Wie Du mit Deinem Content Marketing Profit machst

content roi

Wenn wir mal ganz ehrlich sind, ist die Erstellung und regelmäßige Veröffentlichung von Inhalten ganz schon nervig.

Glaub mir, ich weiß, wovon ich spreche.

Ich blogge täglich und habe schon über 4.000 Beiträge veröffentlicht. Dabei bin ich auf jedes nur erdenkliche Hindernis gestoßen, dass man sich nur vorstellen kann.

Ohne Zweifel gibt es zahlreiche Hürden, die Du jeden Tag meistern musst, um frische Inhalte für Dein Publikum zu finden, von der Überwindung von Schreibblockaden bis hin zur Findung von Themen, die Deine Zielgruppe wirklich interessieren.

Die Vorteile, die so ein Blog mit sich bringt, sind aber unumstritten, und darum darfst Du Deine Langzeitverpflichtung  immer die richtigen Inhalte zu präsentieren auf keinen Fall außen vor lassen.

Hubspot weist darauf hin, dass 60 % aller Vermarkter die Blog-Inhalte als Top-Priorität nennen. Die Vermarkter, die regelmäßig Blog-Inhalte veröffentlichen, gewinnen im Durchschnitt 67 % mehr Leads als die, die nicht bloggen.

Je mehr Beiträge Du veröffentlichst, desto schneller schaffst Du das Fundament, um Traffic und Leads zu gewinnen.

Das weißt Du aber bestimmt schon, richtig?

Die eigentliche Frage, die den meisten Vermarktern auf der Seele brennt, ist Folgende: „Wie kann ich wissen, ob sich mein Inhalt auch wirklich lohnt? Wie kann ich mir sicher sein, dass ich das Meiste aus meinen Inhalten, die so viel Zeit und Ressourcen in Anspruch nehmen, heraushole?“

Wenn Du zu den Vermarktern gehörst, die ihr Blut, ihre Tränen und ihren Schweiß in ihre Inhalte stecken, aber dennoch keinen ROI sehen, dass stehst Du sicher nicht alleine da. Nur 41 % der Vermarkter erwirtschaften einen positiven ROI mit ihren Content-Marketing-Anstrengungen.

Autsch.

Ich sehe das leider immer wieder.

Für das Versagen Deiner Inhalte gibt es unterschiedliche Gründe, aber die meisten Vermarkter, mit denen ich zusammenarbeite, kämpfen mit einem ganz bestimmten Problem (Hinweis: sie sind keine schlechten Autoren).

Letzten Endes kommt es eben immer darauf an, wie Du Deine Zeit einteilst.

Die meisten Vermarkter versagen beim Zeitmanagement der Erstellung ihrer Inhalte.

Aber, ich spreche nicht von der Zeit, die sie in schreiben und in die Überarbeitung der Texte stecken. Ich selbst erstelle regelmäßig qualitativ hochwertige Blog-Beiträge in nur zwei Stunden. Du vielleicht auch.

Das Problem ist die Art und Weise, wie sie ihre Inhalte nach der Veröffentlichung vermarkten.

Du kannst bei der On-Page Optimierung alles richtig gemacht haben und siehst dennoch kein Engagement von den Lesern oder Ergebnisse in den SERPs.

Da wir in einer Zeit leben, in der täglich über 2 Millionen Blog-Beiträge veröffentlicht werden, ist die Bewerbung dieser Inhalte ein wichtiger Bestandteil jeder Marketing-Strategie, den man auch schnell mal versauen kann.

Wenn Du Dir nicht die Zeit nimmst, um das Beste aus Deinen Inhalten herauszuholen, stehst Du Dir selbst im Weg.

Wenn Du echte Ergebnisse sehen willst, mehr Kommentare, Likes, Leads und Reichweite, solltest Du die Zeit, die Du mit der Erstellung Deiner Inhalte verbringst, vielleicht noch mal überdenken.

Hör auf damit, Deine Inhalte als gesondertes Element zu betrachten

Du musst Dir diese eine Frage stellen: Was will ich mit meinen Inhalten erreichen? Welches Ziel verfolge ich?

Auch wenn die Ziele zur Erstellung der Inhalte von Marke zu Marke unterschiedlich ausfallen, sind die Ziele zur Bewerbung Deiner Inhalte doch relativ einfach.

