Wie Du feststellst, ob ein Link gut oder schlecht ist

good vs bad

Links können einen signifikanten Einfluss auf Deine Position im Suchmaschinenranking haben — zum Guten und zum Schlechten.

Egal, ob Du Dich dafür entscheidest Black Hat oder White Hat Linkaufbautechniken zu verwenden, solltest Du auf die potentiellen Konsequenzen vorbereitet sein.

Der Suchmaschinenmarketing Benchmark Report 2012 von MarketingSherpa ergab, das 59% aller Unternehmen externen Linkaufbau durchgeführt haben. Top Marken, kleine und mittlere Unternehmen und Blogger sind auch im Linkaufbau aktiv.

Es ist wichtig eine komplette Backlink-Analyse durchzuführen und sowohl die guten als auch die schlechten Links Deiner Seite zu finden.

Du weist ja, das die guten Links Deine Position in den Suchergebnissen positiv beeinflussen, während die schlechten Deiner Seite schaden können.

Als SEORanksUp 72 SEO-Berater zu ihren Ranking-Faktoren 2104 befragte – Rangkorrelationsstudie, stimmten die Befragten zu, dass die Linkpopularität mit 22,33% zu Googles Ranking-Faktoren beitragen, während die Glaubwürdigkeit und Autorität einer Domain einen Einfluss von 23,87% hat.

Du solltest Strafen durch Google unbedingt vermeiden. Besonders jetzt, da Google sich mehr um die Absichten seiner Nutzer bemüht, anstatt um die Keywords nach denen diese suchen.

Früher konntest Du mit jederart von Link davon kommen. Google hat zwar schlechten Links gegenüber die Stirn gerunzelt, es gab aber kein System um Missetäter zu finden. Das ist jetzt völlig anders.

Betreibst Du aktiven Linkaufbau? Lade diesen Spickzettel herunter, um festzustellen, ob ein Link gut oder schlecht ist.

Das Panda Update hat die Inhaltsqualität neu definiert. Das Pinguin Update hat klar gestellt, das Google verdiente Links den aufgebauten Links vorzieht.

Merk Dir, dass Backlinks für den Rang oder die Position Deiner Seite im Suchmaschinenranking wichtig sind.

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Wenn Du diesen Beitrag gelesen hast, wirst Du wissen, wie Du die richtigen Links bekommst — Die Links, die Deine Position im Suchmaschinenranking verbessern. Lass uns loslegen.

Was ist eine Backlink-Analyse?

Wenn Dich SEO auch nur im geringsten interessiert, dann ist es unumgänglich eine Backlink-Analyse der Seiten zu machen, von denen Du gerne Links bekommen würdest.

Diese Art von Analyse ist eine detaillierte Untersuchung der Linkstruktur, sowohl extern als auch intern.

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Gute Links verbessern Deine Position im Suchmaschinenranking und bringen gezielten organischen Traffic auf Deine Seite, während schlechte Links Dich in Schwierigkeiten bringen.

Also ist es wichtig eine umfangreiche Backlink-Analyse durchzuführen, noch bevor Du Links aufbaust oder verdienst. Domain Autorität und die Stärke externer Links sind wichtige Faktoren für das Ranking im Suchalgorithmus.

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Teile Deine Webseite nicht einfach überall. Geh die Sache stattdessen strategisch an.

Backlink-Analyse-Tools

Wenn Du damit anfängst Backlinks zu analysieren, musst Du Deine Tools sorgsam wählen. Es gibt viele, sowohl gute als auch nicht so gute.

Die Aufgabe jedes Backlink-Analyse-Tools ist es Dir Keywords, Links und Autorität der Webseiten zu zeigen, von denen Du verlinkt werden willst.

Lass uns ein paar beliebte Backlink-Analyse-Tools betrachten:

1). Ahrefs: Es ist eins meiner Liebings-Backlink-Analyse-Tools. Ahrefs hilft Dir Backlinks, Keywords und Markennennungen zu prüfen, damit Du genau abschätzen kannst, was Deine Mitbewerber machen.

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Das ist besonders wichtig, wenn Du eine Konkurrenzanalyse durchführst. Denn wenn die Webseiten Deiner Konkurrenz besser auf Google ranken als Deine, dann müssen sie etwas tun das Du nicht machst.

Idealerweise solltest Du den Ahrefs-Site-Explorer verwenden, um jede Webseite zu untersuchen von der Du gute Links möchtest.

i). Leg los und klick auf “Site Explorer”. Dann gib die URL der zu untersuchenden Seite (z.B. bloggingwizard.com) in die Suchbox ein. Klick den orangefarbenen “Suchen”-Button.

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ii) Analysiere die Linkprofile. Betrachte die Ergebnisse genau und entscheide, basierend auf der Analyse, ob der geplante Link gut oder schlecht ist:

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Als nächstes prüfe die Ankertexte, um festzustellen, ob die Seite überoptimiert oder geeignet ist, um gute Links zu bekommen.

