Wie Du eine Content-Marketing-Strategie für Deine persönliche Marke entwickelst

personal brand

Du weißt bestimmt schon was Branding bedeutet.

Es ist das Aushängeschild eines Unternehmens, u. a. das Logo und die Webseite. Deine Marke ist der Ruf Deines Unternehmens.

Ein klassisches Beispiel für tolles Branding ist Nike. Das Swoosh-Logo, das Motto “Just Do It” und die Werbung, in der echte Athleten gezeigt werden, sind das Markenzeichen von Nike.

Wenn Du eine Werbeanzeige von Nike siehst, kannst Du diese Anzeige sofort zuordnen.

Aber wie kann Dir das persönlich weiterhelfen?

Du kannst das gleiche Prinzip nutzen. Du bist Deine persönliche Marke.

Du bist das Aushängeschild Deines Unternehmens.

Deine Inhalte sind die Stimme Deines Unternehmens und Deine persönliche Marke wächst, je besser Du Dich selbst Deinen Kunden präsentierst.

Ein tolles Beispiel für diese Taktik ist Tim Ferriss.

Er ist für seinen Bestseller „The Four Hour Workweek“ und für seine Blog-Beiträge und seinen Podcast bekannt. Er ist der berühmteste Geschäftsstratege.

Kannst Du Dir vorstellen, warum er so bekannt ist?

Content Marketing.

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Sein Buch, sein Podcast und sein Blog arbeiten alle auf dasselbe Ziel hinaus: auf den Aufbau seiner persönlichen Marke und die erfolgreiche Nutzung dieser Marke für seine geschäftlichen Unternehmungen.

Er will anderen dabei helfen, ihre Träume zu verwirklichen, und all seine Inhalte sind auf dieses Ziel ausgerichtet.

Er veröffentlicht umfangreiche und ausführliche Inhalte, die den Leuten wirklich weiterhelfen, und diese Leute wollen dann im Gegenzug seine Produkte kaufen.

Aber keine Panik. Du musst nicht so berühmt sein wie Tim, um eine solide Content-Marketing-Strategie für Dein eigenes Unternehmen zu entwickeln.

Jeder kann es schaffen!

In diesem Beitrag zeige ich Dir alles, was Du über Deine Content-Marketing-Strategie zur Erstellung Deiner persönlichen Marke wissen musst.

Es macht auch wirklich Spaß, lass uns also gleich anfangen.

Authentizität ist aller Anfang

Wenn Du Deine Content-Marketing-Strategie entwickelst, musst Du vor allem authentisch sein.

Die Leute können sofort erkennen, wenn Du Dich verstellst.

Was auch immer Du sagst oder schreibst, sollte immer Deiner Persönlichkeit entsprechen und mit Deinen Werten übereinstimmen. Wenn Du Dein Thema und Deine Branche nicht liebst, kann man das anhand Deiner Inhalte erkennen.

Eine erfolgreiche persönliche Marke baut Vertrauen zwischen Dir und Deiner Zielgruppe auf. Eine erst kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass 50 % der Kunden einen Kauf tätigen, weil sie der jeweiligen Marke vertrauen.

Und 67 % der Erstkunden tätigen einen Kauf, weil sie sich mit den Werten des Unternehmens identifizieren können.

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Deine persönliche Marke spiegelt Dich wider und darum musst Du Dir selbst treu bleiben.

Kennst Du das alte Sprichwort: “Die Leute kaufen von den Leuten, die sie mögen”? Es ist wahr.

Aber Deine persönliche Marke ist nicht nur dafür da, um Produkte zu verkaufen und Geld zu machen. Deine persönliche Marke sollte in erster Linie Dich und Deine Motivation widerspiegeln. Das ist mehr wert als Geld.

Mit Deiner persönlichen Marke kannst Du Dein Unternehmen menschlicher gestalten.

Das gilt für Unternehmen jeglicher Größe, von einem Multi-Millionen-Dollar-Unternehmen bis hin zu einem Tante-Emma-Laden.

Du musst auch kein Branchenexperte sein. Du kannst Dir das nötige Wissen im Laufe der Zeit aneignen, so wie ich das mit den Themen ‚Marketing‘ und ‚SEO‘ gemacht habe.

Du musst Dir immer selbst treu bleiben. Wenn Du gerade erst anfängst, dann bist Du eben ein Anfänger.

Halte Deine persönliche Reise schriftlich fest, um Deinem Publikum davon zu berichten.

Wenn Du klein anfängst und dann kontinuierlich auf Deinen Erfolgen aufbaust, hast Du bessere Chancen als wenn Du so tun würdest als wüsstest Du bereits alles.

Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, kannte ich mich auch noch nicht aus. Das ist auch nicht weiter schlimm! Wichtig ist, dass ich immer am Ball geblieben bin und neue Dinge dazu gelernt habe.

Jetzt habe ich jeden Monat über 600.000 Besucher auf meinem Blog!

Du musst Dir ein Ziel setzen.

Das ist der erste Schritt zu Deiner neuen Content-Marketing-Strategie: Dein Ziel.

Wie wird Dich Deine persönliche Marke weiterbringen?

Wie kann sie Dir dabei helfen, Deinen Job besser zu machen?

Kannst Du mit einer persönlichen Marke mehr Produkte oder Dienstleistungen verkaufen?

Kannst Du zu einem besseren Branchenexperten werden?

Was auch immer Dein Ziel ist, Du musst es schriftlich festhalten.

Ja, schreib es auf! Entweder auf Papier oder auf dem PC!

Deine Content-Marketing-Strategie muss ein echtes Dokument sein, das Du oder jeder Deiner Mitarbeiter lesen können.

Nur 32 % der B2B-Vermarkter haben ihre Strategie schriftlich festgehalten. Das ist aber extrem wichtig, damit Du oder die Leute, die für Dich schreiben, sich immer wieder auf diese Strategie beziehen können.

Du kannst so auch bessere Ergebnisse erzielen, darum solltest Du diesen Schritt auf keinen Fall überspringen.

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Als nächstes musst du kleinere Unterziele festlegen.

Wie kannst Du Dein Unternehmen wachsen lassen und mehr Produkte verkaufen?

Dafür musst Du:

  • Dein Markenbewusstsein mit qualitativ hochwertigen Inhalten stärken,
  • Traffic auf Deine Webseite weiterleiten,
  • Deine Besucher dazu bringen, sich in Deine E-Mail-Liste einzutragen, damit Du ihnen Angebote unterbreiten kannst,
  • Diese Interessenten in Kunden verwandeln.

Eigentlich ganz einfach, oder? Ich gehe jetzt noch mehr ins Detail.

Was ist notwendig, um “Dein Markenbewusstsein zu stärken”?

  • Einen Blog-Beitrag pro Woche veröffentlichen.
  • Die Inhalte regelmäßig in den sozialen Netzwerken teilen.
  • Kontakte mit Influencern knüpfen, damit sie Deine Inhalte teilen.

Schon besser, oder?

Deine Unterzeile können sich im Laufe der Zeit auch verändern, aber Dein Hauptziel nicht.

Vor einigen Jahren habe ich jeden Tag einen neuen Artikel veröffentlicht, manchmal sogar zwei.

Jetzt veröffentliche ich mindestens drei neue Artikel pro Tag!

Mein Hauptziel hat sich nicht verändert: Ich will Dir zum Erfolg im Online Marketing verhelfen.

Meine Vorgehensweise kann sich ändern, mein Ziel aber nicht.

Fang mit bloggen an

Wenn Du Deine Ziele festgelegt hast, musst Du loslegen.

Das Blogging ist fester Bestandteil des Content Marketings.

Du kannst Artikel schreiben, einen YouTube Kanal starten oder einen Podcast machen … oder gleich alle drei, so wie ich das mache.

Wenn Du aber gerade erst anfängst, ist ein Blog die beste Wahl, um Deine Inhalte an den Mann zu bringen und Deine persönliche Marke aufzubauen.

Unternehmen, die einen Blog betreiben, sammeln 67 % mehr Leads als Unternehmen, die keinen Blog haben.

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Aber die Leads sind nicht das Wichtigste — das Vertrauen Deiner Leser ist noch wichtiger.

81 % der Konsumenten glauben, was sie in einem Blog lesen.

Diese Information ist wichtig für den Aufbau Deiner persönlichen Marke.

Ich habe bereits Artikel über den Aufbau eines Blogs geschrieben, also gehe ich hier jetzt nicht näher darauf ein.

Aber hier sind ein paar Dinge, die Du unbedingt in Deiner Strategie beachten solltest.

Blog-Konsistenz.

Erstelle einen Zeitplan zur Veröffentlichung Deiner Beiträge und halte Dich daran. Das ist ein wichtiger Schritt, um sich ein Publikum aufzubauen.

Wie oft hast Du schon einen neuen Blog gefunden, fandest ihn toll und bist Wochen später zurückgekehrt, hast aber keine neuen Inhalte gefunden?

Wenn Dir das ein paar Mal passiert, dann kehrst Du garantiert gar nicht mehr zurück.

Deine Inhalte sind für 85 % Deines Content-Marketing-Erfolges verantwortlich, darum musst Du viel Zeit und Energie in die regelmäßige Veröffentlichung neuer Inhalte stecken.

