Keine Blogleser? Mit diesen 8 kostenlosen Ressourcen für Autoren gehört das der Vergangenheit an

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Es tut mir wirklich leid, dass Du in diese Situation geraten bist.

Nicht, weil ich mich dafür verantwortlich fühle, sondern weil ich weiß, wie es ist, wenn man pausenlos Artikel schreibt, die niemand lesen will.

“Wirklich? Dir ging es auch so?”, fragst Du Dich jet wahrscheinlich.

Ja, mir ist es auch so ergangen.

Ich bin nicht über Nacht zum digitalen Marketingexperten geworden. Ich habe lange Zeit viele Artikel geschrieben, bin immer wieder abgelehnt worden und habe nur sehr wenige Traffic für meine Webseite generiert.

Zumindest am Anfang meiner Karriere.

Ich weiß also, wie es ist, wenn man ununterbrochen arbeitet und trotzdem nicht das bekommt, was man sich erhofft hat.

Heutzutage gibt es leider unzählige Regeln aus der Marketingwelt, an die man sich unbedingt halten muss.

Deine Blogbeiträge müssen mindestens 2.000 Wörter lang sein.

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Außerdem müssen sie viele Bilder sowie die richtigen Keywords enthalten, eine überzeugende Überschrift haben und dürfen keine Rechtschreibfehler enthalten. Ach, und sie müssen natürlich besser sein als die Artikel Deiner Konkurrenten.

Das sind ganz schön viele Regeln.

Wenn Dir das einfach zu viel ist, dann bist Du hier genau richtig.

Ich zeige Dir jetzt, wie man mit kostenlosen Online-Ressourcen mehr Blogtraffic bekommt, denn Du hast es leider mit sehr viel Konkurrenz zu tun.

WordPress, die Plattform vieler Blogger, hat einen Marktanteil von 25 %.

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Unternehmen geben bis zu 25 % ihres Gesamtbudgets fürs Content Marketing aus.

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Du kannst also nicht einfach Blogbeiträge schreiben, veröffentlichen und dann auf das Beste hoffen.

Nein. Du musst dafür sorgen, dass alle Artikel den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden, musst sie dann richtig bewerben und regelmäßig aktualisieren.

Und das ist nur der Anfang. Die Liste Deiner Content Marketing “To Dos” ist noch viel länger.

Es ist fast unmöglich da mitzuhalten.

Das wird sich jetzt aber alles ändern, denn ich zeige Dir kostenlose Programme und Tools fürs Content Marketing.

Wenn es Dir so geht wie den meisten Vermarktern, dann hast Du vor allem mit der Steigerung Deines Traffics und der Gewinnung neuer Leads zu kämpfen.

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Dabei will ich Dir helfen, denn Du kannst keinen Traffic und keine Leads gewinnen, wenn Deine Artikel nicht überzeugend sind. Du brauchst eine umwerfende Überschrift, tolle Inhalte ohne Rechtschreib- oder Grammatikfehler und Deinen eigenen Schreibstil.

Wenn Du treue Leser für Deinen Blog gewinnen willst, brauchst Du die folgenden acht Programme, um jeden Deiner Artikel zu einem Meisterwerk zu machen.

1. Buzzsumo

Buzzsumo ist ohne Zweifel eins der besten Programme für Content-Vermarkter.

Du kannst es benutzen, um herauszufinden, welche Artikel Deiner Mitbewerber besonders gut ankommen und es ihnen dann nachmachen.

Du kannst auch prüfen, welche Deiner eigenen Artikel am erfolgreichsten sind und dies dann ausnutzen.

Buzzsumo misst den Erfolg anhand der Anzahl der Social Shares, wenn Du also auf keinem sozialen Netzwerk vertreten bist, ist das Programm in Deinem Fall nutzlos.

Die meisten verfügen jedoch über ein oder zwei Konten in den sozialen Netzwerken, darum zeige ich Dir jetzt, wie das Tool funktioniert.

Öffne die Webseite von Buzzsumo.

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Gib ein Thema oder die Webseite eines Deiner Mitbewerber ein und klick auf “Go!”.

Jetzt erstellt Buzzsumo eine Liste mit erfolgreichen und weniger erfolgreichen URLs.

Du kannst sehen, wie oft diese URLs auf jedem sozialen Netzwerk geteilt wurden.

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Ich habe einfach mal Buffer eingegeben, Du kannst aber eine andere Webseite prüfen.

Warum ist das Programm so toll?

Ganz einfach.

Wenn Du weißt, welche Themen die besten Erfolge für Deine Konkurrenten erzielen, dann kannst Du Artikel zum selben Thema schreiben.

