Nicht delegieren, sondern automatisieren: 7 Marketingstrategien zum Einrichten und vergessen

automated marketing activities

Die meisten Marketingaufgaben sind sehr langwierig, zeitaufwendig und teuer.

Du graust Dich bestimmt vor den meisten dieser Aufgaben.

Aber wusstest Du, dass Du den Großteil Deiner Marketingaktivitäten einfach automatisieren kannst?

Wenn Du etwas automatisieren oder vereinfachen kannst, dann solltest Du es tun. Du solltest niemals eine Aufgabe delegieren, wenn sie genauso gut automatisiert werden könnte.

Du solltest Dich immer fragen, ob die Aufgabe, die Du grad durchführst, eventuell automatisiert werden könnte, damit Du sie in Zukunft nicht mehr selbst erledigen musst.

Wenn Du Aufgaben, die automatisiert werden könnten, stattdessen delegierst, verschwendest Du nur Deine Zeit und die Zeit Deiner Mitarbeiter. Und verschwendete Zeit ist verschwendetes Geld.

Effizienz ist der Schlüssel zum Erfolg und es gibt nichts effizienteres als die Automatisierung Deiner Marketingaktivitäten.

Ich zeige Dir jetzt sieben Marketingaufgaben, die problemlos automatisiert, eingestellt und dann vergessen werden können.

Zuerst will ich Dir jedoch erklären, warum Marketing-Automatisierung so viele Vorteile mit sich bringt.

Warum Marketing-Automatisierung die Produktivität steigert

Dank Marketing-Automatisierung können Vermarkter und Unternehmen produktiver arbeiten, weil die Automatisierung bestimmte Prozesse vereinfacht und, wie der Name schon sagt, automatisiert.

Unternehmen können die Leadgenerierung, Kundenpflege, Kundenbindung, Auswertung der Ergebnisse und den Verkauf vereinfachen, ohne dabei unnötig Zeit zu verlieren.

Dabei wird eine Datenbank mit hilfreichen Informationen erstellt, die die Segmentierung verschiedener Kundengruppen ermöglicht und bei allen Entscheidungen rund um den Kunden und Verkauf wertvolle Einblicke liefert.

Aktuell nutzen ca. 67 % aller Marketingexperten eine Plattform zur Automatisierung ihrer Marketingaktivitäten.

In den kommenden Jahren wollen sich 21 % weitere Experten eine solche Plattform anschaffen, das zeigt der Salesforce “State of Marketing” Bericht aus dem Jahr 2017.

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Hier sind weitere, überzeugende Zahlen. 79 % der erfolgreichsten Unternehmen benutzen ein Programm zur Marketing-Automatisierung.

Laut diesem “State of Marketing Automation Benchmarks for Success” Bericht von Adestra, sind die Gründe für die Automatisierung der Marketingaktivitäten folgende:

  • Optimierung der Produktivität (43 %)
  • Verbesserung des Marketing-ROIs (41 %)
  • Verbesserung der Verwaltung von Werbekampagnen (40 %)
  • Bessere Qualität der Datenbank (39 %)
  • Kundengewinnung (39 %)
  • Messung und Auswertung der Leistung (37 %)
  • Marketing und Vertrieb aufeinander abstimmen (24 %)

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Eine der einfachsten (und vorteilhaftesten) Strategien ist die Automatisierung von E-Mails und zwar aus dem folgenden Grund.

1. Die Automatisierung des E-Mail-Marketings

Über 68 % aller Unternehmen verbringen eine Woche (oder mehr) mit dem Schreiben einer einzigen E-Mail, das sagt zumindest dieser Bericht von The Litmus.

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Die meisten Unternehmen schreiben bis zu fünf E-Mails zur gleichen Zeit. Da viele Vermarkter mehrere E-Mails pro Monat verschicken, summiert sich dieser Zeitaufwand sehr schnell.

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Die meisten Unternehmen und Vermarkter verbringen demnach zu viel Zeit mit dem Schreiben von E-Mails und haben darum weniger Zeit für andere wichtige Aufgaben.

Und genau aus diesem Grund sollte dieser Prozess automatisiert werden, nämlich, um Zeit und Geld zu sparen.

Das verschafft Dir nicht nur mehr Zeit für das Schreiben weiterer E-Mails, Du hast auch mehr Zeit zum Lesen Deiner E-Mails.