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Du kannst zunächst einen neuen Artikel pro Woche veröffentlichen und später dann mehr. Wichtig ist, dass Du Dich an einen festen Zeitplan hältst.

Optimiere Deinen Blog, damit Deine Inhalte in den sozialen Medien geteilt werden können.

Ich muss Dir bestimmt nicht extra sagen, dass die sozialen Medien wichtig sind, um Deinen Blog wachsen zu lassen.

Wenn Deine Leser die Inhalte in ihren sozialen Netzwerken teilen, kannst Du neue Leser gewinnen. Und wenn viele Leser Deine Inhalte teilen, kann der Artikel sogar “viral gehen”.

Es gibt viele Faktoren, die einen Einfluss auf einen viralen Inhalt ausüben.

Infografiken führen erwiesenermaßen zu mehr Shares als andere Formate, dicht gefolgt von Listenartikeln.

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Ich habe schon einen ausführlichen Artikel über die Gewinnung von Traffic mit Infografiken und die Erstellung toller Listenartikel für Deinen Blog geschrieben.

Eins haben alle viralen Inhalte jedoch gemeinsam: Sie sind geteilt worden.

Deine Inhalte müssen sich einfach teilen lassen und wenn das nicht der Fall ist, dann machen sich Deine Leser gar nicht erst die Mühe!

Zum Glück gibt es ein paar Programme, mit denen Du Deinen Blog für Social Shares optimieren kannst.

Wenn Du WordPress benutzt, kann ich Dir das AddThis Plug-in empfehlen. Es ist kostenlos, modern und sieht gut aus.

Und so kannst Du es Deinem Blog hinzufügen:

Klick hier und dann auf die blaue Schaltfläche, um das Plug-in herunterzuladen.

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Dann erhältst Du eine Zip-Datei. Du kannst Dich anschießend bei WordPress anmelden und auf Plug-ins -> Add New klicken.

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Oben kannst Du dann das Plug-in hochladen und die Zip-Datei auswählen. Anschließend kannst Du das Plug-in installieren.

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Klick auf „Activate Plugin“.

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Anschließend kannst Du die Einstellungen des Plug-ins bearbeiten. Klick dafür auf die Einstellungen.

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Jetzt kannst Du festlegen, wie die Schaltflächen der sozialen Netzwerke auf Deinem Blog dargestellt werden sollen. Du kannst die Einstellungen nach Deinen Vorlieben vornehmen, solltest aber unbedingt die Funktion für mobile Geräte aktivieren.

Diese Funktion kannst Du mit einem Klick aktivieren, so wie im Bild unten gezeigt:

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Das mobile Menü befindet sich immer am unteren Bildschirmrand, damit auch die mobilen Besucher alle Inhalte schnell teilen können.

Da der mobile Traffic mittlerweile über 55 % des gesamten Internet-Traffics ausmacht, musst Du Deine Webseite für diese Besucher optimieren und das gilt auch für Deine Inhalte.

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Da Dein Blog jetzt perfekt auf den kommenden Marketing-Erfolg ausgerichtet ist, können wir an unserer Strategie weiterarbeiten.

Finde heraus, für wen Du schreibst

Du hast Deine Ziele festgelegt und Deinen Blog eingerichtet. Jetzt musst Du nur noch herausfinden, wen Du ansprechen willst.

Das hängt natürlich immer ganz von Deinen Zielen ab, aber wenn Du ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen willst, musst Du die Leute ansprechen, die Deine Inhalte lesen.

Aber wer gehört zu Deiner Zielgruppe? Wonach suchen diese Leute?

Wenn Dir diese Informationen zur Verfügung stehen, kannst Du eine Kunden Persona erstellen.

So eine ‚Persona‘ stellt Deinen idealen Kunden dar. Die Persona beinhaltet u. a. das Alter, den Beruf, die Motivation, die Vorlieben/Abneigungen und Probleme Deines idealen Kunden.

Du solltest eine Persona für jeden Kundentypen haben, den Du ansprechen willst.

Vielleicht willst Du sowohl Mütter im mittleren Alter als auch junge Frauen ohne Kinder ansprechen. In diesem Fall musst Du zwei Personas kreieren.

Die Mutter hat andere Bedürfnisse und Vorlieben wie die junge Frau ohne Kinder. Sie hat weniger Zeit und mehr Verantwortung.

Die junge Frau hat auch sehr viel zu tun, aber einen anderen Lebensstil.

Wenn Du diese Unterschiede in Deiner Persona herausarbeiten kannst, ist das extrem hilfreich. Wenn Du einen Artikel schreibst, solltest Du ihn immer für Deine Persona schreiben, damit er die Wünsche und Bedürfnisse Deiner Leser auch wirklich erfüllen kann.

