5 bewährte Lektionen, wie man seine LinkedIn-Gruppe wachsen lässt

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LinkedIn hat über 380 Millionen Mitglieder. Jede Sekunde kommen 2 neue Mitglieder dazu. 

Es ist nicht untertrieben, zu sagen, dass LinkedIn großes Potenzial für uns alle bietet. 

Früher dachtest Du vielleicht, dass LinkedIn nur Vorteile für diejenigen hat, die im B2B Sektor tätig sind.

Nun kann es der B2C Sektor jedoch auch nutzen. 51% der B2C Unternehmen haben bereits Kunden mit LinkedIn gewonnen. 

Es ist klar, dass LinkedIn genutzt werden kann, um Unternehmen zu größerem Wachstum zu verhelfen. 

Viele Unternehmen hatten mit der Erstellung einer LinkedIn-Gruppe Erfolg.

Doch wie bei fast allen Dingen im Internet, gilt das Sprichwort “Wenn du es baust, werden sie kommen” eher selten für LinkedIn-Gruppen. 

Wenn Du erfolgreich sein möchtest, solltest Du wissen, wie man eine LinkedIn-Gruppe einrichtet und bewirbt. 

In diesem Artikel befassen wir uns genau damit. 

Am Ende solltest Du genug Wissen erlangt haben, um Dich in die Unternehmer einzureihen, die bereits erfolgreiche LinkedIn-Gruppen aufgebaut haben. 

Möchtest Du eine florierende LinkedIn-Gemeinschaft? Beachte diese 5 Lektionen, um eine LinkedIn-Gruppe aufzubauen. 

Lass uns anfangen! 

1. Gib Deiner Gruppe einen Fokus

Wenn Du möchtest, dass Deine LinkedIn-Gruppe erfolgreich ist und schnell wächst, musst Du die Grundlagen richtig festlegen.

Eine Aspekt, auf den Du achten sollten, ist, wer Deiner Gruppe beitritt.

Möglicherweise denkst Du Dir, dass es ausreicht, wenn Deine LinkedIn-Gruppe Kleinunternehmen hilft.

Schätz mal, wie viele Kleinunternehmen bereits existieren.

Ich habe auf LinkedIn nach Kleinunternehmen gesucht und 8.819 Ergebnisse gefunden.

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Logischerweise kannst Du mit diesen LinkedIn-Gruppen konkurrieren. Aber müssen wir das wirklich? 

Denk mal darüber nach: Warum sollten Nutzer ausgerechnet unserer LinkedIn-Gruppe beitreten und nicht einer der anderen 8.819 Gruppen für Kleinunternehmen?

Um es anders auszudrücken: Was macht uns einzigartig?

In den meisten Fällen, ist es schwierig sich von anderen abzuheben, wenn ein so großer Wettkampf herrscht.

Wir müssen eine Lösung finden, damit sich Gruppe vom Rest abhebt. Wir können unserer LinkedIn-Gruppe einen Fokus geben.

Wie machen wir das genau?

Du möchtest wahrscheinlich eine LinkedIn-Gruppe gründen, die Deinen Zielmarkt anspricht.

Dein Zielmarkt kann zum Großteil aus Kleinunternehmen bestehen.

Dennoch, wie vorhin schon erwähnt, können wir nicht einfach pauschal Kleinunternehmer ansprechen.

Stattdessen müssen wir eine LinkedIn-Gruppe erstellen, die zeigt, wie wir potentielle Gruppenmitglieder auf uns aufmerksam machen.

Diese Informationen müssen wir auch in unserem Gruppennamen verwenden.

Unser Titel muss das Thema unserer LinkedIn-Gruppe beinhalten.

Das lässt die LinkedIn-Gruppe relevanter erscheinen, wenn wir uns später mit dem Vermarkten und Vergrößern befassen.

Frag Dich Folgendes: Würdest Du eher einer Gruppe beitreten, die ausschließlich Kleinunternehmer anspricht, oder würdest Du einer beitreten, die ein spezifisches Thema Deiner Nische behandelt?

Hier ist ein gutes Beispiel einer LinkedIn-Gruppe, die genau nach diesem Vorbild funktioniert. Sie konzentriert sich einzig und allein auf Marketing-Ratschläge für Buchhalter.

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Siehst Du den Titel?

Er folgt einer Formel:

‘Welches Thema wird behandelt + für wen ist die Gruppe nützlich.’

Beachte zusätzlich, dass es nicht viele LinkedIn-Gruppen gibt, die sich mit dem Thema ‘Online-Marketing für Buchhalter’ befassen.

Genau darüber wollen Nutzer, insbesondere Buchhalter, mehr erfahren. Das macht diese LinkedIn-Gruppe erfolgreich.

Die Gruppe hat nun schon eine gute Anzahl an Mitgliedern und es finden bereits einige Diskussionen statt — ein Zeichen für eine gut funktionierende LinkedIn-Gruppe.

