LinkedIn-Werbung ist keine Zeitverschwendung mehr. Warum, das erkläre ich in diesem Artikel

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LinkedIn-Werbung war früher reine Zeitverschwendung.

Mit Plattformen wie <a href=“https://neilpatel.com/de/blog/23-social-media-tools-die-experten-verwenden-um-ihr-marketing-zu-optimieren/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Twitter oder Facebook</a> konnte das Netzwerk einfach nicht mithalten.

LinkedIn fehlte es einfach an den nötigen Funktionen, die die Werbeplattform seiner Konkurrenten so wirksam machen.

Man konnte seine Werbeanzeigen zum Beispiel nicht auf bestimmte Zielgruppen ausrichten.

Darüber hinaus gab es keinen Qualitätsindex, damit die Werbeanzeigen relevant bleiben. Man konnte lediglich eine allgemeine Werbeanzeige schalten und musste dann auf das Beste hoffen.

Man hat dann dieselbe Anzeige monatelang laufen lassen, haufenweise Geld verloren und hatte keine Ahnung, warum die gewünschten Ergebnisse nicht erzielt werden konnten.

In den letzten paar Monaten hat sich bei LinkedIn jedoch ne Menge getan.

Jetzt gibt es neue Funktionen, mit denen man Zielgruppen erstellen kann, um seine Anzeigen besser auszurichten.

Darüber hinaus kann man die Leistungen seiner Werbeanzeigen verfolgen und messen.

Eine Studie von HubSpot aus dem Jahr 2012 zeigte, dass LinkedIn <a href=“https://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/30030/linkedin-277-more-effective-for-lead-generation-than-facebook-twitter-new-data.aspx“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>das beste soziale Netzwerk ist, um Leads zu generieren</a>.

<img class=“wp-image-37158″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/hubspot-report-linkedin.png“ alt=“hubspot report linkedin“ />

Früher waren Werbeanzeigen auf LinkedIn reine Zeitverschwendung.

Mittlerweile sollten sie jedoch zum Arsenal aller B2B-Vermarkter dazugehören.

In diesem Artikel erkläre ich, warum LinkedIn-Werbung früher mal Zeitverschwendung war und gehe dann darauf ein, welche Verbesserungen vorgenommen wurden, damit Werbetreibende auf LinkedIn jetzt noch mehr Traffic gewinnen und bessere B2B-Leads sammeln können.

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<h2><strong>Warum LinkedIn-Werbung früher reine Zeitverschwendung war</strong></h2>
Facebook dominiert den Werbemarkt und hält einen Marktanteil von <a href=“https://blog.adstage.io/2017/05/19/social-media-advertising-stats/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>65 Prozent</a>.

Und das aus einem guten Grund.

Man kann eine riesige Zielgruppe erreichen und Facebook verfügt über die beste Werbeplattform.

Tolle Funktionen, wie die lasergenaue Zielgruppenausrichtung und die ausführlichen Erfolgsberichte, machen Deine Kampagnen zu einem idealen Marketing-Tool.

Aufgrund dieser tollen Funktionen kann man für weniger Geld mehr Leads gewinnen und mehr Produkte verkaufen.

LinkedIn verfügte bis vor kurzem noch nicht über solche Funktionen. Hier ist eine kleine Übersicht:

<strong>Funktion Nr. </strong><strong>1: Die genaue Zielgruppenausrichtung</strong>

Mit Facebook kannst Du lasergenaue Werbeanzeigen und personalisierte Kampagnen schalten.

Du kannst individualisierte Anzeigen für unterschiedliche Zielgruppen in <a href=“https://neilpatel.com/de/blog/facebook-anzeigen-unprofitabel-loesung/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>jeder Phase des Verkaufstrichters anlegen</a>.

Du kannst Deine Anzeigen anhand bestimmter Kriterien, z. B. Einkommen, ausrichten.

Den <a href=“https://www.facebook.com/business/a/custom-audiences“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Möglichkeiten der Zielgruppenausrichtung</a> sind keine Grenzen gesetzt.

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Auf Facebook kannst Du sogar Nutzer ansprechen, die bestimmte Seiten Deiner Webseite besucht haben. Du kannst Nutzer, die mit Deinen Beiträgen auf Facebook oder Instagram interagiert haben, verfolgen.