Anmerkung: Wenn Du jede Menge exakt zutreffende Keywords als Ankertexte findest, ist das ein Zeichen das die Seite früher oder später manuell abgestraft werden könnte. Also finde Seiten mit einem guten Mix, das gilt auch für Ankertexte mit Markennamen. (z.B. http://problogging.net)

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2). SEMrush: Dieses Backlink-Analyse-Tool ist eine gute Wahl, wenn Du eine breite SEO-Strategie und Content-Marketing-Kampagne entwickeln willst.

Mit SEMrush kannst Du organische Keywords und Bezahlte Werbe-Keywords überprüfen, die Deine Konkurrenz verwendet. Es zeigt Dir auch ähnliche Seiten Deiner Nische, die Du für gute Links verwenden kannst.

So verwendest Du SEMrush:

i). Geh zur SEMrush Homepage. Gib die URL des Konkurrenten (oder irgendeiner Seite) ein, dessen Linkprofil Du prüfen möchtest. Klick dann den “Suchen”-Button:

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ii). Analysiere die Werte von organischem Traffic und Backlinks.

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Letztendlich, prüfe die Branded vs. Non-Branded Keywords und schaue auf den Konkurrenzseiten nach zusätzlichen Quellen für relevante Links mit hoher Autorität.

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Wenn Du mehr Backlink-Analyse-Tools verwenden möchtest, wirst Du diese Links hilfreich finden:

Was macht einen Link gut?

Dir wurde wahrscheinlich bereits geraten, “ausschließlich” gute Links zu bekommen.

SEO-Experten zeigen Dir, wie wichtig gute Links sind und warum Du sie brauchst. Aber es wurde nicht viel darüber berichtet, was genau einen Link gut macht.

Du kannst Linkaufbau nicht ignorieren, weil die Anzahl der Backlinks in den Suchrankings extrem wichtig bleibt.

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Es ist nicht möglich eine einzelne, allumfassende Definition für einen guten Link zu geben, weil es mehrere Faktoren zu beachten gibt. Genauso ist ein schlechter Link nicht einfach ein Link einer Seite mit geringer Linkqualität oder einer verbannten Webseite – es steckt mehr dahinter.

Allerdings kann man als gutes Leitbild im Kopf behalten, dass je schwerer es ist einen Link zu bekommen, desto höher ist wahrscheinlich sein Wert.

Das ist so, weil gute Links nicht einfach zu bekommen sind.

Stell Dir vor, wie viel es kosten würde einen Link von Business Insider, CNN oder dem Weißen Haus zu bekommen. Dieser Link würde definitiv Dein Suchmaschinenranking verbessern, aber wie zum Himmel bekommst Du ihn?

Genauso gilt, je einfacher ein Backlink zu bekommen ist, je weniger ist er wahrscheinlich wert. Das ist eine Tatsache. Es ist einfach einen Link aus einem Forum zu bekommen, weil Du nur in einer Diskussion antworten musst. Wenn nicht strikt moderiert wird, bleibt Dein Link intakt.

Lass und ein paar Faktoren betrachten, die einen Link gut machen. Wir können diese Kennzahlen verwenden, um herauszufinden, welche Links sich lohnen:

1. Gute Backlinks kommen von Webseiten, die für das Thema Deiner Seite relevant sind: Die erste Kennzahl, die Du verwenden kannst, um einen guten Link zu erkennen, ist die Relevanz der Seite im Bezug auf das Thema Deiner Seite.

Brian Clark, der Gründer von Copyblogger, einer Content Marketing Webseite, wurde kürzlich bei The Rise To The Top interviewt. Das Publikum beider Blogs ist sehr ähnlich, also war der Link für Copyblogger relevant.

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Abgesehen davon Deine Platzierung zu verbessern, kann die Quelle eines Links auch Konvertierungen beeinflussen.

Selbst wenn Deine Webseite hoch in Googles Top 10 platziert ist, könntest Du immer noch damit kämpfen, Suchmaschinennutzer zu Kunden zu verwandeln.

Laut MarketingCharts, kommen über 39% der Kunden von Onlinehändlern über die Suche. Diese Kunden suchen nach relevanten Lösungen.

Relevante Backlinks sind schon seit Jahren ein wichtiger Bestandteil einer optimierten Webseite.

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Das Wort “relevant” bedeutet “In einem bestimmten Zusammenhang bedeutsam”. Mit anderen Worten, wenn Du einen Link von einer Webseite verdienst, die ein ähnliches Thema behandelt wie jene Seite, auf die sie verlinkt, dann ist dieser Link relevant.

Lass uns annehmen, dass Du eine Reisewebseite besitzt und einen Leitfaden Die besten Ausflugsziele in Dubai erstellt hast. Du möchtest Links aufbauen, die zu dieser Webseite führen. Wo fängst Du an?

