Die Werkzeugkiste für Vermarkter: 17 kostenlose Hilfsmittel und Tools von Google

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Träumst Du von dem Tag, an dem Deine Webseite ganz oben in den Google Suchergebnissen für Deine anvisierten Schlüsselwörter erscheint?

Es ist an der Zeit, mit den Träumereien aufzuhören und aktiv zu werden. Mit der richtigen Herangehensweise ans SEO, klettert Deine Webseite auf der Ranking-Leiter schnell nach oben. 

Aber Google hat es auf mich abgesehen!

Google will nicht, dass meine Webseite ganz oben steht!

Das sind weitverbreitete Ausreden, die ich immer wieder höre. Du kannst das natürlich weiterhin denken, aber vergiss nicht: Google ist noch immer der Marktführer unter den Suchmaschinen.

Während manche Vermarkter denken, dass Google es auf sie abgesehen hat, erkennen andere, dass das Unternehmen in Wirklichkeit möchte, dass sie erfolgreich sind. Stell Dir das mal vor!

Indem Google eine ganze Reihe kostenlose Marketing-Tools zur Verfügung stellt, gibt es den Vermarktern alles, was für den Erfolg nötig ist. Du musst diese Tools nur anwenden, sie regelmäßig sinnvoll nutzen und immer dranbleiben.

Lad Dir diese Checkliste omit 17 kostenlosen Hilfsmitteln und Tools von Google runter.

Hier sind 17 kostenlosen Marketing-Tools und Hilfsmittel von Google, die jeder Vermarkter in seiner Werkzeugkiste haben sollte.

1. Google Analytics – Das ist wahrscheinlich das bekannteste und meistgenutzte kostenlose Tool von Google. Der Suchriese beschreibt es als Möglichkeit, “Einblicke in Aktionen umzuwandeln”.

Für einen Vermarkter gibt es nichts Wichtigeres, als regelmäßig Daten zu analysieren. Google Analytics erleichtert Dir diese Aufgabe.

Das Tool bietet so viel mehr, als nur Kennzahlen der Besucher Deiner Webseite. Es zeigt zudem folgende Daten:

  • Soziales Engagement
  • Besucher in Echtzeit
  • Verwendete Technologien
  • Traffic-Quellen
  • Top-Unterseiten
  • Top-Schlüsselwörter

Für einen Vermarkter sind alle diese Daten wichtig. Analytics beantwortet Fragen:

  • Welche sozialen Netzwerke liefern den meisten Traffic?
  • Wie interagieren diese Besucher mit meinen Inhalten?
  • Welcher Inhalt ist in den sozialen Netzwerken am beliebtesten?

Wenn Du an die Macht der Daten glaubst, dann kann Google Analytics zum kostenlosen und hilfreichen Begleiter werden.

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2. Der Google Keyword Planer – Google beschreibt das Tool mit den Worten:

“Plane Deine Kampagnen in den sozialen Netzwerken, erhalte Einblicke in die Leistung Deiner Keywords und finde Vorschläge für Schlüsselwörter.”

Klingt eigentlich ganz einfach, oder?

Obwohl das Tool leicht zu benutzen ist, die Art und Weise, wie Du es in Deine Marketing-Strategie einbauen musst, ist es nicht.

Willst Du mehr Traffic für die Schlüsselwörter Deines nächsten Blog-Posts? Willst Du die Long-Tail-Keywords finden, die nur darauf warten, entdeckt zu werden?

Mit der Eingabe eines einzigen Begriffes, schlägt Dir das Tool hunderte Keyword-Ideen vor. Darüber hinaus erhältst Du wichtige Daten für jedes Schlüsselwort, z.B. die durchschnittliche Zahl der monatlichen Suchanfragen.

Für alle Vermarkter, die Traffic kaufen, ist der Keyword Planer ebenfalls nützlich, da er die voraussichtlichen Kosten pro Klick berechnet.

Egal, ob Du auf organischen oder bezahlten Traffic aus bist, Du solltest Dich intensiv mit dem Google Keyword Planer beschäftigen.

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3. Google AdSense – Wenn Du online Geld verdienen willst, ist das Google AdSense-Programm einer der besten Wege, um anzufangen.

