So vermeidest Du die Sperrung Deines Werbekontos auf Facebook

How to Avoid Getting Put Into Facebook Ads Jail

Mit 2,91 Milliarden monatlich aktiven Nutzern ist Facebook das beliebteste soziale Netzwerk der Welt. Das macht es zu einem leistungsstarken Tool, um Marketing-, Vertriebs- und Umsatzziele zu erreichen.

Leider ist es nicht einfach, sich im Werbeanzeigenmanager zurechtzufinden. Manchmal macht man einen Fehler, der zur Sperrung des Werbekontos führen können. Dein Konto wird deaktiviert oder eingeschränkt. Dies geschieht bei Verstößen gegen die Meta-Werbestandards oder gegen andere Richtlinien und Nutzungsbedingungen.

In diesem Fall werden Werbetreibenden Werbeeinschränkungen auferlegt, die es ihnen unmöglich machen, neue Anzeigen zu schalten, was zu Umsatzeinbußen führt.

Ein deaktiviertes Werbekonto ist aber nicht das Ende. Es gibt Schritte, die Du unternehmen kannst, um Dein Konto wiederherzustellen. Trotzdem sind Dir bis dahin wahrscheinlich viele Geschäfte verloren gegangen, darum ist es wichtig, gar nicht erst in diese Situation zu geraten.

Die häufigsten Gründe für die Deaktivierung eines Werbekontos durch Facebook

Um die Deaktivierung Deines Werbekontos zu vermeiden, musst Du zuerst wissen, wie es dazu kommen kann. Hier sind die häufigsten Gründe:

  • Du hast die Anforderungen zur zweistufigen Authentifizierung für die Kontosicherheit nicht erfüllt
  • Du hast gegen die Richtlinien verstoßen
  • Deine Anzeigen haben zu viel negatives Feedback erhalten

Keine Sorge. Ich gehe jetzt genauer auf die Lösung jedes dieser Probleme ein.

Bekomme ich eine Benachrichtigung, wenn meinem Konto Werbeeinschränkungen auferlegt wurden?

Ja, Du erhältst eine Benachrichtigung von Facebook, wenn Deinem Konto Werbeeinschränkungen auferlegt wurden.

How Am I Alerted if My Facebook Account is Disabled

Leider wird Dir der genaue Grund für die Sperrung Deines Werbekontos nicht mitgeteilt. Du musst die Richtlinien durchgehen und den Fehler selbst finden, um ihn zu beheben.

So vermeidest Du die Deaktivierung Deines Werbekontos

Wir haben uns um die Grundlagen gekümmert. Jetzt können wir dazu übergehen, wie man die Sperrung eines Facebook-Werbekontos vermeidet.

1. Halte Dich über aktuelle Änderungen an den Regeln auf dem Laufenden

Eine der einfachsten Möglichkeiten, um Werbeeinschränkungen zu vermeiden, besteht darin, sich über aktuelle Änderungen auf dem Laufenden zu halten. Hier geraten die meisten Vermarkter ins Stolpern. Sie legen ihre Kampagnen immer noch nach den alten Regeln an und verstoßen damit gegen die Werbestandards der Plattform.

In den Werbestandards finden sich Einzelheiten zu den Richtlinien sowie Hinweise zu den Arten von Werbeinhalten, die zulässig sind. Neue Werbeanzeigen werden überwacht und überprüft. Wenn sie gegen eine Regel verstoßen, schränkt Facebook die Werbemöglichkeiten für Werbetreibende ein.

Um zu vermeiden, dass Dein Konto vollständig deaktiviert wird, musst Du wachsam sein und Dich über alle neuen Regeln und Vorschriften auf dem Laufenden halten.

2. Halte Dich an die Datenrichtlinien von Facebook

Um effektive und zielgerichtete Anzeigen schalten zu können, benötigst Du Benutzerdaten, seien es Zielgruppeneinblicke oder Lookalike Audiences. Die Art und Weise, wie Du mit diesen Daten umgehst, sie verwaltest und nutzt, muss im Einklang mit den Datenschutzrichtlinien von Facebook stehen.