Du hast viele Möglichkeiten. Aber wenn die Links von einer anderen Reisewebseite für diese Region kommen, ist das super, weil sie dann relevant für Deinen Leitfaden sind. Wenn es schwierig ist, solche Links zu bekommen, dann ziele auf Webseiten und Artikel, die zumindest mit Reisen zu tun haben.

Ein Link aus der CNN Reise-Rubrik ist relevanter, als ein Link in einem News-Artikel von Business Insider.

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Bevor Du einen Link setzt, frag Dich “Wird dieses Publikum von meinem Link profitieren?” 

Wenn Du ein Social-Media-Experte bist und einen Link von einer Vergleichsseite für Accounting-Software aufbaust, wird Dein Publikum davon profitieren? Möglicherweise, aber ich bezweifle es.

Ich habe Links von E-Mail Marketing, Startups, sozialen Netzwerken, Content Marketing, Investitions- und Franchising Webseiten aufgebaut. Auf die eine oder andere Weise sind meine Webseiten, QuickSprout.com und NeilPatel.com, eng mit diesen Themen verbunden.

Relevanz wird auch in der Zukunft ein Trend der Ranking-Faktoren von Suchmaschinen sein.

Ungefähr 150 Suchexperten wurden gebeten, die Faktoren zu prognostizieren, die die Rankings in den nächsten 12 Monaten beeinflussen werden. 45% der Befragten gaben an, das die Relevanz von Links eine stärkere Bedeutung haben wird, während 14% zustimmten, dass eingehende Links, abhängig von der Domain Autorität, starken Einfluss auf Google’s Algorithmus haben werden.

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Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Links von SEO- und Content-Marketing-Seiten sowie von sozialen Netzwerken mehr Gewicht und Einfluss auf meine Positionierung haben.

Schneller Tipp: Wenn Du Gastbeiträge verfassen möchtest, um Links mit Autorität aufzubauen, es aber nicht viele Blogs in Deiner Nische gibt die Gastbeiträge akzeptieren, kannst Du das überbrücken.

Lass uns annehmen, dass Du eine Immobilienseite betreibst. Du kannst trotzdem Gastbeiträge für Internet Marketing relevante Blogs erstellen.

Überbrücke einfach Dein Thema und nutze überzeugende Titel und Fallstudien. Du kannst Artikel zu diesen Themen schreiben und an E-Mail-Marketing-, Social-Media-Marketing-, SEO- oder CRO-Blogs senden:

  • Fallstudie: Wie ich die Position meines Immobilien-Blogs um 97% verbesserte
  • Wie ein Immobilienexperte Twitter Marketing verwendete, um Referral Traffic anzutreiben
  • 7 Einfache Methoden, mit denen ich meine Conversion Rate um 34% steigern konnte

2. Gute Backlinks kommen von vertrauenswürdigen Seiten, nicht von Spamseiten: Sind Deine Backlinks von vertrauenswürdigen Seiten? Merk Dir, dass der TrustRank von verweisenden Webseiten sehr wichtig ist.

Laut vielen Suchexperten ist 70% des Potentials einer Webseite gute Positionierungen zu erlangen abhängig von den Seiten, die auf sie verlinken.

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Allerdings sind nicht alle Links gleichwertig. Ein einziger Link von Wikipedia, selbst wenn es nur ein No-Follow-Link ist, hat mehr Einfluss als ein 3-5 Do-Follow-Links von Spamseiten mit niedriger Autorität oder niedrigem TrustRank.

Der Grund ist einfach: Wikipedia ist eine vertrauenswürdige Seite, keine Spamseite.

Einer der Gründe, warum Leute im Ranking abrutschen wenn Google ein großes Update herausbringt, ist, weil deren Links nicht mehr vertrauenswürdig sind. Deine Seite mag zwar derzeit gut positioniert sein, aber wird das auch so bleiben?

Google vertraut manchen Seiten mehr als anderen. Wenn Google Deiner Seite nicht vertraut, wird negatives SEO, von skrupellosen Leuten die unnatürliche Links zu Deiner Seite aufbauen, Deine Positionen in den Suchergebnissen beeinflussen.

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TrustRank ist ein Ranking-Faktor, den Google verwendet, um zu bestimmen, wie eine bestimmte Webseite positioniert werden soll.

Natürlich werden auch viele andere Faktoren von Google in Betracht gezogen, aber erinnere Dich an unser Ziel: Wir möchten wissen, wie ein Link von einer Webseite der Google vertraut, unsere Suchergebnisse verbessern kann.

Beim Vertrauen geht es um Verlinkungen. Das Vertrauen, das Du als durch Verlinkungen durch andere Blogs und Webseiten bekommst, wird TrustRank genannt.

So funktioniert das:

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Wenn Du Linkaufbau betreibst, konzentriere Dich nicht zu sehr auf Domains mit einem hohen RageRank (PR), weil PR nicht länger die beste Kennzahl ist.

Du brauchst Links von vertrauenswürdigen Seiten, weil, nach Brian Dean: “Google die Seiten, denen es vertraut, nicht bestraft.