Twitter verfügt über ähnliche Funktionen.

Du kannst <a href=“https://www.slideshare.net/adstage/advanced-strategies-for-twitter-tailored-audiences“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Tailored Audiences</a>, die auf Deinen E-Mail-Kontakten oder Twitter-Nutzern basieren, anlegen.

<img class=“wp-image-37178″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-861.png“ alt=“pasted image 0 861″ />

Du kannst eine Kontaktliste aus Deinem CRM-System exportieren und diese Liste dann auf Facebook oder Twitter hochladen.

Du kannst sogar erkennen, wer Deinen Newsletter bereits abonniert hat. Diese Abonnenten kann man dann mit besonderen Angeboten versorgen.

LinkedIn verfügte über keine dieser Funktionen.

Man konnte keine Zielgruppen anlegen und seine Kampagnen darum auch nicht auf ganz bestimmte Nutzer ausrichten.

<strong>Funktion Nr. </strong><strong>2: Ergebnisberichte und Analysen</strong>

LinkedIn verfügte früher nicht mal über grundlegende Funktionen zur Ausrichtung von Werbeanzeigen.

Man konnte nicht mal seine Ergebnisse verfolgen und die Leistung der geschalteten Kampagnen nicht einschätzen.

Mit AdWords, Facebook und Twitter kannst Du Deine Kampagnen optimieren und nötige Verbesserungen vornehmen, weil Du mit Qualitäts- und Relevanzwerten versorgt wirst.

Diese Werte sind wichtig, denn sie dienen der Einschätzung <a href=“https://www.facebook.com/business/news/checking-performance-of-facebook-ads“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>der Zielgruppenrelevanz</a>.

<img class=“wp-image-37188″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-870.png“ alt=“pasted image 0 870″ />

Anhand dieser Werte kannst Du einschätzen, ob Deine Kampagne ein Erfolg oder ein Misserfolg ist.

Du musst also nicht Dein komplettes Budget testweise auf den Kopf hauen, um dann später entsetzt festzustellen, dass niemand auf Deine Anzeige geklickt hat.

LinkedIn hat früher keinen Qualitäts- oder Relevanzwert zur Verfügung gestellt.

Man konnte eine schreckliche Kampagne mit einer katastrophalen Zielgruppenausrichtung schalten, ohne es zu wissen.

LinkedIn hat die Kampagnen <em>immer</em> ausgespielt, seien sie auch noch so schlimm.

Larry Kim von WordStream hat sogar schon mal <a href=“http://www.wordstream.com/blog/ws/2016/09/13/why-i-still-hate-linkedin-ads“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>$ 8 pro Klick</a> für eine völlig nutzlose Kampagne bezahlt.

<img class=“wp-image-37191″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-873.png“ alt=“pasted image 0 873″ />

Das war natürlich totale Geldverschwendung, weil er keinen einzigen Kunden gewonnen hat.

Er hat eben nicht die richtige Zielgruppe erreicht und leider wurde er aufgrund mangelhafter Ergebnisberichte auch nicht vorgewarnt.

<strong>Funktion Nr. 3</strong><strong>:</strong><strong> Die zielbasierte Preisgestaltung</strong>

Die <a href=“https://neilpatel.com/de/blog/die-komplett-anleitung-nutze-twitter-anzeigen-um-verkaufe-fur-dein-unternehmen-zu-generieren/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>zielbasierte Preisgestaltung von Twitter</a> ist unschlagbar.

Mit der zielbasierten Preisgestaltung kann man für ganz bestimmte Marketingziele bezahlen.

Beispiel: Du willst für “Link-Klicks” bezahlen.

Dank dieser Funktion kannst Du Deine <a href=“http://www.digitalstrategyconsulting.com/intelligence/2015/05/twitter_lets_advertisers_set_goalbased_pricing_schemes.php“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Kampagne auf ein ganz bestimmtes Marketingziel ausrichten</a> und musst am Ende nicht zu viel bezahlen, weil nur erhaltene Klicks berechnet werden.

<img class=“wp-image-37195″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-877.png“ alt=“pasted image 0 877″ />

LinkedIn verfügte bis vor kurzem noch nicht über diese Option.

