So erscheint Dein Artikel für mehrere Keywords gleichzeitig in den Suchergebnissen

Ist Keywordausrichtung überhaupt noch sinnvoll?

Algorithmus-Updates und die Einführung von Google RankBrain haben die Keywordausrichtung überflüssig werden lassen.

Jetzt fragst Du Dich bestimmt, warum ich dann trotzdem einen Artikel über Keywords schreibe, oder?

Es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen der Nutzung von Keywords und der Ausrichtung von Inhalten auf bestimmte Keywords.

Keywords sind nichts anderes als Suchbegriffe, die von Nutzern in die Suchmaschine eingegeben werden.

Sie helfen der Suchmaschine dabei, die richtigen Inhalte aus den Millionen und Abermillionen von Webseiten und Artikeln zu finden.

Wenn ich sage, dass die “Keywordausrichtung” überflüssig geworden ist, dann meine ich, dass sich die Art und Weise, wie wir Keywords benutzen, verändert hat.

Dank Fortschritten und Algorithmus-Updates wie Hummingbird, sind Suchmaschinen in der Lage, die Suchanfragen des Nutzers besser zu verstehen und zu deuten, um noch bessere Suchergebnisse zu liefern.

„Genau passende“ Wortgruppen sind mittlerweile also nicht mehr so wichtig wie früher und werden immer mehr von der Nutzerabsicht abgelöst.

Früher hatten einzelne Keywords noch relativ wenig Wettbewerb, ein hohes Suchvolumen und erzielten viel Traffic. Man musste das Keyword nur mehrmals wiederholen, überall im Artikel platzieren und voilà, schon landete man auf der ersten Seite der Suchergebnisse.

Na gut, ein bisschen komplizierter war es schon, doch das Prinzip ist dasselbe.

Mittlerweile funktioniert diese Strategie aber nicht mehr, denn jetzt muss man seine Blogbeiträge und Inhalte auf die Nutzerabsicht ausrichten.

Das sind aber tolle Nachrichten!

Warum?

Weil man die Gelegenheit nutzen kann, um gleich mehrere Keywords im selben Artikel zu platzieren.

Ich zeige Dir, wie man einen Artikel schreibt, der gleich mehrere Keywords enthält und für alle Keywords in den Suchergebnissen erscheint.

Zuerst möchte ich Dir jedoch zeigen, wie Deine Chancen stehen für mehrere Keywords platziert zu werden und mit wie viel Wettbewerb zu rechnen ist.

Kann man für mehrere Keywords gleichzeitig platziert werden?

Es würde keinen Sinn machen, einen Artikel mit Keywords anzureichern, wenn man nicht für diese Keywords in den Suchergebnissen erscheinen könnte, richtig?

Wie macht man es richtig? Wie platziert man einen Artikel gleich für mehrere Keywords in den Suchergebnissen?

Laut einer Studie von Ahrefs, werden Artikel, in den obersten Suchpositionen,  im Durchschnitt für 957 zusätzliche Keywords platziert.

blog post ranks #1 for multiple keywords

Du weißt bestimmt, wie schwierig es ist, sich eine Position auf der ersten Seite der Suchergebnisse auf Google zu sichern. Wenn Deine Webseite noch relativ neu ist, solltest Du es nicht einmal versuchen, weil Du damit Deinem ROI schaden könntest.

Der obere Screenshot zeigt sogar Position 20 und die befindet sich nicht mal auf der ersten Seite, trotzdem werden Artikel auf dieser Position für 225 zusätzliche Keywords auf Google platziert.

In diesem Fall würde Deine Seite also für 200 zusätzliche Keywords auf der ersten Seite der Suchergebnisse erscheinen, obwohl dieselbe Seite für Dein Hauptkeyword nur auf Seite zwei erscheint.

Darum sollte man immer Keyword-Cluster benutzen.

Natürlich ist nicht jedes Keyword ein gutes Keyword.

Ich meine, wenn man nur einen Besucher pro Monat mit einem dieser Keywords gewinnt, ist das noch lange kein Grund zum Feiern, oder?