2. Das Filtern des Posteingangs, um keine wichtigen E-Mails mehr zu verpassen

Die meisten Leute verbringen viel zu viel Zeit mit dem Nachschauen ihrer E-Mails. Ich bin da keine Ausnahme.

Die ständigen Benachrichtigungen über den Eingang neuer E-Mails lenken ab, darum prüfe ich meinen Posteingang regelmäßig, immer in der Angst, die wichtige E-Mail eines Kunden zu übersehen, finde aber oft nur Spam im Posteingang.

Das ist der ultimative Killer der Produktivität.

Wusstest Du, dass Du diese Benachrichtigungen auf bestimmte E-Mails beschränken kannst, indem Du Deinen Posteingang automatisierst?

Das Programm Zapier ermöglicht die Erstellung automatisierter Arbeitsabläufe. Auf diese Weise erhältst Du nur beim Eingang wichtiger E-Mails von bestimmten Absendern eine Benachrichtigung.

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Auf diese Weise musst Du Dich nicht durch dem ganzen Spam im Posteingang wühlen, um die wichtigen E-Mails Deiner Kunden zu finden.

Diese Einstellungen sind ganz einfach vorzunehmen. Klick auf “Use this Zap”. Verknüpfe jetzt Deinen Gmail-Account mit Zapier und lege Deine E-Mail-Adresse als Posteingang fest.

Im nächsten Schritt musst Du festlegen, was den Prozess auslösen soll. Hier stehen Dir mehrere Möglichkeiten zur Auswahl, so wie diese hier:

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Du kannst die E-Mail-Adressen Deiner Mitarbeiter, Kunden oder Deiner Vorgesetzten eingeben.

Jetzt musst Du den Prozess speichern und erhältst ab sofort eine Benachrichtigung auf Slack, wenn eine neue wichtige E-Mail eintrifft. Anschließend kannst Du die Standardbenachrichtigungen Deines E-Mail-Programms abstellen.

Auf diese Weise hast Du mehr Zeit für die E-Mails wichtiger Kunden und verschwendest Deine Zeit nicht mehr mit Spam und Werbung, die im Posteingang landet.

Jetzt weißt Du, wie Du Deinen Posteingang automatisierst. Brauchst Du noch mehr Hilfe mit Deinen E-Mails? Kein Problem.

3. Diese E-Mails kannst Du getrost “einstellen und vergessen

Viele Unternehmen automatisieren bestimmte E-Mails, darunter u. a. Bestellbestätigungen.

Es gibt aber weitere E-Mails, die getrost automatisiert werden können, z. B. Willkommens-E-Mails.

Willkommens-E-Mails, oder Begrüßung-E-Mails, werden ausgelöst, wenn ein Nutzer Deinen Newsletter abonniert. Die E-Mail landet sofort im Posteingang des Nutzers und könnte in etwa so aussehen:

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Außerdem solltest Du einen Autoresponder einrichten. Untersuchungen haben gezeigt, dass neue Abonnenten in den ersten 48 Stunden nach dem Abonnement am aktivsten sind.

Für die Automatisierung dieser Aufgabe bieten sich Drip oder Pinpointe an.

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Einige Unternehmen verschicken nur eine Willkommens-E-Mail, andere richten gleich eine Serie ein.

Du könntest den Kunden zuerst in einer kurzen E-Mail begrüßen und einen Link zu Deiner Webseite teilen.

In der zweiten E-Mail könntest Du ihm mehr über Dein Produkt erzählen und in der dritten kannst Du ihm dann einen Preisnachlass für Dein Produkt anbieten.

Mit einem Autoresponder werden Deine E-Mails durch bestimmte Aktionen des Nutzers ausgelöst.

Beispielsweise, wenn die erste E-Mail geöffnet wurde, wird die zweite am folgenden Tag verschickt.

Wenn diese nicht geöffnet wird, bekommt der Nutzer keine weiteren E-Mails.

Du kannst Deine E-Mail-Serie frei nach Deinen Wünschen und Vorstellungen einrichten.

Du könntest auch spezifische E-Mails einrichten, die von bestimmten Aktionen des Nutzers auf Deiner Webseite ausgelöst werden.

Wenn der Nutzer beispielsweise eine bestimmte Produktseite aufruft oder Interesse an einer Veranstaltung oder einer Dienstleistung zeigt, kannst Du ihm eine E-Mail mit Informationen zu diesem Produkt schicken.

Die E-Mail wird automatisch ausgelöst, sobald der Nutzer auf einen bestimmten Link klickt.