Von den Unternehmen, die ihre Zielvorgaben erreichen, haben 65 % eine Kunden Persona, die in den letzten sechs Monaten überarbeitet worden ist.

Hier ist ein Beispiel einer detaillierten Kunden Persona.

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Jetzt wollen wir uns anschauen, wie man so eine Persona erstellt.

Du musst mit den Grundlagen anfangen.

Du solltest zunächst die grundlegenden demografischen Merkmale Deiner Zielgruppe festhalten.

Sprichst Du Männer oder Frauen an? Jung, alt, oder beides? Wo wohnen Deine Kunden? Wie viel verdienen sie? Welchen Beruf üben sie aus?

Wenn Du das alles schriftlich festhältst, kannst Du Dir ein besseres Bild Deiner Zielgruppe verschaffen.

Finde die Motivation Deiner Kunden heraus.

Jetzt musst Du ein bisschen tiefer graben.

Was erwarten sie sich von ihrem Leben? Haben sie Ziele?

Wenn Dein idealer Kunde ein Student ohne Geld wäre, will er sein Studium vielleicht mit einem tollen Notendurchschnitt abschließen.

Nach seinem Abschluss will er dann einen gut bezahlten Job finden.

Wenn Dein idealer Kunde aber ein Mann mittleren Alters ist, will er wahrscheinlich ein Eigenheim kaufen, eine super Beförderung bekommen, seinen Kindern einen Schulabschluss ermöglichen  oder andere hochgesteckte Ziele erreichen.

Was kann Dein Produkt oder Deine Dienstleistung für Deinen idealen Kunden tun, damit sie ihre Ziele erreichen?

McDonald’s ist ein gutes Beispiel für diese Marketing-Technik.

Im Jahr 2016 hat das Unternehmen festgestellt, dass die alten Taktiken, um neue Kunden anzulocken, bei der Generation Y nicht mehr funktioniert.

Die Generation Y will frische Produkte und mehr Auswahl.

McDonald’s hat daraufhin die digitalen Terminals eingeführt, damit Kunden ihren eigenen Burger zusammenstellen können. Das Unternehmen hat außerdem neue Produkte eingeführt, z. B. den Sriracha Big Mac, der Dank der wachsenden Beliebtheit scharfer Soßen sehr angesagt ist.

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Diese Veränderungen haben für 4 % Umsatzwachstum im ersten Quartal 2017 gesorgt. Das ist das beste Wachstum, das McDonald’s seit einem Jahr verzeichnen konnte.

Indem sie die Wünsche der Generation Y verstanden haben, konnte McDonald’s mehr Kunden gewinnen und ihre alten Kunden, die bereits zufrieden waren, gleichzeitig halten.

Identifiziere die Herausforderungen die Deinen Kunden ausgesetzt sind.

Da Du jetzt weißt, wen Du ansprechen willst und was sie wollen, musst Du herausfinden, was ihnen Sorgen bereitet.

Diese Sorgen werden auch ‚Pain Point‘ genannt. Ein Pain Point ist die Herausforderung, vor der Dein Kunde steht.

Dein Produkt oder Deine Dienstleistung sollte Deinem Kunden dabei helfen, diese Herausforderung zu meistern.

Wenn Du ein Buchhaltungssystem für Kleinunternehmen anbietest, musst Du die Probleme lösen, die Deine Kunden mit anderen Buchhaltungssystemen haben.

Wave macht das super mit ihrer kostenlosen Buchhaltungssoftware.

Die Verknüpfung mit dem Bankkonto der Kunden erfasst Einnahmen und Ausgaben automatisch und darüber hinaus kann man Rechnungen verschicken und Kreditkartenzahlungen annehmen.

Das Produkt ist für Kleinunternehmen gedacht, weil diese Unternehmen nicht so viel Zeit für die Buchhaltung übrig haben. Das Produkt spricht auch Einzelunternehmer an, die nicht genug Geld haben, um einen professionellen Buchhalter einzustellen.

Auf der Webseite von Wave wird die Kunden Persona direkt angesprochen.

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Wenn Du die Herausforderungen und Probleme Deiner Kunden in Erfahrung bringen willst, kannst Du Dir Deine bereits bestehenden Beiträge ansehen und Dir selbst folgende Fragen stellen:

  • Wie sieht der typische Tagesablauf meiner Kunden aus?
  • Welche Ziele haben sie?
  • Was frustriert sie am meisten?
  • Was hassen und was lieben sie an ihrem Job?

Du solltest jedes Problem Deiner Zielgruppe mit Deinem Produkt oder Deiner Dienstleitung lösen können.

Anschließend musst Du Deine Lösung mit klaren Worten kommunizieren, um Deine ideale Zielgruppe mit Deinen Inhalten anzusprechen.