How to Avoid Getting Your FB Business Account Shut Down - Stay Aligned With FB's Data Policy.png

Wenn Deine Werbeanzeigen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) oder ein anderes Gesetz verstoßen, wird Dein Konto gesperrt.

Was bedeutet das?

Wenn Du Daten über Facebook sammelst, musst Du den Nutzern klar mitteilen, dass die Daten von Dir gesammelt werden, nicht von Facebook. Die über Deine Seite erfassten Daten dürfen ausschließlich zur Erbringung der mit dem CTA verbundenen Dienste verwendet werden. Der Einsatz von Automatisierung zur Erfassung von Benutzerdaten ist strengstens untersagt. Dazu gehört der Einsatz von Bots, Webcrawlern oder Scrapern.

Da die DSGVO und andere Datenschutzgesetze immer strenger werden, ist es wichtiger denn je, die von Facebook festgelegten Datenschutzrichtlinien genau zu befolgen. Geschieht dies nicht, wird Dein Werbekonto gesperrt.

3. Befolge die Facebook-Gemeinschaftsstandards

Facebook wurde geschaffen, um Benutzern einen Ort zu bieten, an dem sie in einer sicheren Umgebung Kontakte knüpfen und sich mit anderen austauschen können. Um dies zu ermöglichen, gibt es die Gemeinschaftsstandards. Die Facebook-Gemeinschaftsstandards legen fest, was auf Facebook erlaubt oder nicht erlaubt ist.

Wenn Du gegen die Community-Standards verstößt, wirst Du bestraft, vermeide darum folgende Inhalte:

  • Nacktheit oder andere sexuell anzügliche Inhalte
  • Hassreden, glaubwürdige Drohungen oder direkte Angriffe auf Einzelpersonen oder Personengruppen
  • Inhalte, die selbstverletzendes Verhalten oder exzessive Gewalt enthalten
  • Gefälschte oder Betrügerprofile
  • Spam

Wenn Du gegen diese Regeln verstößt, wird Dein Konto gesperrt.

4. Beachte die Nutzungsbedingungen

Die Nutzungsbedingungen regeln Deine Nutzung von Facebook, Messenger und den anderen von Facebook angebotenen Produkten, Features, Apps, Diensten, Technologien sowie von Facebook angebotener Software. Die Zustimmung der Nutzungsbedingungen stellt eine rechtliche Vereinbarung dar, die besagt, dass man sich an die von Facebook festgelegten Regeln halten wird.

How to Avoid Getting Your FB Business Account Shut Down - Respect FB's Terms of Service

Du musst die Nutzungsbedingungen verstehen, um die Plattform und ihre Werbefunktionen nutzen zu können, da sie rechtsverbindlich sind. Ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen führt zur Deaktivierung Deines Werbekontos.

5. Halte Dich an die Richtlinien für Facebook-Seiten, ‑Gruppen und ‑Veranstaltungen

Wie bereits erwähnt, ändern sich die Richtlinien von Facebook ständig. Dies geschieht hauptsächlich als Reaktion auf das Feedback der Nutzer, deshalb solltest Du stets darauf achten, Dich an die Richtlinien für Facebook-Seiten, ‑Gruppen und ‑Veranstaltungen zu halten. Zu diesen Richtlinien gehören:

  • Einhaltung rechtlicher Vorschriften: Seiten, Gruppen und Veranstaltungen dürfen keine illegalen Aktivitäten, Produkte oder Dienste bewerben.
  • Namen: Gib Deiner Seite, Gruppe oder Veranstaltung keinen Namen oder Benutzungsnamen, der anstößige Ausdrücke enthält oder gegen Facebook-Gemeinschaftsstandards verstößt.
  • Glücksspiel: Nutze eine Seite, Gruppe oder Veranstaltung nicht, um Online-Glücksspiele zu bewerben. Dieses Verbot gilt auch für Spiele, bei denen ein Geldbetrag erforderlich ist, um zu spielen, und bei denen ein Geldbetrag Teil des Preises ist.
  • Promotions: Wenn Du Deine Seite, Gruppe oder Veranstaltung zur Ankündigung oder Verwaltung einer Promotion nutzt, musst Du gewährleisten, dass Deine Promotion alle geltenden gesetzlichen und behördlichen Vorgaben erfüllt.
  • Branded Content: Wenn Du die Produkte oder Dienstleistungen einer anderen Person bzw. eines Geschäftspartners hervorhebst, musst Du die Branded-Content-Richtlinien einhalten, um auf den kommerziellen Charakter Deiner Inhalte hinzuweisen.
  • Behandlung von Drogen- und Alkoholabhängigkeit: Ohne vorherige schriftliche Genehmigung ist es untersagt, Behandlungszentren für Drogen- und Alkoholabhängigkeit hervorzuheben. Facebook verlangt, dass Behandlungszentren über eine entsprechende Lizenz verfügen, bevor sie auf Facebook beworben werden dürfen.

