Die besten VPS-Hosting-Anbieter

Disclosure: This content is reader-supported, which means if you click on some of our links that we may earn a commission.

Möchtest Du Dir das Lesen sparen und lieber gleich zu meinen Top-Picks übergehen? Die besten Hosting-Anbieter sind Bluehost und Hostinger.

In einer Welt voller Hosting-Optionen haben sich viele Unternehmen aller Branchen für das VPS-Hosting entschieden.

Der Umstieg auf einen virtuellen privaten Server (kurz VPS) wird die Leistung Deiner Webseite im Vergleich zu einem geteilten Server drastisch steigern.

Unternehmen, die eine neue Webseite brauchen, jedoch viel Traffic erwarten, können ebenfalls vom VPS-Hosting profitieren.

Es gibt Hunderte, wenn nicht sogar Tausende unterschiedliche Hostinganbieter, darum ist das Finden des richtigen Anbieters eine wichtige und schwierige Entscheidung für jedes Unternehmen. Zum Glück bist Du hier genau richtig, denn ich werde Dir alles verraten, was Du über VPS-Hosting wissen musst.

Die 8 besten VPS-Hosting-Anbieter

  1. Bluehost
  2. Hostinger
  3. Liquid Web
  4. HostGator
  5. InMotion
  6. GoDaddy
  7. Media Temple
  8. InterServer

So findest Du den besten VPS-Hosting-Anbieter für Dein Unternehmen

Wie gesagt, die Liste der potenziellen Hostinganbieter nimmt kein Ende, dennoch würde ich Dir nur eine Handvoll oder ein Dutzend vertrauenswürdige Anbieter empfehlen. Bei VPS-Hosting-Anbietern sogar noch weniger.

Bei Deiner Suche nach einem geeigneten VPS-Hosting-Service für Dein Unternehmen solltest Du auf folgende Merkmale achten und als Faktor in Deine Entscheidung mit einbeziehen.

Die Leistungskennzahlen Deiner Webseite

Die aktuelle Leistung Deiner Webseite spielt bei der Wahl Deines VPS-Hosting-Services natürlich eine entscheidende Rolle. Der Begriff “Leistung” kann zwar unterschiedlich ausgelegt werden, wir ziehen jedoch zwei Kennzahlen in Betracht.

  1. Betriebszeit
  2. Geschwindigkeit

Viele Unternehmen suchen nach einem privaten Server, weil die Leistung ihres aktuellen Anbieters nicht mehr ausreicht. Die Betriebszeit und die Ladegeschwindigkeit sind immer die ersten Dinge, die auf einem geteilten Server betroffen sind, weil man sich die vorhandenen Ressourcen mit anderen Webseiten teilen muss.

Der neue VPS-Service muss Dein Trafficaufkommen bewältigen können und falls die Leistung nicht ausreicht, musst Du Dich nach einem anderen Anbieter umsehen. Viele Anbieter machen Garantieren für die Betriebszeit, die jedoch oft bestimmte Ausnahmefälle enthalten (z. B. geplante Ausfälle).

Es gibt jedoch Webseiten, für die ein solcher Ausfall fatale Folgen hätte und falls Deine Webseite auch in diese Kategorie fällt, solltest Du Dich für einen Premium-Plan entscheiden. Alle anderen Unternehmen, die Geld sparen wollen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass es bei günstigeren Plänen hin und wieder zu Ausfällen kommen könnte.

Zu Verfügung gestellte Ressourcen

Technisch gesehen teilt man sich bei einem VPS-Anbieter den Platz auf dem Server mit anderen Webseiten. In diesem Fall sind es jedoch weniger Webseiten und ein privater Server verfügt zudem über eigene Ressourcen.

Achte beim Vergleich der Anbieter auf Folgendes:

  • Server-Speicher (RAM)
  • Speicherplatz
  • Bandweite
  • CPU (auch Zentrale Verarbeitungseinheit, kurz ZVE)

Die zur Verfügung stehenden Ressourcen nehmen direkten Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit und Betriebszeit (wie bereits oben erwähnt). Wenn Deine Ressourcen bereits aufgebraucht sind, kannst Du keine Spitzenleistungen erwarten.

