Warum ich dieses Jahr 144.000 Euro für Videos ausgebe (und warum Du es auch tun solltest)

video marketing success

Mit Content Marketing, also mit einem Blog, gewinnt man mehr Traffic.

Das war 2019 die Strategie für mehr Inbound-Traffic.

Und was ist mit 2020?

Das Konsumentenverhalten unterliegt ständigen Veränderungen. Was heute noch angesagt ist, ist morgen schon out.

Ich bin der Meinung, dass der Trend zu Videoinhalten geht, weg von klassischen Inhalten wie Blogs und E-Books.

Ich investiere pro Jahr allein 6.000 Euro in die Videoproduktion.

24.000 Euro meines Budgets wurden in ein neues Team investiert, das nach geeigneten Themen für meine Videos sucht und für die Inhalte der Videos zuständig ist.

Ein großer Teil, 54.000 Euro, gehen für Videoausrüstung und die Bearbeitung der Videos drauf, weil ich hochwertige Videos produzieren will.

Den Großteil meines Budgets, ganze 60.000 Euro, zahle ich an eine Video-Agentur, die mir bei der Vermarktung meiner Videos hilft und auf Dinge wie die Optimierung der Video-Wiedergabezeit achtet.

Das sind insgesamt 144.000 Euro.

Ich verlagere meine Strategie von eher text-basierten Inhalten hin zum Videomarketing.

In diesem Artikel erkläre ich, was dahinter steckt und warum Du es mir nachmachen solltest.

Das traditionelle Content Marketing ist übersättigt

Die Branche unterliegt ständigen Veränderungen. Strategien, die gestern noch super funktioniert haben, zeigen morgen schon keine Wirkung mehr.

Woran liegt das?

Andrew Chen hat dazu eine sehr interessanten Artikel geschrieben, in dem er das Phänomen erkläre. Hier ist die Kurzfassung:

Strategien, die zuerst sehr gut funktionieren, verlieren über einen längeren Zeitraum hinweg langsam ihre Wirksamkeit, weil immer mehr Leute von derselben Strategie Gebrauch machen.

Der Markt ist dann schnell überfüllt und gesättigt und darum erzielt die Strategie nicht mehr die gewünschte Wirkung.

Strategien, die am Anfang super funktionieren, verlieren langsam aber sicher ihre Wirkung, weil der Markt gesättigt ist.

Lass mich das anhand eines Beispiels erklären.

Du weißt doch bestimmt, was Bannerwerbung ist, oder? Weißt Du, die hoch die aktuelle Klickrate für Banneranzeigen ist?

Sie liegt bei 0,05 %:

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Das ist richtig schlecht. Das ist nichts.

Mit ein paar Tricks, z. B. dem Testen unterschiedlicher CTAs und unterschiedlichen Farben, kann man die Klickrate zwar verbessern, trotzdem lässt sich hier nicht mehr viel retten.

Das erste Banner wurde 1994 auf HotWired ausgespielt. Hier ist es:

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Stell Dir mal vor, man würde dieselbe Werbung heute schalten. Sie weicht stark von der Norm ab.

Der Pfeil, die Farben und das dezente “You Will” hebt sie von anderen Banneranzeigen ab.

Die meisten Banner sehen ganz anders aus.

Und jetzt halt Dich fest.

Die Klickrate lag bei 78 %!

Ja, Du hast richtig gelesen. Ganze 78 % aller Leute haben damals auf dieses Banner geklickt.

Warum? Weil es eine Neuheit war. Sowas gab es bisher noch nicht.

Jetzt beträgt die durchschnittliche Klickrate von Bannern nur noch 0,05 %.

Dinge, die früher mal funktioniert haben, funktionieren jetzt nicht mehr so gut.

Die Öffnungsraten von Newslettern machen grad dieselbe Entwicklung durch.

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Und dem Blogging steht das gleiche Schicksal bevor.

Es gibt einfach zu viele Blogs. Jedes Unternehmen will sich ein Stück vom Kuchen abschneiden.

Jeden Tag werden Millionen neuer Blogbeiträge veröffentlicht.

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Die obere Grafik ist ein Live-Counter und es ist jetzt erst 9 Uhr morgens.

2015 wurden pro Tag ca. zwei Millionen Blogbeiträge veröffentlicht. Mittlerweile sind es natürlich viel mehr.

Blogging ist ein überfüllter Markt, darum können wir nicht mit denselben Ergebnissen rechnen, die wir noch vor fünf oder zehn Jahren erzielt haben.

Das gilt für alle typischen Formate des Content Marketings, darunter auch E-Books, Whitepapers und Checklisten.

