Die besten Content-Management-Systeme

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Best content management systems (CMS)
Squarespace website.

Möchtest Du Dir das Lesen sparen und lieber gleich zum Testsieger übergehen? Das beste Content-Management-System ist Wix.

Ein gutes Content-Management-System (CMS) muss unerfahrenen Benutzern ohne Vorkenntnisse ermöglichen, Webseiten zu erstellen. Ohne Content-Management-System müsste man sich mit JavaScript, CSS und HTML auskennen, um eine Webseite erstellen zu können, zudem macht es die Verwaltung der Inhalte viel einfacher.

Es gibt unzählige Content-Management-Systeme, aus denen man wählen kann. Ich benutze WordPress und kann mir nichts anderes mehr vorstellen, doch gerade als Anfänger sollte man sich vielleicht nach einer Lösung umsehen, die einfacher zu bedienen ist.

Lies weiter, um herauszufinden, welches CMS am besten zu Dir passt. Steigen wir also am besten direkt ins Thema einsteigen, denn auf diese Weise lernt man am besten.

CMS Nr. 1: Wix — Das beste Content-Management-System für Einsteiger

Wix website.

Wix ist einer der besten und einfachsten Homepage-Baukästen, die heute auf dem Markt erhältlich sind. Seine Einfachheit macht es zu einer beliebten Wahl für technisch weniger versierte Benutzer, die eine Webseite von Grund auf neu erstellen möchten.

Ich mag Wix, weil es sich um einen intuitiven Drag-and-drop-Builder handelt, mit dem man Elemente zu seiner Webseite hinzufügen und Inhalte verwalten kann, ohne Code zu schreiben. Du kannst gleich loslegen, ganz ohne technische Vorkenntnisse.

Wähle aus Hunderten Designvorlagen oder verwende die Artificial Design Intelligence (ADI) und lasse Wix eine Webseite für Dich erstellen. Beantworte dafür ein paar Fragen zu Deiner Person, Deinem Unternehmen und gib Deine Ziele an, damit die künstliche Intelligenz Deine Webseite bauen kann.

Wix bietet Tipps und Hilfestellungen, während Du an Deiner Webseite arbeitest, damit Du den Überblick nicht verlierst. Das Dashboard ist sehr einfach zu navigieren. Du kannst sehen, wie viele Personen Deine Webseite besuchen und welche Inhalte sie konsumieren. All diese Informationen stehen Dir mit wenigen Klicks zur Verfügung.

Ein gutes CMS zeichnet sich dadurch aus, wie schnell es Deine bereitstellen kann, denn lange Ladezeiten sind ein Problem. Wix verfügt über eine solide Infrastruktur von Rechenzentren, wodurch die Lade- und Betriebszeiten konstant gehalten werden können. Leistungsstarke Server erledigen einen Großteil der Arbeit, Wix verfügt aber auch über die neuste Auto-Scaling-Technologie, wodurch Deiner Website mehr Ressourcen bereitgestellt werden können, falls der Traffic unerwartet steigt, damit Deine Besucher auch weiterhin ein qualitativ hochwertiges Erlebnis genießen können.

Wix ist eine ausgezeichnete Wahl für Anfänger, hat aber noch mehr zu bieten und hebt sich durch folgende Funktionen von der Masse ab:

  • über 800 kostenlose Designvorlagen
  • optimiert für SEO und Mobil
  • passwortgeschützte Seiten für Mitglieder
  • Kontakt-Verwaltungstools für Abonnenten-Listen
  • E-Commerce-Funktion mit Produktseiten, Zahlungsfunktionen und Geschäftsverwaltung
  • Terminplanung, Buchungen und Kalenderverwaltung
  • Blog-Management-Tools für mehrere Autoren und Mitwirkende
  • Funktionen zur Verwaltung von Fotos, Videos und Medien
  • kostenloses SSL-Zertifikat
  • verwaltete Sicherheitsüberwachung und sofortige Reaktion auf Vorfälle

Insgesamt ist das Contentmanagement-System von Wix äußerst vielseitig. Es eignet sich für Restaurants, Musiker, Onlineshops, kleine Unternehmen, Blogger und Webseiten jeder Branche.

Die Plattform kann kostenlos verwendet werden, in diesem Fall wird die Webseite jedoch auf einer Subdomain von Wix gehostet, was eher unpraktisch ist. Je nach Premium-Paket kostet eine Webseite bei Wix zwischen 4,50 und 35 EUR pro Monat. Jetzt anmelden.