Du kannst das Programm benutzen, um neue Ideen (und Themen) für zukünftige Blogbeiträge zu finden und hoffentlich auch mehr Leser zu gewinnen.

Wenn ein bestimmter Beitrag eines Konkurrenten besonders häufig geteilt wurde, dann könntest Du damit vielleicht auch große Erfolge erzielen.

2. Grammarly oder DUDEN Mentor

Es kommt immer mal wieder zu Grammatikfehlern.

Ich schreibe pausenlos Artikel, trotzdem kenne ich nicht alle Grammatikregeln.

Du kannst Dir aber keine blöden Fehler erlaben.

Man würde Deinen Artikel nicht nur uns Lächerliche ziehen, Du könntest auch mit blöden Kommentaren und ungefragten Meinungen überhäuft werden und das sieht unprofessionell aus.

Wenn ich eine Webseite besuche und zahlreiche Grammatik- oder Rechtschreibfehler finde, verliere ich mein Vertrauen in diese Webseite. Eine Zusammenarbeit kommt dann nicht mehr in Frage.

Fehler können also den Untergang Deines Unternehmens bedeuten.

Das willst Du bestimmt nicht.

Darum gibt es Grammarly und für den deutschsprachigen Raum DUDEN Mentor.

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Es gibt sogar eine kostenlose Chrome-Erweiterung für beide Programme. Grammarly und DUDEN Mentor finden Deine Rechtschreib- und Grammatikfehler sofort und machen Verbesserungsvorschläge.

Wenn Du Dir kein professionelles Rechtschreibprogramm leisten kannst, sind diese Programme definitiv eine Alternative, denn beide sind kostenlos.

So kannst Du Dich vor dummen Rechtschreibfehlern schützen.

Grammarly sieht so aus:

pasted image 0 680Und hier ist eine Liste mit den 15 häufigsten Rechtschreibfehlern au dem Englischen.

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Hast Du diese Fehler schon mal gemacht?

Mit DUDEN Mentor findest Du die Fehler in Deinen deutschen Texten, bevor sie veröffentlicht werden.

So gewinnst Du das Vertrauen Deiner Leser und schützt Dich vor blöden Kommentaren.

3. Readability Test Tool

Gib es zu.

Manchmal willst Du klug klingen.

Jeder möchte Fachausdrücke und Wörter benutzen, die einen intelligent klingen lassen, damit machen wir die Dinge aber unnötig kompliziert.

Doch es schmeichelt unserem Ego und gibt uns das Gefühl der Überlegenheit gegenüber unseren Lesern.

Allerdings kannst Du Deine Leser so auch abschrecken.

Die überwiegende Mehrheit Deiner Leser bevorzugt einfache Texte.

Das macht durchaus Sinn, wenn man mal darüber nachdenkt.

Wenn Du auf einen Links klickst, um einen Artikel zu lesen, willst Du Dir dann Mühe geben müssen oder hättest Du lieber einen leicht zu verstehenden Text?

Letzteres. Da bin ich mit fast sicher.

Du hast einfach keine Zeit für komplizierte Texte und Deine Leser auch nicht.

Mit dem Readability Test Tool kannst Du die Lesbarkeit Deines Artikels überprüfen.

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Gib dafür die URL eines bereits veröffentlichten Artikels ein und klick auf “Calculate Readability”.

Hier ist das Beispiel eines meiner Blogbeiträge:

Readable Free Readability Test Tool

Und hier ist das Ergebnis:

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Mein Blogbeitrag fällt zufällig in genau das richtige Level an Lesbarkeit.

Du solltest das Leseniveau der 7. oder 8. Klasse anstreben, damit Deine Artikel einfach zu verstehen sind, denn wenn sie es nicht sind, springen die Leser wieder ab und verlassen Deine Webseite.

Wenn Du feststellst, dass Deine Artikel zu schwer zu verstehen sind, musst Du sie überarbeiten und vereinfachen. In diesem Fall solltest Du Fachausdrücke minimieren und Deine Wortwahl überdenken.

Deine Artikel müssen einfach zu verstehen sein, dann wirst Du auch mehr Leser gewinnen und diese länger halten.

4. SmartBlogger Headline Hacks

Ich liebe diesen Spickzettel von SmartBlogger als Dateidownload.

Das Schwierigste am Schreiben von Blogbeiträgen ist die Überschrift.

Du weißt zwar, worum es im Artikel gehen soll, findest aber einfach keine überzeugende, auffällige und angemessene Überschrift.

Keine Sorge, darum hat SmartBlogger diesen tollen Spickzettel zusammengestellt.