Zum Glück verfügt LinkedIn jetzt über mehr und bessere Funktionen zur Schaltung wirksamerer Werbekampagnen.

Jetzt zeige ich Dir ein paar meine Lieblingsstrategien um Leads zu gewinnen.
<h2><strong>Bessere Zielgruppenausrichtung mit LinkedIn Matched Audiences</strong></h2>
LinkedIn verfügt seit <a href=“http://www.adweek.com/digital/linkedin-matched-audiences/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>April 2017</a> über “<a href=“https://www.youtube.com/watch?v=KW7npF2D4r4″ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Matched Audiences</a>”.

<img class=“wp-image-37169″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-852.png“ alt=“pasted image 0 852″ />

Diese Funktion ist mit Custom Audiences von Facebook zu vergleichen.

Diese neue Funktion ist extrem hilfreich.

Auf LinkedIn wimmelt es förmlich von Führungskräften und Geschäftsführern. Diese Leute sind sonst nur sehr schwer zu erreichen.

Jetzt kann man diese Zielgruppe <a href=“https://business.linkedin.com/marketing-solutions/cx/17/06/advertise-on-linkedin?src=go-pa&amp;trk=sem_lms_gaw&amp;veh=Google_US_Search_Brand_Core_Alpha_AllDevice_English_212507203885__linkedin%20ads%20account_e_c__mkwid_eqfttofK_slid__&amp;gclid=EAIaIQobChMIwOvaiOPO1QIVBJd-Ch05jgqMEAAYASAAEgJZjfD_BwE“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>problemlos mit Werbeanzeigen</a> ansprechen.

<img class=“wp-image-37198″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-880.png“ alt=“pasted image 0 880″ />

Du kannst unterschiedliche Kriterien nutzen, um <a href=“https://instapage.com/blog/linkedin-matched-audiences“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>mehrere Zielgruppen anzulegen</a>.

<img class=“wp-image-37159″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-843.png“ alt=“pasted image 0 843″ />

Du kannst jeweils eine neue Zielgruppe je nach Leadstatus, Buyer Persona, Produkt oder Interesse einrichten.

Du kannst sogar eine Liste mit bis zu 90.000 Kontakten hochladen!

LinkedIn verfügt jetzt über unterschiedliche Methoden zur Zielgruppenausrichtung:
<ol>
<li>Account-Targeting</li>
<li>Kontakt-Targeting</li>
<li>Web-Retargeting</li>
</ol>
Du kannst jede dieser drei Möglichkeiten nutzen, um Deine Anzeigen auf die jeweils gewünschte Zielgruppe auszurichten.

Jetzt zeige ich Dir, wie die Matched Audiences funktionieren.

<strong>Option Nr. 1: Account-Targeting</strong>

Ich persönlich finde Account-Targeting auf LinkedIn super.

Mit dieser Option kannst Du ganz bestimmte Unternehmen (und Mitarbeiter dieser Unternehmen) ansprechen. Auf diese Weise kannst Du <a href=“https://business.linkedin.com/marketing-solutions/blog/linkedin-news/2016/-introducing-linkedin-account-targeting“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Entscheidungsführer, z. B. Führungskräfte und Inhaber</a>, erreichen.

<img class=“wp-image-37157″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-842.png“ alt=“pasted image 0 842″ />

<a href=“https://blog.hootsuite.com/linkedin-statistics-business/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>57 % aller Unternehmen</a> verfügen über ein LinkedIn-Profil.

Das gibt Dir die Möglichkeit Zielgruppen zu erreichen, die sonst nirgendwo zu finden sind.

Das Account-Targeting ist völlig unkompliziert. Du kannst eine <a href=“http://www.adweek.com/digital/dominick-malzone-turbo-guest-post-linkedin-matched-audiences/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Liste mit Namen von Unternehmen hochladen</a>, z. B. “Amazon”, und dann die Mitarbeiter dieser Unternehmen ansprechen.

<img class=“wp-image-37181″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/LinkedInCSVcompanyname.png“ alt=“LinkedInCSVcompanyname“ />

Du musst nicht mehr stundenlang mit dem Anlagen einer Zielgruppe verbringen. Du kannst einfach eine CSV-Datei hochladen.