Buchhalter sehen sich selbst wahrscheinlich als Kleinunternehmer — dennoch bezeichnen sie sich als Buchhalter.

Das scheint ein irrelevantes Detail zu sein, jedoch ist es hilfreich, die LinkedIn-Gruppe einer Nische zuzuordnen, damit interessierte Personen beitreten können. 

Die Erwähnung des Themas erhöht die Relevanz der Gruppe.

Da Du bereits weißt wie wichtig es ist Deiner LinkedIn-Gruppe einen Fokus zu geben, schauen wir uns doch mal an, wie sie erstellt wird.

Klick auf das Interessen-Tab und wähle Gruppen.

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Dann klicke auf die Option “Gruppe erstellen”.

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Dann wirst Du zu dieser Seite weitergeleitet. Hier musst Du alle relevanten Details angeben.

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Wenn Du beim Logo ankommst, möchtest Du idealerweise nicht das Logo Deines eigenen Unternehmens verwenden. Das könnte zu einigen Problemen führen.

Zunächst einmal lässt Du es so aussehen, als hättest Du ein Programm, das du den Nutzern verkaufen willst.

Wenn Du immer noch in Erwägung ziehst, Dein eigenes Logo zu verwenden, bedenke, dass es aufdringlich wirken kann.

Wenn Du Dein Logo verwendest, wird Deine LinkedIn-Gruppe in eine Schublade gesteckt. 

Wenn Du Deine Gruppe mit Deinem Unternehmen in Verbindung bringst, vermittelst Du den Leuten möglicherweise den Eindruck, dass sich diese LinkedIn-Gruppe nur mit Deinem Unternehmen und aktuellen Kunden befasst. Das kann potenzielle Kunden Deines Unternehmens ausgrenzen.

Benutz Fiverr.com, um Dir ein Logo für nur $5 erstellen zu lassen.

Für die Auswahl des richtigen Gruppennamens, musst du beachten, was wir vorher schon besprochen haben. Denk dran, Du solltest erwähnen um was Du in der LinkedIn-Gruppe geht und für wen sie gedacht ist. 

Zum Beispiel ‘Online-Marketing für Zahnärzte.’

Es ist wichtig, dass Dein Titel viele Schlüsselwörter beinhaltet. Dies ist hilfreich für die Sichtbarkeit Deiner Gruppe in den LinkedIn-Suchergebnissen.

Als Gruppen-Typ wählst Du einfach ‘Networking-Group.‘ Die Auswahl bleibt Dir überlassen, jedoch fühlen sich viele Personen, die LinkedIn beitreten, eher zu Netzwerken hingezogen.

Beim Verfassen der Gruppen-Kurzbeschreibung, solltest Du Deine Worte weise wählen.

Die Kurzbeschreibung ist der kurze Text, den Nutzer sehen, wenn sie Deine Gruppe in der LinkedIn-Suchmaschine oder im ‘Gruppenverzeichnis’ suchen. 

Du solltest eine höchst interessante und prägnante Zusammenfassung schreiben.

Sie muss die Nutzer zum Klicken bewegen, und dazu verleiten, mehr über die Gruppe erfahren zu wollen, und den Nutzer klar machen, warum sie der Gruppe beitreten sollten.

Am Besten folgst Du der Vorlage, die Du auch für Deinen Titel verwendet hast. Erkläre für wen die LinkedIn-Gruppe gedacht ist und was sie ihren Mitgliedern zu bieten hat. 

Du solltest in der Kurzbeschreibung sichergehen, dass viele Keywords vorkommen, da sie bei den Suchergebnissen helfen.

Die Beschreibung ist das, was Nutzer sehen, wenn sie auf den ‘Info’-Tap Deiner LinkedIn-Gruppe klicken.

Es ist als Erweiterung der Kurzbeschreibung gedacht, um Personen dazu zu ermutigen, der Gruppe beizutreten.

Sie beschreibt auch, was man zu erwarten hat, wenn man Deiner LinkedIn-Gruppe beitritt.

Hier ist ein gutes Beispiel einer LinkedIn-Gruppe, die sich auf Online-Marketing für Zahnärzte konzentriert.

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Sobald Du die Details ausgefüllt hast, wirst Du zum folgenden Formular weitergeleitet:

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E-Mail des Gruppeneigentümers: Du bekommst die neuesten Updates darüber, was in der LinkedIn-Gruppe passiert.

Um eine geschlossene Gruppe zu erstellen, wähle “Bitte um Aufnahme.”

Das klingt zwar nach einer seltsamen Entscheidung, jedoch vermindert es die Anzahl an Spam-Nachrichten, die Du moderieren musst.

Es lässt die Gruppe zudem exklusiver erscheinen, was das Wachstum steigern kann, anstatt zu es zu behindern. 