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In diesem findest Du zahlreiche kostenlose Vorlagen für Überschriften, die Du jederzeit nutzen kannst.

Jetzt musst Du Dir nicht mehr stundenlang den Kopf zerbrechen. Du kannst stattdessen einfach diesen Spickzettel benutzen, um Dich inspirieren zu lassen.

Er dient aber nicht nur der Inspiration, er enthält auch viele praktische Tipps.

Um Dir zu zeigen, wie hilfreich diese Tipps sind, ist hier ein kleiner Ausschnitt.

Hier ist eine Mustervorlage aus dem Spickzettel:

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Hier ist noch eine:

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Das sind aber nur zwei von 52 Vorlagen.

Da der Spickzettel kostenlos ist, hast Du nichts zu verlieren.

Es lohnt sich, denn die Überschrift ist das wichtigste Element Deines gesamten Blogbeitrages.

Ich nehme mal an, dass Du keine Zeit hast um jedes Mal eine ausführliche Keywordrecherche durchzuführen, um die beste Überschrift für jeden Deiner Artikel zu finden.

Zum Glück hat SmartBlogger die harte Arbeit bereits erledigt.

Du musst ihn nur noch herunterladen und kannst sofort loslegen. Es kostet nichts.

5. Focus Booster

Kannst Du Dich manchmal einfach nicht konzentrieren, wenn Du einen Artikel schreiben willst?

Glaub mir, das geht vielen Bloggern so.

Wahrscheinlich gehst Du dann öfter auf die Toilette, quatscht mit Deinen Arbeitskollegen und zögerst das Schreiben hinaus.

Das geht vielen Autoren und Bloggern so, denn es ist gar nicht so einfach sich für mehrere Stunden am Stück auf das Schreiben eines Artikels zu konzentrieren.

Ich kann Dich ja verstehen, doch wenn Du nichts schreibst, kannst Du auch keine neuen Leser gewinnen.

Focus Booster eilt Dir zur Hilfe.

Du kannst die App herunterladen und auf Deinem Handy installieren.

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Die App ermöglicht das Setzen bestimmter Fristen und Zeitfenster, damit Du lernst, Deine Zeitvorgaben besser einzuhalten.

Du kannst die Stoppuhr beispielsweise auf 25 Minuten stellen.

In diesen 25 Minuten musst Du Dich voll und ganz aufs Schreiben konzentrieren. Dann erlaubst Du Dir eine 10-minütige Pause und schreibst anschließend wieder 25 Minuten am Stück.

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Mit dieser App kannst Du Deine Zeit frei bestimmen, was Dir bei Deiner Konzentration helfen soll.

Wenn Du Dich leicht ablenken lässt, ist Focus Booster genau das richtige Programm für Dich. Plane hin und wieder aber auch mal eine Pause ein.

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Im Dashboard kannst Du dann sehen, wie produktiv Du warst.

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Es gibt nichts Schlimmeres als der Wille einen erfolgreichen Blog zu führen und dann von Konzentrationsstörungen geplagt zu werden.

Die Lösung?

Du musst Dich zum Schreiben zwingen und Deine Gefühle dabei außer Acht lassen.

Focus Booster macht es möglich.

Übung macht den Meister. Je mehr Du schreibst, desto einfacher wird es.

6. Der Content Idea Generator von Portent

Brauchst Du neue Ideen für Deine Artikel?

Das geht uns wohl allen so.

Die Ideenfindung ist oft das Schwierigste am gesamten Prozess.

Man sucht nach neuen Themen für Blogbeiträge doch nichts fühlt sich irgendwie richtig an.

Keine Ahnung, woran es liegt, aber irgendwas stimmt einfach nicht und Du verlierst langsam aber sicher die Lust am Schreiben.

Doch zum Glück hat auch dafür jemand ein Tool kreiert, das Dir bei der Ideenfindung hilft.

Der Content Idea Generator von Portent.

Das Programm ist kinderleicht zu benutzen und macht sogar Spaß.

Selbst wenn Du keine neuen Ideen findest, kannst Du Dich von den Vorschlägen zu bestimmten Keywords und Themen inspirieren lassen.

Ich habe einfach mal “Immobilienmarketing” eingegeben und das ist dabei herausgekommen:

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Der Vorschlag ist eigentlich gar nicht so schlecht: “13 Mythen über Immobilienmarketing endlich aufgedeckt”

Die Überschrift ist überzeugend und macht neugierig.

Du musst den Vorschlag nicht übernehmen, kannst Dich aber inspirieren lassen und findest so vielleicht bessere Themen für Deinen Blog.