LinkedIn gleicht Deine Liste dann mit den Unternehmensprofilen im Netzwerk ab.

Profi-Tipp: Deine Liste kann maximal 30.000 Unternehmen umfassen.

LinkedIn errechnet dann die verfügbaren Mitarbeiter dieser Unternehmen und gibt Dir eine <a href=“https://moz.com/blog/reaching-golden-influencers-with-content-linkedin-ads“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Reichweiteneinschätzung</a>:

<img class=“wp-image-37194″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-876.png“ alt=“pasted image 0 876″ />

Du kannst jetzt relevante Anzeigen für die Mitarbeiter dieser Unternehmen erstellen.

Wenn Du unterschiedliche Zielgruppen bedienen willst, kannst Du unterschiedliche Listen für verschiedene Branchen anlegen.

Wenn Du beispielsweise SaaS-Software an Klein- und Großunternehmen verkaufst, solltest Du für jedes Kundensegment unterschiedliche Zielgruppen anlegen, damit Du Deine Anzeigen perfekt auf jede Zielgruppe zuschneiden kannst.

<strong>Option Nr. 2: Kontakt-Targeting</strong>

Mit dem Kontakt-Targeting kannst Du Deine Leads ansprechen. Das sind die potenziellen Kunden, die Dir bereits ihre E-Mail-Adresse gegeben haben.

Du kannst eine Kontaktliste aus Deinem CRM-System oder MailChimp runterladen und <a href=“https://business.linkedin.com/marketing-solutions/ad-targeting/account-targeting?src=go-pa&amp;trk=sem_lms_gaw&amp;veh=Google_US_Search_Brand_Core_Alpha_AllDevice_English_212472586926__linkedin%20account%20targeting_e_c__mkwid_W9KPTsid_slid__&amp;gclid=EAIaIQobChMI_aTYr87O1QIViWV-Ch3eMw4pEAAYASAAEgIl6PD_BwE“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>diese Liste dann auf LinkedIn hochladen</a>. Jetzt kannst Du die Leute ansprechen, die Deine Marke bereits kennen.

<img class=“wp-image-37210″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-890.png“ alt=“pasted image 0 890″ />

Bereits bestehende Kunden sind viel leichter von einem Kauf zu überzeugen als Neukunden.

Genau darum ist das neue Kontakt-Targeting so wirksam.

Du kannst einfach Deine E-Mail-Liste hochladen und LinkedIn <a href=“http://www.socialmediaexaminer.com/linkedin-matched-audiences-remarketing-guide-for-linkedin/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>verknüpft diese Kontakte dann mit den entsprechenden LinkedIn-Profilen</a>.

<img class=“wp-image-37160″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-844.png“ alt=“pasted image 0 844″ />

Anschließend kannst Du diese Nutzer mit personalisierten Werbeanzeigen versorgen.

AJ Wilcox, ein zertifizierter LinkedIn-Werbepartner, sagt, dass <a href=“https://instapage.com/blog/linkedin-matched-audiences“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>LinkedIn bis zu 75 % der Kontakte mit den entsprechenden Profilen auf der Plattform verknüpfen kann</a>. Facebook hingegen verfügt lediglich über eine Erfolgsrate von <a href=“http://www.adweek.com/digital/how-well-do-b2b-emails-match-to-facebook/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>20-30 %</a>.

Du kannst LinkedIn sogar mit CRM-Systemen und <a href=“https://docs.marketo.com/display/public/DOCS/Add+LinkedIn+Matched+Audiences+as+a+LaunchPoint+Service“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>SaaS-Anwendungen, u. a. Marketo</a>, verknüpfen.

<img class=“wp-image-37162″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-846.png“ alt=“pasted image 0 846″ />

Deiner Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.

Das Hochladen Deiner CRM-Kontakte ist wirklich super einfach und die Leistung der Kampagne kann sogar direkt im CRM-System verfolgt werden.

Jetzt kannst Du ausschließlich Nutzer mit Markenbewusstsein ansprechen, weil diese mit höherer Wahrscheinlichkeit konvertieren!

Jetzt musst Du keine Kampagnen zur Schaffung von Markenbewusstsein mehr schalten. Diesen Schritt kannst Du getrost überspringen.