Das sind typische Lead-Magneten, die mittlerweile in jeder E-Mail zu finden sind, darum biete ich fast nur noch Webinare oder kostenlose Programme an.

Es wird auch immer schwieriger, einen Blog in den Suchergebnissen zu platzieren.

Gib dafür einfach mal eine beliebige Suchanfrage bei Google ein, z. B. “Wie funktioniert SEO für Kleinunternehmen”.

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Ist Dir was an den ersten beiden Ergebnissen aufgefallen?

Beide stammen von bekannten und großen SEO-Agenturen.

Mit diesen Unternehmen kannst Du einfach nicht mithalten, denn sie dominieren Deine Long-Tail-Keywords.

Blogging und Content Marketing ist mittlerweile total überlaufen.

Du musst neue Wege finden, um Deine Zielgruppe zu erreichen, ohne darauf angewiesen zu sein, Jahre in die Optimierung Deiner SERPs zu stecken.

Das ist einer der Gründe, warum ich jetzt verstärkt in Videos investiere.

Hier ist noch ein Grund:

Videos werden immer beliebter

Mal abgesehen davon, dass das Content Marketing bereits gesättigt ist, nehmen Videos grad erst so richtig Fahrt auf.

Das scheint sich auch so schnell nicht zu ändern.

Cisco hat ein wichtiges Whitepaper veröffentlicht, das zeigt, wie viel Einfluss und Potenzial Videomarketing hat.

Nächstes Jahr (2021) sollen bereits 82 % der weltweit konsumierten Inhalte im Internet aus Videoinhalten bestehen.

Schon bald konsumiert also fast jeder Nutzer Videos und immer weniger Artikel oder andere text-basierte Inhalte.

Blogs, E-Books, Whitepapers gehören schon bald der Vergangenheit an. Die Nutzer schauen sich lieber Videos an.

Das lässt sich allein schon daran erkennen, dass YouTube immer mehr Zuwachs bekommt, denn es sind bereits über 1,5 Milliarden aktive Nutzer.

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Die aktuelle Weltbevölkerung umfasst über 7,75 Milliarden Menschen.

Einer von fünf Menschen meldet sich also jeden Monat bei YouTube an.

Das ist beeindruckend, aber längst noch nicht alles.

Die angemeldeten Nutzer verbringen jeden Tag mehr als eine Stunde mit dem Schauen von Videos.

Das gab es noch nie. Keine andere Plattform kann seine Nutzer so lange halten.

Das Potenzial hat aber einen entscheidenden Nachteil, denn man muss der Erste sein.

Wenn Du jetzt nicht ins Videomarketing einsteigst, dann ist auch dieser Market schon bald gesättigt und hoffnungslos überlaufen.

Hier ist der Beweis:

Der Jahresbericht von HubSpot, State of Inbound, befragt Unternehmen und Vermarkter weltweit zu ihren Strategien und Zielen.

2017 gaben 48 % der Vermarkter an, dass sie im kommenden Jahr in YouTube investieren wollen.

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46 % sagten, dass Facebook-Videos ihre Top-Priorität seien.

Das war 2018, es ist also schon fast zu spät.

Viele Unternehmen setzen bereits auf Videoinhalte.

Wenn Du Dich als Experte im Bereich Videomarketing etablieren und Deine Markenbekanntschaft steigern willst, musst Du jetzt loslegen.

Videos konvertieren extrem gut

Nicht nur die Anzahl der Videoinhalte steigt, die Conversion-Rate steigt auch.

Das habe ich 2014 am eigenen Leib erfahren, als ich Crazy Egg für Conversions optimiert habe.

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Ich habe zuerst eine sehr lange und ausführliche Landingpage erstellt, weil ich dachte, dass diese besser konvertieren würde.

Studien zeigen, dass lange Blogbeiträge, bessere Ergebnisse erzielen.

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Es besteht auch kein Zweifel daran, dass lange Blogbeiträge besser konvertieren als kurze Artikel.

Ich dachte halt, dass dasselbe Prinzip für meine Homepage und Landingpages gilt.

Tat es aber nicht.

Dann habe ich ein Erklärvideo gemacht und das auf meiner Startseite platziert.

So habe ich die Seite schon mal um 60 % gekürzt, weil ich ganz viele Überflüssige Informationen entfernen konnte.

Meine Conversion-Rate stieg um 13 %.

Ich habe Text gegen ein Video ausgetauscht und so mehr Nutzer von einer Anmeldung überzeugen können.

Ich konnte mein Produkt besser vorstellen und das Bedürfnis für mein Produkt wecken.

Diese Theorie wollte ich natürlich noch mal testen, darum habe ich die Webseite von Kimberly Snyder umgestellt.