Wir müssen also herausfinden, wie viele Keywords mit hohem Suchvolumen ein Artikel enthalten kann.

Die Chancen, für gleich mehrere Keywords mit einem monatlichen Suchvolumen von 10.000 in den Suchergebnissen zu erscheinen, stehen aber nicht gut, denn über 84 % aller Seiten, die Position Nr. 1 einnehmen, werden für ausschließlich ein Keyword mit hohem Suchvolumen platziert.

how many high volume keywords a single page can rank for at position #1

Besser wird es ab einem Suchvolumen von 1.000 Suchanfragen pro Monat, denn nur 35,6 Prozent der Seiten, die Position Nr. 1 für ein solches Keyword einnehmen, werden für ausschließlich ein Keyword mit diesem Suchvolumen platziert.

Das heißt also, dass die übrigen 64,4 % für gleich mehrere Keywords erscheinen.

Die meisten dieser Seiten (18,5 %) werden für zwei Keywords platziert, gefolgt von Seiten (16,5 %) mit fünf bis neun Keywords.

Wenn Du es also schaffst, Dir dank Deiner SEO-Kenntnisse einen Platz auf der ersten Seite der Google-Ergebnisse zu sichern, stehen die Chancen gut, dass Dein Artikel für gleich mehrere Keywords in den Suchergebnissen erscheint.

Was haben die Seiten, die für mehrere Keywords platziert werden, gemeinsam?

Wir wissen jetzt, dass über drei von fünf Seiten (64,4 %), die bei Google den ersten Platz für Keywords mit einem Traffic von etwa 1.000 Suchanfragen pro Monat belegen, dieses Ranking für mehr als ein Keyword einnehmen.

Doch was unterscheidet diese Seiten von anderen Seiten, die weniger erfolgreich sind?

Alles, was Dir dabei hilft, für ein Keyword den ersten Platz zu belegen, hilft Dir in der Regel auch dabei, diesen ersten Platz für gleich mehrere Keywords einzunehmen.

Artikel, die aus vielen Wörtern bestehen, eine gute URL benutzen und viele Backlinks haben, erzielen ein besseres Ranking.

Interessanter sind jedoch die Gemeinsamkeiten der Keywords, für die diese Seiten in den Suchergebnissen erscheinen.

Die überwiegende Mehrheit dieser Seiten teilt mindestens ein Keyword, man muss also ähnliche Keywords finden, die nicht zu stark vom Hauptkeyword abweichen und darf nicht zu viele unterschiedliche Themen anschneiden.

Um Dein eigenes Keyword-Cluster zu erstellen, kannst Du das Programm SerpStat benutzen. So verschaffst Du Dir einen Überblick darüber, wie gut Deine Keywords zusammenpassen.

soft clustering of URLs

Du kannst Keywords auswählen, die nur mäßig miteinander verwandt sind (wie im oberen Beispiel) oder Keywords wählen, die eng beieinanderliegen (wie im unteren Beispiel).

hard clustering

Wenn man an die Zielgruppenausrichtung denkt, macht dieser Ansatz durchaus Sinn, denn man kann einen Artikel nicht auf ein zu weit gefasstes Publikum ausrichten, da man es nicht jedem recht machen kann.

Um einen Artikel auf gleich mehrere Keywords auszurichten, muss man also Keywords wählen, die zusammengehören.

Wie man geeignete Keywords findet

Und wo findet man geeignete Keyword, die zusammengehören, und eine gute Position in den Suchergebnissen belegen?

Ganz einfach.

Benutze Ubersuggest, um LSI-Keywords zu finden.

Die Abkürzung LSI steht für Latent Semantic Indexing.

Semantisch bedeutet “in Bezug auf die Bedeutung in Sprache oder Logik”.

Es heißt, dass Du Wörter finden musst, die miteinander verwandt sind.

Es gibt mehrere Methoden, um LSI-Keywords zu finden, doch ich benutze am liebsten Ubersuggest.

Schritt Nr. 1: Gib ein Keyword in und klick auf „Suchen“.


