13 Strategien, die Du nutzen kannst, wenn Dein Domainname nicht verfügbar ist

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Es gehört einfach dazu. Der tägliche Kampf im digitalen Zeitalter.

Du lässt Dir den perfekten Namen für Dein Unternehmen einfallen.

Du druckst Deine Visitenkarten, kümmerst Dich um den Papierkram und erzählst jedem von Deinem neuen Unternehmen.

Dann willst Du Deine Domain registrieren und Dich trifft fast der Schlag.

Dein Domainname ist bereits vergeben.

Was jetzt?

Musst Du auf den perfekten Namen verzichten? Solltest Du ihn ändern? Oder einfach wahllos ein paar Zeichen hinzufügen? Vielleicht solltest Du eine komische Domainendung (TLD) auswählen?

Das ist eine der schwierigsten Entscheidungen, mit denen ein Unternehmer konfrontiert werden kann. Dieses Problem bringt alles zum Stehen.

Du stellst Deine komplette Marke in Frage.

Aber die Frage bleibt: Was kannst Du tun, wenn es passiert?

Ich habe diese Frage schon hundert Mal gehört und ich kenne auch ein paar Lösungsvorschläge.

Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass nicht alle Lösungsvorschläge gut sind.

Dein Domainname ist sehr wichtig für Deine SEO-Kampagnen und hat Auswirkungen auf Deine Leistung.

Wenn Du bei der Auswahl Deiner Domain einen Fehler machst, kann sich das langfristig negativ auf Dein SEO auswirken.

Nutzer, die nach Deinem Markennamen suchen, kommen in Scharen auf Deine Webseite. Das nennt man auch navigationsorientierte Suchanfrage. Darum sollte Deine URL Deinen Markennamen enthalten.

Wenn das aber nicht möglich ist, dann ist das auch nicht schlimm. Du kannst auf Alternativen zurückgreifen.

Ich habe im Laufe der Jahre herausgefunden, was funktioniert und was nicht. Ich will meine Erfahrungen mit Dir teilen, damit Du nicht die gleichen Fehler machst.

Hier sind 13 Strategien, die Du nutzen kannst, wenn der perfekte Domainname nicht mehr verfügbar ist.

1. Du kannst versuchen die Domain zu kaufen

Das war ja klar.

Dieser Tipp ist eigentlich offensichtlich, aber viele Leute denken nicht daran. Sie geben ihren Domainnamen ein, sehen dass er bereits vergeben ist und geben auf.

Dir steht noch eine andere Möglichkeit zur Verfügung.

Allerdings unter Vorbehalt.

Mir ist durchaus bewusst, dass nicht jeder hunderte oder tausende von Euros ausgeben kann.

Vielleicht steht Dir nur ein begrenztes Budget zur Verfügung.

Wenn dem der Fall ist, kannst Du wahrscheinlich nur neue, abgelaufene oder inaktive Domains kaufen.

Wenn Du Deine Wunschdomain dann besuchst, könntest Du Folgendes sehen:

Quelle: Seobook.com

Oder so etwas:

Wenn Du auf diesen Webseiten landest, ist das ein gutes Zeichen. Das bedeutet, dass die Domain momentan wahrscheinlich nicht benutzt wird.

In diesem Fall kannst Du die Domain höchstwahrscheinlich zu einem guten Preis kaufen.

Du solltest den Inhaber am besten direkt kontaktieren. Dafür kannst Du Whois.com benutzen.

Whois ist eine internationale Datenbank, die alle möglichen Informationen über die Domains enthält.

Du kannst die Kontaktinformationen der Domaininhaber oft direkt einsehen.

Geh zu Whois.com. Du findest die Suchfunktion rechts oben.

Gib den Namen der Domain ein und klick auf “WHOIS”.

Wenn die Kontaktinformationen des Domaininhabers öffentlich zugänglich sind, kannst Du sie auf der nächsten Seite einsehen.

Manchmal sehen die Informationen auch so aus:

Hast Du bemerkt, dass keine Privatperson als Kontakt angegeben ist? Die Informationen sind “geschützt”.

Du kannst nicht sofort auf die Kontaktinformationen des Inhabers zugreifen. Der Hosting-Service hält die Informationen des Inhabers unter Verschluss.