Brian hat in einem Artikel beschrieben, wie ein Mitbewerber eine seiner Seiten mit 250.000 Blog Kommentaren überladen hat.

Was was das Ergebnis? Nichts. Seine Position in den Suchergebnissen wurde kein bisschen beeinflusst. Und das nicht, weil Brian ein enger Freund von Matt Cutts ist.

Es ist so, weil seine Seite vertrauenswürdig ist und Google das auch weiß.

Vertrauen ist nicht etwas, das Du über Nacht verdienst. Du musst immer wieder zeigen, dass Du relevant und vertrauenswürdig bist.

Während Du darauf wartest, dass Deinem Blog vertraut wird, kannst Du schon Links von vertrauenswürdigen Seiten bekommen. Wenn Du keinen Link von einer vertrauenswürdigen Seite bekommen kannst, ziele auf Seiten ab, die von einer Menge vertrauenswürdiger Seiten verlinkt wird.

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Lasst uns annehmen, dass Du eine Seite besitzt, für die Du Linkaufbau betreiben möchtest und Du bekommst die Gelegenheit zwischen zwei Möglichkeiten zu wählen:

  • Option 1: Verdiene einen Link von University.edu, und einen Link von BBC.co.uk
  • Option 2: Verdiene fünf Links von verschiedenen Blogs

Ich persönlich würde Option 1 wählen – ein Link von University.edu, und ein Link von BBC.co.uk – weil sie einen hohen TrustRank haben.

Nochmal: .edu und .gov Domains wird vertraut. Sie sind Seed-Sites.

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Links von Webseiten zu verdienen, die von vielen Seed-Sites verlinkt werden, wird sich für Dich lohnen. Google sieht solche Links als Zeichen dafür, dass Deine Seite nützliche ist. Warum würden diese vertrauenswürdige Webseiten sonst darauf verweisen?

3. Links im Inhalt: Wusstest Du, dass die Position eines Links auf der Seite dessen SEO-Wert beeinflussen kann?

Es ist wahr. Tonnenweise Links — z.B. solche in Fußzeilen und Seitenleisten — haben nicht viel Gewicht. Aber Links in den Inhalten (z.B. inhaltsbezogene Links) sind die besten, die Du bekommen kannst.

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Es wird noch besser, wenn die verweisende Seite vertrauenswürdig und relevant ist. Für Google sind inhaltsbezogene Links von relevanten Seiten sehr wertvoll und das wird dementsprechend belohnt.

Kontextuelle Links können externe oder interne Links sein. Ja, Du kannst Gastbeiträge verwenden, um Deine White Hat SEO-Kampagne anzutreiben, aber sei Dir im klaren drüber, dass Links von Gastbeiträgen — vor allem in einer Biografie oder dem Autorenprofilbereich — möglicherweise nicht so wertvoll sind wie kontextuelle Links auf derselben Seite.

Wenn Du denselben Ankertext (besonders wenn dieser über optimiert ist) in Autorenbiografien auf verschiedenen Blogs hast, kann das Deinem Ranking wegen Duplicate Content schaden. Du willst Links in Autorenbiografien, die auf verschiedenen Webseiten einzigartig sind.

Um auf Nummer sicher zu gehen, visiere kontextuelle Links an —z.B. Links im Content. Inhaltsbezogene Links die, wie unten, zu Deiner Webseite verweisen, sind gute Links und werden Deine Suchergebnisse positiv beeinflussen.

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Google hat sich als Suchmaschinenbetreiber weiterentwickelt. Die letzten Änderungen am Algorithmus sind Verbesserungen, die dem Nutzer bessere Ergebnisse liefern, sowohl bezogen auf den Kontext als auch den Inhalt.

Wenn Suchmaschinen eine Webseite durchsuchen, erkennen sie Links und schauen sich den Text um diese Links an.

Würdest Du z.B. zu Deiner Seite mit dem Ankertext “Apple iPhone” verweisen, dann würde der Google-Bot wissen wollen, wie relevant diese Beschreibung im Zusammenhang mit Deiner Seite ist.

Sind dort verwandte Begriffe, die darauf hinweisen, dass Du wirklich das iPhone meinst? Google würde erwartet, das Du zumindest andere verwandte Produkte wie iPad oder iMac nennst oder über Steve Jobs redest und beschreibst, wie sich seine Designs entwickelt haben.

Das sind alles Schritte, um Deine kontextuellen Links relevant zu machen. Nur weil ein Link im Content umgeben von Worten auftaucht, bedeutet das nicht, dass es der richtige Link ist. Er könnte ja manipuliert worden sein.

TechCruch weiß, wie man auf natürliche Weise zu Seiten mit Autorität verlinkt. Wenn der Post mit Facebook zu tun hat, verwenden sie ganz natürlich Wörter im Bezug zu dieser Seite.

Statt einfach mit “Hidden Chats” zu verlinken, hat TechCrunch andere verwandte Begriffe eingebunden (vor und nach dem Anker) — “beste Messaging-Apps”, “Millionen Nutzer”, usw. Diese Wörter sind für online Chats relevant.