Schritt Nr. 2: Klick in der linken Seitenleiste auf „Keyword-Ideen“.


Schritt Nr. 3: Finde geeignete Keywords.


Das Programm erstellt eine Liste mit ähnlichen und verwandten Keywords, die Du benutzen könntest.

Du könntest diese Liste sogar benutzen, um eine Gliederung für einen neuen Blogbeitrag zu erstellen.

Ich könnte die Keywords aus dem oberen Screenshot benutzen, um folgende Gliederung zusammenzustellen:

  • Contentmarketingprozess (Einführung)
  • Contentmarketingstrategie
  • Contentmarketingbeispiele
  • 10 Contentmarketingtipps
  • Zusammenfassung mit einer Handlungsaufforderung zum Herunterladen einer PDF-Datei, die einen Contentmarketingplan enthält

Du kannst Ubersuggest benutzen, um mehrere verschiedene Keywords zum selben Thema zu finden und auf diese Weise eine Gliederung für Deine Blogbeiträge erstellen.

Während des Prozesses stößt Du bestimmt auf weitere Keywords, die Du ebenfalls benutzen kannst. Das Programm zeigt zuerst „Keyword-Vorschläge“, unter dem Reiter „Ähnlich“ sind aber weitere Keywords zu finden.


Wie Du sehen kannst, finden wir hier haufenweise weitere Begriffe. Für das Keyword „Contentmarketing“ sind es ganze 11.545, damit bist Du bestimmt erstmal eine Weile beschäftigt.

Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, welche Suchbegriffe von potenziellen Kunden in die Suchmaschine eingegeben werden. Diese findest Du unter den Reitern „Fragen“, „Präpositionen“ und „Vergleiche“.

Wenn ich auf „Fragen“ klicke, bekomme ich folgende Liste:


Der Nutzer nimmt Dir die Arbeit ab, denn er sagt Dir, worüber er gerne mehr erfahren würde. Dieses Wissen kannst Du jetzt nutzen, um ausführliche Artikel zu schreiben.

Hier sind noch ein paar Tipps, die Du im Hinterkopf behalten solltest

Jetzt weißt Du, wie man gleich mehrere geeignete und miteinander verwandte Keywords findet, um diese in Deinem Artikel zu platzieren, ich möchte Dir aber noch ein paar weitere Tipps mit an die Hand geben.

Die Nutzung von Synonymen

Bei Deiner Suche nach Keywords solltest Du auch immer nach geeigneten Synonymen Ausschau halten.

Ein Synonym ist “mit einem anderen Wort oder einer Reihe von Wörtern von gleicher oder ähnlicher Bedeutung sinnverwandt, sodass beide in einem bestimmten Zusammenhang austauschbar sind”.

Beispiel: “Halt” und “Stop”

Gibt es mehrere Bezeichnungen für Dein Produkt, die problemlos austauschbar sind und demnach beide von potenziellen Kunden in die Suchmaschine eingegeben werden könnten?

Die Suchanfrage “wie macht man Kuchen” und “wie backt man Kuchen” sind demnach identisch, da sie austauschbar sind.

Wenn Du einen Artikel über das Kuchenbacken schreiben würdest, sollte er beide Keywords enthalten.

Wenn ich “wie macht man einen Kuchen” bei Google eingebe, finde ich Rezepte und Artikel, die beide Begriffe enthalten.

how to make cake google search results

Die Nutzung von Long-Tail-Keywords

Es ist einfacher für Long-Tail-Keywords in den Suchergebnissen platziert zu werden.

Außerdem konvertiert man Nutzer, die Long-Tail-Keywords benutzen, viel einfacher, da diese Nutzer oft schon kaufbereit sind und gezielt nach Informationen suchen.

Der Nutzer weißt nicht nur, dass er Schuhe kaufen will, er weiß, welche Schuhe er kaufen will.

Ein hohes Ranking ist wichtig, um Traffic auf eine Webseite zu schicken, doch all dieser Traffic ist nutzlos, wenn er am Ende nicht zu zahlenden Kunden wird.