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Wenn der Nutzer zum Beispiel ein Produkt in den Warenkorb legt und die Webseite dann verlässt, ohne den Kauf abzuschließen, bekommt er eine automatisierte E-Mail, die ihn dazu auffordert, den Kauf doch noch abzuschließen.

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Du könntest Deine Kunden auch E-Mails zu besonderen Anlässen schicken, z. B. zur Ferien- oder Weihnachtszeit.

Solche E-Mails, wie die aus dem unteren Beispiel, sind bei vielen Unternehmen sehr beliebt.

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Rund 20 % des gesamten Jahresumsatzes entsteht, laut Einzelhandelsverband, im Dezember.

Dank Automatisierung kannst Du Sonderangebote zur Weihnachtszeit bereits im Voraus planen. Vorbei ist die Arbeit am Wochenende, denn E-Mails können bequem geplant und vorprogrammiert werden.

Du könntest Deinen Newsletter mit Sonderangeboten zum Valentinstag zum Beispiel eine Woche vor Valentinstag verschicken.

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Du könntest auch E-Mails zu ungewöhlichen Anlässen verschicken, zum Beispiel National Bubble Bath Day am 8. Januar.

Du solltest aber nicht nur E-Mails zu bestimmten Anlässen verschicken. Du solltest zudem Erinnerungen zum Verlängern von Abos automatisieren.

Bietest Du ein Abo oder eine Mitgliedschaft an?

Dann schickt Deinen Kunden kurz vor Ablauf ihres Abos eine Erinnerung zum Verlängern ihrer Mitgliedschaft. Hier ist ein Beispiel für so eine Erinnerungs-E-Mail:

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Du kannst dem Kunden auch nach Ablauf seiner Mitgliedschaft noch eine E-Mail schicken. Hier ist eine solche E-Mail von ContactMonkey:

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Jetzt weißt Du, welche E-Mails automatisiert werden sollten. Und wie sieht es mit anderen Inhalten aus, zum Beispiel Blogbeiträgen?

4. Die Automatisierung der Bewerbung von Inhalten ohne Zeitverlust

Die Bewerbung von Inhalten ist unerlässlich, wenn Dein Unternehmen wachsen soll.

Es gibt nichts Besseres als großartige Inhalte, um neuen Traffic oder Leads zu gewinnen. Das allein reicht jedoch oft nicht aus.

Du musst diese Inhalte auch teilen und bewerben.

Die meisten Unternehmen nutzen dafür Facebook oder Twitter, weil sie hier ohne viel Aufwand neue Leads generieren können. Dieser Prozess nimmt jedoch sehr viel Zeit in Anspruch.

Statista fand heraus, dass die meisten Vermarkter jede Woche bis zu zehn Stunden mit Aufgaben in den sozialen Medien verbringen. Und das war damals im Jahr 2011.

marketers time spent on social media

Man muss sich neue Beiträge einfallen lassen und sowas nimmt viel Zeit in Anspruch, die aber nicht immer den perfekten ROI zur Folge hat.

Darum solltest Du diesen Prozess automatisieren. Mit Buffer kannst Du Deine Blogbeiträge automatisch teilen lassen.

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Das ist ganz einfach. Melde Dich bei Zapier an oder erstelle ein neues Kundenkonto, falls Du noch keins hast.

Klick auf „Explore“ und dann auf “Marketers”.

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Suche nach dem folgenden Prozess, auch “Zap” genannt:

zapier twitter integration

Klick auf “Use This Zap” und verknüpfe das Programm mit Deinem RSS-Feed.

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Wenn Du nicht weißt, wie man einen RSS-Feed einrichtet, solltest Du diese Anleitung von Google lesen.

Wenn Du die URL Deines Feeds eingegeben hast, musst Du zum nächsten Schritt übergehen.

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Verknüpfe jetzt Dein soziales Netzwerk. Das war’s schon. Ab sofort wird jeder neue Blogbeitrag automatisch auf Twitter geteilt.

Du kannst einen Prozess für jedes Deiner sozialen Netzwerke einrichten und auf diese Weise sehr viel Zeit sparen, die dann für andere Aufgaben genutzt werden kann.

Wenn Du keinen RSS-Feed einrichten möchtest, kannst Du Zapier stattdessen mit WordPress verknüpfen.

zapier wordpress zap

Als nächstes solltest Du Dein Customer Relationship Management (CRM) mit erweitertem Routing überwachen.