Optionaler Root-Zugang

Natürlich braucht nicht jeder Root-Zugang. Mit dieser Funktionen können nur Entwickler und Programmierer etwas anfangen, sie ist aber wichtig, wenn man benutzerdefinierte Änderungen am Server vornehmen will.

Falls Du diese Funktion brauchst, musst Du Dich für einen VPS-Plan entscheiden, den Du selbst verwalten kannst. Die meisten Unternehmen profitieren eher von einem vollständig verwalteten Plan (ohne Root-Zugang), außerdem möchte ich erwähnen, dass es auch vollständig verwaltete Pläne gibt, die zusätzlich Root-Zugang anbieten, als normaler Nutzer braucht man das aber nicht.

Das Operationssystem

Es gibt zwei Optionen fürs VPS-Hosting: Windows VPS oder Linux VPS. 

Die Windows-basierte Plattform bietet Dir Zugriffsebenen und Leistungen, die einem dedizierten Server ähnelt. Wenn Du Deinen Plan selbst verwaltest, könntest Du gängige Windows-Datenbanken und Anwendungen wie Microsoft SQL, ASP, SharePoint und ASP.NET installieren.

Bei Linux VPS wird Dein virtueller Server von Webfunktionen wie PHP, MySQL und POP3 unterstützt. Da Linux ein Open-Source-Betriebssystem ist, sind diese Hosting-Pläne normalerweise etwas günstiger. Du kannst Deinen Linux-Server bei Bedarf problemlos auf einen Windows-Server umstellen, die Umstellung von Windows auf Linux ist jedoch viel komplexer.

Kundenbetreuung

Die Kundenbetreuung ist gerade im Hinblick auf das Betriebssystem wichtig, besonders im Falle eines selbstverwalteten Plans.

Du musst sicherstellen, dass Dir Dein Hostinganbieter bei Problemen immer zur Seite steht. Was passiert, wenn mal was schief geht? Wen kannst Du um Hilfe bitten, falls Du nicht weiter weißt? Können zeitkritische Probleme schnell und zufriedenstellend behoben werden?

Wenn Deine Webseite am Freitagabend um 22 Uhr plötzlich nicht mehr erreichbar ist, kannst Du nicht bis Montagmorgen 9 Uhr warten, um den Kundenservice anzurufen. Du brauchst einen Anbieter, der Dir per Telefon oder Live-Chat rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Die Migration vom alten Hostinganbieter zum neuen VPS-Anbieter würde auch in diese Kategorie fallen, falls Du Unterstützung brauchst. Einige Anbieter verfügen eben über einen besseren Kundenservice als andere.

Dein Budget

Der Preis eines virtuellen privaten Servers kann sehr unterschiedlich ausfallen. Es gibt VPS-Hosting bereits ab sechs Euro pro Monat, es kann aber auch schnell mal 250 Euro pro Monat kosten. Dein gewählter Anbieter wird wahrscheinlich irgendwo im Mittelfeld liegen.

Auch hier gilt: Du bekommst die Qualität, für die Du zahlst.

Wenn Du Dich für den günstigsten VPS-Plan entscheidest, solltest Du Dich später nicht wundern, falls es zu langsamen Ladezeiten und Betriebsausfällen kommt und wenn Du möglichst viele eigenen Ressourcen haben willst, musst Du dafür natürlich mehr bezahlen.

Wäge Dein Budget und Deine Ansprüche in Bezug auf Ladezeiten und Leistung sorgfältig gegeneinander ab.

Die unterschiedlichen Arten von VPS-Hosting

Es gibt zwei Arten von Webhosting auf privatem Server: selbstverwaltete Pläne (Unmanaged VPS-Hosting) und vollständig verwaltete Pläne (Managed VPS-Hosting). Ich gehe jetzt genauer auf beide Optionen ein und stelle Dir dann noch Alternativen vor (um sicherzustellen, dass Du den richtigen VPS-Anbieter für Dein Unternehmen und Deine Bedürfnisse finden kannst).