CMS Nr. 2: Squarespace — Das beste Content-Management-System für kreative Köpfe

Squarespace website.

Squarespace ist ein All-in-One-Website-Builder, aber im Gegensatz zu ähnlichen CMS-Plattformen hat Squarespace ein entscheidendes Merkmal, das es von anderen unterscheidet – schönes Design. Mit diesem Baukasten bleiben Designfehler aus.

Die preisgekrönten Designvorlagen von Squarespace sind unübertroffen und können vollständig an die Anforderungen Deiner Webseite angepasst werden. Sie sind auch responsiv, das heißt, sie funktionieren auf Mobilgeräten.

Die modernen Designs machen Squarespace zu einer beliebten Wahl bei Designern, Musikern, Künstlern und Portfolio-Webseiten. Schauen wir uns die Highlights dieses beliebten Content-Management-Systems mal genauer an:

  • kostenlose Domain für das erste Jahr
  • intuitiver Website-Builder
  • kostenloses Tool zum Erstellen von Logos
  • E-Commerce- und Blogging-Funktionen
  • Apps von Drittanbietern zur Erweiterung der Funktionalität
  • integrierte Marketing-Tools
  • SEO-Tools und mobile Optimierung
  • Kundensupport rund um die Uhr

Squarespace ist ein unglaublich vielseitiges CMS, das für eine Vielzahl von Unternehmen geeignet ist. Egal, ob Du eine einfache Webseite für ein lokales Geschäft erstellst, ein E-Commerce-Imperium aufbauen willst oder eine Online-Community mit Premium-Mitgliedschaften gründen möchtet, Squarespace bietet die Funktionen und Vorlagen, die Du benötigst.

Die Preise beginnen bei 11 EUR pro Monat. Wenn Du auch der Suche nach einem System bist, mit dem Du ein einfaches und dennoch professionell aussehendes Portfolio erstellen kannst, bist Du bei Squarespace genau richtig.

CMS Nr. 3: Shopify — Das beste Content-Management-System für E-Commerce

Shopify website.

Wenn Du einen Onlineshop eröffnen willst und ein Content-Management-System benötigst, das sich auf E-Commerce spezialisiert hat, bist Du bei Shopify genau richtig. Die Plattform betreibt über 4 Millionen Onlineshops.

Unternehmen aller Formen und Größen verlassen sich auf Shopify. Egal, ob Du eine neue Webseite erstellen oder von Deinem bestehenden CMS zu einem neuen Anbieter wechseln willst, Shopify kann Deinen Anforderungen mit Sicherheit gerecht werden.

Lass uns einen Blick auf besten und wichtigsten Funktionen werfen:

  • Verwalte Produkte und verkaufe diese auf Deiner Webseite, über die sozialen Medien und auf Online-Marktplätzen
  • integrierte Marketing-Tools
  • übersichtliches Dashboard zur Verwaltung von Produkten, Bestellungen, Zahlungen und Versand
  • über 8.000 Apps und Zusatzfunktionen zur Erweiterung Deines Onlineshops
  • kostenloses SSL-Zertifikat
  • unbegrenzte Produkte
  • Kundensupport rund um die Uhr

Wie viele andere CMS verfügt auch Shopify verfügt über einen App Store mit Tausenden Tools und Funktionen, die von Drittanbietern entwickelt wurden, um Deiner Webseite noch mehr Funktionalität zu verleihen. Dazu gehören Tools, mit denen Du Deine Shopify-Produkte auf anderen Kanälen anbieten kannst, SEO-Tools oder Funktionen, die das Einkaufserlebnis verbessern (z. B. durch eine mehrsprachige Webseite).

Shopify verfügt sogar über einen Marktplatz, auf dem Du Experten für bestimmte Aufgaben finden kannst, z. B. falls Du Unterstützung bei der SEO oder der Einrichtung Deines Shops benötigst.

Ein weiterer Grund, Shopify als CMS-Plattform in Betracht zu ziehen, ist die einfache Skalierbarkeit. Die Pläne beginnen bei 36 EUR pro Monat, Du kannst es aber 14 Tage lang kostenlos testen.

CMS Nr. 4: WordPress — Das weltweit beliebteste Content-Management-System

Wordpress website.