Mit dieser Plattform musst Du nur ein Code-Snippet auf Deiner Webseite einbauen. Zukünftig stellt Google relevante Werbeanzeigen zur Verfügung, für die Du jedes Mal, wenn sie jemand anklickt, bezahlt wirst.

Es gibt so viele Wege, online Geld zu verdienen, und AdSense ist bei Weitem nicht Deine einzige Option. Doch besonders für Anfänger gibt es nicht viele Monetisierungs-Strategien, die leichter umzusetzen sind.

Wenn Du genügend Traffic hast, kann Deine Webseite einen Überschuss von $100.000 pro Monat generieren. Das ist nicht einfach und sicherlich auch nicht die Norm. Dennoch ist es machbar, wenn Du eine Marketing-Strategie für qualitativen und zielgerichteten Traffic hast.

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4. Google Alerts – Bist Du daran interessiert, mit den aktuellsten Nachrichten aus Deiner Branche auf dem Laufenden zu bleiben? Wie sieht es mit Erwähnungen von bestimmten Unternehmen aus? Oder vielleicht möchtest Du ein Auge auf Deine Konkurrenz werfen?

All dies manuell zu machen, kann leicht einige Stunden kosten. Besser wäre es, Google Alerts dafür zu nutzen und sie die Arbeit für Dich erledigen zu lassen.

Du kannst jede nur erdenkliche Suchanfrage eingeben. Sobald das erledigt ist, kannst Du entscheiden, ob Du jedes Mal, wenn es neue Informationen gibt, eine Aktualisierung direkt im Posteingang erhalten willst.

Es ist gut zu wissen, dass Dir Google Alerts den Rücken freihält, wenn Du mit anderen Bereichen Deines Unternehmens beschäftigt bist.

Ich kenne Vermarkter, die es vorziehen, solche Suchen manuell durchzuführen, Tag ein, Tag aus. Daran ist nichts auszusetzen, dennoch könnte der Umstieg auf Google Alerts eine gute Sache sein. Es könnte diesen Vermarktern einige Stunden Arbeit ersparen.

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5. Google Books – Man kann immer wieder etwas Neues lernen. Das Marketing verändert sich ständig.

Deshalb liebe ich Google Books. Mit diesem Dienst kannst Du schnell und effizient “den umfassendsten Index ganzer Bücher weltweit durchsuchen.”

Wenn Du zum Beispiel nach “Content Marketing” suchst, bekommst Du folgende Ergebnisse:

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Hast Du alle diese Bücher gelesen? Hast Du einige entdeckt, die Deine Fähigkeiten im Bereich Content Marketing verbessern könnten?

Ich verstehe natürlich, dass online sehr viele Informationen verfügbar sind, aber das ist kein Ersatz für ein gutes Buch. Dinge verändern sich, aber Bücher bleiben weiterhin nützlich. Deshalb nutze ich diesen kostenlosen Dienst von Google, um die besten Bücher für die Themenbereiche, die mich interessieren, zu finden.

6. Google Kalender – Wie organisierst Du Deinen überfüllten Terminkalender? Als Vermarkter hast Du viele Verpflichtungen. Vielleicht musst Du Blog-Artikel planen. Vielleicht musst Du Kontakt zu Autoren aufnehmen.

Egal, was auf Deiner Agenda steht, Du musst einen Weg finden, um Ordnung zu halten. Und hier kommt der Google Kalender ins Spiel.

Du kannst Deinen Kalender mit anderen Nutzern teilen, ihn für Dich behalten und sogar auf Deiner Webseite einbetten.

Mein Lieblings-Feature ist die Möglichkeit, einen Erinnerungsalarm einzustellen. Ich halte mich für eine sehr organisierte Person, doch es gibt Zeiten, in denen Details einfach vergessen werden. Der Google Kalender bewahrt mich davor, wichtige Dinge zu vergessen.

In der Vergangenheit haben professionelle Vermarkter Papierkalender benutzt, um Termine, Aufgaben und andere Verpflichtungen im Blick zu behalten. Diese Zeiten sind vorbei, und der Google Kalender ist eine der besten Alternativen auf dem Markt.

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7. Google Docs – Hier ist die Zusammenfassung zu Google Docs, in den Worten des Unternehmens:

“Mit Google Docs kannst Du schreiben, bearbeiten und mit anderen Leuten zusammenarbeiten, egal, wo Du bist. Kostenlos.”