Werbetreibende müssen sich mit diesen (und weiteren) Richtlinien vertraut machen und diese einhalten, um die Deaktivierung ihres Facebook-Werbekontos zu vermeiden.

6. Befolge Facebooks Regeln für Werbeaktionen

Möchtest Du eine Werbeaktion auf Facebook durchführen?

Dann musst Du die Regeln für Werbeaktionen beachten und befolgen. Zu den wichtigsten Regeln gehören:

  • Kommunikation einer Werbeaktion: Du musst gewährleisten, dass Deine Werbeaktion alle geltenden gesetzlichen und behördlichen Vorgaben erfüllt. Dazu gehört die Kommunikation der offiziellen Regeln zur Teilnahme, Bedingungen und Teilnahmevoraussetzungen. Zudem musst Du sicherstellen, dass sich die Teilnehmer die geltenden Regeln und Vorschriften halten.
  • Hinweis, dass es sich um eine Werbeaktion handelt: Du musst explizit darauf hinweisen, dass es sich um einen Inhalt mit kommerziellem Charakter handelt. Du musst außerdem darauf hinweisen, dass Deine Werbeaktion nicht von Facebook gesponsert, unterstützt, verwaltet wird oder in einer Weise mit Facebook in Verbindung steht.
  • Verwaltung von Werbeaktionen: Werbeaktionen können nur auf Seiten, Gruppen oder Veranstaltungen verwaltet werden, nicht auf persönlichen Profilen. Es ist nicht gestattet, persönliche Verbindungen zur Verwaltung von Werbeaktionen zu nutzen. Du darfst Benutzer nicht darum bitten, Deine Werbeaktion zu teilen oder andere Nutzer zu markieren.
  • Unterstützung bei Werbeaktionen: Facebook ist nicht dazu verpflichtet, Deine Werbeaktion zu unterstützen. Die Nutzung des Werbeanzeigenmanagers und das Schalten von Anzeigen geschieht nach eigenem Ermessen und auf eigenes Risiko.

Werbeaktionen können die Markenbekanntheit stärken, zu neuen Leads führen und den Umsatz steigern. Bevor Du jedoch mit der Erstellung Deiner neuen Werbeaktion beginnst, solltest Du Dir die offiziellen Regeln zu Werbung auf Facebook noch mal aufmerksam durchlesen.

7. Halte Dich an die Richtlinien für Facebook-Seiten

Viele Unternehmensseiten werden deaktiviert, weil sie sich nicht an die Richtlinien für Facebook-Seiten halten. Da es so viele Richtlinien gibt, ist es nicht verwunderlich, dass einige Werbetreibende eine Regel übersehen. Hier sind die wichtigsten:

  • Der Name Deiner Seite: Der Name Deiner Seite darf keine anstößigen Ausdrücke, generische Begriffe oder Standorte enthalten. Du darfst keine übermäßig fehlerhafte Zeichensetzung oder falsche Grammatik verwenden.
  • Zugriff auf Deine Inhalte: Die auf einer Unternehmensseite veröffentlichten Inhalte sind öffentlich zugänglich und werden jedem angezeigt, der auf die Seite zugreift.
  • Titelbilder und Profilbild: Das Titelbild oder Profilbild Deiner Unternehmensseite sollte keine Produkte, Marken oder Angebote von Drittanbietern enthalten. Vermeide auch die Verwendung des Verifizierungsabzeichens.
  • Altersbeschränkung: Mithilfe von Altersbeschränkungen kannst Du die Zielgruppe für Deine Seite einschränken, um lokale Gesetze und Vorschriften einzuhalten.
  • Vorschau für Beiträge: Das Bearbeiten jeglicher Elemente der Vorschau für Beiträge, insbesondere beim Teilen des Links eines Drittanbieters, ist verboten.
  • Namensänderungen und Zusammenführung von zwei Facebook-Seiten: Wenn Du den Namen Deiner Unternehmensseite ändern oder zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst, müssen sie dasselbe Thema behandeln. Die Änderungen dürfen nicht zu einer irreführenden oder unbeabsichtigten Verbindung mit anderen Unternehmen führen.
  • Regulierte Waren: Der Verkauf und die Bewerbung regulierter Waren (z. B. Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel) muss vorher von Facebook schriftlich genehmigt werden.
  • Umleitung von Traffic auf andere Apps und Webseiten: Du darfst Traffic nicht im Austausch für Geld oder Wertgegenstände auf andere Apps oder Webseiten umleiten. Dies verstößt gegen die Richtlinien von Facebook. Dies gilt auch für die Umleitung des Traffics auf Webseiten, die sexuelle und anstößige Inhalte beinhalten, oder Betrug fördern.
  • Originalität der Inhalte: Du darfst keine plagiierten Inhalte teilen. Deine Inhalte müssen von Dir stammen und sollten originell sein.

Du musst Dich an die Regeln halten, um die Sperrung Deines Kontos zu vermeiden und keine Auflagen zu bekommen.

8. Achte auf die Branded-Content-Richtlinien

Als Unternehmen möchtest Du wahrscheinlich Markeninhalte teilen. Du musst jedoch darauf achten, dass Du dabei nicht gegen die Regeln für Markeninhalte verstößt. Hier sind die Regeln für Branded Content:

  • Das Teilen von Branded Content: Facebook definiert Branded Content als Content von einem Creator oder Publisher, in dem ein Geschäftspartner für eine Gegenleistung erwähnt wird oder der von einem Geschäftspartner beeinflusst ist. Du bist verpflichtet, das Branded Content Tool beim Posten von Branded Content zu verwenden.
  • Hinweis auf Branded Content: Du bist dazu verpflichtet, auf den kommerziellen Charakter des Inhalts hinzuweisen.

9. Befolge die Richtlinien für Jobs

Unternehmen und Personen, die Jobs posten, sind dafür verantwortlich sicherzustellen, dass ihre Beiträge die geltenden Gesetze, Verordnungen und Vorschriften einhalten. Die nachfolgenden Richtlinien für Jobs bieten Hilfestellung:

  • Jobanzeigen dürfen keine Beschäftigungsmöglichkeiten hervorheben, die irreführend, täuschend oder betrügerisch sind.
  • Jobanzeigen dürfen keine Beschäftigungsmöglichkeiten hervorheben, bei denen es um illegale Aktivitäten, Produkte oder Dienstleistungen geht (z. B. illegale oder Freizeitdrogen).
  • Jobanzeigen dürfen Bewerber nicht diskriminieren.
  • Jobanzeigen dürfen Beschäftigungsmöglichkeiten nicht in sexuell anzüglicher Art und Weise hervorheben.
  • Jobanzeigen dürfen keine Beschäftigungsmöglichkeiten hervorheben, die Dienstleistungen für Erwachsene oder die Nutzung von Produkten für Erwachsene erfordern.
  • Jobanzeigen dürfen keine personenbezogenen oder finanziellen Informationen von potenziellen Bewerbern anfordern.
  • Jobanzeigen dürfen weder vulgäre Ausdrücke noch fehlerhafte Grammatik und Interpunktion enthalten. Symbole, Zahlen und Buchstaben müssen korrekt verwendet werden.