43,1 % des Internets und 63,3 % aller Webseiten werden mit WordPress betrieben, was es zum beliebtesten und am häufigsten genutzten CMS der Welt macht. Die Plattform unterstützt alle Webseiten, von kleinen persönlichen Blogs bis zu Webseiten großer Konzerne und Nachrichtenagenturen.

Als kostenloses Open-Source-CMS ist WordPress praktisch grenzenlos einsetzbar. Du hast die vollständige Kontrolle über jeden Aspekt Deiner Webseite, ohne Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen. Dies macht WordPress zu einer beliebten Wahl bei Entwicklern und technisch versierten Benutzer, doch auch technisch weniger versierte Benutzer können WordPress nutzen.

WordPress verfügt über eine umfangreiche Bibliothek mit über 60.000 Plug-ins, mit denen Du Deiner Webseite ganz einfach neue Funktionen hinzufügen kannst. Weitere erwähnenswerte Merkmale sind:

  • vollständig anpassbare Designs
  • responsive Inhalte für Mobilgeräte
  • SEO-freundlich
  • leistungsstarke Tools zur Medienverwaltung
  • allgemein sehr leistungsstark und leicht zugänglich

Der Nachteil bei der Verwendung eines kostenlosen Open-Source-CMS ist, dass Dir kein Kundensupport zur Verfügung steht, dafür verfügt WordPress jedoch über ein umfangreiches Netzwerk von Entwicklern und Webseitenbesitzern, die in Community-Foren aktiv sind und Fragen beantworten. Hinzu kommt, dass Du Dich selbst ums Hosting und eine Domain kümmern musst. Diese können bei Drittanbietern erworben werden.

CMS Nr. 5: Drupal — Die beste Alternative zu WordPress

Drupal website.

Drupal ist ein weiteres kostenloses Open-Source-Contentmanagement-System. Für Benutzer, die mehrere Seitenvorlagen und Inhaltstypen benötigen, ist Drupal eine praktikable Alternative zu WordPress. Es ist zudem besser ausgestattet, um erweiterte Benutzerberechtigungen zu handhaben und verfügt über bessere Sicherheitsfunktionen.

Drupal ist bei Entwicklern, Vermarktern und Agenturen gleichermaßen beliebt. Es wird verwendet, um Webseiten in einer Vielzahl von Branchen zu verwalten, darunter Gesundheitswesen, E-Commerce, Einzelhandel, FinTech, Reisen, Medien, Regierung und mehr. Es wird von Regierungsbehörden in den USA, Großbritannien und Frankreich verwendet und von großen Medien-Netzwerken wie der BBC.

Hier ist eine Liste der bemerkenswertesten Highlights:

  • Funktionen zur Inhaltserstellung
  • Content-as-a-Service (CaaS)
  • Marketing-Automatisierung
  • robuste Sicherheitsfunktionen
  • starke Leistungen, Skalierbarkeit und Zugänglichkeit
  • erweiterte Funktionen zur Personalisierung

Drupal verfügt über eine fantastische Open-Source-Community mit über 1 Million Mitgliedern. Diese Mitglieder helfen beim Aufbau und Design neuer Webseiten, erstellen Support-Dokumente und ermöglichen Networking, Dir stehen also zahlreiche Berater, Agenturen und Unternehmen zur Verfügung stehen, die Dich beim Einstieg in diese Plattform unterstützen. Es gibt auch dedizierte Hosting-Plattformen wie Skpr, Platform.sh, Sevaa Group und Pantheon.

Wenn Du also nach einer Open-Source-Lösung und einer Alternative zu WordPress suchst, ist Drupal eine sichere Wahl.

CMS Nr. 6: TYPO3 — Das beste Content-Management-System für Konzerne

Typo3 Website.

TYPO3 ist weniger bekannt, da es nur für bestimmte Arten von Unternehmen gedacht ist. Es handelt sich um eine weitere Open-Source-Plattform (wie WordPress und Drupal), die sich jedoch an Großunternehmen und Konzerne richtet. Marktführer wie Mercedes-Benz und Sony nutzen TYPO3 als ihr Content-Management-System. TYPO3 wird nicht nur von großen Unternehmen verwendet, es ist vorwiegend in Europa sehr beliebt.

Aufgrund seiner Flexibilität ist es eine beliebte Wahl unter großen Marken. Man kann eine brandneue Webseite hosten, ein Intranet erstellen oder eine Subdomain auf einer vorhandenen Webseite hinzufügen. Es ermöglicht Entwicklern außerdem, genau die Webseite zu erstellen, die sie benötigen, und zwar auf eine Art und Weise, mit der WordPress und Drupal nicht mithalten können.