Managed VPS-Hosting

Falls Du eher nicht technisch versiert bist und kein IT-Team hast, dass sich um Dein Webhosting kümmern kann, ist ein Managed VPS-System definitiv die richtige Wahl, denn Du musst Dich um nichts selbst kümmern. Du kannst Dich voll und ganz auf Deine Webseite konzentrieren und der Hostinganbieter kümmert sich um die Server hinter den Kulissen. 

Um folgende Dinge würde sich Dein Hostinganbieter im Falle eines Managed VPS-Plans kümmern:

  • Die Einrichtung des Servers
  • Die Installation des Kontrollpanels, aller Applikationen und des Betriebssystems
  • Die Updates aller Applikationen und des Betriebssystems
  • Serverüberwachung und -Instandhaltung
  • Automatische Backups
  • Serversicherheit

Einige Provider bieten noch mehr oder etwas weniger Unterstützung, je nach gewähltem VPS.

Unmanaged VPS-Hosting

Beim Unmanaged VPS-Hosting musst Du Dich um alles selbst kümmern. In diesem Fall bist Du auf Dich allein gestellt und musst die Installation der Software, des Kontrollpanels, der Sicherheitszertifikate und aller Updates selbst übernehmen. Zudem musst Du Dich allein um die Wartung des Servers kümmern.

Wenn es zu einem Absturz oder Problemen mit der Hardware kommen sollte, kannst Du nicht viel Unterstützung vom Anbieter erwarten. Diese Art VPS-Hosting eignet sich wirklich nur für erfahrene Experten, die ein hohes Maß an Individualisierung und Freiheit benötigen.

Ein selbstverwalteter Plan ist natürlich günstiger, weil der Hostinganbieter weniger Arbeit hat.

Andere Formen des Webhostings

VPS-Hosting ist nicht jedermanns Sache, und falls Du Dich gar nicht mit privaten Servern auskennst, möchte ich Dir noch schnell ein paar alternative Hosting-Methoden vorstellen.

  • Shared Server — Ein Shared Server eignet sich für Webseiten, die nicht zu viel Traffic erwarten, da man sich den Server und alle Ressourcen mit anderen Webseiten teilen muss. Diese Option ist oftmals die günstigste, hat jedoch die schlechteste Leistung. Falls Deine Webseite unerwartet viel Traffic bekommen sollte und alle Ressourcen aufgebraucht sind, sind Betriebszeit und Ladezeit Deiner Seite beeinträchtigt.
  • Cloud Server — Cloud-Hosting ist eine Form des VPS-Hostings, sozusagen die Hybrid-Version eines virtuellen privaten Servers. Der Cloud-Service kann auf unterschiedliche remote Server zugreifen, von denen jeder für eine bestimmte Aufgabe zuständig ist. Falls ein Server mal nicht zu erreichen ist, kann ein anderer die Aufgabe übernehmen und sorgt dafür, dass die Webseite nicht beeinträchtigt wird. Cloud-Hosting ist in der Regel günstiger als VPS-Hosting und lässt sich auf Wunsch auch einfacher skalieren, Personalisierung ist jedoch eingeschränkt.
  • Dedizierter Server — Ein dedizierter Server ist das Spitzenprodukt des Webhostings. Wie der Name bereits sagt, steht Dir in diesem Fall Dein eigener Server zur Verfügung. Du hast die volle Kontrolle über den Server. Dieser Service hat jedoch seinen Preis, doch dafür ist die Leistung unübertroffen.

Da Du Dir jetzt einen Überblick verschafft hast, kommen wir nun zu meinen Empfehlungen für VPS-Hostinganbieter.

Nr. 1 – Bluehost — Bewertung: Das VPS-Hosting mit den meisten Funktionen

Bluehost ist mein Lieblingsanbieter für VPS-Hosting, kein Wunder also, dass er einen Platz auf meiner Liste gefunden hat.

Es ist der ideale Service für Webseite, die bereits VPS-Hosting nutzen, und jetzt einen besseren Hostingplan brauchen. Bluehost eignet sich aber auch für Unternehmen, die nach einem besonders vielfältigen und reichhaltigen VPS-Service zu einem guten Preis suchen.