Schließlich klick auf ‘Eine Gruppe nur für Mitglieder. erstellen‘ Die Nur-Mitglieder-Option ist eine Gruppe, in der nur Mitglieder an Diskussionen teilnehmen können.

Das ist hilfreich, weil es Spam-Nachrichten reduziert und Nutzer dazu ermutigt sich aktiv zu engagieren.

Wenn Du alles erledigt hast, wirst Du zu dieser Seite weitergeleitet. Wir sprechen später darüber, was genau hier zu tun ist. 

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Wenn Deine LinkedIn-Gruppe wächst und an Beliebtheit gewinnt, kannst Du Deine Gruppe in zusätzliche Untergruppen einteilen. 

Zum Beispiel kannst Du Untergruppen nach Standort erstellen. Dies ist hilfreich, um einen Überblick zu behalten, wenn die Zahl der Mitglieder steigt. 

Das war die Strategie, die auch HSBC genutzt hat, um ihre LinkedIn-Gruppe relevant zu halten. 

Wenn Du Dir nicht sicher bist, welche Untergruppen Du erstellen solltest, frag doch einfach andere Gruppenmitglieder. 

2. Finde Personen, bei denen es sich lohnt, sie in die Gruppe einzuladen

Nun, da wir die Einstellungen verbessert und unserer Gruppe einen Fokus gegeben haben, bleibt die Frage: Wie können wir das Wachstum steigern? 

Wir könnten warten, bis Nutzer die Gruppe von alleine finden, das würde aber viel zu lange dauern.

Wir können aber auch proaktiv werden und nach Personen suchen, die eine Bereicherung für unsere Gemeinschaft darstellen, und sie dann in unsere LinkedIn-Gruppe einladen.

Der zweite, proaktive Ansatz ist dazu gedacht, in Bezug auf die Wachstumssteigerung, schnellere Ergebnisse zu erzielen.

Einer von drei Profis sind auf LinkedIn, daher sollte es nicht allzu schwer sein potentielle Mitglieder für Deine LinkedIn-Gruppe zu finden.

Lass uns sehen, wie man Personen findet, die wertvolle Mitglieder Deiner LinkedIn- Gruppe sein könnten.

Der beste und logischste Weg ist, Leute einzuladen, mit denen Du schon in Verbindung stehst. 

Du solltest Dich dabei auf die Kontakte 3. und 2., sowie auf Kontakte 1. Grades konzentrieren.

41% aller LinkedIn-Nutzer haben rund 500 Kontakte auf der Plattform. 

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Daher solltest Du genügend Personen kennen, die Du kontaktieren kannst.

Beachte jedoch, dass Du nicht alle Kontakte einladen möchtest. 

Du musst auch sicherstellen, dass Du nur die Personen einlädst, die Deine Gruppe nützlich und relevant finden. 

Wenn sie demographisch nicht zu Deiner LinkedIn-Gruppe passen, nehmen sie auch nicht an Diskussionen (das besprechen wir später) und Gruppenaktivitäten teil. Dies ist ein wichtiger Bestandteil jeder erfolgreichen LinkedIn-Gruppe.

Wenn Du Deine Kontakte in Deine LinkedIn-Gruppe einladen möchtest, machst du das folgendermaßen.

Klick auf “Gruppe Verwalten”. Das kannst Du in der Überschrift Deiner LinkedIn-Gruppenseite finden. 

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Dann klick auf ’Einladung senden.’ 

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Du siehst dieses Formular. 

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Du kannst es nutzen, um persönliche Nachrichten an Deine Kontakte zu senden. 

Vergewissere Dich, dass Deine Einladungen persönlich, relevant und vielversprechend sind.

Erläutere die Vorteile, die die Mitgliedschaft in Deiner Gruppe mit sich bringt und warum die Gruppe gerade für diese Person hilfreich ist. 

Wenn Du mit einer Person in der gleichen Gruppe bist, kannst Du sie auch in Deine LinkedIn-Gruppe einladen.

Dank einer Funktion für LinkedIn-Gruppen, kann man ganz einfach Nachrichten an andere Nutzer, die in derselben LinkedIn-Gruppe sind, senden. 

Natürlich solltest Du das nicht auf eine hinterlistige Art und Weise tun, indem Du einfach verschiedenen LinkedIn-Gruppen betrittst, um ihre Mitglieder abzuwerben. 

Wenn Du in einer LinkedIn-Gruppe bist, die nicht dieselben Themen, muss das nicht gleich bedeuten, dass sich die Nutzer nicht auch für Deine Gruppe interessieren. 

Du musst Dir sicher stellen, dass die Personen, die Du in Deine LinkedIn-Gruppe einlädst auch ideal passen, demografisch gesehen.

Du kannst auch manuell nach potentiellen Gruppenmitgliedern suchen. Es gibt allein 107 Millionen Linkedin-Nutzer in den U.S.A. Daher findest Du mit großer Wahrscheinlichkeit jemanden, der an Deiner LinkedIn-Gruppe interessiert ist.