In diesem Fall solltest Du den Inhaber direkt über die Seite kontaktieren. Such am besten nach einer E-Mail-Adresse. Die Kontaktseite funktioniert aber auch.

Vielleicht musst Du auch einen Domain-Broker anheuern. Das kann aber teuer werden.

2. Füge dem Domainnamen ein Verb hinzu

Diese Methode ist sehr beliebt, um sich eine Domainnamen zu sichern, der bereits vergeben ist.

Diese Methode hat zwei entscheidende Vorteile.

Du kannst Deinen Markennamen in der URL benutzen und Du musst keine komischen TLDs in Betracht ziehen.

Die Verben “bekommen” und “ausprobieren” sind besonders beliebt.

Pocket benutzt die Domain „getpocket.com“:

Diese Domains sind oft auch hübscher als alternative TLDs und man kann sie sich leichter merken.

3. Erweitere Deinen Markennamen

Bis 2016 war die Domain Tesla.com nicht im Besitz von Tesla Motor, weil diese Domain bereits vergeben war.

Was hat Tesla gemacht? Sie haben die Domain „TeslaMotor.com“ benutzt.

Die URL hat gut funktioniert, weil die Erweiterung “Motor” super zur Marke passt.

Mit dieser Methode kannst Du die Vertrauenswürdigkeit Deiner URL aufrecht erhalten.

Gibt es einen Haken? Du darfst nicht einfach wahllos ein Wort hinzufügen, um Deine URL zu erweitern. Die Erweiterung muss relevant sein und zu Deinem Unternehmen passen.

Gogo, ein Online-Fluganbieter, benutzt das Wort “air” im Markennamen:

Das Wort passt perfekt zur Marke.

Wenn sie stattdessen aber die URL “GogoToday” benutzt hätten, dann hätte die Erweiterung nicht so gut zum Unternehmen gepasst.

Du musst Wörter finden, die zu Deiner Marke passen, ohne dass die Domain an Bedeutung, Natürlichkeit und Wiedererkennungswert verliert.

Es gibt Wörter, die sich bei bestimmten Branchen einfach anbieten. Wenn Du Software verkaufst, kannst Du vielleicht das Wort “App” benutzen, so wie Invision:

Das ist wahrscheinlich die beste Lösung, wenn Du eine .com Domain haben willst, die Deinen Markennamen in der URL enthalten soll.

4. Du kannst auch eine länderspezifische TLD in Betracht ziehen

Obwohl .com Domains zum internationalen Standard gehören, werden sie besonders häufig in den USA benutzt.

In anderen Ländern kann man aber auch länderspezifische TLDs (Englisch: Country Code Top Level Domain oder kurz: ccTLDs) zurückgreifen.

Aus irgendeinem Grund ist die länderspezifische TLD für die USA (.us) nicht beliebt, aber die TLDs .co.uk und .com.au sind sehr beliebt und sicher.

Manchmal sind länderspezifische TLDs sogar die bessere Wahl. In Deutschland ist die TLD .de beliebter und weiter verbreitet als .com.

Wenn Du also außerhalb der USA tätig bist, kannst Du eine TLD des betreffenden Landes benutzen.

Dabei musst Du aber ein paar Dinge beachten.

Einige länderspezifische TLDs, zum Beispiel .ru und .cn, werden oft für Spam-Seiten benutzt.

Einige länderspezifische TLDs sind in bestimmten Ländern sogar verboten.

Das heißt aber nicht, dass Du keine länderspezifische TLD benutzen kannst. Du solltest bei der Auswahl lediglich Deinen gesunden Menschenverstand nutzen.

Wenn Du in Russland ansässig bist, ist .ru nicht die beste Wahl, weil diese TLD oft für Spam-Seiten benutzt wird. Wenn Dein Unternehmen aber in Japan ansässig ist, dann ist .jp eine gute Wahl.

5. Du kannst Dein Land zum Namen hinzufügen

Hast Du schon mal von der Nissan Namensklage gehört?

Im Jahr 1994 hat das Unternehmen Nissan Computer Corp die Domain nissan.com registriert.