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4. Links, die natürlich mit dem Inhalt fließen: Als ich als Autor angefangen habe, war meine grösste Herausforderung natürlich das Schreiben. Ich brauchte Kreativität, Experimente und Bereitschaft zu lernen und hart zu Arbeiten.

Ein guter Link fließt normalerweise mit dem Inhalt. Wenn der Textfluss vor oder nach dem Link zu brechen scheint, dann könnte der Link als Spam empfunden werden. Schau, wie sich dieser Ankertext natürlich lesen lässt:

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Schau Dir diesen Paragraphen unten an und beantworte folgende Frage: “Passt dieser Link gut in den Inhalt?”

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Dieser Link und dessen Kontext ist zu werbend. Er bietet keinen Mehrwert. Stattdessen singt er nur eine Lobeshymne auf den Lead-Generation-Anbieter. Solche spamartigen Links können Dich in Schwierigkeiten bringen.

Wenn möglich, verwende Ankertexte die natürlich sind. Du kannst Dich auf Die Erstellung Deiner Inhalte konzentrieren und dann später Phrasen mit einem Hyperlink zu versehen, die am besten zu Deiner Webseite passen.

Merk Dir, das ein bestimmter Prozentsatz an No-Follow-Links einen natürlicher Versuch sein könnte, nur auf relevante Webseiten zu verweisen. Also scheu Dich nicht vor No-Follow-Links.

5. Links von umfangreichen Inhalten sind wertvoller: Es ist nicht länger eine Frage: Long-Form-Content treibt den organischen Traffic an und tendiert dazu, besser als kurze Artikel zu positionieren.

SerpIQ fand heraus, das die am besten positionierenden Artikel auf der ersten Seite von Google im Durchschnitt 2.450 Wörter beinhalten.

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Tatsächlich hat Medium, eine Long-Form-Content-Plattform, kürzlich Zahlen zu seinen erfolgreichsten Artikeln veröffentlicht.

Sie haben die im Durchschnitt auf der Seite verbrachte Zeit im Verhältnis zu der Zeit, die es braucht den Artikel zu lesen und der Länge des Beitrags, gemessen. Sie fanden heraus, dass ein durchschnittlicher Beitrag in 7 Minuten gelesen wird und 1.600 Wörter beinhaltet.

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Es stimmt, dass Google nicht zugegeben hat, das Links von Long-Form-Content mehr wert sind als Links von kürzeren Beiträgen. Aber die Realität ist: Nutzer bevorzugen Long-Form-Content.

Und der Google-Bot richtet sich nach den Nutzern. Die Essenz von SEO ist: Gib den Nutzern, was sie wollen und Google wird Dich belohnen.

Wenn Du einen Link von Long-Form-Content bekommst, produziert das mehr Link Juice und verbessert Deine Positionierung, als ein 300-Wörter Artikel, der nicht viel Mehrwert bietet.

Natürlicher kann langer Inhalt ausführlicher auf ein Thema eingehen, jeden Aspekt betrachten und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit “starken”, kurzen Artikeln vorgezogen.

Wenn Du nicht gerade Seth Godin bist, werden Leute nicht auf Deine Links klicken, wenn die Webseite sie nicht überzeugt.

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Seth’s Blogbeiträge mögen zwar kurz sein (manchmal weniger als 100 Worte), aber seine Bestseller sind ausführlich, reich an Inhalt und regen zum Denken an. Sein Klassiker All Marketers Are Liars hat 240 Seiten.

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Möchtest Du raten, auf wie viele Webseiten ich in meinen Beiträgen im Schnitt verlinke? Über 40 – Alle davon sind relevant und nützlich. Klicken Leute auf diese Links? Sicher doch, vor allem, wenn die Links natürlich aussehen.

Konzentriere Dich darauf Links von Long-Form-Content zu erhalten. Wenn Du Gastbeiträge schreibst, schreib längere Texte und platziere dann Deinen Ankerlink kreativ (inhaltsbezogen).

6. Die Kombination von Do-Follow- und NoFollow-Links: Du solltest alle Deine Links zu Do-Follow-Links machen, weil sie Deine Position in den Suchergebnissen verbessern, oder?

Falsch.

Du musst auch ein paar No-Follow-Links setzen, um die Links natürlich, Autoritär und relevant wirken zu lassen.

Hier gab eine Menge Uneinigkeit.

Hier ist Google’s offizielle Erklärung zu No-Follow-Links:

Im Allgemeinen folgen wir diesen nicht.

Matt Cutts hat gesagt, dass zu viele Do-Follow-Links von unpassenden Seiten Deiner Positionierung schaden können, aber zu viele No-Follow-Links würden das nicht tun. Das Merkmal rel=”nofollow” ist normalerweise im Link-Tag enthalten.