Mit Long-Tail-Keywords schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn man spricht gezielt die Nutzer an, die einen Kauf bereits in Erwägung ziehen.

visitor intention model keyword types

Du kannst Long-Tail-Keywords benutzen, um den Artikel besser auf die Zielgruppe zuzuschneiden und gezielt potenzielle Kunden anzusprechen.

Gezielte Keywords haben in der Regel auch weniger Wettbewerb als generische Suchbegriffe.

Zwar ist das Suchvolumen geringer, doch die Chancen, ein höheres Ranking zu erzielen, stehen besser und die Besucher, die auf Deine Webseite zugreifen, konvertieren mit höherer Wahrscheinlichkeit.

Versuche nicht, alle Keywords in der Überschrift zu platzieren

Du solltest auf keinen Fall versuchen, alle Keywords, für die Du in den Suchergebnissen erscheinen willst, in der Überschrift zu platzieren.

Die Überschrift des Artikels muss als H1-Tag formatiert sein und sollte nur das Hauptkeyword enthalten.

Aber keine Sorge, denn der Artikel erscheint trotzdem für weitere Keywords in den Suchergebnissen.

Der H1-Tag sagt der Suchmaschine, um welches Thema es auf der Seite geht, die Suchbots deuten die Nutzerabsicht mittlerweile jedoch schon fast perfekt.

Es geht also nicht darum, die Suchmaschine zu leiten, sondern darum, dem Nutzer einen guten Grund zu geben, um auf Dein Suchergebnis zu klicken.

Wenn die Überschrift zu viele Keywords enthält, wird sie unübersichtlich, wirkt unnatürlich und ist unlesbar.

Hier ist eine Überschrift, die übertrieben viele Keywords enthält:

too many keywords in a title

Das Unternehmen benutzt definitiv zu viele Wörter in der Überschrift, denn sie passen ja nicht mal alle in den Titel.

Wenn Dein Artikel auf der ersten Seite der Google-Ergebnisse erscheinen soll, muss die Überschrift kurz und präzise sein.

Die Nutzung von Header-Tags

Damit Deine Keywords von Google indexiert werden, solltest Du Deine Artikel mit Hilfe von Überschriften und Unterüberschriften gliedern.

Die Überschriften müssen als H2- oder H3-Tag formatiert werden.

h1 h2 and h3 tags in blog posts

Auf diese Weise strukturierst Du den Artikel und gestaltest ihn übersichtlicher, was sowohl Google als auch Deinen Lesern zugutekommt.

Außerdem können die Artikel so problemlos überflogen werden.

Die Meta-Beschreibung

Die Meta-Beschreibung ist eine kurze Zusammenfassung des Artikels oder der jeweiligen Seite.

Es handelt sich um ein Snippet, das im durchschnitt 230 Zeichen enthält.

Die Meta-Beschreibung wird in den Suchergebnissen unter dem Titel-Tag angezeigt.

meta description in search results

Sie fasst das Thema der Seite oder des Artikels zusammen und verrät dem Leser noch vor dem Klick, worum es geht.

Nutzer lesen sich die Beschreibung oft durch, um zu entscheiden, auf welches Suchergebnis sie klicken sollen, vor allem dann, wenn sich die Ergebnisse sehr ähnlich sind.

Eine gute Meta-Beschreibung weckt die Neugierde des Nutzers, sodass dieser Dein Ergebnis allen anderen gegenüber bevorzugt.

Die Meta-Beschreibung ist jedoch nicht nur eine Handlungsaufforderung, sie ist auch der perfekte Ort für Deine Keywords.

Der Titel des oberen Beispiels enthält das Keyword “Google Meta-Tags”, die Beschreibung enthält jedoch die Begriffe “Meta-Tags” und “Tags”.

Darüber hinaus wurde das Wort “Google” in der Beschreibung mit dem Wort “Suchmaschine” ersetzt.

Die Meta-Beschreibung eignet sich also bestens für Deine Keywords. Du kannst sie nutzen, um Begriffe, die keinen Platz in der Überschrift gefunden haben, doch noch zu benutzen, ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen.