Nehmen wir mal an, wir möchten Personen zu einer Gruppe einladen, die sich mit Marketing-Beratung für Zahnärzte befasst.

Geh auf die Startseite von LinkedIn und wähle im Dropdown-Menü “Personen” aus.

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Wenn ich das Wort “Zahnarzt” eintippe, erhalte ich einige Resultate für das Schlüsselwort “Zahnarzt”. In diesem Fall sind es 49.056 Suchergebnisse. 

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Für manche Branchen reicht es, nur ein Keyword oder eine Berufsbezeichnung einzugeben, um mehrere relevante Einzelpersonen zu finden.

Das passiert jedoch nicht häufig — deshalb muss die Suche verfeinert werden.

Das kannst Du tun, indem Du verschiedene Filter im linken Feld auswählst. 

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Jede Nische ist anders aufgebaut ist. Daher musst Du ein wenig Zeit damit verbringen musst, mit den Filtern zu experimentieren, um herauszufinden, welche die besten und passendsten Resultate liefern. 

Wenn Du eine LinkedIn-Pro-Mitgliedschaft hast, kannst zwischen mehreren Filtern wählen.

Das kann das Einladen von Personen deutlich vereinfachen. 

Denk dran: Du kannst die Zeit, die Du benötigst, jemand passenden zu finden, verkürzen, wenn Du Deine Zielgruppe gut genug kennst.

Wenn Du jemand passenden gefunden hast, sende ihm eine Einladung zur Kontaktaufnahme und erwähne Deine Gruppe in der Nachricht.

Bedenke, dass Du dabei professionell rüberkommen solltest. Versuch nicht nervig und aufdringlich zu wirken.

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Wenn Du eine ‘persönliche Nachricht‘ sendest, konzentriere Dich dabei immer auf die Vorteile Deiner Gruppe. 

36.2% aller Personen denken, dass LinkedIn-Gruppen sehr wichtig sind, wenn es um das Vergrößern ihres Netzwerks, den Aufbauen eines Unternehmens oder as Finden eines Jobs geht.

Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich viele dazu entschieden einer Gruppen beizutreten. 

Deine LinkedIn-Gruppe vereinfacht das alles — erklär das in Deiner Nachricht!

Du kannst Dich auch auf das Verfassen von InMails konzentrieren. Wenn Du einen Premium-LinkedIn-Account hast, steht Dir im Monat ein gewisses Kontingent an InMails zu. Wenn diese ausgehen, kannst Du hier mehr bestellen.

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InMails geben Dir die Möglichkeit, jede Person auf LinkedIn zu kontaktieren.

InMails haben Citi geholfen, ihre Gruppe innerhalb von vier Monaten auf über 43.000 Mitglieder wachsen zu lassen.

InMails sind auch eine gute Möglichkeit, um mit VIP-Mitgliedern in Verbindung zu treten. Wenn Du zwischen 30 und 40 Mitglieder hast, die aktiv Diskussionen führen, möchtest Du VIP’s in Deine Nische locken.

VIP’s können Bestseller-Autoren, berühmte Blogger, CEOs großer Unternehmen oder einfach nur Nutzer mit einem großen Netzwerk sein. 

Kontakt mit VIPs aufzunehmen, war eine der Kernstrategien dieser LinkedIn-Gruppe, die auf über 500.000 Mitglieder gewachsen ist.

Bedenke: 41% aller Millionäre nutzen LinkedIn, es gibt genügend Potential, um einflussreiche Personen zu finden, die Deiner LinkedIn-Gruppe beitreten möchten. 

Wenn Du diese Leute dazu bewegen kannst, an Deiner LinkedIn-Gruppe teilzunehmen, geschehen zwei Dinge.

Sie versorgen Deine LinkedIn-Gruppe mit sozialer Bewährtheit und ermutigen dadurch andere Personen zum Beitritt.

Diese Nutzer tendieren dazu, viele Follower oder viele Kontakte zu haben. 

Daher sind all ihre Aktivitäten innerhalb der LinkedIn-Gruppe für andere Personen, die LinkedIn nutzen, sichtbar. 

Viele Nutzer verfolgen die ‘Neusten Aktivitäten‘-Sektion der VIP-Profile, um zu sehen, was diese gerade so treiben.

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Ganz gleich, ob Deine Nachricht an einen VIP oder an ein Kleinunternehmen geht, achte immer darauf, dass Deine Nachrichten durchdacht sind. 

Personalisierung ist sehr wichtig. Nutze immer den Namen der Person, der du eine Nachricht schickst. 

Finde mehr über die Interessen der Personen heraus und erwähne, warum Deine LinkedIn-Gruppe interessant ist.

