, die Du dann auch in Deine Werbekampagne aufnehmen kannst.

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Jetzt kannst Du die Daten zum Volumen, Schwierigkeitsgrad, Erfolgsaussichten und Priorität aller Keywords in eine Liste aufnehmen und miteinander vergleichen.

Du kannst die potenziellen Kosten und Erfolgsaussichten unterschiedlicher Kampagnen im Vorfeld überprüfen.

Du suchst Dir also ein Keyword aus.

Jetzt kannst Du das Programm benutzen, um Webseiten zu finden, die bereits für dieses Keyword platziert werden.

Hier ist das Ergebnis für den Suchbegriff “SEO-Tipps”:

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Dir wird nicht nur die Webseite und der Artikel angezeigt, Du kannst sogar auf verschiedene Daten zugreifen.

Du kannst das Programm benutzen, um eine Wettbewerbsanalyse durchzuführen, ohne manuell Daten aus verschiedenen Quellen sammeln zu müssen.

5. SEMrush

SEMrush ist für vor allem für seine Werbedaten bekannt, das Programm eignet sich jedoch auch hervorragend für die Keyword-Recherche.

Du willst nicht nur beliebte Keywords finden, sie müssen auch profitabel sein, darum schaltest Du letztendlich ja Werbung.

SEMrush teilt profitable Keywords unterschiedlichen Kategorien zu.

Einige dieser Daten überschneiden sich, z. B. Volumen oder Wettbewerb.

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Ich finde das Programm aber aus einem anderen Grund so toll.

Schau mal:

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SEMrush zeigt, auf welche Keywords mein Mitbewerber bietet.

Aber nicht nur das. Es zeigt sogar die Anzeigen für des jeweilige Keyword.

Warum ist das hilfreich?

Weil die Durchklickrate der Suchergebnisseiten (SERP) eine immer wichtigere Rolle spielt.

Du betreibst Keyword-Recherche, weil Du für ein bestimmten Keyword platziert werden willst, denn nur so kannst Du neue Besucher für Deine Webseite gewinnen.

Jetzt kannst Du die Titel Deiner eigenen Anzeigen überarbeiten, indem Du die gefundenen Anzeigen benutzt, um Ideen zu klauen, damit Du selbst mehr Klicks bekommst.

Du musst also nicht mehr ganz oben platziert werden.

Wenn Deine Anzeige besonders gut formuliert ist, bringst Du trotz einer Platzierung weiter unten trotzdem die meisten Besucher auf Deine Seite.

Dafür musst Du Dir nur ein Beispiel an den erfolgreichsten Werbeanzeigen Deiner Branche nehmen.

6. WordStream

Die letzten beiden Programme sind super, aber leider sind die kostenpflichtig.

Sie kosten um die 50 bis 100 Euro pro Monat.

Die Keyword-Recherche muss regelmäßig durchgeführt werden, man ist also nie wirklich ‘fertig’.

100 Euro pro Monat x 12 Monate sind schon eine stattliche Summe für ein Software-Programm.

WordStream ist eine kostenlose Alternative.

Das Unternehmen hat ein neues kostenloses Programm für die Keyword-Recherche herausgebracht, das über ähnliche Funktionen verfügt.

Du kannst die URL, die Branche und den Standort eines Mitbewerbers eingeben.

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Der Standort ist wichtig, weil die Ergebnisse je nach Standort abweichen können.

Das Keyword-Volumen und die Konkurrenz fallen in England ganz anders aus, als in den USA.

WordStream zeigt die beliebtesten Keywords und deren Suchvolumen an.

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Noch besser ist jedoch die Einschätzung zum potenziellen Erfolg des Suchbegriffes.

Nehmen wir einfach mal an, Du würdest das Programm benutzen, um nach Langform-Keywords zu suchen.

Mit einem Blick auf den Opportunity Score kannst Du sofort erkennen, welche Keywords das höchste Potenzial haben.

Free Keyword Tool WordStream

Du kannst also auf die Excel- oder Google-Tabelle verzichten und musst die Daten nicht mehr manuell miteinander vergleichen.

Jetzt hast Du mehr Zeit, die Du wiederum in Deine Inhalte und Werbekampagnen stecken kannst, weil die Keyword-Recherche schneller von der Hand geht.

Fazit

Die Keyword-Recherche ist ein sich ständig wiederholender Prozess.

Leider ist sie auch sehr zeitaufwendig.

Früher musst man diese Daten mühevoll per Hand zusammentragen.

In diesem Fall würde man jeden Tag mehrere Stunden mit der Keyword-Recherche verbringen müssen. Dann müsste man alle Daten in Excel zusammentragen und eine Pivot-Tabelle erstellen.

Ich habe das früher den ganzen Tag lang für die Kunden meines ersten Unternehmen gemacht.

Jetzt kann man dieselbe Aufgabe innerhalb weniger Minuten erledigen.

Mit den sechs Programmen, die ich in diesem Artikel vorgestellt habe, kannst Du beliebte Keywords und Suchbegriffe finden. Du kannst neue gewinnversprechende Keywords schneller finden und sofort ausnutzen.

Noch besser, Du kannst profitable Keywords finden, die Besucher in zahlende Kunden verwandeln.

Das ist letztendlich Dein Ziel, oder?

Konzentriere Dich also nicht ausschließlich auf die “SEO”, um Deine Ranking zu verbessern und mehr Traffic zu gewinnen. Traffic und Links sind zwar wichtig, aber nicht der einzig ausschlaggebende Faktor für mehr Umsatz.

Alles andere ist reine Ablenkung.

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