Du willst, dass Deine Inhalte von möglichst vielen Lesern und potenziellen Kunden gesehen werden, ohne dabei unnötig Zeit zu verschwenden.

Du kennst die 80/20 Regel bestimmt schon. Sie besagt, dass 20 % Deiner Bemühungen für 80 % Deiner Ergebnisse verantwortlich sind.

Du solltest das 80/20 Prinzip auf Deine Content-Marketing-Strategie übertragen, darfst es aber nicht auf den Kopf stellen.

Wenn Du 80 % Deiner Zeit mit der Erstellung von Inhalten verbringst und nur 20% mit der Bewerbung dieser Inhalte, dann erhalten Deine Beiträge nie die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Mit anderen Worten, sie erhalten weniger Kommentare, weniger Leads und führen zu einem negativen ROI.

Aber wenn Du den Großteil Deiner Zeit mit der Bewerbung Deiner Inhalte auf den richtigen Kanälen verbringst, werden diese auch von mehr Lesern gesehen, Du kannst Dein Publikum erweitern und außerdem noch Zeit sparen, wenn Du neue Artikel schreibst.

Du darfst Deine Inhalte nicht als gesondertes Element betrachten. Betrachte sie stattdessen im Hinblick auf ihre Bewerbung.

Wenn Du Dir die Mühe machst, einen supertollen Artikel zu schreiben, wie solltest Du ihn dann also bewerben?

Wo solltest Du anfangen?

Kümmere Dich als erstes um die Werbekanäle, die am meisten Sinn machen

Die meisten Vermarkter teilen ihre Inhalte als erstes in den sozialen Medien, wenn die einen neuen Blog-Beitrag veröffentlicht haben.

Aber nicht so schnell.

Das Content Marketing Institute sagt, dass die meisten B2B-Vermarkter für die Bewerbung jedes Artikels, den sie veröffentlichen, mindestens 13 Content-Marketing-Taktiken benutzen.

Das heißt also, dass Dir viele Werbemöglichkeiten zur Verfügung stehen, richtig?

Aber leider heißt das auch, dass Du Deine Zeit auf ungeeigneten Plattformen verschwenden kannst.

Obwohl die sozialen Medien einen schlechten Ruf haben und als Zeitfresser bekannt sind, erwirtschaften dennoch 66 % der Vermarkter positive Ergebnisse, sagt Hubspot.

Denk immer daran: Effizienz ist ausschlaggebend. Du solltest nur mit den Plattformen arbeiten, auf denen Du Dein Publikum erreichst.

Es gibt auf die Frage, wo Du Deine Inhalte vermarkten solltest, keine “richtige” Antwort. Du musst herausfinden, wo sich Deine potenziellen Kunden aufhalten und dann testen, ob sie mit Deinen Inhalten interagieren.

Nur in etwa die Hälfte aller Blog-Beiträge, die im Umlauf sind, werden häufiger als acht Mal geteilt, oftmals sogar weniger, sagt Buzzsumo.

Ganz schön schlechte Aussichten, wenn Du mich fragst.

Aber das passiert nun mal, wenn Vermarkter jeden einzelnen Social-Media-Kanal bedienen wollen und ihre Inhalte auf diese Art und Weise verwässern.

Je mehr Kanäle Du bedienen willst, desto weniger Zeit steckst Du in eine effektive Marketing-Strategie.

Die meisten B2B-Marken blühen auf Twitter und LinkedIn auf. Instagram und Pinterest funktionieren für B2C-Unternehmen, die vor allem visuelle Inhalte anbieten, besonders gut.

Und dann gibt es da natürlich auch noch Facebook, das täglich von über 1,23 Milliarden Nutzern genutzt wird.

Darum fangen wir auch mit diesem Netzwerk an.

Jedes Unternehmen sollte seine Inhalte auf Facebook veröffentlichen, das steht außer Frage. Da die meisten Leute jeden Tag fast eine Stunde auf Facebook verbringen, werden hier auch die meisten Inhalte konsumiert.

Ich bin mir sogar sicher, dass viele meiner Nutzer nur über Facebook auf meine Inhalte zugreifen.