Verbinde die LinkedIn-Gruppe mit ihren Interessen — ‘Ich habe bemerkt, dass Sie an X interessiert sind. Wir haben dieses Thema X gerade in unserer LinkedIn-Gruppe Y diskutiert.’ 

Du solltest keine lange Nachricht verfassen, kannst aber erwähnen, welche Themen in der LinkedIn-Gruppe behandelt werden.

Du hast auch die Möglichkeit, die alten Posts Deiner Zielpersonen anzusehen, um so einen besseren Überblick darüber zu bekommen, woran sie interessiert sind. 

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Wenn Du es Dir leisten kannst, kannst Du auch LinkedIn-Werbung nutzen, um Deine Gruppe zu vergrößern. Dies kann teuer werden, dennoch ist es eine Überlegung wert.

Diese Strategie wurde von HSBC eingesetzt, um das Wachstum ihrer Gruppe zu fördern. Hier ein Beispiel ihrer Anzeigen: 

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3. Schaffe eine großartige Erfahrungen für Deine Gruppenmitglieder

Um Deine LinkedIn-Gruppe zu vergrößern, kannst Du denjenigen, die Deiner Gruppe beitreten, eine exzellente Erfahrung bieten.

Das erweckt einen guten Eindruck und ermutigt neue Mitglieder, mehr Zeit in die Gruppe zu investieren. 

Wenn sie mehr Zeit investieren, ist es möglich, dass sie zurückkommen und sich erneut mit der Gruppe beschäftigen. 

Sie neigen möglicherweise auch eher dazu, andere Nutzer in die LinkedIn-Gruppe einzuladen, weil die Gruppe sie selbst gut aussehen lässt. 

Obwohl es Dir freisteht, diese Taktik zu nutzen, könnte es hilfreich sein, diese Dinge vorzubereiten, sobald Deine LinkedIn-Gruppe 5 bis 10 Mitglieder hat und Du weitere Personen einladen willst. 

Du solltest Dich darauf konzentrieren eine ansprechende “Begrüßung” zu erstellen. Die Begrüßung ist die Nachricht, die an Personen gesendet wird, sobald ihre Mitgliedschaftsanfrage akzeptiert wurde.

Wenn Du eine Begrüßung erstellen möchtest, solltest Du Folgendes tun. 

Gehe zu “Gruppe verwalten”.

Wähle die Option”Vorlagen”. 

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Wähle anschließend “Begrüßung”.

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Du wirst auf diese Seite weitergeleitet:

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Wähle nichts Kompliziertes für die Betreffzeile. 

Du kannst zum Beispiel schreiben: ‘Vielen Dank für Deinen Beitritt in unsere Gruppe – Hier siehst Du, was Dich erwartet!‘ 

Du kannst Dir etwas besseres überlegen, aber das ist zumindest ein guter Anfang.

Nutzer tendieren eher dazu, diese Nachricht zu öffnen, weil sie wissen, von wem sie kommt — daher musst Du Deinen Titel nicht überdenken.

Die Nachricht muss jedoch gut überlegt werden — Sie ist wichtige Chance, die schwer wiederzubekommen ist.

Du solltest Deine Nachricht in Abschnitte unterteilen. 

Der erste Abschnitt sollte dem Nutzer für seinen Beitritt danken. Lass ihn wissen, dass Du dankbar bist. 

Dann lass ihn wissen, was in der Gruppe besprochen wird.

Zum Beispiel: Erwähne, welche Diskussionen in der Gruppe stattfinden und frag, ob er eventuell hilfreiche Informationen zu diesem Thema hat.

Füge Links zu Diskussionen hinzu. 

Dann frag, ob sie sich der Gruppe vorstellen möchten.

Zudem solltest Du fragen, ob der Nutzer eventuell Feedback hat, wie die LinkedIn-Gruppe verbessert werden könnte.

Zuletzt, wenn Du eine Mailinglist Deiner Gruppenmitglieder erstellen willst, füge einen Link zu Deiner Landing-Page hinzu.

Es ist wichtig, dass Du nicht zu aufdringlich bist, wenn es um die Landing-Page und das kostenlose Angebot geht. 

Lass Mitglieder wissen, welcher Mehrwert geboten wird und was sie dafür tun müssen. 

Dein Ziel ist die Kultivierung einer Gruppe. Wenn Du zu aufdringlich bist, hat das einen negativen Einfluss auf Mitglieder, die gerade erst beigetreten sind. Es kann das Wachstum der LinkedIn-Gruppe hindern.

Hier ist eine einfache Vorlage für Dich: 

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Das Beispiel oben ist sehr kurz, kann Dir aber einen Eindruck geben, wie Du vorgehen kannst. 

Vergewissere Dich, dass Du die ’Automatisch senden’-Option angeklickt hast, damit die Nachricht an alle Mitglieder, die der Gruppe beitreten, gesendet wird. 