Du kannst eine oder gleich zehn Kunden Personas haben. Jede muss aber bis ins kleinste Detail ausgearbeitet sein.

Erstelle nützliche Inhalte.

Wenn Du Deine Zielgruppe kennst, musst Du wirklich nützliche Inhalte für Deine Leser erstellen.

Du musst ihre Fragen beantworten und ihnen zeigen, warum gerade Dein Produkt ihre Probleme lösen kann. Du kannst ihnen auch etwas neues beibringen.

Der ideale Kunde muss Deine Inhalte im Durchschnitt fünf bis sieben Mal gesehen haben, bevor er sich an Deine Marke erinnert.

Es gibt viele unterschiedliche Formate und Inhalte, das Blogging gehört jedoch zu meinen Lieblingsformaten.

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Wenn Du Blog-Beiträge verfasst, weil Du Deinen Kunden wirklich helfen willst, bist Du Deinen Mitbewerbern immer einen Schritt voraus.

Du darfst es nicht nur als Verkaufswerkzeug oder Geldmaschine betrachten (zumindest nicht am Anfang).

Du musst den Leuten wirklich helfen wollen. Wenn Du authentisch bist, werden die Leser auch auf Deine Inhalte und Deine Marke aufmerksam.

Ich habe schon ein paar Artikel zum Thema qualitativ hochwertige Blog-Inhalte und Bewerbung und Vermarktung von Inhalten geschrieben.

Gastartikel auf führenden Webseiten veröffentlichen

Das Schreiben von Gastbeiträgen für andere Webseiten wird auch ‘Gästeblogging’ genannt und gehört zu jeder Content-Marketing-Strategie dazu.

Du fragst Dich jetzt vielleicht, warum Du Deine wertvolle Zeit mit dem Schreiben von Beiträgen für andere Leute verschwenden solltest. Das hat aber mehrere Vorteile.

Du kannst Deine Autorität erhöhen.

Das Veröffentlichen von Gastbeiträgen auf großen Webseiten wie Forbes oder Entrepreneur zeigt Deinen Lesern, dass Du Dein Thema beherrscht.

Wenn Deine Leser Artikel von Dir auf solchen Webseiten sehen, wirkst Du sofort legitimer und das Vertrauen in Deine Marke wächst.

Vielleicht haben sie noch nie von Dir gehört, aber Leute, die im Finanzwesen arbeiten, lesen jeden Tag das Wall Street Journal, oder?

Wenn Du diese Leute ansprechen willst, solltest Du Artikel im Wall Street Journal veröffentlichen, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen.

Du kannst Dich als Experte etablieren. Wenn die Leser Deine Webseite besuchen und dann einen Artikel von Dir auf einer anderen Webseite finden, erinnern sie sich sofort an Deinen Artikel im Wall Street Journal und haben Vertrauen in Dein Wissen und Deine Fähigkeiten.

Das ist Deine persönliche Marke in Aktion.

Natürlich solltest Du nicht nur für Forbes oder das Wall Street Journal schreiben. Wo Du Deine Gastbeiträge veröffentlichst kommt ganz darauf an, wer Deine Kunden sind und wo sie sich aufhalten.

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Du gewinnst mehr Traffic für Deine Webseite.

Wenn Dein Artikel auf anderen Webseiten erscheint, wird er normalerweise von einer kleinen Ergänzung, der Verfasserzeile, begleitet:

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In der Verfasserzeile wird auf Deine Webseite verwiesen und darüber hinaus enthält sie Deinen Jobtitel oder Deine Rolle, wie Du an Adams Beispiel oben erkennen kannst.

Viele Beiträge enthalten sogar eine kleine Biografie des Autors unter dem Artikel, so wie hier:

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Wenn die Leser auf einen dieser Links klicken, sind sie an Deinen Inhalten und Themen interessiert.

Wenn sie dann erst einmal auf deiner Webseite gelandet sind, könnten sie sich in Deinen E-Mail-Verteiler eintragen oder Dir in den sozialen Medien folgen. So kannst Du Deine persönliche Marke wachsen lassen.

Es ist gut für die SEO.

Wenn Du meinem Blog schon längere Zeit folgst, kennst Du Dich mit den positiven Effekten von Link-Building auf die SEO aus.

Mit guten Backlinks kannst Du Dein organisches Suchranking verbessern.

Ein Backlink ist der Verweis einer anderen Webseite auf Deine Webseite.

Mit Gastbeiträgen kannst Du Backlinks sammeln, weil Du, jedes Mal, wenn Du einen neuen Gastbeitrag veröffentlichst, einen neuen Verweis auf Deine Webseite erhältst.

Wenn Du Verlinkungen von Webseiten mit hoher Domain-Autorität, wie Forbes, bekommst, ist das gut für die SEO.