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Investiere in beide Links, aber mehr in Do-Follow, wenn Du eine verbesserte Positionierung willst. Hier ist ein typisches Beispiel von Neila Walker:

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Du solltest Dir die verborgene Stärke von No-Follow-Links ansehen, die Deinem Produkt Aufmerksamkeit verschaffen, gezielten Traffic erzeugen, Nutzer zur Handlung anregen und Dir Kunden bringen.

Es macht sich also bezahlt in No-Follow-Links zu investieren.

Du kannst jederzeit Do-Follow-Links mit Gastbeiträgen bekommen. Aber wenn Du die Gelegenheit bekommst einen Link von CNN.com zu erhalten – selbst wenn er No-Follow ist – greif mit beiden Händen zu.

 Nach derzeitigem Stand hat Google sich noch nicht auf ein Verhältnis zwischen Do-Follow und No-Follow festgelegt.

Um auf der sicheren Seite zu bleiben, verschaff Dir beide Arten von Links. Do-Follow mag Dein Suchmaschinenranking verbessern, aber No-Follow (besonders von Seiten mit Autorität) werden Dir Traffic, Verkäufe und eine hohe Click-Through-Rate einbringen.

7. Links von Seiten mit hoher Domain-Autorität: Wenn Du einen Link von einer Seite mit hoher Domain Autorität bekommst, dann – vorausgesetzt der Link ist relevant – wird er als guter Link gezählt.

Die Stärke einer Seite liegt in ihrer Domain- und Seiten-Autorität. Laut Business 2 Community, nehmen Faktoren von Domain-Autorität einen 24% Einfluss auf das Ranking im Suchalgorithmus von Google. Das legt nahe, dass Deine individuellen Seiten denselben DA-Wert liefern.

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Google zählt es zwar nicht sofort als guten Link, aber sobald Leute darauf klicken und sich mit den Inhalten auseinandersetzen, sieht Google den Link als relevant und gut an.

Verwende den Open Site Explorer um die Domain-Autorität einer Seite zu überprüfen. Gib einfach die URL der Seite in die Suchbox ein und klick den Button rechts.

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Als Nächstes siehst Du die Domain und Page Authority:

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Was macht einen Link schlecht?

Ein guter Link folgt Google’s Richtlinien. Ein schlechter macht das nicht.

Ein schlechter Link ist schlichtweg einer, der gegen Google’s Richtlinien verstößt. Konsequenterweise kann das zur Abstrafung durch Google führen. Du solltest nach Zeichen Ausschau halten wenn Du Linkaufbau betreibt, egal wo die Links herkommen.

Linkfarmen, bezahlte Links, Link Wheels und andere Black Hat Linkaufbau-Strategien, können Dich in Schwierigkeiten bringen. Vermeide sie um jeden Preis.

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Die meisten SEO-Berater machen den Fehler, ihre Links überall zu platzieren. Ihnen ist es egal, wie es ihre Position in den Suchergebnisse beeinflussen kann, aber Du solltest Dich darum kümmern.

Auch wenn Du keine 100%ige Kontrolle über Deine Links hast, jeder Link, den Du kontrollieren kannst (z.B. wenn Du für andere Blogs schreibst), sollten ein guter Link sein. Bleibe weg von schlechten Links; die Konsequenzen sind oft zu schwerwiegend, um mit ihnen fertig zu werden.

So kannst Du schlechte Links erkennen:

1. Globale Links zu Deiner Seite: “Zeig mir Deine Freunde und ich sag Dir, wer Du bist”. Wenn Du einen Link von einer Seite bekommst, die auch zu jeder Menge Spamseiten verlinkt, was wird dann vermutlich passieren?

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Du kannst das erkennen, wenn Du siehst, das jede Seite auf einer Website Do-Follow-Links zu einer bestimmten Webseite, z.B: “Reisebuchungen” enthält. Suchmaschinen finden solche Links verdächtig, was eine manuelle Abstrafung zur Folge haben kann.

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Warum würden hunderte überoptimierter Links von ein- und derselben Domain kommen?

Da könnte Manipulation vor sich gehen.

Links, die zu Produkten führen, die Google als Spam betrachtet – Produkte wie Kurzzeitkredite, Pillen zur Gewichtsabnahme, usw. – mit überoptimierten Ankertexten sind schlechte Links, besonders wenn die Links von einer nicht relevanten Seite stammen.

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2. Links kommen von nicht relevanten Seiten oder Webseiten: Ich habe das vorher schon angesprochen. Wenn Links von nicht relevanten Seiten oder Webseiten kommen, werden sie als schlechte Links betrachtet.

Wenn Du ein Experte für Online Marketing bist, versuch nicht Links von Fitnessblogs zu bekommen, denn sie sind nicht relevant.

Wenn Du allerdings von einem Fitness-Experten interviewt wirst, solltest Du Deinen Markennamen als Ankertext verwenden, weil Ankertexte von externen Links bestimmen, wie Google Deinen Link wahrnimmt.