Wenn Du das nicht machst, wird nur die Standard-LinkedIn-Willkommens-Nachricht gesendet — die ist nicht sehr beeindruckend. 

Du solltest auch selbst Diskussionen in Deiner LinkedIn-Gruppe starten. Diskussionen wurden entwickelt, um die Interaktivität in Gruppen zu steigern, und Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, etwas Neues lernen.

Du kannst Dich nicht ausschließlich auf Deine Mitglieder verlassen, wenn es um das Niveau der Diskussionen geht. Du musst mitmachen. 

Diskussionen sind super. 

Wenn Du eine Diskussion erstellen möchtest, mach am besten Folgendes.

Klick zuerst auf den “Diskussionen”-Tap auf Deiner Gruppenseite.

Du kannst auf die Gruppenseite zugreifen kannst, indem Du ‘Gruppen‘ im Dropdown-Menü auswählst. Wähle dann die Gruppe aus, die Du gerade erstellt hast. 

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Wenn Du auf der “Discussions”-Seite bist, wähle ein Thema. Ich habe mir “Sind die Gelben Seiten eine gute Idee für Zahnärzte?” ausgesucht, weil meine hypothetische LinkedIn-Gruppe Zahnärzten helfen soll. 

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Dann siehst Du das hier:

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Es ist sehr wichtig sich eine gutes Thema zu überlegen. 

Denk an kontroverse Themen Deiner Nische. Wenn es ein aktuelles Thema ist, ist es noch wirkungsvoller.

Halte nach Nachrichtenagenturen Ausschau, die für Deine Nische relevant sind. Du kannst sogar täglich Suchanfragen auf Twitter oder Google News durchführen, um herauszufinden, was in Deiner Nische gerade vor sich geht.

Citi schaffte es, mehr Personen an ihren Diskussionen teilhaben zu lassen, indem sie ihre aktivsten Mitglieder mit einer LinkedIn Premium-Mitgliedschaft belohnten.

Dazu bist Du höchstwahrscheinlich finanziell nicht in der Lage, dennoch gibt es immer etwas, das Du anbieten kannst — vielleicht eine kostenlose 30-minütige Beratung? 

Denke daran: Dein Ziel ist es, Personen zum Mitwirken in der LinkedIn-Gruppe zu bringen, indem sie an Diskussionen teilnehmen.

Wenn es um das Schaffen eines großartigen Nutzererlebnisses geht, musst Du Dich auf die Erhöhung des Mehrwertes konzentrieren. Diskussionen sind eine gute Möglichkeit. Die Andere wären Gratis-Inhalte.

Solange Dein Inhalt relevant ist und einen hohen Mehrwert hat, kann es nicht schaden, ihn mit der Gruppe zu teilen. 

91% aller B2B-Vermarkter nutzen LinkedIn, um Inhalte zu verbreiten, daher macht es Mitgliedern nichts aus, wenn Du eigene Inhalte teilst.

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Diese LinkedIn-Gruppe nutzte Inhalte, um die Anzahl der Mitglieder auf über 50.000 wachsen zu lassen.

Du musst Dich vergewissern, dass Dein Inhalt einzigartig ist. Es macht keinen Sinn, alte Inhalte zu nutzen.

Du kannst mit der Erstellung von Inhalten experimentieren. Inhalte in einer PDF-Datei zu packen und Gruppen-Mitgliedern anzubieten, ohne diese zum Öffnen zu zwingen, hilft Dir dabei das Wohlwollen Deiner Gruppe zu erlangen. 

Das Herausgeben kostenloser Beratungen und Inhalte hat dazu geführt, dass LinkedIn-Gruppen 58% des Umsatzes dieses Unternehmens generiert haben… Und ihr durchschnittlicher Deal beträgt $7.500!

Du kannst auch mit Webinaren experimentieren. In den ersten paar Webinaren solltest Du aber sicherstellen, dass Du am Ende nichts zum Verkauf anbietest.

Stattdessen möchtest Du Vertrauen aufbauen, damit Mitglieder zukünftig besser auf Nachrichten antworten.

Denk dran: 93% der B2B-Vermarkter sagen, dass LinkedIn effektiv für die Leadgenerierung ist. Somit ist Potential vorhanden. Du musst nur den richtigen Moment wählen.

Auch, wenn Du etwas nach einem Webinar anbieten möchtest, musst Du dafür sorgen, dass Dein Inhalt aussergewöhnlich ist und, dass Deine Wortwahl durchdacht ist und nicht übertrieben wirkt.

Wenn Du regelmäßig gute und relevante Inhalte anbietest, kehren die Nutzer immer wieder zu Deiner Gruppe zurück.

Dies ist mit den E-Mails vergleichbar, die Du ständig von abonnierten Webseiten oder Blog-Autoren erhältst und die Dir immer etwas Neues beibringen.

Ein anderer Weg Deinen Mehrwert zu steigern, ist das Verschicken von wöchentlichen E-Mails. Diese E-Mails sollten an die gesamte Gruppe gesendet werden.