<strong>Option Nr. 3: Web-Retargeting</strong>

Web-Retargeting auf LinkedIn funktioniert genau so wie das Remarketing auf Facebook.

Du kannst <a href=“https://business.linkedin.com/marketing-solutions/ad-targeting/website-retargeting“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>Deine Webseitenbesucher ansprechen</a> und den Besuchern der letzten 90 Tage zielgerichtete Werbung zeigen.

<img class=“wp-image-37166″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-850.png“ alt=“pasted image 0 850″ />

Dafür musst Du <a href=“https://www.linkedin.com/help/lms/answer/65513/adding-the-linkedin-insight-tag-to-your-website?lang=en“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>ein Insight Tag</a> installieren, damit LinkedIn Remarketing-Anzeigen schalten kann.

Das Insight Tag kannst Du hier finden:

<img class=“wp-image-37164″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-848.png“ alt=“pasted image 0 848″ />

Das Insight Tag funktioniert wie der Tracking-Code von AdWords, Google Analytics oder das Facebook Pixel.

Du musst <a href=“https://www.linkedin.com/help/lms/answer/65513/adding-the-linkedin-insight-tag-to-your-website?lang=en“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>das Insight Tag</a> über dem &lt;/body&gt; tag Deiner Webseite einfügen.

<img class=“wp-image-37203″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-884.png“ alt=“pasted image 0 884″ />

Wenn der Code auf Deiner Webseite installiert ist, <a href=“https://content.linkedin.com/content/dam/business/marketing-solutions/global/en_US/blog/2017/06/smeexact.jpg“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>wird eine neue Zielgruppe mit Webseitenbesuchern angelegt</a>. Du kannst sogar Zielgruppen mit ganz bestimmten URLs erstellen!

<img class=“wp-image-37219″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-899.png“ alt=“pasted image 0 899″ />

Jetzt kannst Du unterschiedliche Zielgruppen, die sich jeweils in <a href=“https://neilpatel.com/de/blog/linkedin-seite-als-verkaufstrichter-benutzen/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>unterschiedlichen Phasen des Verkaufstrichters</a> befinden, anhand der von ihnen besuchten URLs ansprechen.

Wenn Du nur die Besucher Deiner Produktseite ansprechen willst, kannst Du eine neue Zielgruppe für diese Nutzer anlegen.

Du kannst alternativ auch nur die Leser Deines Blogs ansprechen.

LinkedIn stellt immer mehr Funktionen zur Verfügung, mit denen man seine Werbeanzeigen besser auf bestimmte Zielgruppen ausrichten kann.
<h2><strong>Die neuen, wirksamen Formulare zur Leadgenerierung</strong></h2>
Hast Du schon mal eine Kampagne zur Leadgenerierung auf Facebook geschaltet?

Auf Facebook kannst Du <a href=“https://neilpatel.com/de/blog/tipps-und-tricks-zur-leadgenerierung-6-strategien-die-deine-leads-um-113-erhohen/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>tolle Lead-Kampagnen </a>mit reibungsloser Formularintegration schalten. Die Besucher müssen ihre Daten nicht mehr auf einer separaten Landingpage eingeben.

Sie können die gewünschten Informationen mit einem Klick abschicken.

Das einrichten einer solchen Kampagne ist ganz einfach. Du kannst die verfügbaren Formulare auf LinkedIn benutzen, um Leads zu sammeln.

Das geht so:

Melde Dich im <a href=“https://www.linkedin.com/ad/accounts?src=go-pa&amp;veh=Google_US_Search_Brand_Core_Beta_AllDevice_English_212472271164__%2Blinkedin%20%2Badvertising%20%2Baccount_b_c__mkwid_97wXm6ia_slid__%7Cgo-pa&amp;trk=sem_lms_gaw“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>LinkedIn Campain Manager</a> an. Klick auf „Account-Ressourcen“…

<img class=“wp-image-37216″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-896.png“ alt=“pasted image 0 896″ />

… und wähle “Lead-Formulare” aus:

<img class=“wp-image-37165″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-849.png“ alt=“pasted image 0 849″ />

Mit dieser Funktion kannst Du tolle Formulare erstellen und den Nutzern sogar Leadmagneten anbieten, wenn sie ihre Informationen eingeben.