Silvio Porcellana hat seinen Webseiten-Traffic mit Gastbeiträgen um 20 % wachsen lassen.

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Dafür hat er 44 Artikel für 41 unterschiedliche Herausgeber geschrieben und seine Domain-Autorität ist um 5 Punkte gestiegen. Das ist ganz schön viel für ein paar Monate Arbeit!

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Du musst Deine Keywords kennen

Du musst Deine Zielgruppe kennen und genau so musst Du auch Deine Keywords für die SEO kennen.

Keywords sind die Begriffe, die Deine potenziellen Kunden in die Suchmaschinen eingeben, um Inhalte zu finden.

Aber wie kannst Du diese Keywords ermitteln?

Ich habe eine Komplettanleitung zur SEO-Recherche geschrieben. Du kannst Dir auch dieses Video anschauen, um zu lernen, wie Du eine Keyword-Recherche in weniger als 60 Sekunden durchführst.

Wenn Du Deine Keywords gefunden hast, musst Du sie in einer Tabelle festhalten. Du kannst Die Tabelle dann immer zu Rate ziehen, wenn Du einen neuen Artikel schreibst, um sicherzustellen, dass Du immer ein paar Deiner Schlüsselbegriffe in Deinen Inhalt einbaust.

Du solltest auch ein paar Long-Tail-Keywords haben.

Long-Tail-Keywords sind SEO-Keywords, die drei oder vier Wörter umfassen. Diese Schlüsselwörter sind sehr wichtig fürs Suchranking.

Diese Grafik von Yoast erklärt, was ein Long-Tail-Keyword ist.

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Je spezifischer, desto länger der Begriff.

Der Google Keyword-Planer ist ein tolles Programm, wenn Du kostenlos Long-Tail-Keywords finden willst.

Öffne den Keyword-Planer und klick auf ‘Mithilfe einer Wortgruppe oder Kategorie nach neuen Keywords suchen’.

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Gib Dein Thema oder eine URL ein und klick auf ‘Ideen abrufen’.

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Dann bekommst Du Informationen zum Traffic des von Dir eingegebenen Themas und Ideen für Long-Tail-Keywords.

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Einige dieser Ideen sind vielleicht nicht so gut, z. B Schreibfehler wie “content strategie”, aber Keywords wie “Online Marketing E-Book” oder “Der beste Weg um das Digitale Marketing zu lernen” könnten ganz gut passen.

Nutze die sozialen Medien

Das gilt sowohl für das Teilen Deiner Inhalte in den sozialen Netzwerken als auch für das Veröffentlichen von Beiträgen auf den Plattformen selbst.

Du solltest ein Profil in allen großen Netzwerken besitzen: Facebook, Twitter, LinkedIn und Google Plus.

Je nach Branche kannst Du auch ein Profil in Nischennetzwerken, wie Houzz, Behance, Dailyburn und so weiter, einrichten.

Hier sind ein paar Tipps für die Einrichtung Deines Profils in den sozialen Medien.

Benutze immer das gleiche Foto.

Du solltest ein professionelles Foto als Profilbild benutzen. Dieses Foto sollte auf allen Netzwerken gleich sein.

Deine Besucher erinnern sich dann an Dein Gesicht und erkennen Dich sofort wieder.

Ich benutze dieses Foto:

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Teile Deine Inhalte.

Das ist ja eigentlich klar. Du musst Deine Inhalte regelmäßig auf all Deinen Kanälen teilen.

62 % der Leute bekommen ihre Nachrichten aus den sozialen Netzwerken.

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Facebook ist noch immer das beliebteste Netzwerk. Über 79 % der Amerikaner benutzen die Plattform.

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Instagram, Pinterest, LinkedIn und Twitter sind auch sehr beliebt.

Wenn Du ein möglicht großes Publikum ansprechen willst, musst Du Deine Inhalte auf all Deinen Plattformen teilen. Du solltest aber auf jeden Fall auf Facebook vertreten sein!

Du musst Beziehungen aufbauen.

Bewirb Deine Inhalte nicht nur. Du musst Dich mit anderen Leuten vernetzen.

Das kannst Du mit einen Beitritt in eine private Facebook- oder LinkedIn-Gruppe machen.

Auf Facebook kannst Du Gruppen finden, indem Du ein Thema in die Suchbox eingibst.

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Klick anschließend auf ‚Gruppen‘.

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Du kannst auf den Namen einer Gruppe klicken, um sie Dir genauer anzusehen.

Die meisten Facebook-Gruppen sind privat oder ‚geschlossen‘. Du musst ihnen Beitreten, um die Inhalte der Gruppe einsehen zu können.