Der Unternehmer Uzi Nissan hatte den Namen bereits seit 1980 benutzt.

Im Jahr 2000 hat das Unternehmen Nissan Motor den Unternehmer Uzi Nissan dann verklagt. Ihr Ziel: Sie wollten sich den Domainnamen nissan.com sichern.

Der bekannte Autohersteller hat die Domain aber nicht bekommen. Wenn Du nissan.com eingibst, landest Du auf der Webseite von Uzi Nissan:

(Ja, das sind Anti-Nissan T-Shirts!)

Was hat Nissan Motor also gemacht? Sie haben ihrer URL die Erweiterung “USA” hinzugefügt:

Diese Notlösung ist eine gute Wahl, wenn Du Probleme bei der Auswahl Deines Domainnamens hast.

Das Ganze kann auch super aussehen – nissanusa.com ist eine gute URL, die sogar den Markennamen enthält.

Du kannst auch den Namen Deiner Stadt hinzufügen, wenn Dein Unternehmen lokal ist. Das Unternehmen Loud Marketing benutzt die Erweiterung „Barcelona“ in ihrer URL:

Und The Eugene, ein Anbieter von Luxusapartments in New York City, benutzt die Abkürzung NYC:

Diese Strategie ist sehr gut geeignet, wenn Dein Unternehmen in einem bestimmten Land oder in einer bestimmten Stadt tätig ist.

Du kannst Dein Land in der URL benutzten, um den Besuchern zu zeigen, wo Du herkommst. Einige Besucher könnten dann aber denken, dass Du nur in diesem Land tätig ist. Du solltest Dir diese Option also gut durch den Kopf gehen lassen.

6. Such nach alternativen TLDs

Meistens ist die TLD .com bereits vergeben, andere TLDs aber nicht. In diesem Fall kannst Du diese dann in Betracht ziehen.

Halt! Such Dir jetzt nicht einfach wahllos die nächstbeste TLD aus.

Die richtige Entscheidung zu treffen ist ein komplexes Unterfangen.

Hier sind ein paar Faktoren, die Du immer im Hinterkopf behalten solltest:

Erstens: .com URLs sind vertrauenswürdiger als andere TLDs.

Die .com Erweiterung hat viele Vorteile. Sie ist weit verbreitet, schon sehr bekannt und seit Jahren Standard.

Zweitens: Viele Leute glauben, dass es sich bei anderen TLDs um Spam handelt. Viele Leute sind der Meinung, dass .com URLs sicher und andere TLDs unsicher oder nicht vertrauenswürdig sind.

Das ist natürlich nicht immer der Fall, aber einige Leute sind eben trotzdem der Meinung. Sie können sich einfach nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass auch eine Domain, die nicht auf .com endet, sicher sein kann.

Drittens: Alternative TLDs haben keine SEO-Vorteile. Keine TLD ist von Natur aus besser als eine eine andere TLD.

Diese Information stammt direkt von Google-Mitarbeiter John Mueller:

Aber was heißt das jetzt für Dich?

Wenn Du eine TLD benutzen willst, die nicht .com lautet, kannst Du das machen, ohne dass Deine SEO negativ beeinflusst wird.

Deine Zielgruppe traut der URL aber vielleicht trotzdem nicht.

Deine TLD sollte mit Deiner Branche zu tun haben. Twitch, eine Webseite, die Videospiele in Echtzeit überträgt, benutzt die TLD .tv:

Du solltest immer daran denken, wie hoch der Wiedererkennungswert Deiner URL ist und ob sie vertrauenswürdig wirkt.

7. Tricksen erlaubt

Domain Hacks sind kreative Ideen, um alternative TLDs in ein Wort oder einen Begriff zu verwandeln.

Da dieser Trick noch relativ neu ist, kann man sich diese URLs ganz einfach merken.

Ein tolles Beispiel ist der Blog von Matthew Mullenweg:

Diese Domain Hacks haben aber auch ihre Nachteile.

Man kann sie oft nicht aussprechen. Die beliebte Webseite Delicious benutzt einen Domain Hack:

Was aber, denn Du die Domain buchstabieren musst? Sagst Du dann: “del Punkt icio Punkt us” und sprichst jede Silbe aus? Oder buchstabierst Du die URL besser gleich?