Dann habe ich “digitales Marketing” eingegeben und folgenden Vorschlag bekommen:

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Auch nicht schlecht: “Die einzige digitale Marketingressource, die Du jemals brauchen wirst”

Wenn Dir mal wieder die Ideen ausgehen, kannst Du dieses Programm benutzen, um Dich inspirieren zu lassen, eine Überschrift zu finden und Deinen Artikel schneller fertig zu stellen.

7. Thesaurus

Hier ist ein Ausschnitt aus einem meiner Artikel:

“Ich bin der festen Überzeugung, dass SEO wichtig ist, weil es deinen Traffic erhöht und Deine Rankings verbessert. Es gibt nichts wichtigeres als Traffic und Rankings, allerdings brauchst Du eine Strategie, die zu Dir passt. Diese Strategie muss aber auch zu Deiner Zielgruppe passen.”

Die Idee ist eigentlich gar nicht schlecht, dennoch ist der Abschnitt nur schwer zu lesen.

Warum?

Weil ich mich wiederhole.

Wiederholungen sind nervig. Sie lassen Dich nicht nur dumm aussehen (entschuldige meine Direktheit), sie stellen Dich auch als schlechten Autor bloß.

Zum Glück gibt es Thesaurus (für den deutschsprachigen Raum kannst Du Woxikon benutzen). Mit diesem Programm findest Du Synonyme für Wörter und Begriffe.

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Gib ein Wort ein. Jetzt sucht Thesaurus nach Synonymen.

Statt “führen” könntest Du z. B das Wort “leiten” benutzen.

Managing Synonyms Managing Antonyms Thesaurus com

Leser sind schnell genervt, wenn Du in jedem Satz dieselben Wörter benutzt.

Du musst für Abwechslung sorgen.

Mit Thesaurus kannst Du Deinen Wortschatz erweitern.

8. Emotional Marketing Value Headline Analyzer

Wenn Du ans Content Marketing denkst, dann denkst Du bestimmt nicht darüber nach, wie Du Dein Publikum emotional ansprechen kannst.

Das solltest Du aber.

Warum?

Weil Leute, die auf einer emotionalen Ebene angesprochen werden, und Freude oder Ärger verspüren, mit höherer Wahrscheinlichkeit handeln.

Wenn Deine Überschrift keine Gefühle im Leser weckt, dann klickt er nicht auf Deinen Artikel.

Wenn er jedoch auf einer emotionalen Ebene angesprochen wird, dann klickt er.

Du hast den Artikel geschrieben, weil Du neue Leser gewinnen willst, der Artikel soll also gelesen werden.

Mit einer emotional geladenen Überschrift wird Dir das auch gelingen.

Der Emotional Marketing Value Headline Analyzer verrät Dir, ob Deine Überschrift emotional geladen ist.

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Ich habe einfach mal die Überschrift dieses Artikels eingegeben und dann auf “Submit For Analysis” geklickt.

Advanced Marketing Institute Headline Analyzer

Hier ist das Ergebnis:

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Die Überschrift ist also gut gewählt und erzielt eine angemessene Bewertung.

Das ist wichtig, denn wenn die Überschrift den Leser nicht anspricht, dann klickt er nicht auf den Link, liest den Artikel nicht und kann ihn auch nicht mit seinen Freunden teilen.

Aus diesem Grund müssen all Deine Überschriften emotional geladen sein und den Leser auf einer emotionalen Ebene ansprechen.

Mit diesem Tool kannst Du Deine Überschriften testen.

Fazit

Ich bin auch nicht über Nacht zu einem Publikumsmagneten geworden.

Ich haben gerade am Anfang viele Fehler gemacht.

Dazu gehörten auch Grammatikfehler, falsch gewählte Überschriften und die Lesbarkeit meiner Blogbeiträge. Jeder macht mal Fehler.

Das ist aber nicht weiter schlimm.

Wäre es nicht toll, wenn man diese schmerzhaften Lektionen auf dem Weg zum Top-Blogger einfach überspringen könnte?

Mit diesen acht Tools und Programmen ist das möglich:

  1. Buzzsumo
  2. Grammarly (DUDEN Mentor)
  3. Readability Test Tool
  4. SmartBlogger Headline Hacks
  5. Focus Booster
  6. Content Idea Generator von Portent
  7. Thesaurus (Woxikon)
  8. Emotional Marketing Value Headline Analyzer

Mit diesen tollen Ressourcen kannst Du Deine Leser fesseln.

Hast Du ein Lieblingsprogramm, das Dir beim Schreiben Deiner Artikel hilft?

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Neil Patel

source: https://neilpatel.com/de/blog/mit-diesen-8-kostenlosen-ressourcen-fur-autoren/