Wenn Du einer Gruppe beitreten willst, bestätigt der Gruppenbesitzer Deine Anfrage. Das kann durchaus ein paar Stunden dauern.

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LinkedIn funktioniert so ähnlich.

Melde Dich bei LinkedIn an und suche nach einem Thema. Du musst den Filter für Gruppen aktivieren.

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Alle LinkedIn Gruppen sind privat, bis Du ihnen beitrittst. Klick dafür auf „Mitgliedschaftsanfrage“ und warte auf die Bestätigung.

Meistens bekommt Du eine E-Mail-Bestätigung.

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Wenn Du ein paar Gruppen beigetreten bist, solltest Du einen echten Mehrwert bieten und hilfreich sein. Du darfst nicht nur Deine eigenen Inhalte bewerben.

Nimm Dir die Zeit, um die Fragen anderer Mitglieder zu beantworten, an Diskussionen teilzunehmen und Komplimente zu verteilen.

Benutze die gleichen visuellen Elemente

Ein einheitliches Profilbild auf allen Plattformen hilft Dir dabei, wiedererkannt zu werden. Visuelle Elemente erreichen das gleiche für Deine Marke.

Deine Marke kann von vielen visuellen Elementen Gebrauch machen, u. a.:

  • Logo
  • Profilbild
  • Grafiken für die sozialen Medien (Facebook, Twitter, usw.)
  • Bilder für Deinen Blog
  • Infografiken
  • Farben
  • Schriftarten

Nimm Dir genügend Zeit, um den Stil Deiner persönlichen Marke zu entwickeln.

Du kannst dann alles in einem Brand Style Guide (Gestaltungsrichtlinien für Deine Marke) festhalten.

Die Gestaltungsrichtlinien sorgen dafür, dass Deine Marke immer konsistent dargestellt wird, weil alle Gestaltungselemente Deiner Marke schriftlich festgehalten und einsehbar sind.

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Die Richtlinien beinhalten Schriftarten und Farben. Sie können zudem auch Grafiken und Anwendungsbeispiele beinhalten.

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Du hältst das jetzt vielleicht für Zeitverschwendung. Aber wusstest Du, dass Farben die Wiedererkennung Deiner Marke um bis zu 80 % steigern?

Darum habe ich die Farbe Orange für Meine Webseite gewählt.

Ich benutze Orange für Überschriften und Schaltflächen. Es ist meine Akzentfarbe.

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Wenn Du ein Bild von mir in den sozialen Medien oder in einem meiner Videos siehst, denkst Du nicht unbedingt: “Oh, Orange, das ist bestimmt Neil Patel!”, aber Du denkst unterbewusst an meine Marke.

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Farben regen nicht nur die Erinnerung an.

Christina Baldassarre hat ein Experiment durchgeführt und unterschiedliche Rottöne und Schriftarten für ihre Schaltflächen getestet. Die Ergebnisse waren erstaunlich!

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Wenn Du Dich nicht so gut mit Design auskennst, kannst Du einen Designer einstellen, damit er Dir die Richtlinien erstellt.

Er kann ein Logo für Dich machen, die Farben und Schriftarten für Deinen Blog auswählen und Vorlagen erstellen, die Du für die sozialen Medien benutzen kannst.

Es lohnt sich, in ein Erscheinungsbild zu investieren. Du gehst ja schließlich auch nicht in Jogginghosen auf eine Hochzeitsfeier, oder?

Es lohnt sich durchaus in Dich selbst zu investieren, um Deine Marke bekannter zu machen.

Wenn Dein Budget knapp ist, kannst Du bezahlbare Grafikdesigner auf Fiverr finden.

Oder Du kannst einen Grafikstudenten anheuern. Ein Student ist günstiger als ein ausgelernter Designer. Darüber hinaus kann er die Arbeit für sein Portfolio gebrauchen. So hat jeder etwas davon.

Wenn Du lieber alles selbst machen willst, kannst Du Programme wie Canva benutzen, um die benötigten grafischen Elemente zu kreieren.

Wenn Du hochwertige, grafische Elemente benutzt, sieht Deine Marke viel professioneller aus und bleibt Deinen potenziellen Kunden in Erinnerung.

Achte auf Deine Kennzahlen

Google Analytics kann Dir sagen, ob Deine Content-Marketing-Strategie funktioniert, oder nicht. Es kann Dir sogar sagen, was Du besser machen solltest.

Wenn Du Google Analytics noch nicht für Deine Webseite nutzt, kannst Du hier lernen, wie Du es einrichtest.

Heute will ich Dir nur schnell zeigen, wie Du den Erfolg oder Misserfolg Deiner Strategie beurteilen kannst. Das ist wirklich ganz einfach.

Melde Dich bei Google Analytics an und klick auf „Verhalten“ im linken Menü.