<img class=“wp-image-37227″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-907.png“ alt=“pasted image 0 907″ />

Du kannst die Überschrift anpassen, detaillierte Informationen zur Verfügung stellen und aus zahlreichen Formularfeldern auswählen, um Leads zu sammeln.

<img class=“wp-image-37224″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-904.png“ alt=“pasted image 0 904″ />

Du kannst sogar eine Nachricht schreiben, um den Nutzern zu danken, die Dein Angebot wahrnehmen.

<img class=“wp-image-37230″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-910.png“ alt=“pasted image 0 910″ />

Du kannst auf Deine Webseite mit Sonderangeboten, hilfreichen Blog-Beiträgen oder einem <a href=“https://neilpatel.com/de/blog/unwiderstehliche-lead-magneten-erstellen/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>anderen unwiderstehlichen Leadmagneten</a> verweisen.
<h2><strong>Die neuen Sponsored InMail Kampagnen</strong></h2>
Mit den Sponsored InMail Kampagnen kannst Du Nachrichten an bestimmte LinkedIn-Nutzer schicken.

Du kannst personalisierte Nachrichten verfassen und Führungskräfte sowie Geschäftsführer direkt ansprechen.

Klick dafür im LinkedIn Campaign Manager auf “Kampagne erstellen”:

<img class=“wp-image-37222″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-902.png“ alt=“pasted image 0 902″ />

Wähle dann “Sponsored InMail” aus:

<img class=“wp-image-37200″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-881.png“ alt=“pasted image 0 881″ />

Das tolle an Sponsored InMail ist, dass die Nachrichten von dem LinkedIn-Profil, das Du ausgewählt hast, zu kommen scheinen.

Du kannst also auch Deinen privaten LinkedIn-Account benutzen.

Wir wollen möglichst viele Nachrichten auf einmal verfassen. Diese Nachrichten müssen aber trotzdem personalisiert werden.

<img class=“wp-image-37212″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-892.png“ alt=“pasted image 0 892″ />

Gib als erstes eine Betreffzeile ein. Du kannst sogar das Kommando “%FIRSTNAME%” benutzen, damit der Name des Nutzers automatisch angezeigt wird.

Hier ist ein Beispiel:

<img class=“wp-image-37207″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-887.png“ alt=“pasted image 0 887″ />

Jetzt kannst Du bestimmte Kommandos eingeben, um die Nachricht so gut wie möglich zu personalisieren.
<h2><strong>Vorsicht, es gibt Einschränkungen</strong></h2>
LinkedIn hat sich zwar erheblich gebessert, trotzdem gibt es noch immer Einschränkungen.

Die Werbeplattform ist eben nicht perfekt.

Hier sind ein paar Beschränkungen, auf die man achten sollte:

<strong>Einschränkung Nr. </strong><strong>1: </strong><strong>Rückmeldungen zur Übereinstimmung</strong>

Die “Übereinstimmungsrate” ist die Anzahl der E-Mail-Kontakte, die mit einem privaten LinkedIn-Profil oder einem LinkedIn-Unternehmensprofil verknüpft werden konnten, wenn Du Deine eigene Liste hochlädst.

Vielleicht enthält Deine Liste diesen Kontakt: “bob@pacbell.com”.

Dieses Profil kann mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit gefunden werden, weil der Nutzer seine offizielle E-Mail-Adresse von der Arbeit benutzt.

Wenn dieser Kontakt jedoch seine private E-Mail-Adresse benutzt, dann kann das entsprechende Profil nicht gefunden werden.

LinkedIn versucht so viele Kontakte wie möglich in der eignen Datenbank zu finden.

Leider sagt dir das Programm aber nicht, wie viele E-Mails nicht gefunden werden konnten, <a href=“http://marketingland.com/linkedins-new-matched-audiences-feature-just-blew-facebook-custom-audiences-water-b2b-212213″ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>es gibt Dir lediglich eine Prozentangabe</a>.

<img class=“wp-image-37172″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-855.png“ alt=“pasted image 0 855″ />

Du kannst also nicht sehen, welche Kontakte nicht gefunden wurden, darum kannst Du die Liste nicht manuell überprüfen und ggf. bestimmte E-Mails ersetzen.