5. Überwache Dein CRM mit erweitertem Routing

Azuqua stellt nicht nur Marketing-Automation-Software zur Verfügung, sie nutzen diese Software auch.

Azuqua ermöglicht die Erstellung benutzerdefinierter Prozesse ohne Programmierkenntnisse.

Unternehmen können ihr Customer Relationship Management (CRM) System, z. B. Salesforce oder Pipedrive, mit ihren sozialen Profilen verknüpfen.

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Du kannst Azuqua auch benutzen, um die Erwähnungen Deines Unternehmens oder Deiner Marke im Auge zu behalten. Auf diese Weise kannst Du sofort auf negative Kommentare reagieren.

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Es gibt aber noch viele weitere Programme als Alternative zu Azuqua, mit denen erweitertes CRM-Routing möglich ist, u. a. HubSpot.

HubSpot verfügt über eine kostenlose Version ihres CRM-Systems, mit dem Unternehmen ihre Kunden verwalten und verfolgen können. Das Unternehmen sagt, das CRM-System “automatisiert Aufgaben, die Verkäufer hassen”.

Mit HubSpot können alle Kundeninteraktionen ganz einfach überwacht werden. Das Programm sammelt zudem zahlreiche Daten und stellt diese übersichtlich im Dashboard zur Verfügung. Auf diese Weise kann jeder Kunde sofort eingesehen werden.

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Dein Team kann Kontakte sortieren, ohne die Umsatzziele aus den Augen zu verlieren.

Das CRM-System von HubSpot verfolgt zudem alle telefonischen Kontakte, E-Mails und Kundentermine und generiert so personalisierte Verkaufsstrategien.

HubSpot ist jedoch mehr als ein CRM-System. Es verfügt über zahlreiche Funktionen fürs Blogging, Landingpages, Lead-Management, Analytics, Newsletter, Social Media, SEO, und Werbung.

So macht das Sammeln neuer Leads richtig Spaß. Du kannst aber noch mehr Zeit sparen, indem Du die Leadgenerierung automatisierst.

6. Lead-Flow-Prozesse automatisieren

Leadgenerierung ist sehr viel Arbeit. Zuerst muss man Traffic generieren und dann die Conversions steigern.

Und was macht man dann mit den neu gewonnenen Leads?

Speichert man sie im CRM-System? Oder verschickt man eine Werbekampagne? Vielleicht beides?

Lead-Flow-Prozesse sind sehr aufwendig und nehmen viel Zeit in Anspruch. Das herunterladen, formatieren und hochladen einer einzigen Liste kann mehrere Stunden dauern.

Darum ist die Automatisierung so wichtig. Gerade bei der Leadgewinnung ist Zeit von entscheidender Bedeutung.

Mit den Programmen HubSpot oder Zapier kannst Du auch hier viel Zeit sparen.

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Die Integrationen von Zapier erfassen neue Leads automatisch in Deinem CRM-System oder Deiner E-Mail-Plattform. Du musst gar nicht mehr selbst Hand anlegen.

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Auf diese Weise hast Du mehr Zeit für wichtigere Aufgaben. Verknüpfe Zapier einfach mit MailChimp, HubSpot oder einem anderen Programm. Dir stehen viele verschiedenen Integrationen zur Verfügung.

Du kannst Gravity Forms und Constant Contact Integrationen verwenden, um neue Leads zu sammeln und zu Pflegen, ohne Dich selbst um diesen Prozess kümmern zu müssen.

Die Automatisierung des Lead-Flows bietet zahlreiche Vorteile.

Jetzt stellt Dir mal vor, wie toll es wäre, wenn man die gesamte Marketinganalyse automatisieren könnte.

7. Die Automatisierung der gesamten Marketinganalyse

Unternehmen müssen ihre Ergebnisse natürlich auch verfolgen und ihren ROI ermitteln.

Mit der Automatisierung dieser Prozesse kann man Daten gewinnen, auf die man sonst nicht so leicht Zugriff hätte.

Fast alle Marketingplattformen verfügen über Integrationen mit anderen Plattformen wie Zapier, Google Analytics, Salesforce, usw.

Marketing Analytics von HubSpot macht die Überwachung und Auswertung Deiner Ergebnisse, von der Akquisition bis hin zum Vertragsabschluss, zum Kinderspiel.

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Du kannst den gesamten Kundenlebenszyklus überwachen, vom ersten Besuch auf Deiner Webseite bis hin zum Kauf.