Die Nachricht sollte allen Mitgliedern mitteilen, was diskutiert wurde und was sie eventuell verpasst haben. Es ist eine gut Möglichkeit, um das Interaktionslevel innerhalb der LinkedIn-Gruppe hoch zu halten. 

Erwähne spannende Inhalte, die geteilt wurden und beliebte Diskussionen, die stattgefunden haben. 

Du kannst Deinen Mitgliedern mitteilen, was nächste Woche in der Gruppe geschehen wird. Das kann das Interesse Deiner Nutzer wecken. Das führt dazu, dass sie sich einloggen, um zu sehen, was passiert.

Wenn es Dir schwer fällt, gute Ideen zu finden, um Deine Gruppe spannend und aktuell zu halten, denke darüber nach, anderen Gruppen beizutreten. 

Du darfst in bis zu 50 Gruppen Mitglied sein — sei nicht einer von 16% der LinkedIn-Nutzer, die das nicht in Anspruch nehmen. 

Wenn Du mehreren Gruppen beitrittst, wirst Du sehen, was in erfolgreichen Gruppen auf LinkedIn passiert.

Halte die Augen für wiederkehrende Verhaltensmuster offen, die erfolgreiche Gruppeninhaber und -Manager verwenden.

Du musst diese nicht direkt kopieren, kannst die Prinzipien aber für Deine eigene LinkedIn-Gruppe verwenden.

4. Moderiere Deine Gruppe

Wenn Du möchtest, dass Deine LinkedIn-Gruppe wächst, musst Du sie moderieren. 

Der Grund ist einfach: Würdest Du gerne Mitglied in einer LinkedIn-Gruppe sein, die voller Spam-Nachrichten und unproduktiver Diskussionen ist? 

Die Tatsache, dass Deine Gruppe exklusiv ist und Du jeden, der beitritt, überprüfen kannst, sollte potenzielle Probleme reduzieren. 

Du kannst ungewollte Aktivitäten reduzieren, indem Du Regeln für Deine LinkedIn-Gruppe postest.

Du kannst Regeln erstellen, indem Du zu “Manage Group” gehst und die “Gruppenregeln” auswählst. 

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Wenn Du auf diese Option klickst, wirst Du zur nächsten Seite weitergeleitet. Hier kannst Du Regeln Deine Gruppe verfassen.

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Wenn Du möchtest, kannst Du auch einen Link dieser Regeln in Deiner Begrüßung posten.

Als Alternative kannst Du Deine Regeln auch direkt in die Begrüßung schreiben. 

Wie auch immer Du es handhaben möchtest – mach es offensichtlich und einfach.

Wenn es um das Moderieren Deiner Gruppe geht, musst Du die ganze harte Arbeit nicht selbst leisten. Nutze die Funktionen, die LinkedIn bietet und lege verschiedene Personen als Gruppenmoderatoren fest.

Du kannst eine aktive Person Deiner LinkedIn-Gruppe wählen. Falls diese ein Moderator sein möchte.

Wenn Du jemanden hast, der Deine Moderationsarbeit übernimmt, kannst Du Dich weiter um das Wachstum der Gruppe kümmern. 

Man muss nicht immer im reaktiven Modus sein, um eine Gruppe zu moderieren.

Dank einiger gebotener Funktionen, kannst Du auch präventiv vorgehen.

In den “Gruppeneinstellungen” kannst du Dinge wie die Veröffentlichung von Inhalten und Kommentaren kontrollieren. 

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Wenn Du diese Einstellungen änderst, kannst Du die Ausrichtung Deiner Gruppe steuern. 

Zum Beispiel kannst Du mit der Job-Funktion bestimmen, ob Deine Gruppe für Stellenanzeigen verwendet werden kann.

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Du musst nicht unbedingt alle Gruppenfunktionen verbieten. 

Du hast auch die Möglichkeit, Gruppenveranstaltungen zu überprüfen und nach eigenem Ermessen zu genehmigen.

So hast Du genauen Überblick darüber, was in der Gruppe vor sich geht.

Wenn Du aber die “Alles zur Genehmigung senden”-Option wählst, musst Du sichergehen, dass Du stets schnell antwortest.

Geschieht dies nicht, kann es dazu führen, dass die Gruppe stagniert und Mitglieder zunehmend frustrierter werden.

Dies führt dazu, dass Personen innerhalb der Gruppe weniger agieren, was Deine Gruppe langsam aber sicher lahmlegt.

Wenn Du schon ein wenig herumgestöbert hast, hast Du bestimmt schon bemerkt, dass es einen Abschnitt mit dem Titel “Einschränkungen” gibt.

Dieser Abschnitt wurde entwickelt, um den Moderationsprozess zu automatisieren. 