Hier ist einer meiner neusten Blog-Beiträge, den ich auf Facebook geteilt habe:

Facebook ist zum Glück ganz einfach zu verstehen. Es ist kinderleicht zu bedienen und darum sehr gut für die Bewerbung Deiner Inhalte geeignet. Du musst nur die folgenden Aufgaben abarbeiten:

  • Wähle ein geeignetes Bild, dass die Aufmerksamkeit der Leser auf sich zieht, aus (denn die Bilder der Beiträge bekommen bis zu 120 % mehr Engagement).
  • Überprüfe Deinen Beitrag vor seiner Veröffentlichung noch mal genau, um sicherzustellen, dass er auch richtig dargestellt wird.
  • Mach eine einzigartige Anmerkung, die Deine Leser zum Klicken auffordert (In diesem Fall: “So schreibe ich meine Blog-Beiträge”).

Hier ist ein weiterer simpler und dennoch verlockender Beitrag, der für maximales Engagement auf Facebook formatiert wurde:

Anders als bei Plattformen wie Twitter, auf denen sich wiederholende Inhalte sinnvoll sein können, teile ich meine Inhalte auf Facebook nur ein einziges Mal. Dir ist vielleicht auch schon aufgefallen, dass ich meine Beiträge in den späten Morgenstunden oder am Nachmittag teile, obwohl die Auswirkungen des richtigen Timings eher zweifelhaft geworden sind, weil der Facebook-Algorithmus so wankelmütig ist.

Ich finde es auch toll, dass ich mich auf Facebook so einfach und unkompliziert mit meinen Fans austauschen kann.

Wenn ich auf die Kommentare meiner Beiträge antworte, weiß ich immer ganz genau, was in den Köpfen meines Publikums vorgeht und kann dafür sorgen, dass meine Inhalte ihre Bedürfnisse befriedigen. Wenn Du positive Rückmeldungen erhältst, dann ist das wahrscheinlich der beste Indikator dafür, dass Du die richtigen Inhalte verfasst.

Die Veröffentlichung von Beiträgen auf Facebook ist unkompliziert und nimmt auch nicht viel Zeit in Anspruch. Du musst Dich anschließend lediglich um die eingehenden Kommentare kümmern.

Bei Twitter sieht das Ganze aber schon wieder ganz anders aus.

Twitter ist ein Segen und ein Fluch zugleich. Obwohl die Hashtags durchaus geeignet sind, um Deine Inhalte einem neuen Publikum vorzustellen, kann man schnell in der Masse untergehen.

Du konkurrierst mit sage und schreibe 350.000 Tweets pro Minute und nimmst die Vorteile von Twitter nicht wirklich wahr, wenn Du Deine neuen Inhalte nur ein oder zwei Mal veröffentlichst. Wahrscheinlich sehen 99 % Deiner Follower den Beitrag nicht einmal.

Du kannst denselben Inhalt ruhig mehrere Male auf Twitter teilen. Ich teile meine Beiträge auch mehrere Male mit meinen über 250.000 Fans. Hier ist einer meiner aktuelleren Beiträge:

Und hier ist der gleiche Beitrag erneut, nur einige Tage zuvor (achte mal auf die Anzahl der Likes und Retweets):

Beide Tweets sind gut angekommen, obwohl sie identisch sind.

Schau Dir mal meinen Feed an. Ich teile regelmäßig neue Inhalte. Glaubst Du, dass ich diese Beiträge immer persönlich, zu jeder Tag- und Nachtzeit, veröffentliche?

Natürlich nicht.

Da die Plattform so schnelllebig ist, sind Social-Media-Scheduling-Tools, wie Buffer, ein Muss. Du kannst Deine Inhalte wiederverwenden und unterschiedliche Bilder und Hashtags ausprobieren, um herauszufinden, welche Beiträge am besten bei Deinem Publikum ankommen.

Wollen sie Listen-Artikel? Oder Anleitungen? Das findest Du nur heraus, wenn Du ein bisschen herumexperimentierst.

Wenn Du Deine Beiträge im Voraus planst, läuft Twitter auf Autopilot und Du kannst Dich um andere Aspekte Deiner Marketing-Strategie kümmern.

Wie CoSchedule schon sagt, sollte man regelmäßig Inhalte auf Twitter veröffentlichen: Wenn Du Dich an einen genauen Zeitplan hältst, kannst Du die Plattform viel besser handhaben.

Wie auch bei der Veröffentlichung von Inhalten auf Facebook, werden solche Strategien, wie die Planung von Beiträgen auf Twitter, schnell zur Gewohnheit, wenn Du erstmal Deinen Rhythmus gefunden hast.