Keyworddichte ist nicht mehr wichtig

Da die Keywordausrichtung nicht mehr wichtig ist, musst Du Dir auch keine großartigen Gedanken um die Keyworddichte mehr machen.

Sie kein wichtiger Bestandteil Deiner SEO-Strategie mehr.

Zu viele Keywords, also eine zu hohe Dichte, würde der SEO sogar eher schaden.

Und wie viel ist zu viel?

Es gibt zwar keine festen Vorgaben, doch ein bis drei Prozent gelten in der Regel als sicher.

Wenn Dein Artikel mehrere Keywords enthält, solltest Du eher den unteren Prozentbereich anstreben.

Drei Prozent klingt zwar wenig, wenn Dein Artikel jedoch zehn Varianten desselben Keywords enthält, dann bist Du schnell bei 30 Prozent!

Das wäre gar nicht schön und der Artikel wäre unlesbar.

Willst Du wissen, wie man die Dichte ermittel?

Hier ist die Formel zur Ermittlung der Keyworddichte:

keyword density formula

Mach Dir nicht zu viele Gedanken um die Anzahl der Wörter pro Artikel.

Konzentriere Dich stattdessen auf die Qualität Deiner Inhalte und biete den Lesern stets einen Mehrwert.

Solange der Artikel natürlich klingt und lesbar ist, enthält er bestimmt nicht zu viele Keywords.

Das gleiche gilt übrigens für die Anzahl unterschiedlicher Keywords pro Artikel.

Es ist ganz einfachn eine Liste mit über hundert Keyword-Varianten zu erstellen, das heißt aber nicht, dass man jedes dieser Keywords in den Artikel einbauen sollte.

Benutze nur Keywords, die sich natürlich in den Text einfügen lassen, und benutze jedes dieser Keywords höchstens zweimal. Wenn er sich komisch anhört, solltest Du den Begriff lieber nicht benutzen. In diesem Fall kannst Du ihn für den nächsten Artikel aufheben, denn dann passt er vielleicht besser.

Deine Leser müssen immer Vorrang haben. Die Keyword-Platzierung, Keyworddichte und die Anzahl der Keywords sind nebensächlich.

In der SEO herrscht sehr viel Wettbewerb, darum gewinnt die Kundenbindung immer mehr an Bedeutung. Wenn Du das Lesevergnügen Deiner Leser opferst, um Google „auszutricksen“, in der Hoffnung, ein besseres Ranking zu erzielen, wird Deiner Artikel gar nicht in den Suchergebnissen platziert.

Fazit

Keyword-Stuffing und Keywordausrichtung funktionierten nicht mehr.

Der Such-Algorithmus wird immer besser und da Google mittlerweile sogar auf künstliche Intelligenz setzt, musst Du Deine Blogbeiträge auf die Nutzerabsicht ausrichten, um neue Leser zu gewinnen und diese Leser zu halten.

Trotzdem sind Keywords auch weiterhin wichtig, denn Google braucht sie, um das Thema Deines Artikels zu deuten und mit den richtigen Suchanfragen zu kombinieren.

Da Google die Absicht der Nutzer immer besser versteht, wird es sogar immer leichter, für gleich mehrere Keywords in den Suchergebnissen platziert zu werden.

Finde verwandte Keywords, die sich gegenseitig ergänzen und gut zusammenpassen. Finde Synonyme, Fragen und ähnliche Begriffe, die von potenziellen Kunden benutzt werden.

Benutze Long-Tail-Keywords. Platziere Keywords in der Überschrift und der Meta-Beschreibung, mach Dir aber keine Sorgen um die Keyworddichte.

Wenn Du meine Ratschläge befolgst, werden Deine Blogbeiträge schon bald für mehrere Keywords gleichzeitig in den Suchergebnissen platziert. Vielleicht belegst Du sogar Position 1 für ein Keyword, das gar nicht Dein Hauptkeyword ist.

Mit welchen Programmen findest Du relevante und verwandte Keywords für Deine Blogbeiträge?

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