Also, statt z.B. “digital marketing company” als Ankertext zu verwenden, nimm www.digitalmarketingservice.com” und verlinke zu Deiner Homepage.

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3. Do-Follow seitenübergreifende und Fußzeilen-Links: Wenn Du nicht relevante Links zu einer externen Seite hast, könnte Google Deine Seite mit einer manuelle Abstrafung versehen.

Lass uns eins klar stellen: Matt Cutts sagte in einem YouTube Video, dass seitenübergreifende Links vielleicht nicht schlimm sind, weil aus der sich des Algorithmus Google, hunderte von seitenweiten Links als einen einiger Link betrachtet werden, da alle von derselben Domain ausgehen.

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In seinen Worten: “Seitenübergreifende Links können vorkommen.” Es macht Sinn, denn die meisten Webseiten haben statische Seiten für Dinge wie Datenschutzerklärungen, Impressum, usw.

Aber wenn Google Off-Topic und FußzeilenLinks findet, könnte ein Warnlicht angehen. Das sieht einfach manipulativ aus.image16

Wenn Deine Seite “Biologieunterricht” gibt, dann wäre es Off-Topic zu einer Forex Handelsseite in Deiner Fußzeile zu verlinken.

4. Die Webseite, auf die Du verlinkst, hat eine geringe Domain-Autorität: Die Domain-Autorität ist eine Kennzahl, die von Moz entwickelt wurde. Es ist ein ziemlich beliebter SEO-Begriff, der viel Suchvolumen hat.

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Ich denke der Grund warum SEO-Experten, Seitenbesitzer und Google auf Domain-Autorität vertrauen, lässt sich in drei Faktoren aufteilen:

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Domain-Autorität ist zu einer starken Kennzahl für Webseiten geworden. Wenn Du einen Link von einer Webseite mit geringer DA bekommst, könnte er als schlechter Link gewertet werden, egal wie relevant er ist.

Im Suchmaschinenranking hat Domain-Autorität die stärkste Gewichtung. In der Tat ist sie wichtiger als die Anzahl der Links, die zu einer Seite zeigen.

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Zusammenfassung: Bekomme Links von einer Domain mit mindestens 30% Autorität. Links von Seiten mit niedrigerer Bewertung könnten als schlecht gewertet werden.

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5. Links von Artikelverzeichnissen: Artikelverzeichnisse waren einmal sehr beliebt, bis vor etwa drei Jahren.

Mitchell Wright teilt 7 Gründe, warum Links von Artikelverzeichnissen Deiner Seite schaden können.

Google runzelt über Content mit niedriger Qualität die Stirn. Deswegen sind Artikelverzeichnisse nichts für Dich. Sie sind auch als Content-Farm mit geringem oder keinem Wert bekannt.

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Quantität ist für diese Verzeichnisse wichtiger als Qualität. Aber Qualität ist das, was Blogs wachsen lässt, organische Suchergebnisse verbessert und Interessenten zu Deinen Inhalten lockt. Schlaue Vermarkter erreichen Quantität durch Konsistenz.

Google sagt:

Du solltest keine Artikel zu grossen Artikelverzeichnissen hinzufügen, so wie ezine.com, ezinearticles.com, articlecity.com, usw.

Sehr wahrscheinlich ist ein Link von einem Artikelverzeichnis unnatürlich. Google ist sich im Klaren darüber, das die Verfasser diese Verzeichnisse für verschiedenste Zwecke nutzen und denselben Content in 10 oder mehr Artikelverzeichnissen wiederverwenden könnten.

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6. Backlinks mit überoptimierten Ankertexten: Ganz einfach: überoptimierte Anktertexte können Dein Suchmaschinenranking und Traffic negativ beeinflussen.

Links von überoptimierten Ankertexten sind gefährlich. Der Prozentsatz der Exact-Match-Ankertexte, die in einer Pinguin-Abstrafung endeten, war höher als die aller anderen Ankertexte.

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In der Vergangenheit war Überoptimierung ein guter Weg, mit dem Seitenbetreiber und SEO-Experten ihre Position in den Suchergebnissen verbessern konnten. Aber das funktioniert definitiv nicht mehr. Jeder Art, um manipulative Links zu bekommen, ist SEO-Selbstmord.

Im April 2012, hat Google die Überoptimierungsstrafe eingeführt. Es hat ganze Seiten vom Index genommen, die exzessiv Ankertext-Stuffing, Link-Spamming und andere schlechte SEO-Praktiken betrieben haben.

Um bessere Links zu bekommen und nicht ins Google Penguins Fadenkreuz zu geraten, solltest Du Deine Ankertexte auf Exact Match, Phrasen, Markennamen und Keyword Branded, usw. umverteilen.

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Um ganz ehrlich mit Dir zu sein, mir sind Ankertexte egal. Wenn ich meine Beiträge schreibe, stelle ich nur sicher, dass jeder Satz gut klingt. Wenn der Ankertext, den ich geschrieben habe, gut in den Rest des Beitrags passt, dann bleibt er drin, ansonsten schreib ich ihn neu.