Bluehost VPS hosting

Jeder Plan verfügt über zahlreiche Funktionen, unter anderem:

  • Eine kostenlose Domain im ersten Jahr
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Kostenloses SSL-Zertifikat
  • Root-Zugang über cPanel
  • OpenStack und KVM Open-Source-Technologie
  • Sofortige Bereitstellung für die umgehende Serveraktivierung
  • Garantie auf Ressourcenverfügbarkeit
  • Dynamische Ressourcen für hohen Traffic
  • Multi-Server-Verwaltung
  • Erweiterte Dateiverwaltung

Du profitierst nicht nur vom preisgekrönten Kundenservice, sondern auch von den zahlreichen Funktionen, die Du sonst nirgendwo zu diesem Preis bekommen wirst.

Domain-Privatsphäre und -Schutz werden separat abgerechnet.

Bluehost VPS-Hosting gibt es bereits ab 16,26 Euro pro Monat (2 Kerne). Dafür bekommt man 30 GB Speicherplatz, 2 GB RAM, 1 TB Bandbreite und eine IP-Adresse.

Nr. 2 – Hostinger — Bewertung: Die beste Semi-Managed VPS-Lösung

Hostinger ist für seine günstigen Hostingangebote bekannt. Das VPS-Hosting dieses Anbieters ist die ideale Lösung für budgetbewusste Benutzer, die nach semi-managed VPS-Hosting suchen.

Beim semi-managed Webhosting bist Du für das Backend Deiner Webseite verantwortlich und der Anbieter kümmert sich um alle Serverangelegenheiten.

Du bist nicht komplett auf Dich allein gestellt, musst jedoch bestimmte Aspekte selbst übernehmen und bekommst dafür einen Preisnachlass aufs Webhosting.

Hostinger VPS features overview

Du hast stets die volle Kontrolle und Dir stehen dedizierte Ressourcen zur Verfügung, wie man es von einer VPS-Lösung erwarten würde, das alles jedoch zu einem erschwinglichen Preis.

Hostinger bietet Folgendes:

  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Einfaches Web-Skript und OS-Installierung
  • Eigene IP-Adresse
  • Daten-Backup mit doppeltem Schutz durch RAID-System
  • Einfach zu nutzendes Kontrollpanel
  • Root-Zugang

Du kommst trotz geringerer Kosten in den Genuss aller Vorteile eines privaten Servers.

Hostinger VPS gibt es bereits ab 3,95 Euro pro Monat, jedoch mit geringem Speicherplatz und wenig RAM, Du solltest Dich also vielleicht doch lieber für VPS 2 entscheiden. Diesen Plan gibt es ab 8,95 Euro pro Monat.

Nr. 3 – Liquid Web — Bewertung: Die schnellste VPS-Lösung

Wenn Dir die Ladegeschwindigkeit Deiner Webseite besonders wichtig ist, musst Du auf VPS-Hosting umsteigen. Liquid Web bietet das schnellste VPS-Hosting im Internet.

Das ist eine gewagte Behauptung, doch unabhängige Tests haben bewiesen, dass Liquid Web wirklich die schnellste Lösung unter allen Cloud-Servern ist.

Du kannst Deinen Nutzern endlich den schnellen Zugriff auf Deine Webseite gewähren.

Information about Liquid Web's speed test

Neben der blitzschnellen Ladezeit kannst Du Dich zusätzlich auf folgende Dinge freuen:

  • Bis zu 10 TB Bandbreite
  • Über 100 GB Speicherplatz
  • Unschlagbare Rund-um-die-Uhr Kundenbetreuung
  • Off-Server Backups
  • Multi-Level DDoS-Schutz
  • Proaktive Domainüberwachung
  • Plesk oder cPanel

Dank Root-Zugang hast Du stets die volle Kontrolle über Deine Webseite. Du kannst Deinen gewählten Plan jederzeit ändern und auf Deinen Server zugreifen.