TYPO3 wird nicht nur von großen Unternehmen verwendet, sondern ist dank seiner Mehrsprachigkeit auch eine beliebte Wahl in Europa. Es ist nicht schwer, eine neue Webseite für einen neuen Standort zu machen.

Hier sind einige der Gründe, warum ich diese CMS-Plattform empfehle:

  • Fähigkeit zur Unterstützung von Unternehmens-Umgebungen
  • vollständig skalierbares Multi-Site-Management
  • Mehrsprachige Installationen
  • kann der bestehenden Infrastruktur einfach hinzugefügt werden
  • hohe Geschwindigkeit und starke Leistung

Der durchschnittliche Benutzer wird wahrscheinlich eher zu WordPress oder Drupal tendieren, doch globale Unternehmen mit komplexen Contentmanagement-Anforderungen sollten TYPO3 als Alternative in Betracht ziehen.

Worauf bei der Auswahl eines Content-Management-Systems zu achten ist

Es gibt bestimmte Dinge, die berücksichtigt werden müssen, wenn man sich auf die Suche nach einer CMS-Plattform begibt. Ziehe die folgenden Faktoren vor dem Kauf in Betracht und grenze Deine Auswahl ein, um die beste Lösung für Deine Webseite zu finden.

Benutzerfreundlichkeit

Der wichtigste Faktor, der unbedingt berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit des Systems. Wofür wirst Du es verwenden? Wer wird es nutzen?

Vermarkter und Autoren sind möglicherweise für die Erstellung von Inhalten zuständig, verfügen jedoch nicht immer über die Fähigkeiten, diese auch online zu stellen, zu formatieren und zu verwalten. Wenn dies auch in Deinem Unternehmen der Fall ist, solltest Du Dich für ein Content-Management entscheiden, das auch von Benutzern ohne technische Kenntnisse verwaltet werden kann. Baukästen mit Drag-and-drop-Funktion, einfacher Veröffentlichung neuer Inhalte und der Möglichkeit, Applikationen von Drittanbietern zu nutzen, sind in diesem Fall ideal.

In einigen Fällen, wie bei WordPress, kann man Plug-ins von Drittanbietern herunterladen, um seiner Webseite zusätzliche Funktionen hinzuzufügen. Berücksichtige aber auch unbedingt die Art der Webseite, die Du erstellst.

Blogs, Onlineshops und Portfolios haben beispielsweise sehr unterschiedliche Anforderungen. Es ist viel schwieriger, einen Onlineshop auf WordPress einzurichten als auf Shopify. Gehe immer vom Anwendungsfall aus, um die richtige Plattform zu finden.

Sicherheit

Sicherheit sollte immer oberste Priorität haben, auch bei der Wahl Deines Content-Management-Systems.

Einige Plattformen verfügen bereits über integrierte Sicherheitsfunktionen, um böswillige Angriffe und Hacker abzuwehren. Andere Tools verlassen sich aus Sicherheitsgründen auf Plug-ins und Erweiterungen von Drittanbietern. Im Allgemeinen sind populäre und Open-Source-Lösungen anfälliger für Angriffe, da Du Deine eigenen Sicherheits-Plug-ins installieren und verwalten musst, um Deine Webseite angemessen zu schützen.

Diese Plattformen verfügen normalerweise über einen umfangreichen Marktplatz, auf dem Du zahlreiche Plug-ins finden kannst, es sollte also nicht zu schwierig sein, Deine Webseite zu schützen, auch wenn es mehr Arbeit bedeutet.

Du musst Deine eigenen Sicherheits-Plug-ins installieren, um Deine Webseite zu schützen, wenn Du WordPress verwendest. Es gibt aber zahlreiche Dienste, die Deine WordPress-Seite für eine geringe monatliche Gebühr schützen und sichern.

SEO

Contentmanagement-Systeme werden standardmäßig mit Funktionen und Tools geliefert, um Deine SEO-Bemühungen zu unterstützen. Beispiele hierfür sind XML-Sitemaps, Meta-Tags, benutzerdefinierte Permalink-Strukturen, Alt-Texte, Titel-Tags usw.