10. Halte Dich an die Richtlinien für kostenpflichtige Online-Veranstaltungen

Aufgrund des massiven Publikums ist Facebook die ideale Plattform, um Veranstaltungen zu bewerben. Du musst Dich jedoch an die Richtlinien für Facebook‑Veranstaltungen halten, damit Dein Werbekonto nicht deaktiviert wird. Hier sind die drei wichtigsten Richtlinien für die Bewerbung von Veranstaltungen:

  • Automatisierung: Du darfst keine Automatisierung verwenden, um Teilnehmer einzuladen.
  • Vollständige Offenlegung der Kosten: Alle mit einer Veranstaltung verbundenen Kosten müssen offengelegt werden.
  • Irreführende Änderungen: Alle Änderungen, die mit der Veranstaltung in Verbindung stehen, dürfen nicht irrezuführenden oder unbeabsichtigten Rückschlüssen führen.

Facebook-Konto reaktivieren

Jetzt weißt Du, warum Konten deaktiviert werden und kannst die Sperrung Deines Werbekontos vermeiden. Was tust Du aber, falls Dein Konto trotzdem gesperrt wird?

Wenn Du meinst, dass Dein Konto fälschlicherweise deaktiviert wurde, kannst Du eine Überprüfung dieser Entscheidung beantragen.

1. Chatte mit einem Facebook-Mitarbeiter

Du kannst über den Live-Chat Einspruch erheben und versuchen, die Situation schnell zu klären.

How to Reactivate Your Disabled Facebook Account - Chat With a Facebook Representative

Die Facebook-Mitarbeiter stehen Dir mit umfassenden Ratschlägen zur Reaktivierung Deines Facebook-Kontos zur Verfügung.

Öffne den Hilfebereich für Unternehmen, scrolle nach unten und klicke auf „Unterstützung finden“, um mit einem Mitarbeiter zu sprechen.

2. Lege Einspruch ein

Du kannst über dieses Formular eine Überprüfung beantragen.

How to Reactivate Your Disabled Facebook Account - Submit an Appeal

Facebook prüft dann, ob Dein Profil für eine Überprüfung infrage kommt. Das kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Reiche dieses Formular aber ein, wenn Dein Konto aufgrund eines Verstoßes gegen Facebooks Gemeinschaftsstandards deaktiviert wurde.

Du kannst bis zu 30 Tage, nachdem Dein Konto deaktiviert wurde, weitere Informationen einreichen. Danach wird es dauerhaft deaktiviert und Du kannst keine Überprüfung mehr beantragen. In diesem Fall bleibt Dir nur die Eröffnung eines neuen Facebook-Kontos.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der häufigste Grund für die Deaktivierung eines Facebook-Kontos?

Facebook ist sehr streng in Bezug auf die Einhaltung seiner Richtlinien, insbesondere bei Werbeanzeigen. Verstöße gegen diese Richtlinien sind der häufigste Grund für die Deaktivierung eines Werbekontos.

Wie lange dauert die Reaktivierung eines Facebook-Kontos?

Die Reaktivierung eines Werbekontos kann zwischen 12 Stunden und einigen Werktagen dauern.

Wann kann Facebook mein Werbekonto einschränken?

Facebook kann Dein Werbekonto einschränken, wenn es meint, dass Deine Inhalte oder Aktivitäten gegen die Community-Richtlinien oder die Nutzungsbedingungen verstoßen.

Können Konto aus Versehen deaktiviert werden?

Manchmal werden Konten versehentlich deaktiviert. In diesem Fall kannst Du eine Überprüfung anfordern.

Fazit

Werbetreibende müssen die vielversprechendsten Kanäle nutzen, um ihre Inhalte und Angebote zu bewerben. Facebook zählt zu den besten Werbeplattformen. Um die Plattform jedoch erfolgreich zur Förderung Deiner Geschäfts- und Marketingziele nutzen zu können, musst Du sicherstellen, dass Dein Konto nicht gesperrt wird.

Achte darauf, dass Du Dich stets und die Richtlinien und Nutzungsbedingungen der Plattform hältst, damit Dein Werbekonto nicht deaktiviert wird. Mit meinen Tipps aus diesem Artikel sollte das aber kein Problem sein.

Ist Dein Facebook-Konto schon mal deaktiviert worden?

Teilen

Neil Patel

source: https://neilpatel.com/de/blog/sperrung-werbeaccount-facebook-vermeiden/