Du kannst zwischen einem vollständig verwalteten oder selbstverwalteten VPS wählen. Das Managed VPS-Hosting kostet 10 USD zusätzlich pro Monat und die richtige Wahl, wenn Du Dich nicht selbst um alle Updates und die Instandhaltung Deines Servers kümmern willst.

Liquid Web für Windows kostet 80 USD pro Monat und 35 USD für Linux. Mit dem Code “NEIL40” bekommst Du für die ersten 4 Monate einen Preisnachlass von 40 %. Melde Dich am besten sofort an.

Nr. 4 – HostGator — Bewertung: Die beste Wahl für verlässliches VPS-Hosting

Den Anbieter HostGator gibt es bereits seit gut 20 Jahren und die Server von HostGator hosten über zwei Millionen Webseiten weltweit.

Das weltweit und branchenübergreifend bekannte Unternehmen ist immer eine gute Wahl fürs VPS-Hosting. Hier ist eine kurze Preisübersicht:

Der VPS-Hostingplan von HostGator beinhaltet vollen Root-Zugang und dedizierte Ressourcen. Hier sind weitere Vorteile:

  • Volle Anpassung und vollständige Kontrolle über den virtuellen Server
  • Kostenlose wöchentliche Backups
  • Skriptinstallation, Web-Vorlagen und Entwicklungsprogramme
  • Unbegrenzte Domains, Datenbanken, E-Mail-Adressen und FTP-Zugriffe
  • CPU, RAM und Speicherplatz können jederzeit erweitert werden
  • Rund-um-die-Uhr Kundenbetreuung

Neben traditionellem Webhosting bietet HostGator auch virtuelle private Server für E-Commerce, Web-Testing, Gaming und andere Anwendungen, die mit besonders viel Traffic rechnen.

Alle Pläne bietet eine 45 Tage Geld-zurück-Garantie. 

Nr. 5 – InMotion — Bewertung: Die beste VPS-Lösung für E-Commerce

InMotion verfügt über unterschiedliche VPS-Lösungen. Du kannst zwischen Managed und Unmanaged VPS-Hosting wählen, beides auf Linux SSD-Servern.

Managed VPS gibt es ab 29,99 USD pro Monat. Unmanaged VPS kostet nur 5 USD pro Monat. 

Ich würde den meisten Unternehmen Managed VPS-Hosting empfehlen. Die virtuellen Server sind auf die Bedürfnisse von E-Commerce-Unternehmen ausgerichtet und bieten dank Schnelligkeit und Zuverlässigkeit die ideale Grundlage für Webseiten, die mit WooCommerce, Magento, Prestashop oder ähnlichen Programmen gebaut wurden.

Weitere Vorteile von InMotion VPS-Hosting sind:

  • Kostenlose private SSL-Zertifikate und geplante Backups
  • Aktualisierung der Datenbanken, E-Mails und Domains über cPanel
  • Sicherheitsupdates und Serververwaltung (für Managed VPS)
  • DDoS-Schutz und SSH-Key (für Unmanaged VPS)
  • Schnelle und automatische Softwareinstallation mit NGINX

InMotion bietet schnelle und zuverlässige private Server und sogar der Managed VPS-Plan verfügt über einen Root-Zugang. Die 90 Tage Geld-zurück-Garantie ist branchenweit unübertroffen.

Nr. 6 – GoDaddy — Bewertung: Das beste VPS-Hosting für die selbständige Verwaltung

GoDaddy ist für die Domainregistrierung und seine kontroversen Marketingstrategien bekannt.

Falls Du nach einem VPS-Plan suchst und diesen selbst verwalten willst, bist Du hier genau richtig.

VPS mit Standard-RAM gibt es bereits ab 5,79 Euro pro Monat, VPS mit großem Arbeitsspeicher kostet 10,43 Euro pro Monat.