Zu guter Letzt wollen wir aber auch noch über das ungenutzte Potenzial von LinkedIn sprechen.

Wenn Du in einer B2B-Branche tätig bist, dann stellt LinkedIn ein paar fantastische Werbemöglichkeiten zur Verfügung, um Deine Inhalte zu bewerben. Über 1 Millionen Unternehmen nutzen LinkedIn, um Inhalte zu veröffentlichen, ich kann es Dir also nur wärmstens empfehlen.

Wenn ich meine Blog-Beiträge auf LinkeIn veröffentliche, kann ich:

  • Leser ansprechen, die meinen neusten Blog-Beitrag sonst vielleicht verpasst hätten
  • In den Genuss der SEO-Vorteile kommen, indem ich Traffic auf meine Webseite weiterleite
  • Mich als Autorität und Branchenführer etablieren

Und weißt Du was? Du solltest das Gleiche machen, wenn Du als Influencer gesehen werden willst, der lesenswerte Inhalte schreibt.

Einige Leute machen sich Sorgen um duplizierte Inhalte, wenn sie Beiträge auf LinkedIn veröffentlichen, aber laut Search Engine Journal, musst Du Dir darum keine Gedanken machen. Du kannst aber auch Deine Überschriften, Keywords und die Struktur Deiner Artikel verändern, wenn Du Angst vor einer Strafe hast.

Ich persönlich gebe meinen Lesern auf LinkedIn nur einen kleinen Vorgeschmack auf meinen Blog-Beitrag und leite sie dann auf meine Webseite weiter. Das ist eine Win-Win-Situation, denn ich gewinne mehr Traffic und habe bessere Chancen, mehr Leads mit meinem CTA zu sammeln.

Ganz schön praktisch, oder?

Denk immer daran, dass Facebook, Twitter und LinkedIn nur einige wenige unter vielen Netzwerken sind, um Deine Inhalte zu bewerben.

Wir kratzen hier nur an der Oberfläche der Möglichkeiten, die Dir in den sozialen Medien zur Verfügung stehen.

Dennoch reichen diese Taktiken aus, um tausende neue Leads zu gewinnen und konstant genug Traffic auf Deinen Blog weiterzuleiten.

Und weißt Du, was das Verrückte an der ganzen Sache ist? Du musst nicht mal viel Zeit oder Mühe aufwenden.

Wenn Du 30 Minuten oder eine Stunde in diese drei Kanäle investierst, um Inhalte zu formatieren und zu bearbeiten, ist das ausreichend.

Es lohnt sich.

Du solltest Dir für die Bewerbung in den sozialen Medien also die Zeit nehmen, wenn Du einen positiven ROI erwirtschaften willst.

Aber wenn Du das Beste aus Deinen Artikeln herausholen willst, solltest Du noch einen Schritt weitergehen.

Deine Inhalte wiederverwenden

Wie bei der Bewerbung in den sozialen Medien auch, funktioniert die Wiederverwendung Deiner Inhalte nur, wenn Du Dich für die richtigen Kanäle entscheidest.

Auch wenn die Wiederverwendung von Inhalten aufwändiger ist, als die Veröffentlichung eines Beitrages in den sozialen Netzwerken, kannst Du Deine Reichweite nur ausbauen und neue Leads gewinnen, wenn Du Deinen Inhalt in unterschiedlichen Formaten anbietest.

Das ist besonders heutzutage der Fall, da Textinhalte einfach nicht mehr ausreichen.

Wenn Du Dir die atemberaubenden Statistiken zum Wachstum der visuellen Inhalte mal anschaust, wird Dir schnell klar, dass Du mehr brauchst als Texte. Zum Beispiel…

  • Tweets und Facebook-Beiträge mit Bildern bekommen doppelt so viel Engagement wie Beiträge ohne Bilder.
  • Infografiken werden 3-mal häufiger geteilt als andere Inhalte in den sozialen Medien.
  • Dreiviertel aller Vermarkter geben an, dass die Investition in Videos direkte Auswirkungen auf ihr Unternehmen hat.

Du solltest Deine Artikel und Beiträge in den sozialen Medien mit Bildern ergänzen, um mehr Shares zu bekommen. Infografiken sind besonders gut für Beiträge geeignet, die viele Daten enthalten (Beispiel unten).