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Die Webseite war vorher total überladen und voller Text, meiner also sehr ähnlich.

Wir haben ein Video aufgenommen, in dem ihr Angebot erklärt wird und sogar Social Proof geliefert.

Die Conversion-Rate der Webseite stiegt innerhalb weniger Tage um 40 %.

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Das war 2014. Jetzt sind Videos natürlich noch beliebter.

Unternehmen können mit Videos 41 % mehr Webseitenbesucher aus Suchtraffic erzielen, als Unternehmen, die keine Videos nutzen.

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Die Platzierung eines Videos auf einer Landingpage kann die Conversion-Rate um bis zu 80 % steigern.

Videos auf der Startseite steigern die Conversion-Rate um bis zu 20 %.

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Unternehmen, die bereits auf Videomarketing setzen, erzielen auch mehr Umsatz.

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Der Umsatz dieser Unternehmen wächst nach der Umstellung auf Videomarketing 49 % schneller.

Eine Studie von Blue Corona zeigte, dass Unternehmen, die Videomarketing einsetzen, im Schnitt 27 % höhere Klickraten und 34 % höhere Conversion-Rates erzielen.

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Die Moral von der Geschicht lautet:

Videoinhalte liegen voll im Trend.

Sie konvertieren extrem gut und sind ein neuer Weg, um Deine Zielgruppe zu erreichen.

Außerdem lieben die Nutzer Videos.

Sie verbringen jeden Tag stundenlang auf YouTube. Sogar ein einfaches Videos auf einer Landingpage hat bereits positive Auswirkungen auf die Conversion-Rate.

Jetzt musst Du die neue Strategie nur noch selbst umsetzen, bevor der Market wieder gesättigt ist.

Hier sind ein paar Richtlinien, an die Du Dich halten solltest, um Deine Konkurrenz auszustechen.

Verschaffe Dir mit diesen Videomarketing-Tipps einen Vorteil

Wen Du noch kein Videomarketing betreibst, wird es jetzt aber höchste Eisenbahn.

Du kannst Videos benutzen, um Deine Marke zu stärken.

  1. Das Video muss hilfreich sein und das Problem des Zuschauers lösen, z. B. “Wie man sich in nur 5 Minuten um die On-Page SEO kümmert”
  2. Das Video muss qualitativ hochwertig sein. Es kommt hier vor allem auf die richtige Ausrüstung, das richtige Studio und die gute Bearbeitung an. Das Video muss professionell sein.

Diese zwei Dinge musst Du von Anfang an richtig machen.

Hier sind die Videos meines YouTube-Kanals:

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Fällt Dir was auf?

Ich benutze professionelle Miniaturbilder (Thumbnails) nach einer bestimmten Vorlage, damit meine Videos sofort wiedererkannt werden.

Konstantes Branding ist besonders wichtig, damit der Nutzer meine Marke sofort erkennt, auch wenn er durch Zufall auf eins meiner Videos stößt.

Ich will den Nutzer damit zu verstehen geben, dass meine Videos konstant und hilfreich sind.

Das gilt auch für die Startseite meines Kanals.

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Dein Branding musst konstant sein, damit die Nutzer Deine Marke sofort mit qualitativ hochwertigen Inhalten in Verbindung bringen.

Ich verweise von YouTube zurück auf meine Webseite. Der Videobereich auf meiner Seite heißt “Neil Knowledge”:

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Die Nutzererfahrung ist also immer konstant.

Wenn Du Dich um Dein Branding gekümmert hast, geht es an die Produktion hochwertiger Videos.

Ich setze auf einen hochwertigen Videoschnitt und angenehme Übergänge.

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Meine Videos sind stets von bester Qualität, was immer eine einwandfreie Nutzererfahrung gewährleistet.

HubSpot hat die Videos von 500 Unternehmen analysiert und eine Studie daraus erstellt.

Ich habe viele hilfreiche Informationen aus dieser Studie gewinnen können, die Erkenntnisse dann auch direkt umgesetzt und tolle Ergebnisse erzielt.

Nutzer schauen sich 86 % aller Unternehmensvideos auf Desktop-Geräten an, aber nur 14 % auf Mobilgeräten.

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Du musst Deine Videos also, trotz des schnellen Wachstums von Mobilgeräten, für den Konsum auf Desktop-Geräten optimieren.

Du kannst dafür beispielsweise die Abschrift des Videos in der Beschreibung posten.

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Jetzt kann der Zuschauer gleichzeitig mitlesen und zuhören.

Auf diese Weise kannst Du den Vorteil des traditionellen Bloggens mit denen des Videomarketings kombinieren und gezielt Desktop-Nutzer ansprechen.