Die privaten Server von GoDaddy sind die ideale Lösung für erfahrene Entwickler und Systemadministratoren. Hier ist eine kurze Funktionsübersicht:

  • Voller Root-Zugang mit SSH-Key
  • Befehle für volle Leistung und Flexibilität
  • Skalierbare Leistung und benutzerdefinierte Serverkonfigurationen
  • Unbegrenzte Hosting-Accounts mit einfacher Verwaltung
  • Einfache Überwachung und Benachrichtigung bei unbefugten Zugriffen
  • DDoS-Schutz und kostenloses SSL-Zertifikat
  • Rechenzentrum selbst wählen (Nordamerika, Asien-Pazifik, EMEA)
  • Backups und Konsole zur Wiederherstellung

Does Lösung eignet sich hervorragend für Web-Testing, Datenbankserver, ressourcenintensive Apps, E-Mail-Server und Administratoren, die mehrere Webseiten verwalten.

GoDaddy bietet vollständig verwaltetes VPS-Hosting für 99,99 USD, der Anbieter ist aber vor allem für sein selbstverwaltetes VPS-Hosting bekannt.

Nr. 7 – Media Temple — Bewertung: Das beste vollständig verwaltete VPS-Hosting

Unternehmen, Onlineshops, Agenturen und Resellern würde ich das VPS-Hosting von Media Temple empfehlen.

Media Temple kümmert sich um alle technischen Aspekte des Servers, damit Du Dich in Ruhe um alle anderen wichtigen Aufgaben Deiner Webseite und Deines Unternehmens kümmern kannst.

Neben dem tollen Kundenservice durch ein erfahrendes Team, sind folgende Dinge zu erwähnen:

  • Du kannst Dein Control Panel (cPanel oder Plesk) und Deine Version selbst wählen
  • MySQL, PHP, Python und Perl sind vorinstalliert
  • Dein virtueller Server kann mit einer beliebigen Linux-basierten App, Software oder Betriebssystemkomponente angepasst werden
  • Dank integrierter Reseller-Tools kannst Du Dein Hosting ganz einfach weiterverkaufen
  • 99,99 % Betriebszeitgarantie
  • Skalierbarkeit Deiner Serverressourcen mit wenigen Klicks

Die Server von Media Temple sind schnell und verlässlich. Das Managed VPS-Hosting gibt es bereits ab 55 USD pro Monat. 

Nr. 8 – InterServer — Bewertung: Das beste VPS-Hosting zum kleinen Preis

InterServer ist kein bekannter Webhosting-Anbieter, bietet jedoch sehr kostengünstige VPS-Pläne an, ist also eine Überlegung wert.

Dieser Anbieter verfügt über vollständig verwaltetes und selbstverwaltetes VPS-Hosting. Der Preis beginnt bei 6 USD pro Monat.

Hier ist eine kleine Übersicht der erwähnenswerten Features, Vorteile und Highlights von InterServer:

  • Unterstützung von über 450 Cloud-basierten Apps mit One-Click-Installation
  • Unbegrenzter Datenzugriff und Datenaktualisierung
  • Root-Zugang mit voller Kontrolle des Betriebssystems und Control Panel
  • Automatische Weiterleitung auf einen anderen Server, falls es zu Problemen oder Ausfällen kommen sollte
  • 99,9 % Betriebszeitgarantie
  • Keine Gebühren für eingehende oder ausgehende Site-Transfers
  • Remote Backupservice für maximale Datensicherheit

Im Gegensatz zu anderen Anbietern gibt es bei InterServer keine Geld-zurück-Garantie oder kostenlose Testphase, dank flexibler monatlicher Abrechnung kannst Du jedoch jederzeit kündigen.

Die Leistung dieses Anbieters ist nicht so gut wie die anderer VPS-Hostingpläne, aufgrund der niedrigen Preise eignet es sich aber trotzdem ausgezeichnet für Webseiten, für die Leistung nicht die oberste Priorität hat.

Zusammenfassung

VPS (virtueller privater Server) ist die ideale Lösung für Webseiten, die sich mehr Leistung wünschen.

Doch welcher VPS-Anbieter ist der Beste? Das ist eine schwierige Frage, die obere Liste ist jedoch ein guter Anfang. Nimm Dir meine Tipps zu Herzen und achte darauf, dass der gewählte VPS-Plan zu Deinem Unternehmen passt.

Egal ob vollständig verwaltetes oder selbstverwaltetes VPS-Hosting, es ist für jeden was dabei.

Teilen