Wenn Du Bilder benutzt, fallen Deine Inhalte Deinen Lesern sofort ins Auge.

Mit Plattformen wie Canva, kannst Du schnell passende Bilder erstellen, die Du dann nutzen kannst, um Deine sozialen Beiträge aufzumotzen.

Und wie sieht es mit der Verwandlung Deiner Artikel in ein Video aus?

YouTube hat mittlerweile über 1 Milliarde Nutzer. 92 % der mobilen Nutzer, teilen Videos. Das Video-Marketing hat ein virales Potenzial.

Auch relevant für Blogger: Wir leben in einer Welt, in der sich Nutzer viel lieber ein Video ansehen, als einen Blog-Beitrag zu lesen, besonders wenn es sich dabei um ein komplexes oder langweiliges Thema handelt.

Wenn Du Deinen Artikel in ein Video verwandelst, steht Dir nicht nur ein neuer Marketing-Kanal zur Verfügung, Du könntest auch eine SEO-Goldmine entdecken und besseren Gebrauch von Deinen Keywords machen.

Ein Video zu machen ist wahrscheinlich einfacher, als Du denkst. Wenn Du einen Blog-Beitrag hast, dann ist Dein Skript schon fertig.

Diese informativen Vlogs, bei denen man direkt in die Kamera spricht, liegen grad auch voll im Trend. Schau Dir mal das Beispiel von Jorden Roper von WritingRevolt an. Sie verwandelt ihre besten Blog-Beiträge regelmäßig in Videos.

Wenn Du ein Smartphone mir einer Kamera besitzt, dann hast Du auch schon alles, was Du brauchst, um mit dem Video-Marketing loszulegen. Du kannst Deine Blog-Inhalte auch in ein Facebook-Live Video oder ein Webinar verwandeln, um noch mehr aus jedem Inhalt herauszuholen.

Bist Du kamerascheu?

Kein Problem.

Wenn Du über den Tellerrand hinausschaust, kannst Du für Deine Inhalte noch eine andere Verwendung finden.

Podcasts haben sich in den letzten Jahren zusehends an Beliebtheit erfreut. Mit ihrer Hilfe kannst Du Deine Blog-Inhalte in ein Gespräch mit Deinem Publikum verwandeln. Ich bin einer der Gastgeber des Podcast Marketing School. Wir benutzen meine Blog-Inhalte als Grundlage für viele Episoden.

Das ist aber noch längst nicht alles.

Ich gehe bei der Bewerbung noch einen Schritt weiter, indem ich meine Podcast-Inhalte als Inspiration für meine E-Mail-Marketing-Kampagnen benutze:

Verstanden?

Je mehr Inhalte Du wiederverwendest, desto mehr Inhalte kannst Du am Ende auch teilen. Mehr Leads, mehr Traffic, schlicht und einfach.

Hört sich nach ganz schön viel Arbeit an, oder?

Aber wenn Du die 80/20 Regel anwendest, ist es gar nicht so viel Arbeit.

Auch wenn diese Strategien sicherlich ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen, verbessern sie Deine Chancen, genug Leads mit organischem Traffic zu gewinnen.

Fazit

Da die Erstellung von Inhalten für eine Webseite so viel Zeit in Anspruch nimmt, solltest Du Deine Inhalte erneut veröffentlichen und wiederverwenden, um einen positiven ROI zu erzielen.

Das ist am Anfang ganz schön entmutigend. Mach Dir aber keine Sorgen. Je mehr Zeit Du mit der Bewerbung Deiner Inhalte verbringst, desto reibungsloser wird der Prozess. Die Bewerbung Deiner Inhalte wird dann schnell zur zweiten Natur.

Die kluge Bewerbung Deiner Inhalte kann einen Schneeballeffekt auslösen, weil Du schnell herausfindest, welche Beiträge am besten funktionieren und wie Du diese Informationen nutzen kannst, um Deine Strategie zu verbessern.

Du bist noch längst nicht fertig, wenn Du Deinen Inhalt veröffentlicht hast.

Wenn Du nicht dafür sorgst, dass Deine Beiträge auch gefunden und immer wieder geteilt werden, solltest Du Deinen Ansatz überdenken.

Welche dieser Strategien zur Bewerbung von Blog-Beiträgen passt Deiner Meinung nach am besten zu Deinem Unternehmen?

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