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Klick dann auf „Websitecontent“ und „Alle Seiten“.

Jetzt kannst Du die beliebtesten Inhalte Deiner Webseite für einen bestimmten Zeitraum einsehen. Hier sind meine beliebtesten Inhalte der letzten 30 Tage:

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Die Liste verrät Dir, was Deinen Leser gefällt.

Du musst darauf achten, welche Inhalte gelesen werden und dann mehr zum Thema schreiben.

Du kannst auch mehr über die Vorlieben Deiner Leser erfahren, indem Du einen Blick auf die Kommentare Deines Blogs oder die Kommentare Deiner sozialen Profile wirfst.

Jasper hat einen tollen Kommentar zu meinem Beitrag über Google Analytics hinterlassen.

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Dank seines Kommentares habe ich später einen Artikel über die Absprungrate, und wie man sie senkt, verfasst.

Du musst auf Deine Leser hören! Sie können Dich inspirieren und auf tolle Ideen bringen.

Professionell wirken, ohne den persönlichen Touch zu verlieren

Das ist gar nicht so einfach.

Deine persönliche Marke muss Dich selbst und Deine Art widerspiegeln, trotzdem darfst Du nicht unprofessionell wirken.

Unterschiedliche Personen haben unterschiedliche Vorstellungen von Professionalität.

Wendy’s ist für seinen Kundenservice auf Twitter neulich in die Schlagzeile geraten.

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Witze wie in diesem Beispiel können riskant sein und Dein Unternehmen in den Ruin treiben, wenn es nicht richtig gemacht wird.

Im Fall von Wendy’s ist der Tweet viral geworden und das Unternehmen hat viel positive Aufmerksamkeit bekommen.

Besonders mit diesem Beitrag, einem beliebten Twitter-Beitrag.

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Da 43 % der Social-Media-Nutzer Beiträge teilen, weil sie diese lustig finden, hat sich die Strategie für Wendy’s ausgezahlt.

Die Wochenaktion, in der das Unternehmen mit lustigen Kommentaren auf die Fragen der Nutzer geantwortet hat, hat Wendy’s zu vielen neuen Fans verholfen.

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Du musst den Stil und die Werte Deiner Marke gut kennen und dafür sorgen, dass sich diese Werte immer in der Kommunikation mit Deiner Zielgruppe wiederspiegeln, online sowie offline.

Im Fall von Wendy’s sorgen die Geschichte des Unternehmens (sie sind als Herausforderer großer Marken bekannt) und die junge, dynamische Zielgruppe dafür, dass diese Social-Media-Strategie gut zu ihrer Gesamtstrategie passt.

Deine Marke unterscheidet sich bestimmt von Wendy’s, dennoch musst Du Deine eigene Stimme und Deinen Stil finden.

Fazit

Content Marketing ist wichtig für jedes Unternehmen, besonders wenn Du Deine persönliche Marke aufbauen willst.

Wenn Du nur eins aus diesem Artikel mitnehmen willst, dass sollte es die Kenntnis sein, das Du Dir selbst immer treu bleiben solltest.

Das ist das Wichtigste für Deine Marke.

Darüber hinaus musst Du regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen und dafür sorgen, dass die visuellen Elemente Deiner Marke über alle Kanäle hinweg konsequent eingesetzt werden.

Überprüfe Deine Ziele alle sechs Monate.

Sorge dafür, dass alle Deine Inhalte zu diesen Ziele passen. Wenn du schreibst, dann schreib in einer Weise, die Deinen Zielkunden anspricht …

…für die Du ja bestimmt schon eine Persona erstellt hast, oder?

Mit viel harter Arbeit und konsequentem Einsatz kannst Du Deine persönliche Marke aufbauen, allerdings dauert es einige Monate, bis erste Ergebnisse eintreffen.

Es gibt Vermarkter, die der Meinung sind, dass Du nur 20 % Deiner Zeit mit der Erstellung von Inhalten und 80 % Deiner Zeit mit der Bewerbung dieser Inhalte verbringen solltest. Diese Technik ist auch als Pareto Prinzip bekannt.

Wenn Du jedoch keine Ergebnisse siehst, ist die Zeit, die Du in jede Aufgabe investierst, aber auch egal.

Die meisten Inbound-Marketing-Kampagnen, dazu gehört auf die Markenbildung mit Content Marketing, brauchen 6-9 Monate, bis erste Ergebnisse zu sehen sind.

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Wirf nicht sofort das Handtuch, weil sich der Erfolg nicht sofort einstellt.

Veröffentlichst Du schon Blog-Beiträge, um Deine persönliche Marke aufzubauen? Hast Du Tipps, um Deine Ziele schneller zu erreichen zu können?

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