Du kannst z.B. auswählen, nur die neuen Mitglieder der Gruppe zu moderieren. Du kannst festlegen, dass neue Nutzer für eine bestimmte Dauer moderiert werden müssen.

In diesem Zeitraum kannst Du sehen, ob sie Schwierigkeiten bereiten. Wenn sie zu einem Problem werden, kannst Du sie entweder rausschmeißen oder ein persönliches Gespräch führen. 

Du kannst auch Personen moderieren, die gänzlich neu auf der LinkedIn-Plattform sind. Diese sind sich der Regeln evtl. nicht Bewusst und wissen zu Beginn nicht, wie sie mit anderen LinkedIn-Mitgliedern interagieren können.

Aus diesem Grund möchtest Du vielleicht auch die Personen überwachen, die erst vor kurzem LinkedIn-Mitglieder geworden sind.

Es gibt noch eine weitere Option, die es Dir ermöglicht, Nutzer mit wenigen Kontakten zu moderieren. 39 Millionen Studenten und neue Absolventen sind auf LinkedIn. 

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Obwohl dieser großen demographischen Gruppe noch Kontakte fehlen, bedeutet das nicht, dass sie keine wertvollen Mitglieder sind.

Deshalb willst Du niemanden vom Beitritt in Deine Gruppe abhalten, nur weil er zu wenig Kontakte hat.

Stattdessen kannst Du die “erforderliche Moderation für Personen mit wenigen oder keinen Kontakten” aktivieren.

Das gibt ihnen die Möglichkeit, an der Gruppe teilzunehmen, während Du ein genaues Auge auf sie werfen kannst. 

Es ist eine gute Option, ehrlichen Personen eine Chance zu geben, ihr Netzwerk zu erweitern und dabei Deine LinkedIn-Gruppe vor Spammern zu schützen. 

Den ‘”Mitglieder”-Bereich der Seite haben wir ja bereits besprochen. 

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Wenn Du die “Beitrittsanfrage”-Option ausgewählt hast, kannst Du Profile potentieller Mitgliedern ansehen, bevor sie der Gruppe beitreten. 

Stelle stets sicher, dass Deine Gruppe trotz all dieser Maßnahmen interessant wirkt. 

Wenn das der Fall ist, zögern Deine Mitglieder nicht andere LinkedIn-Nutzer einzuladen. 

5. Bewirb Deine Gruppe auf anderen sozialen Plattformen

Hier gibt es nicht viel zu sagen. 

Wenn Du bereits viele Follower auf anderen Social-Media-Plattformen, wie beispielsweise Facebook oder Twitter, hast, solltest Du keine Angst haben, Deine LinkedIn-Gruppe zu bewerben. 

Schließlich nutzen bereits 70,3% aller Personen Facebook, um einen Job und Business Möglichkeiten zu finden. Deine Gruppe ist wahrscheinlich in beiden Bereichen hilfreich.

Die Chancen stehen gut, dass Leute, die diese Plattformen nutzen, Themen, die in Deiner LinkedIn-Gruppe diskutiert werden, interessant finden.

Das Bewerben ihrer LinkedIn-Gruppe auf anderen Social-Media-Plattformen half Dell, ihre Gruppe auf über 8.000 Mitglieder zu erweitern.

Auch wenn Du noch ein Neuling auf anderen Plattformen bist, kannst Du dort trotzdem für Deine LinkedIn-Gruppe werben.

Denk dran: Du solltest Dich immer bemühen, die Vorteile der Mitgliedschaft hervor zu heben, wenn Du für Deine Gruppe wirbst.

Fazit

LinkedIn wächst von Sekunde zu Sekunde. 

Im Gegensatz zu den anderen sozialen Netzwerken, möchten Mitglieder, die LinkedIn beitreten, ihr Karriere voranbringen. 

Wenn Du ein Unternehmer bist, ist das eine wertvolle Chance.

Du kannst die Vorteile von LinkedIn nutzen, indem Du eine Gruppe gründest.

Eine LinkedIn-Gruppe ermöglicht es Dir, eine Gemeinschaft Gleichgesinnter Menschen zu formen, die Dich als Autoritätsperson anerkennen. 

So gelangst Du in eine vorteilhafte Position, um später Geschäfte zu machen.

Dennoch kannst Du nicht einfach eine LinkedIn-Gruppe erstellen und auf das Beste hoffen. 

Du musst wissen, wie Du die Gruppe richtig erstellst und wie Du Personen dazu bringst, dieser beizutreten.

Selbst dann musst Du Deine LinkedIn-Gruppe kontinuierlich überwachen, damit sie ein guter Ort für LinkedIn-Mitglieder ist und bleibt. 

Wenn Du das alles richtig anstellst, bieten LinkedIn-Gruppen großartige Möglichkeiten zur Leadgenerierung für Dein Unternehmen. 

Was hast Du über das Wachstum von LinkedIn-Gruppen gelernt?

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