HubSpot fand auch heraus, dass Zuschauer ihre Videos am liebsten Mittwoch zwischen 7 und 11 Uhr konsumieren.

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Wenn Du jede Woche ein neues Video veröffentlichen willst, dann solltest Du es am besten Mittwoch morgens hochladen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Aktuelle Daten zeigen auch, dass kurze Videos, die unter 90 Sekunden lang sind, die Zuschauer länger und besser halten als lange Videos.

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Wistia fand heraus, dass die Interaktionsrate der Zuschauer mit steigender Länge des Videos fällt.

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Videos, die über drei Minuten lang sind, erzielen noch schlechtere Interaktionsraten.

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Videos unter drei Minuten sind der ganz klare Sieger.

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Ist Dir was aufgefallen?

Videos, die zwischen sechs und zwölf Minuten lang sind, erzielen relativ konstante Ergebnisse.

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Wenn Du gerne längere Videos produzieren willst oder das Thema nicht in unter drei Minten behandeln kannst, sollten Deine Videos sechs bis zwölf Minuten lang sein, um ideale Leistungen zu erzielen.

Wenn sie länger sind, fällt die Interaktionsrate.

Denk aber immer daran, dass Deine Videos gut durchdacht sein müssen und zur Phase des Verkaufs- und Marketing-Trichters passen sollten.

Mit dieser Strategie habe ich tolle Ergebnisse erzielt.

Nutzer, die sich bereits in der letzten Phase ihrer Kundenreise befinden und kaufbereit sind, reagieren wahrscheinlich nicht so gut auf ein kurzes Video.

In 90 Sekunden kann man niemanden überzeugen.

Diese Nutzer interessieren sich wahrscheinlich eher für ein langes und ausführliches Video, dass hilfreiche Fallstudien und Daten enthält.

Hier ist meine Strategie für die Ausrichtung meiner Videos auf die unterschiedlichen Phasen der Kundenreise. An diese Vorgabe kannst Du Dich halten.

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TOFU steht für „Top of the Funnel“. Das sind Nutzer, die meine Marke noch nicht kennen und nicht wissen, wer ich bin.

Die Videos für diese Nutzer müssen kurz sein und sollten praktische Tipps liefern, die sofort umgesetzt werden können.

So verschwendest Du die Zeit der Zuschauer nicht unnötig und sie bereuen den Klick auf Dein Video nicht so schnell.

MOFU steht für „Middle of the Funnel“. Videos, die für diese Phase der Kundenreise bestimmt sind, sollten mindestens fünf Minuten lang sein und detaillierte Informationen zur Lösung eines bestimmten Problems liefern.

Diese Zuschauer sind bereis mit Deiner Marke vertraut, darum möchten sie längere Videos und mehr Inhalt konsumieren.

BOFU steht für „Bottom of the Funnel“. Das sind Zuschauer, die lange Videos konsumieren.

Diese Zuschauer sind bereist mit Deinem Angebot vertraut und kaufbereit. Jetzt musst Du ihnen nur noch zeigen, dass Dein Produkt die richtige Wahl ist.

Für diese Zielgruppe musst Du praktisch-orientierte Videos produzieren, damit sie sofort zuschlagen.

Setze meine Ratschläge am besten sofort um, damit Du dieses Jahr noch vom Videomarketing profitieren kannst.

Fazit

Content Marketing bestand früher fast ausschließlich aus Blogging.

Ein nicht enden wollender Strom aus Blogbeiträgen, E-Books und Whitepapers.

Und jetzt? Das Verhalten Deiner Kuden ändert sich mit neuen Trends, darum musst Du Dich diesen Veränderungen anpassen.

Der Markt ist nur schwer zu fassen, darum musst Du Deine Strategie regelmäßig anpassen.

Ich gebe momentan 144.000 Euro fürs Videomarketing aus.

Es macht einfach keinen Spaß, zu versuchen, sich in einem hoffnungslos überfüllten Markt durchzusetzen, außerdem kann man so keinen Gewinn und auch keinen positiven Return on Investment erzielen.

Du musst neue Wege finden, um aus der breiten Masse herauszustechen.

Traditionalles Content Marketing reicht nicht mehr aus.

Wir haben ja gesehen, dass Strategien im Laufe der Zeit immer mehr an Wirkung verlieren, weil immer mehr Leute auf denselben Zug aufspringen.

Du musst zum Vorreiter werden und so früh wie möglich neue Wege finden, um möglicht viele Nutzer anzusprechen, bevor auch dieser neue Markt gesättigt ist und der Teufelskreis von vorn beginnt.

Wenn Du jetzt nicht ins Videomarketing einsteigst, dann ist es zu spät.

Wie sehen Deine Videomarketingpläne für 2020 aus?

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