Ja, es ist kostenlos. Doch ich wäre auch bereit, für diesen Dienst zu zahlen. Als Vermarkter kannst Du Docs auf so viele Arten nutzen, und vielleicht hast Du bisher einige davon übersehen.

Ich teile regelmäßig Dokumente mit meinem Team. Von Blog-Posts bis hin zu Ideen, es ist einfach, meine Gedanken aufs Papier zu bringen und sofort mit anderen zu teilen.

Google Docs hat viele tolle Funktionen. Hier sind einige meiner Favoriten, so einfach wie sie auch erscheinen mögen:

  • Wortzähler
  • Rechtschreibprüfung
  • Dokumententwürfe
  • Übersetzungen

Die meisten Vermarkter kennen Google Docs. Doch wenn Du nicht dazu gehörst, solltest Du es jetzt sofort ausprobieren. Du brauchst lediglich ein Google-Konto, das Du wahrscheinlich sowieso schon hast. Dann kann das Experiment beginnen!

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8. Google Sheets – Google Sheets ist wie ein traditionelles Tabellenprogramm auf Steroiden. Nichts im Bezug auf dieses Tool ist alltäglich. Es erlaubt Dir, viele verschiedene Tabellen zu erstellen, die bearbeitet und mit anderen geteilt werden können.

Zusätzlich zur Erstellung eigener Tabellen kannst Du auch Vorlagen von Google benutzen. Dazu gehören:

  • To-Do-Liste
  • Jahresbudget
  • Stunden-/Terminplaner

Können Dir diese Tabellen helfen, Deine Marketingziele zu erreichen? Ich habe mit eigens erstellten Tabellen und mit diesen Vorlagen gearbeitet. Mein Favorit ist die To-Do-Liste.

Es ist nicht die fortgeschrittenste Art, um eine To-Do-Liste zu erstellen, doch es erlaubt mir, meine Gedanken festzuhalten, und Informationen mit anderen zu teilen.

Ebenso wie Google Docs, ist Sheets einfach zu nutzen, voller Funktionen und leistungsstark genug, um all Deine Bedürfnisse zu befriedigen.

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9. Google Drive – Meiner Meinung nach ist der Google Drive eines der am wenigsten ausgeschöpften Marketing-Tools.

Du kannst mit dem Drive eine Vielzahl an Dateien sicher aufbewahren, und dank dem Google-Drive-Tool kannst Du von jedem Endgerät aus auf sie zugreifen. Du kannst Deine Dateien sogar von den Geräten aus bearbeiten, auch mit dem Smartphone oder Tablet.

Am Anfang erhältst Du 15GB freien Speicher. Für manche Leute ist das mehr als genug. Andere Nutzer, die mehr Speicher brauchen, können bei Google zusätzlichen Speicher zum angemessenen Preis kaufen, z.B. 100 GB für $1.99 monatlich oder 1 TB für $9.99 monatlich.

Wenn Du Deine Dateien online aufbewahren oder teilen möchtest, solltest Du Dich mit Google Drive auseinandersetzen.

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10. Google Trends – Wenn Du weißt, was in Deiner Branche angesagt ist, weißt Du, wie Du Inhalte erstellen kannst, die viele Besucher anlocken.

Mit Google Trends kannst Du Dir vorgeschlagene sowie “aktuelle Trend-Stories” sehen. Du hast außerdem die Möglichkeit, die Ergebnisse basierend auf Deiner Branche einzugrenzen, um so neue Themen rechtzeitig zu entdecken.

Wirf einen Blick auf die Kategorien und Du siehst folgende Ergebnisse:

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Vielleicht interessiert es Dich, was bei Microsoft und Google los ist. Wenn Du auf die Überschrift klickst, wirst Du mit relevanten Artikeln, zeitnahen und lokalen Themen und Trendinfos versorgt.

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Kannst Du eine dieser Trendinfos in einen Blog-Artikel verwandeln? Wenn Du das relativ schnell machen kannst, hast Du bessere Chancen, Besucher anzulocken und mit Media-Outlets verknüpft zu werden.

Sobald Du den Dreh raus hast, ist Google Trends ganz leicht zu bedienen.

11. Google+ – Mittlerweile wissen wir, dass sich die Dinge für Google+ nicht so entwickeln haben, wie das Unternehmen es sich erhofft hatte.