Wix ist ein anschauliches Beispiel, denn es bietet eine Reihe erweiterter SEO-Funktionen:

  • Robots.txt-Editor
  • Strukturiertes Daten-Markup
  • Serverseitiges Rendering
  • URL-Anpassung
  • Benutzerdefinierte Meta-Tags
  • Robots-Metadata
  • Kanonische Tags
  • Optimierung für Social Sharing
  • XML-Sitemaps
  • 301-Weiterleitungen

Zusätzlich zu diesen sofort einsatzbereiten SEO-Funktionen solltest Du eine Software in Betracht ziehen, die Plug-ins von Drittanbietern zulässt, um die SEO-Funktionen Deiner Webseite zu erweitern. WordPress verfügt über 1.000 SEO-Plug-ins. Einige von ihnen – wie Yoast SEO und Rank Math – gehören zu den renommiertesten Marken in der SEO-Branche.

Kundensupport

Finde heraus, welche Art von technischem Support die CMS-Plattform bietet. Was passiert, wenn Du eine Frage hast, auf ein Problem stößt oder dringend Hilfe benötigst? Musst Du dieses Problem selbst lösen oder kannst Du Dich an einen erfahrenen Kundendienstmitarbeiter wenden? Die oben genannten CMS-Plattformen bieten im Allgemeinen ausreichend Unterstützung. Wix, Shopify und Squarespace verfügen über Hilfezentren sowie Premium-Supportpakete.

Wenn Du ein Open-Source-CMS verwendest, werden Du den Luxus eines Kundensupports wahrscheinlich nicht haben. In diesem Fall musst Du Dich auf Tutorials, Selbsthilfeartikel und Foren verlassen. Homepage-Baukästen bieten normalerweise Support an.

Benutzerdefinierte Funktionen

Manche Systeme schränken Deine Webseite stark ein. Für viele Menschen ist das kein Problem, die sich eine vollständige Anpassung ohne Einschränkungen wünschen, käme diese jedoch nicht infrage. Diese Benutzer sollten sich demnach für ein Open-Source-System entscheiden.

Wenn Du kein entsprechendes Plug-in auf einem der Marktplätze finden kannst, musst Du einen Entwickler einstellen, der die Funktion für Dich programmiert. Stelle sicher, dass Dein CMS angepasst werden kann, wenn Du diesen Weg gehen möchtest.

Tools zum Verfolgen von Blog-Daten

Eine der wichtigsten Funktionen eines CMS ist die Integration mit Analyseplattformen. Unter Analytics versteht man das Sammeln, Messen, Analysieren und Berichten von Daten, die zeigen, wie Besucher die Webseite nutzen und wie sie sich verhalten. Eine Analyseplattform hilft Marketingfachleuten, ihre Zielgruppe zu verstehen und ihre Marketingbemühungen anzupassen. Die Integration dieser Analysesysteme in Dein Content-Management-System erleichtert den Zugriff auf wichtige Daten, die für das Wachstum Deiner Webseite wichtig sind.

Mit detaillierten Analysen kannst Du sehen, welche Inhalte die meisten Klicks bekommen, wie sich Benutzer auf Deiner Webseite bewegen und von wo sie auf die Webseite zugreifen.

Analytics liefern weitere wichtige Informationen, wie:

  • Standort der Besucher
  • Absprungrate
  • Conversion-Rate
  • Ausstiegsseiten
  • demografische Merkmale der Nutzer

Bei der Integration einer Analyseplattform in ein CMS sollte Folgendes beachtet werden:

  • Sicherheit, da das Programm mit Deinem CMS und allen darin enthaltenen Daten verknüpft ist.
  • Kompatibilität mit anderen Softwares oder Plug-ins, die Du verwendest.
  • Ziele. Werden Deine Daten auf eine bestimmte Art und Weise verarbeitet oder präsentiert? Dies kann sich aufgrund der Berichterstattung auf Deine Auswahl auswirken.

Blog-Tools für Social Tracking

Social Media macht 18,05 % des gesamten Web-Verkehrs in Business und Marketing aus. Das Verfolgen der Blog-Daten reicht nicht aus, um wirklich zu verstehen, wie gut Inhalte ankommen. Du musst wissen, welche Inhalte in den sozialen Medien bei Deinem Publikum Anklang finden, damit Du mehr produzieren kannst.

Häufig gestellte Fragen zu Content-Management-Systemen

Welches ist das insgesamt beste Content-Management-System?

Als Anfänger würde ich Dir Wix empfehlen, denn ich halte es für das allgemein beste Content-Management-System. Wenn Du eine Open-Source-Lösung oder kostenlose Alternative bevorzugst, empfehle ich WordPress.