Du kannst Kunden in Deiner Datenbank (oder im CRM-System) filtern, um Trends zu erkennen.

Mit den erweiterten Funktionen zum Verfolgen von Schaltflächen, Links und Käufen, können bestimmte Prozesse und Abläufe automatisch ausgelöst werden, um das Verhalten Deiner Kunden besser zu verstehen.

Du kannst Deine Marketingaktivitäten auf Autopilot stellen, indem Du mit Hilfe der Attributions- und Umsatzberichtsfunktion herausfindest, was zum Unternehmensergebnis beiträgt.

Es bleiben keine Wünsche offen. Alle Fragen zur Quantität und Qualität Deines Traffics auf allen Seiten und Landingpages Deiner Webseite können problemlos beantwortet werden.

Du kannst die Aufrufe, Keywords und Inbound Links jeder Seite einsehen. Auf diese Weise weißt Du immer, wo Dein Traffic herkommt und welche Quellen die meisten zahlenden Kunden auf Deine Webseite schicken.

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Das war aber noch nicht alles. Du kannst sogar erkennen, welche Kunden oder Kontakte über die jeweilige Quelle gewonnen werden.

So kannst Du den Wert jeder Traffic-Qualle ermitteln und Deine Werbekampagnen dann gezielt auf die profitabelsten Quellen ausrichten.

Du kannst detaillierte Berichte für jedes Deiner Marketing-Assets erstellen, u. a. für Blogbeiträge, E-Mails, Social-Media-Profile, Webseiten, Landingpages und Handlungsaufforderungen (CTAs).

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Vergleiche Deine Ergebnisse dann mit den Ergebnissen Deiner Konkurrenten, um herauszufinden, wie Dein Unternehmen im Branchenvergleich abschneidet.

Fazit

Die meisten Marketingaufgaben nehmen sehr viel Zeit in Anspruch und kosten viel Geld, es sei denn, sie werden automatisiert.

Die Automatisierung von Prozessen ist effizient, profitabel und kinderleicht. Immer mehr Unternehmen automatisieren ihre Arbeitsabläufe, weil sie auf diese Weise viel Zeit und Arbeit sparen.

Wenn Du die Leadgenerierung, Kundengewinnung und Kundenpflege vereinfachen willst, musst Du diese Prozesse automatisieren. Willst Du die Kundenbindung verbessern oder Deinen ROI messen und steigern? Dann musst Du automatisieren.

Brauchst Du eine übersichtliche Datenbank mit verlässlichen Marketingdaten? Dann musst Du automatisieren.

Fang am besten bei Deinen E-Mails an. Die meisten Unternehmen verschwenden sehr viel Zeit mit dem Schreiben und Verschicken von E-Mails, darum sollte dieser Prozess automatisiert werden.

Das Gleiche gilt für das Prüfen Deines Posteingangs. Du kannst Deine Nachrichten filtern, um keine wichtigen Kunden-E-Mails mehr zu verpassen und musst Dich nicht mehr durch die zahlreichen Werbe-E-Mails wühlen.

Wiederkehrende E-Mails wie Begrüßungs-E-Mails, Newsletter zu besonderen Anlässen und Feiertagen oder Erinnerungen zur Verlängerung eines Abonnements können auch problemlos automatisiert werden.

Du solltest zudem Autoresponder einrichten, damit E-Mails automatisch ausgelöst werden sobald bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Automatisiere das Teilen und die Bewerbung Deiner Inhalte, so verschwendest Du nicht unnötig Zeit beim Erstellen Deiner Beiträge in den sozialen Medien, weil neue Blogbeiträge sofort automatisch geteilt werden können.

Überwache Dein CRM-System mit erweitertem Routing, so hast Du jeden Kunden und alle Verkäufe im Blick.

Automatisiere Deinen Lead-Flow-Prozess, verschwendest Du keine Zeit mehr für das Herunterladen, Formatieren und Hochladen von Listen.

Zu guter Letzt musst Du Dich noch um die Automatisierung der Marketing Analytics kümmern, um Deine Ergebnisse auszuwerten.

Niemand möchte wochenlang mit der Auswertung des ROIs verbringen und das muss man zum Glück auch nicht. Du kannst die Erstellung von Analyseberichten ganz einfach automatisieren und so viel Zeit und Geld sparen.

Welche Marketingaufgaben hast Du bereits automatisiert und welche haben die größten Auswirkungen auf Deine Marketingstrategie?

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