Das ist natürlich blöd, besonders wenn man über eine sehr große Liste verfügt.

Wenn man nicht weiß, welche E-Mails nicht gefunden werden konnten, kann man seine Liste auch nicht anpassen und erneut hochladen.

Und manchmal <a href=“https://instapage.com/blog/linkedin-matched-audiences“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>sagt die Liste auch einfach “funktioniert nicht</a><a href=“https://instapage.com/blog/linkedin-matched-audiences“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>“</a>.

<img class=“wp-image-37175″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-858.png“ alt=“pasted image 0 858″ />

Leider kann man diesen Fehler nicht beheben. Das ist wirklich unpraktisch.

Man kann es nur noch ein paar Mal versuchen und auf das Beste hoffen, aber leider wird einem nicht gesagt, warum die Liste nicht funktioniert.

LinkedIn ist zwar schon besser geworden, es gibt aber trotzdem noch sehr viel Verbesserungsbedarf.

Ruf Dir diese Einschränkungen ins Gedächtnis, bevor Du Deine nächste Kampagne planst.

<strong>Einschränkung Nr. 2: Mindestgröße der Zielgruppe</strong>

Deine Zielgruppe auf LinkedIn muss mindesten 300 Kontakte umfassen.

Du musst also über mindestens <a href=“https://www.modernmarketingpartners.com/how-to-use-linkedin-matched-audiences/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>300 private oder Unternehmenskontakte </a>verfügen, wenn Du eine Liste hochladen willst.

<img class=“wp-image-37185″ src=“https://neilpatel.com/wp-content/uploads/2017/08/pasted-image-0-867.png“ alt=“pasted image 0 867″ />

Und wenn Du noch nicht so viele Kontakte hast? Tja, schade.

Dann kannst Du keine Liste hochladen.

Darüber hinaus werden wahrscheinlich nicht alle 300 Kontakte auf Deiner Liste gefunden.

Das heißt also, dass Du eigentlich 600 Kontakte brauchst, um die Mindestanzahl der zu verlinkenden Profile zu erreichen.

Und 300 Kontrakte sind eigentlich viel zu wenig.

Mit so einer Liste bekommst Du höchstens ein paar Klicks pro Tag. Das große Geschäft machst Du damit aber nicht.

Jetzt geht das Ganze also wieder von vorne los. Du musst mehr E-Mail-Adressen sammeln, um mehr Kunden gewinnen zu können.
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
LinkedIn-Werbung war früher mal reine Zeitverschwendung.

Die Anzeigen waren langweilig, unpersönlich und dem Nutzer standen keinerlei Funktionen zur Zielgruppenausrichtung zur Verfügung.

Das war wirklich schade, denn LinkedIn ist wirklich teuer. Man hat also nur Geld zum Fenster rausgeschmissen.

Die Plattform konnte einfach nicht mit Facebook und Co. mithalten.

Zum Glück gehören diese Probleme jetzt der Vergangenheit an!

Das sind gute Nachrichten für alle B2B-Vermarkter, weil man mit LinkedIn die besten Leads generieren kann.

Mit den Matched Audiences kannst Du genau erkennen, wer auf Deine Anzeigen reagiert.

Du kannst überprüfen, wie viele Nutzer die Anzeigen sehen. Und Du musst nur bezahlen, wenn Deine Anzeigen funktionieren.

Dank dieser Anpassungen kann LinkedIn jetzt mit Facebook oder Twitter mithalten und Du kannst endlich <a href=“https://www.quicksprout.com/the-complete-guide-to-building-your-personal-brand-chapter-2/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>die richtige Zielgruppe ansprechen</a>.

Du kannst den sonst nur schwer zu erreichenden Führungskräften eine private Nachricht schicken oder mit den tollen Lead-Kampagnen neue Kontakte sammeln.

Du kannst Deine Werbeanzeigen dank der vielen Funktionen jetzt perfekt auf Deine Zielgruppe ausrichten!

LinkedIn-Werbung war früher bloß Geldverschwendung. Mittlerweile kann man aber nicht mehr darauf verzichten.

<em>Welche LinkedIn-Strategie gehört zu Deinen Favoriten, um neue B2B-Leads zu gewinnen?</em>

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