Wie wählt man das beste CMS aus?

Bei der Auswahl eines Content-Management-Systems müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Definiere zunächst Deine Ziele, die Art der Webseite, die Du erstellen möchtest (z. B. Blog oder E-Commerce), alle erforderlichen Funktionen und lege ein Budget fest. Ich empfehle ein benutzerfreundliches CMS mit einer intuitiven Benutzeroberfläche, da dies Zeit und Mühe spart.

Achte außerdem auf Skalierbarkeit und Flexibilität, um die einfache Integration zusätzlicher Funktionen zu ermöglichen und sicherzustellen, dass Dein CMS mit dem Wachstum Deiner Webseite mithalten kann. Du musst das Design Deiner Webseite anpassen können. Das ist wichtig für die Markenbildung und die Konsistenz. SEO-Freundlichkeit ist von entscheidender Bedeutung, suche daher nach Systemen, die das Hinzufügen und Bearbeiten Metadaten möglich machen.

Und denk an die Unterstützung durch den Kundensupport sowie die Dokumentation.

Welche verschiedenen Arten von Content-Management-Systemen gibt es?

Es gibt drei Hauptarten von CMS-Plattformen, die jeweils auf unterschiedliche Benutzer oder Anwendungsfälle zugeschnitten sind:

Open-Source-CMS: Open-Source-Plattformen wie WordPress und Drupal gehören zu den beliebtesten Optionen. Sie können kostenlos genutzt werden und verfügen über eine große Gemeinschaft aus Entwicklern und Programmierern, die zu ihrer Funktionalität und Sicherheit beitragen. Diese Content-Management-Systeme bieten umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, zahlreiche Themes und eine große Auswahl an Plug-ins und Erweiterungen.

Gehostetes CMS: Gehostete CMS-Lösungen werden von Unternehmen entwickelt, die diese dann gegen eine Gebühr zur Verfügung stellen. Ihre Nutzung ist oft nur in einem monatlichen Abo möglich. Shopify, Wix und Squarespace sind gehostete CMS-Plattformen.

Cloud-basiertes CMS: Cloud-basierte Content-Management-Systeme sind noch relativ neu, werden aber immer beliebter. Dazu gehören Plattformen wie Contentful, Kentico Cloud und Prismic. Diese CMS-Plattformen bieten eine flexible und skalierbare Lösung, bei der das CMS in der Cloud gehostet wird. Diese Art von CMS ermöglicht eine einfache Zusammenarbeit im Team, schnelle Bereitstellung und automatische Updates und eignet sich daher für Teams, die remote arbeiten oder mehrere Webseiten verwalten.

Welches ist das am weitesten verbreitete Content-Management-System?

WordPress ist mit Abstand das weltweit am weitesten verbreitete Content-Management-System. Es betreibt 43,1 % des Internets und 63,3 % aller Webseiten. Kein anderes System kommt dem nahe.

Summary

Es gibt zahlreiche Content-Management-Systeme, die Folgenden kann ich jedoch mit guten Gewissen empfehlen:

  1. Wix — Das beste Content-Management-System für Einsteiger
  2. Squarespace — Das beste Content-Management-System für kreative Köpfe
  3. Shopify — Das beste Content-Management-System für E-Commerce
  4. WordPress — Das weltweit beliebteste Content-Management-System
  5. Drupal — Die beste Alternative zu WordPress
  6. TYPO3 — Das beste Content-Management-System für Konzerne

Wix ist meine Top-Empfehlung für Anfänger und neue Webseiten. Es ist übersichtlich, einfach zu bedienen und verfügt über zahlreiche Designvorlagen, die Dir den Einstieg erleichtern.

Es kommt natürlich immer ganz darauf an, was Du benötigst und was Du mit Deiner Webseite erreichen willst. Ich benutze WordPress und bin sehr zufrieden. Ich probiere ständig neue Plug-ins aus und füge meiner Webseite neue Funktionen hinzu. Für mich ist WordPress die ideale Lösung. Wenn ich jedoch einen Onlineshop hätte, würde ich mich wahrscheinlich für Shopify entscheiden. Es kommt eben darauf an, wie Du Deine Webseite nutzen wirst.

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Nutze auch unbedingt die kostenlosen Testversionen, um Dir einen besseren Eindruck vom Content-Management-System machen zu können, bevor Du Dich für den Kauf entscheidest.

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