Obwohl viele der Meinung sind, dass Google+ versagt hat, bedeutet das nicht, dass Du dieses soziale Netzwerk komplett ignorieren solltest. Es bietet dennoch einige Chancen, z.B. die Möglichkeit, Inhalte mit anderen zu teilen, Umfragen zu erstellen und Dein Netzwerk zu erweitern.

Ich gestehe, dass ich Google+ nicht annähernd so viel nutze wie andere soziale Netzwerke, aber das bedeutet nicht, dass ich kein Profil habe.

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Wie Du sehen kannst, habe ich zehntausende Follower und über 2,6 Millionen Aufrufe insgesamt.

Es kostet auch nichts. Die Verwendung dieses Dienstes kostet Dich nur hier und da ein paar Minuten.

Selbst wenn Du nur auf neue Blog-Posts Deiner Seite verlinkst, wirst Du feststellen, dass sich die Zahl Deiner Anhänger erhöht und die Aufrufe steigen.

Ist Google+ das, was man sich erhofft hatte? Nein. Ist es am Ende? Definitiv nicht. Diese Plattform zu verwenden kann immer noch einigen Nutzen bringen.

12. Google Slides – Bereitest Du eine Präsentation vor? Ganz egal, ob Du vor einer Gruppe potentieller Investoren, Mitarbeiter oder aktueller Kunden sprichst, das Publikum spielt keine Rolle.

Wenn Du eine visuell ansprechende Präsentation erstellen willst, ohne Dir dabei ein Bein auszureißen oder tausende Dollar auszugeben, ist Google Slides das richtige Werkzeug für Dich.

Wie auch bei Google Docs und Google Sheets, kannst Du eine eigene Slideshow erstellen oder aus Vorlagen wählen:

  • Pitch
  • Deine großartige Idee
  • Fotoalbum
  • Portfolio

Da Du jede Vorlage anpassen kannst, solltest Du eine von ihnen als Basis verwenden. So hast Du einen guten Startpunkt und Du musst nicht ganz von vorn anfangen.

Wenn Du Deine Slideshow anpasst, experimentiere mit folgenden Elementen:

  • Layout
  • Schriftart
  • Farbe
  • Größe
  • Diagramme und Grafiken
  • Hintergrund

Eine Slideshow ist oft der beste Weg, um Information zu präsentieren. Mit Google Slides erstellst Du nicht nur super Slideshows, Du kannst Deine Präsentation auch mit anderen Leuten teilen. Das kann in einer kollaborativen Umgebung die ideale Lösung sein.

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13. Google Voice – Bevor Du dieses Marketing-Tool abschreibst, denk besser ein zweites Mal darüber nach.

Ich weiß, dass Du ein Handy hast. Ich weiß, dass Du Zugang zu vielen anderen Kommunikations-Tools hast. Das bedeutet aber nicht, dass in Deinem Alltag kein Platz für Google Voice ist.

Google Voice stellt Dir eine Nummer für all Deine Handys bereit und erlaubt es Dir, jeden Anruf auf das Gerät Deiner Wahl weiterzuleiten. Das einzigartige Voicemail-System, kostenlose Ferngespräche innerhalb der USA und niedrige Kosten für internationale Anrufe sind weitere Vorteile, die Deine Zeit wert sind.

Ich bin aus mehreren Gründen großer Fan von Google Voice, doch eine Funktion sticht heraus: die Möglichkeit, die Leistung einer Telefonnummer auf Deiner Webseite zu überwachen.

Willst Du wissen, wie viele Anrufe Du bekommst? Willst Du wissen, wie viele Anrufer zu Kunden werden?

Mit Google Voice kannst Du die Position, Größe und Farbe Deiner Telefon-Schaltfläche, und wie sie auf Deiner Webseite dargestellt wird, testen.

Wenn Du mehr über Google Voice erfahren willst, besuche diese Seite.

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14. Google Webmaster-Tools – Als effektiver Weg, Deine Webseite besser zu verstehen, einschließlich ihres generellen Zustandes, ist das Google Webmaster-Tool für professionelle Vermarkter unverzichtbar. Mit diesem Tool kannst Du folgendes tun:

  • Überprüfe den Zustand Deiner Seite, z.B. auf Crawl-Fehler, Malware-Benachrichtigungen und blockierte URLs.
  • Seitenkonfiguration. Funktioniert alles?