Das kann ganz schön verwirrend sein und ist daher unpraktisch.

Das gilt aber nicht für jeden Domain Hack. Visual.ly kann man ganz gut aussprechen.

Diese Tricks haben aber einen kleinen SEO-Nachteil, weil die Suchmaschinen die Domain-Erweiterungen nicht berücksichtigen. Beim SEO der URL ma.tt wird also nur das “ma” berücksichtigt.

Je nach Domain Hack ist das aber vielleicht gar kein Problem. Vielleicht sind genug Informationen in der URL enthalten, um trotzdem einen SEO-Vorteil zu bekommen.

Domain Hacks sind nicht für jedermann geeignet, aber Trendmarken könnten sie durchaus in Betracht ziehen.

8. Experimentiere mit Abkürzungen

Manchmal kannst Du ein paar Wörter in Deiner URL abkürzen, ohne Deiner SEO zu schaden.

Das ist nicht unbedingt die beste Lösung, kann Dir evtl. aber eine .com Domain sichern.

Normalerweise werden Wörter, nicht der Markenname, abgekürzt. Die Webseite Fox Plumbing and Heating hat beispielsweise die URL FoxPH.com:

In den USA werden auch oft Kürzel für Staaten benutzt. GreenDreams benutzt die Abkürzung für Florida in der URL:

Auch das ist keine ideale Lösung, aber wenn Du unbedingt eine .com Domain haben willst, ist das oftmals eine zufriedenstellende Möglichkeit.

Du könntest auch den Namen Deines Unternehmens abkürzen, so wie Tulsa Area United Way:

9. Benutze ein Schlagwort

Besucher erinnern sich besonders gut an Schlagwörter. Denk mal an den Satz von Donald Trump: “Du bist gefeuert!”

Diese Schlagwörter sind kurz und haben Wiedererkennungswert, darum können sie ggf. eine tolle URL hergeben.

Wenn Du einen Slogan oder ein kurzes Mission Statement hast, kannst Du das als URL in Betracht ziehen.

Du kannst Dein Schlagwort auch mit einer alternativen TLD kombinieren. Der Musiker Gareth Emery hat eine Online-Radioshow namens „Electric For Life“ und benutzt eine alternative TLD:

10. Benutze Bindestriche

Dieser Tipp ist umstritten.

Einige Leute lieben den Bindestrich (das Minuszeichen) in der URL, andere hassen ihn.

Ich kann verstehen, warum der Bindestrich von so vielen Leuten verabscheut wird. Man kann sich diese URLs nicht so leicht merken und einige Leute sind der Meinung, dass sie “billig aussehen und die Webseite kompromittieren.“

Wenn Du einen Bindestrich benutzt, kannst Du Dir aber oft Deine Wunschdomain sichern.

Viele erfolgreiche Webseiten machen vom Bindestrich Gebrauch, z.B. Go-Gaia.com und Merriam-Webster.com.

11. Du kannst eine länderspezifische TLD (als Domain Hack) in Betracht ziehen

Du kannst zwei Methoden miteinander kombinieren, um eine einprägsame und SEO-freundliche URL zu erstellen, die Deinen Markennamen enthält.

Du kannst die länderspezifische TLD als mit einem Domain Hack kombinieren.

Es gibt länderspezifische Domains, die bestimmte Länder repräsentieren sollen. Einige dieser Abkürzungen eignen sich aber auch wunderbar als Domain Hack.

Kennst Du das sozialen Netzwerk About.me?

Die Erweiterung .me ist die länderspezifische TLD von Montenegro.

Und Seiten, die auf .tv enden? Das sind nicht unbedingt Domain Hacks, sie Fallen aber in die gleiche Kategorie.

Ich hab Twitch.tv ja schon erwähnt. Viele Webseiten benutzen die .tv Erweiterung, unter anderem auch Periscope – pscp.tv.

Die Endung .tv ist eigentlich die länderspezifische TLD von Tuvalu, einer Insel im Pazifischen Ozean.

Instagram hat anfänglich noch die URL Instagr.am benutzt, die länderspezifische TLD von Armenien.