Mit all den Regeln zu Ankertexten auf dem Laufenden zu bleiben, ist nicht nur schlichtweg Zeitverschwendung, es wird Dich auch nicht sehr weit bringen. Du möchtest Resultate, keine Regeln.

Also konzentrier Dich darauf den richtigen Content zu erstellen und lass die Ankertexte ganz natürlich kommen. Genauso wie dieser Link, den ich von Entrepreneur.com bekommen habe:

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Auf meiner Wikipedia Profilseite sind meine Seiten über Branded-Ankertexte verlinkt. Bedenkt man, dass ein paar meiner Beiträge ebenfalls erwähnt werden, macht es Sinn Markennamen zu nutzen, die zu den Homepages leiten.

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7. Ein Link von einer Seite mit Thin-Content oder niedriger Qualität (Low-Quality-Content): Links von Thin-Content und Content mit geringer Qualität sind wahrscheinlich nicht gut. Google weiß, dass Webseiten mit Thin-Content meist folgende Eigenschaften besitzen:

  • Automatisch generierte Inhalte
  • “Dünne” Affiliateseiten
  • Gastbeiträge mit niedriger Qualität
  • Kopierte Inhalte

Diese Seiten bieten den Nutzern keine Substanz. Es gibt dort keinerlei Merhwert — keine Tipps oder Ratschläge. Thin-Content zu erstellen ist einfach. Schließlich ist ja fast keinerlei kreative Arbeit notwendig.

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Ich bin mir sicher, dass Du bereits Low-Quality-Content gesehen hast. Solche Artikel helfen Nutzern in keinster Weise, also interagieren Nutzer nicht mit ihnen. Kopierte Inhalte, wie dieser, treiben Nutzer von Deiner Webseite weg und hin zu Deinen Mitbewerbern.

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Kurz gesagt, ein Link von einer Seite mit Thin-Content, oder Content mit niedriger Qualität, ist ein schlechter Link. Stattdessen verwende Long-Form-Content, erstelle ausführliche Leitfäden und sieh zu, wie Deine Konversionen und Suchrankings in die Höhe schießen.

8. Ein Link von einer abgestraften Seite: Das ist offensichtlich. Wenn Du einen Link von einer abgestraften Seite bekommst, ist das ein schlechter Link.

Abgestrafte Seiten werden von Google nicht indiziert. Also sind Deine Links verschwendet und könnten sogar Deine Position in den Suchergebnissen beeinflussen.

Du kannst mit diesem Suchbegriff prüfen, ob eine Seite indiziert oder aktiv ist: site:derseitenname.com

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Halte Abstand von solchen Blogs.

Jedes Jahr verändert Google seinen Suchalgorithmus ca. 500 Mal. Natürlich werden neue Seiten abgestraft – und ein paar zuvor abgestrafte Seiten als unbedenklich eingestuft.

Es gibt einige Tools, die Du verwenden kannst, um den Status einer Seite, von der Du einen Link möchtest, zu prüfen. Ich bevorzuge Ismywebsitepenalized.com.

Gibt die URL der Webseite auf der Homepage ein von der Du Links haben möchtest – zum Beispiel durch Gastbeiträge, Linkaufbau, E-Mail-Anfragen, usw. Dann klick auf den Button, um die Prüfung durchzuführen:

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Als Nächstes, sieh Dir den Status der Seite an:

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Fazit

Es ist wichtig zu erwähnen, das Nutzeroptimierung die Zukunft von SEO, Linkaufbau und Content Marketing ist.

Das Publikum das Du anvisierst, muss von Deinen Inhalten, Keywords und Links Nutzen ziehen, wenn Du von Google belohnt werden willst.

Google ist wie ein Kleinkind, das gefüttert werden muss. Alles was Du tun musst, ist, den Google-Bot an der Hand durch umfangreichen Content von hoher Qualität zu führen und zu beweisen, dass Du es wert bist auf die erste Seite der Suchergebnisse zu erscheinen.

Je mehr gute Links auf Deine Webseite zeigen, als umso besser autoritärer wird Google Deine Seiten einstufen. Denn letztendlich führen gute Links nur zu nützlichen Seiten, für die sich die Nutzer auch interessieren.

Wenn Du bemerkst, dass Du keinen organischen Traffic bekommst, egal wie viel Aufwand Du in die Erstellung von Inhalten steckst – hier ist mein Ratschlag:

Stell Kontakt zu Branchen-Blogs mit Autorität her. Bekomme natürliche Links von vertrauenswürdigen Webseiten. Vor allem, sei konsistent und geduldig und mit der Zeit wirst Du an die Spitze von Google’s Such-Ergebnis-Rankings (diese sind auch als SERPs bekannt) klettern.

Welche anderen Strategien kannst Du verwenden, um gute und schlechte Links zu erkennen? Welche Schritte unternimmst Du, um nur gute Links aufzubauen?

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