Und das ist erst der Anfang. Es gibt so viel mehr, dass Du mit Deinem Google Webmaster-Tools-Konto machen kannst. Du kannst so viele Webseiten hinzufügen, wie Du willst. Zöger also nicht länger.

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15. YouTube – Es gehört zu Google. Hier sind einige Schlüsselstatistiken für YouTube:

  • YouTube hat mehr als eine Milliarden Nutzer.
  • YouTube “erreicht mehr Menschen im Alter von 18-34 und 18-49 als jedes andere Kabelnetzwerk in den USA.”

Für Dein Marketing kannst Du YouTube auf verschiedene Arten nutzen. Natürlich kannst Du eine Video-Marketing-Strategie einsetzen, und potentiellen Kunden Ratschläge geben, um so Traffic auf Deine Webseite weiterzuleiten.

Oder Du tun kannst die Millionen und Abermillionen YouTube Videos zum Thema Marketing und ähnlichen Themen durchkämmen. Du weißt nie, was Du von jemand anderem lernen kannst. Nimm Dir also jede Woche etwas Zeit dafür, ein paar Videos anzusehen.

Als Google YouTube 2006 für $1,65 Milliarden kaufte, dachten manche Leute, das Unternehmen habe sich übernommen. Mittlerweile ist klar, dass es die richtige Entscheidung war.

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16. Google Chrome – Bist Du auf der Suche nach einem schnellen und kostenlosen Web-Browser, der immer beliebter wird? Google Chrome ist Deine Rettung.

Chrome ist, dank der vielen verfügbaren Erweiterungen, die erste Wahl von Vermarktern. Wenn Du den Chrome Web-Store besuchst, bist Du vielleicht überrascht, wie viele Erweiterungen für professionelle Vermarkter verfügbar sind. Einige tolle Erweiterungen sind:

  • die SEO Site-Tools und Site-Analysis
  • SEOquake
  • die Impactana Content-Marketing-Toolbar

Doch das ist noch längst nicht alles. Besuche den Chrome Web-Store, recherchiere mit Marketing-Schlüsselwörtern und schau Dir dann die Ergebnisse an.

Google Chrome nur als Browser zu benutzen, ist bereits eine gute Idee. Wenn Du noch ein paar Erweiterungen fürs Marketing hinzufügst, wird Dich die Funktionalität und Wirksamkeit sicher aus den Socken hauen.

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17. Google Mail – Nenn es Goolge-Mail. Nenn es Gmail. Nenn es, wie Du willst. Dieser Email-Service-Provider ist nicht ohne Grund die Nummer 1.

So beschreibt Google Gmail:

“Der zu Google gehörende, webbasierte E-Mail-Dienst stellt Details zu Aufbewahrung, Optionen und Verlinkung zu verwandten Diensten zur Verfügung.”

Profi-Tipp: Wenn Du Gmail mit Chrome nutzt, wirf einen Blick auf einige der verfügbaren Erweiterungen. Meine Favoriten sind:

Vermarkter wissen eines: Sie senden und empfangen ständig E-Mails. Mit der Vielzahl an hochqualitativen Funktionen, von Filtern bis hin zu Labels, könnte Gmail der richtige E-Mail-Anbieter für Dich sein.

Mit mehr als einer Milliarde monatlichen Nutzern, muss Gmail wohl etwas richtig machen. Es ist an der Zeit, herauszufinden, was das ist.

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Fazit

Vermarkter von heute haben Zugang zu mehr Tools als jemals zuvor. Wenn SEO genau Dein Ding ist, dann bist Du gut versorgt. Wenn Du Twitter für das Wachstum Deiner Marke nutzen willst, findest Du auch dafür Tools. Und das ist erst der Anfang.

Wenn Du diesen Artikel gelesen hast, solltest Du eine klare Vorstellung davon haben, welche Marketing-Tools von Google Dir helfen können, Deine Ziele zu erreichen.

Keins dieser Tools garantiert einen Platz in den Top-Suchmaschinen-Rankings, aber mit der richtigen Strategie, können sie Dich definitiv in die richtige Richtung lenken.

Hast Du Erfahrung mit einigen dieser Tools gesammelt? Würdest Du noch andere zur Liste hinzufügen?

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