Dir stehen momentan 249 länderspezifische TLDs zur Auswahl, Du kannst Deiner Kreativität also freien Lauf lassen.

Eins muss Dir aber dabei bewusst sein.

Matt Cutts sagt, dass Google normalerweise davon ausgeht, dass Du Traffic aus dem Land haben willst, wenn Du eine länderspezifische URL benutzt.

Einige TLDs, zum Beispiel .io, werden heute im Allgemeinen besser angenommen als andere. Bei einigen TLDs könntest Du allerdings Gefahr laufen, dass Google Dein Unternehmen dann immer mit dem Land in Verbindung bringt.

Das ist zwar nicht immer gleich ein Deal Breaker, aber dennoch eine Überlegung wert.

12. Du kannst Deine Domain überwachen

Bist Du noch immer hinter der perfekten .com URL her?

Vielleicht hat Dich bisher keine dieser Strategien überzeugen können. Das ist nicht weiter schlimm. Wenn Du unbedingt Deine Wunschdomain haben willst, kannst Du sie bekommen.

Nehmen wir einfach mal an, dass keine andere .com Domain in Frage kommt.

Wenn Du nicht das nötige Kleingeld hast, um die URL zu kaufen (oder wenn der Inhaber Dein Angebot ausschlägt), dann kannst Du die Domain überwachen und darauf warten, dass sie ausläuft.

Du kannst den Domain Monitor von DomainTools benutzen, um sofort über Veränderungen in Kenntnis gesetzt zu werden.

Wenn die Domain abläuft und der Inhaber seine Rechte nicht erneuert, kannst Du sie Dir schnappen.

Das ist zwar keine Strategie mit Erfolgsgarantie, sie kann aber durchaus funktionieren.

In der Zwischenzeit kannst Du die oben genannten Strategien nutzen, um eine Domain für den Übergang zu erstellen. Wenn Du Dir Deine Wunschdomain dann gesichert hast, kannst Du eine 301-Weiterleitung einrichten.

13. Nutze die Gelegenheit und suche nach einem anderen Markennamen

Du hältst diese Strategie vielleicht für sinnlos.

Sie ist kann aber ganz praktisch sein.

Ich will Dir gern erklären warum.

Stell Dir einfach mal vor, zwei Unternehmer haben eine neue Suchmaschine programmiert. Der Projektname lautet BackRub. (Denk immer daran, dass Suchmaschinen auch die Qualität der Backlinks bewerten.)

Der Name kann aber schnell mit einem Unternehmen, das Massagen anbietet, verwechselt werden. Suchmaschinen werden normalerweise nicht mit dem Wort “Back Rub” in Verbindung gebracht.

Die beiden Unternehmer haben sich also einen besseren Namen einfallen lassen: Google.

Du hast richtig gehört, die weltweit bekannteste Suchmaschine hieß früher mal BackRub.

Wenn der perfekte Domainname bereits vergeben ist, könntest Du die Gelegenheit ausnutzen, um einen besseren Namen zu finden.

Dann musst Du wieder von vorn anfangen und Dir etwas Neues einfallen lassen, das zu Deinem Unternehmen passt.

Fazit

Es gibt viel zu beachten, wenn es um die Auswahl der perfekten .com Domain geht.

Alternative Domains werden immer beliebter, aber .com ist oftmals noch immer die bessere Wahl.

Jeder benutzt .com.

Wenn Nutzer nach einer neuen Webseite suchen, geben sie automatisch .com ein.

Wenn der Nutzer Deinen Markennamen kennt, gibt er einfach DeinMarkenname.com ein.

Das ist der größte Vorteil einer .com Domain.

Das Internet unterliegt aber ständig neuen Veränderungen. Alternative TLDs, wie z.B. .tv und .coffee, werden immer beliebter. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis diese TLDs das Internet übernehmen.

Wenn Du eine .com Domain bekommen kannst, solltest Du sie Dir schnappen. Wenn die .com Domain aber nicht mehr verfügbar ist, kannst Du auf eine dieser 13 Strategien zurückgreifen.

Ist Deine Wunschdomain bereits vergeben? Auf welche dieser 13 Strategien wirst Du zurückgreifen?

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